
Termine
Veranstaltungen / Sitzungen

ab 14:00 Uhr
Ort: Speisesaal der AWO
Frankfurter Allee 24
Eberswalde
Anmeldung mit Zahlung der Startgebühr von 15 Euro pro Person bitte bis spätestens zum 30.09.
AKTUELLES
Pressemitteilungen / Nachrichten
SPD-Landtagsabgeordneter Kurt Fischer lädt vielfach zum persönlichen Gespräch ein
Pressemitteilung – Eberswalde, 06.08.2026
Der Barnimer SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer ist vom 11. bis zum 14. August im Wahlkreis unterwegs und bietet dabei – unter anderem neben Besuchen bei Unternehmen oder etwa beim Eberswalder Hospiz Drachenkopf – in Eberswalde, Groß Schönebeck, Joachimsthal und Chorin zahlreiche Möglichkeiten zum persönlichen Gespräch am Infostand oder bei einer mobilen Sprechstunde. Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen ohne vorherige Anmeldung vorbeizukommen, Fragen zu stellen und ihre Anliegen direkt mit dem Abgeordneten zu besprechen.

„Mir ist wichtig, nicht nur bei offiziellen Veranstaltungen und in Sitzungen ansprechbar zu sein. Ich möchte dort mit den Menschen ins Gespräch kommen, wo sie leben und unterwegs sind – offen, direkt und unkompliziert. Gerade dafür bietet sich die parlamentsfreie Zeit im Sommer besonders gut an. In meiner dritten Woche der Sommertour durch den Barnim bin ich deshalb mit in Summe vier Möglichkeiten zum Gespräch in unseren Dörfern und Städten. Neben einem Besuch im Hospiz Eberswalde, einem Unternehmensbesuch in Joachimsthal, einem Kita-Praktikum und dem Besuch des Jagdschloss Schorfheide ist damit die Möglichkeit des direkten Austausches vor Ort ein zentraler Schwerpunkt meiner Tour. Ich freue mich auf zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger und das gemeinsame Gespräch über die wichtigen politischen Themen. Denn eins ist klar: Zu diskutieren gibt es derzeit beileibe genug. Umso wichtiger ist, dass wir alle miteinander im Austausch bleiben“, erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.
Den Auftakt macht am Dienstag, dem 11. August, ein Infostand auf dem Eberswalder Marktplatz. Dort ist Kurt Fischer von 10 Uhr bis 12 Uhr ansprechbar. Am Mittwoch, dem 12. August, lädt er dann von 16 Uhr bis 18 Uhr am Bahnhof in Groß Schönebeck zu seinem Gesprächsformat „Kaffee. Kuchen. Kurt.“ ein.
Am Donnerstag, dem 13. August, findet „Kaffee. Kuchen. Kurt.“ von 15 Uhr bis 17 Uhr in Joachimsthal statt. Treffpunkt ist vor der Touristeninformation in der Töpferstraße 1. Am Freitag, dem 14. August, lädt Kurt Fischer zum Abschluss der Woche von 13 Uhr bis 15 Uhr im Bistro Lindenblatt in der Choriner Bahnhofstraße 2 in Chorin zu Kaffee, Kuchen und persönlichen Gesprächen ein.
Eine Anmeldung ist für keinen der Termine erforderlich. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen und mit Kurt Fischer über aktuelle politische Themen, Entwicklungen in der Region oder persönliche Anliegen zu sprechen.
„Kaffee. Kuchen. Kurt.“ ist das regelmäßig stattfinde politische Sprechstundenformat des Landtagsabgeordneten Kurt Fischer. Im Fokus der Sprechstunden vor Ort stehen insbesondere die ländlichen Regionen und kleineren Stadt- und Ortsteile im Wahlkreis 13 – Barnim I. Ziel ist es, die Möglichkeit zu unkomplizierten und auch spontanen Gesprächen zu allen politischen Themen, die vor Ort bewegen, zu geben. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Dafür bringt der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer mit seinem Team Kaffee und Kuchen sowie mobile Sitzgelegenheiten mit und freut sich auf Besucherinnen und Besucher. Auf die Sprechstunde wir vor Ort bei den Bürgerinnen und Bürgern rechtzeitig auch durch Plakate und/oder Flyer aufmerksam gemacht. Weitere Termine von „Kaffee. Kuchen. Kurt“ sind bereits in der Planung und werden an anderen Orten im Wahlkreis beziehungsweise auch im Betreuungswahlkreis (im Bereich des Amtes Britz-Chorin-Oderberg und des Amtes Biesenthal-Barnim) stattfinden.
