
Termine
Veranstaltungen / Sitzungen
ab 17:00 Uhr
Ort:
Paul-Wunderlich Haus
Am Markt 1
Eberswalde
AKTUELLES
Pressemitteilungen / Nachrichten
„Kaffee. Kuchen. Kurt(h).“ mit Landratskandidat Daniel Kurth in Oderberg – Landratswahl 2026 im Fokus
Barnim / Oderberg – Am Samstag, dem 11. April, laden der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer und der SPD-Landratskandidat Daniel Kurth zur nächsten Ausgabe der offenen Sprechstunde „Kaffee. Kuchen. Kurt(h).“ ein.
Zwischen 13.00 und 15.00 Uhr sind beide auf dem Platz vor dem Alten Rathaus in Oderberg (Berliner Straße 86–89), vor Ort. Bei Kaffee und Kuchen besteht die Möglichkeit, in entspannter Atmosphäre direkt mit ihnen ins Gespräch zu kommen.
Kurt Fischer betont: „Gute Politik funktioniert nur als Teamsport. Für unseren Barnim arbeite ich eng mit Daniel Kurth zusammen, um unsere Region weiter voranzubringen. Mit ‚Kaffee. Kuchen. Kurt(h).‘ schaffen wir einen unkomplizierten Raum für Austausch – nah an den Menschen und ihren Anliegen.“
Mit Blick auf die Landratswahl am 19. April 2026 steht auch der Wahlkampf im Mittelpunkt der Gespräche. Daniel Kurth erklärt: „Die Landratswahl 2026 ist eine wichtige Richtungsentscheidung für unseren Landkreis. Ich möchte den Barnim weiterhin verantwortungsvoll, nachhaltig und im engen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern gestalten. Dafür ist mir das persönliche Gespräch besonders wichtig.“ Ob Fragen zur Kreisentwicklung, zu aktuellen Projekten oder zur Landratswahl – alle Interessierten sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt.
„Kaffee. Kuchen. Kurt.“ ist das regelmäßig stattfindende politische Sprechstundenformat des SPD-Landtagsabgeordneten Kurt Fischer. Im Fokus der Sprechstunden vor Ort stehen alle Stadt- und Ortsteile im gesamten Wahlkreis. Ziel ist es, die Möglichkeit zu unkomplizierten und auch spontanen Gesprächen zu allen politischen Themen, die vor Ort bewegen, zu geben. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Dafür bringt der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer mit seinem Team Kaffee und Kuchen mit und freut sich auf Besucherinnen und Besucher. Im Herbst und Winter wird die Sprechstunde dafür nach Drinnen verlegt. Auf die Sprechstunde wird vor Ort bei den Bürgerinnen und Bürgern rechtzeitig auch durch Plakate und/oder Flyer in den Briefkästen aufmerksam gemacht. Weitere Termine von „Kaffee. Kuchen. Kurt“ sind bereits in der Planung und werden an anderen Orten im Wahlkreis beziehungsweise auch im Betreuungswahlkreis (im Bereich des Amtes Britz-Chorin-Oderberg und des Amtes Biesenthal-Barnim) stattfinden.

Politisch in den Frühling in Biesenthal
Biesenthal/Barnim
Am 30. März fand der erste Frühjahrsempfang der SPD Biesenthal-Barnim im Kulturbahnhof Biesenthal statt. Gemeinsam mit 50 Gästen aus der Region konnten wichtige Themen wie Mobilität, Rente und Daseinsvorsorge mit den Podiumsgästen Stefan Zierke (MdB), Daniel Kurth (Landrat) und Martina Maxi Schmidt (MdL) diskutiert werden.

Auch in den anschließenden privaten Gesprächen wurde bei gutem Essen und kalten Getränken ausgiebig weiterdiskutiert.
„Ich freue mich, dass so viele Menschen aus der Region unserer Einladung gefolgt sind und fleißig mit uns diskutiert haben. Das zeigt, wie wichtig der Dialog zwischen Politik und den Menschen vor Ort ist“, so David Kenzler, Vorsitzender der SPD Biesenthal-Barnim und Stadtverordneter in Biesenthal, mit Blick auf den gelungenen Abend.
Aus der Diskussion wurden auch diverse Hinweise in alle politischen Ebenen mitgenommen, um z.B. Fahrpläne des ÖPNV zu optimieren und weitere Austauschmöglichkeiten zu schaffen.
Aufgrund der positiven Resonanz sollen auch zukünftig weitere inhaltliche Veranstaltungen der SPD Biesenthal-Barnim stattfinden.
Frühjahrsempfang der SPD Biesenthal

SPD Barnim setzt beim Frühlingsempfang in Panketal auf Austausch, Zusammenhalt und Zukunftskurs.
Barnim / Panketal – 26.03.2026
Mit ihrem diesjährigen Frühlingsempfang in Panketal hat die SPD Barnim ein gemeinsames Signal für Zusammenhalt und eine aktive Gestaltung der Zukunft im Landkreis gesetzt. Zahlreiche Gäste aus Politik, Vereinen, Wirtschaft und Zivilgesellschaft kamen am 20. März in der Mensa der Grundschule Zepernick zusammen, um sich über zentrale Themen und Perspektiven für den Barnim auszutauschen.

Zu den etwa 100 Gästen zählten unter anderem der brandenburgische SPD-Landesvorsitzende Dr. Dietmar Woidke, der Barnimer SPD-Landratskandidat Daniel Kurth sowie der Panketaler SPD-Bürgermeisterkandidat Maximilian Wonke. In ihren Beiträgen gingen sie auf zentrale Herausforderungen für die Region ein. Woidke betonte dabei auch die sehr gute Zusammenarbeit mit beiden und hob hervor, dass sie starke Stimmen der Kommunen in Brandenburg sind. Die Stimmen von Maximilian Wonke und Daniel Kurth spielen in der Landespolitik eine wichtige Rolle und sind im Reigen der kommunalen Vertreterinnen und Vertreter ganz klare Verbündete für eine pragmatische und verlässliche Politik für Brandenburg, erklärte Dietmar Woidke weiter in seiner Rede.
„Ich freue mich sehr, dass der Frühlingsempfang in diesem Jahr hier in Panketal stattfinden konnte. Für unsere Gemeinde ist das ein schöner Rahmen, um zu zeigen, wie lebendig das Miteinander vor Ort ist. Gleichzeitig war es toll zu sehen, wie viele Menschen den Weg hierher gefunden haben und den Abend für Gespräche und Austausch genutzt haben“, meint Panketals Bürgermeisterkandidat Maximilian Wonke.
„Der Abend machte deutlich, dass der Barnim vor wichtigen Entscheidungen steht – und dass viele Menschen bereit sind, diesen Weg aktiv mitzugestalten.
Die Veranstaltung der SPD Barnim hat gezeigt, wie viel Engagement und Zusammenhalt im Barnim steckt. Viele Menschen bringen sich ein, übernehmen Verantwortung und wollen ihren Landkreis aktiv mitgestalten. Mir ist dabei besonders wichtig, dass wir miteinander fair und respektvoll umgehen – gerade auch dann, wenn wir unterschiedlicher Meinung sind. Genau auf diesem Miteinander können wir aufbauen, um den Barnim gemeinsam weiter gut in die Zukunft zu führen“, sagt Landratskandidat Daniel Kurth.
„Der Schulterschluss aus Land und Kommunen ist entscheidend. Es war schön zu sehen, wie bei unserem Frühlingsempfang deutlich wurde, welche wichtige Rolle Maximilian Wonke und Daniel Kurth gerade auch in der vertrauten Zusammenarbeit mit unserem Landesvorsitzenden Dr. Dietmar Woidke geht es. Gerade in diesen verrückten Zeiten geht es um Respekt vor unterschiedlichen Positionen, eine enge Zusammenarbeit in der politischen Mitte und dem Verzicht auf Schaufensterdebatten oder populistische Wahlkampfmanöver etwa im Barnimer Kreistag. Die neue Koalition auf Landesebene mit der CDU zeigt diesen Geist sehr deutlich und auch unser Frühlingsempfang wurde davongetragen. Ich hoffe, dass dies auch für die kommenden Wochen des Landratswahlkampf bei uns im Barnim stärker gelten wird“, erklärt der Barnimer SPD-Vorsitzende und Brandenburger SPD-Generalsekretär Kurt Fischer abschließend.

Neben den politischen Beiträgen stand vor allem der direkte Austausch bei Häppchen und Kaltgetränken im Mittelpunkt. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, ihre Anliegen einzubringen, den SPD-Landesvorsitzenden Dr. Dietmar Woidke in vertrauter Atmosphäre anzusprechen und ebenso mit den Kandidaten ins Gespräch zu kommen.
Die SPD Barnim sieht sich durch die positive Resonanz bestärkt, den eingeschlagenen Kurs fortzusetzen und gemeinsam mit den Menschen im Landkreis die kommenden Jahre aktiv zu gestalten. Auch im kommenden Jahr wird es deshalb wieder einen für alle Bürgerinnen und Bürger öffentlichen Empfang geben.
Hospize in Barnim

Die AG 60plus im Landkreis Barnim hat sich für eine Veranstaltung zum Thema Hospiz entschieden. Es ist ein schwieriges und ein sensibles Thema, es ist teilweise auch ein Tabuthema, über das man ungern spricht. Gerade deshalb und weil es zwei Hospize im Landkreis Barnim gibt, wollte sich die AG 60plus dieser Aufgabe widmen.
„Hospize in Barnim“ lautete daher die Überschrift unserer Einladung. Seit vielen Jahren beschäftigt sich der Verein „Drachenkopf“ in Eberswalde mit dieser Thematik. Bereits in den 1990-Jahren wurde dort ein Hospiz errichtet. Später wurden der Verein auch im ambulanten und häuslichen Bereich tätig. Seit September 2025 betreibt die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal ein stationäres Hospiz in Wandlitz, das sich in einer sehr schönen Lage am Wandlitzer See befindet. Die verantwortlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Hospizarbeit in Eberswalde und in Wandlitz waren sofort bereit, uns bei der Durchführung der Veranstaltung fachlich zu unterstützen. Als Gäste durften wir unseren Landrat Daniel Kurth, wie auch den Bürgermeister der Gemeinde Wandlitz Herrn Oliver Borchert begrüßen. Insgesamt kamen etwa fünfzig interessierte Bürger und Bürgerinnen in die „Kulturbühne zum Goldenen Löwen“.

Das Grußwort des Bürgermeisters Oliver Borchert zeigte noch einmal eindrucksvoll die Historie von der Planung bis zur Inbetriebnahme des stationären Hospizes „Am Wandlitzer See“. Er sei froh, ein so wichtiges Angebot für Menschen in schwierigster Lage in Wandlitz zu haben und bedankte sich bei dem Betreiber, die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, für die gute und konstruktive Zusammenarbeit. Der Landrat ging auf die Bedeutung der Hospizarbeit im Allgemeinen ein. Auch er erwähnte die Möglichkeit in der letzten Phase eines Lebens in Geborgenheit und ohne Schmerzen hinübergleiten zu können. Er bedankte sich bei den Mitarbeitenden für die sehr gute und aufopferungsvolle Arbeit.
Die Vertreter der beiden Hospizdienste kamen in der anschließend von Rolf Brunssen geleiteten Podiumsdiskussion zu Wort und stellten in sehr gut verständlichen Worten ihre Arbeit vor. Dabei wurde deutlich, dass sich die Begleitung und die Betreuung der Patienten, die dort als Gäste bezeichnet werden, immer nach deren Bedürfnissen richtet. Es gibt kein „Muss“ mehr, alles wird in guter Atmosphäre abgesprochen, alle Wünsche werden akzeptiert. Der anwesende Palliativmediziner Dr. Andreas Funke berichtete sehr eindrücklich über die Möglichkeiten eines begleitenden Sterbens ohne Angst und ohne Schmerzen. Er wies darauf hin, dass die Palliativmedizin heute sehr weit vorangeschritten ist. Wie sich in der Diskussion herausstellte, kann die Personalsituation als gut bezeichnet werden. Das stationäre Hospiz in Wandlitz hat Platz für 16 Gäste, in Eberswalde sind es 9 Plätze. Es sind durchgängig zwei bis drei Mitarbeiter anwesend. Das gilt auch für die Nachtschichten.
Die Frage nach den Kosten für einen Aufenthalt im Hospiz konnte auch zufriedenstellend beantwortet werden. Zurzeit werden 95% von der zuständigen Krankenkasse getragen, die restlichen 5% stammen aus Spendenmitteln. Es ist tatsächlich so, dass der Gast bzw. die Angehörigen im stationären Bereich keine Eigenmittel einsetzten müssen. Die Fachleute wünschten sich, dass die Krankenkassen auch im ambulanten Bereich den gesamten Betrag übernehmen würden. Die Spendenakquise ist für kleinere Träger teilweise sehr aufwendig. Es war wie immer eine sehr gute und informative Veranstaltung. Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, den Fachleuten ihre individuellen Fragen zu stellen.
Zum Abschluss nutzten viele der Teilnehmenden die Gelegenheit, das Hospiz „Am Wandlitzer See“ kennenzulernen. Frau Weiden, die zuständige Pflegedienstleiterin, sowie Frau Adam führten durch die Einrichtung, in der weitere Fragen beantwortet werden konnten. Die AG 60plus bedankt sich bei allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen, bei den verantwortlichen Akteuren sowie den beiden Trägern, die Stiftung Lobetal und dem Verein „Am Drachenkopf“, für die engagierte Unterstützung. Die AG 60plus wird sich weiter bemühen, auch schwierige Themen mit interessierten Bürgern und Bürgerinnen zu besprechen
AG 60plus Barnim