Eine Million Euro für den ländlichen Tourismus
Pressemitteilung – Eberswalde 04.08.2026
Der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer ruft Kommunen, Vereine, Unternehmen und engagierte Menschen aus Brandenburg dazu auf, sich am Projektwettbewerb „NaturMomente“ von Airbnb und dem Deutschen Tourismusverband zu beteiligen. Insgesamt steht eine Million Euro für innovative und nachhaltige Tourismusprojekte im ländlichen Raum bereit.
„Brandenburgs ländliche Regionen haben touristisch enorm viel zu bieten: besondere Naturerlebnisse, regionale Produkte, lebendige Traditionen und Menschen, die vor Ort mit viel Engagement neue Ideen entwickeln. Häufig fehlt es nicht an guten Konzepten, sondern an der notwendigen Anschubfinanzierung. Deshalb möchte ich ausdrücklich dazu ermutigen, diese Chance zu nutzen und Projekte einzureichen“, erklärt Fischer, tourismuspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag Brandenburg.
Gesucht werden Vorhaben mit einem klaren Naturbezug. Sie können in den Bereichen Kultur und Tradition, gemeinschaftlich getragener Tourismus, regionale Landwirtschaft oder aktiver Natur- und Umweltschutz angesiedelt sein. Erfolgreiche Projekte werden mit 25.000, 50.000 oder 100.000 Euro unterstützt.
Bewerben können sich unter anderem Kommunen, Tourismusorganisationen und Nationale Naturlandschaften, kleine und mittlere Unternehmen, landwirtschaftliche Betriebe, lokale Initiativen und Vereine, Kultur- und Denkmalorganisationen sowie Privatpersonen.
Auch im Barnim kommen zahlreiche Orte als Projektstandorte infrage. In der veröffentlichten Gemeindeliste des Wettbewerbs sind Biesenthal, Breydin, Britz, Friedrichswalde, Hohenfinow, Liepe, Lunow-Stolzenhagen, Marienwerder, Melchow, Niederfinow, Oderberg, Parsteinsee, Sydower Fließ, Werneuchen und Ziethen aufgeführt.
Die Auswahl der teilnahmeberechtigten Gemeinden richtet sich nach einheitlichen statistischen Kriterien. Berücksichtigt werden dünn besiedelte Orte, die bislang noch vergleichsweise wenige touristische Übernachtungen verzeichnen. Der Wettbewerb soll damit gezielt Regionen unterstützen, in denen noch besonderes Potenzial für den Aufbau nachhaltiger touristischer Angebote besteht.
„Gerade im Barnim liegen Naturerlebnis, Landwirtschaft, Kulturgeschichte und ehrenamtliches Engagement eng beieinander. Daraus können Angebote entstehen, die Gästen etwas Besonderes bieten, die Lebensqualität vor Ort erhöhen und regionale Wertschöpfung sichern. Als Abgeordneter für unsere Region würde ich mich deshalb sehr freuen, wenn auch Projekte aus dem Barnim im Wettbewerb vertreten sind“, so Fischer.
Bewerbungen können bis zum 9. September 2026 um 16 Uhr unter airbnb.de/naturmomente eingereicht werden. Dort finden Interessierte auch die vollständigen Teilnahmebedingungen, Bewertungskriterien und die Liste der zugelassenen Projektstandorte.
Brandenburger Gründungspreis 2026 – auch Barnimer Gründerin unter den Nominierten.
Potsdam / Barnim / Melchow – 22.07.2026
Die Jury des Gründungspreises Brandenburg unter dem Vorsitz des Staatssekretärs des Brandenburger Wirtschaftsministeriums Hendrik Fischer hat insgesamt zehn Gründerinnen und Gründer für den Publikumspreis des Gründungspreis 2026 nominiert. Eine der nominierten ist Saida Lindner vom Melchhof in Melchow.
Frei nach dem Motto: „Kooperation statt Hierarchie“ haben sich 2024 vier Mitarbeitende entschlossen, den Hof in die neue Generation zu führen, unter ihnen Saida Lindner. Das Team führt Altbewährtes, wie den Anbau von Obst und Gemüse nach ökologisch-regenerativen Prinzipien fort, setzt aber auch auf neue Ideen wie beispielsweise eine Gemüsekiste ohne Abo, die Jungpflanzenaufzucht oder den Verkauf eigener Säfte auf dem Fusion-Festival.
Eine Kurzvorstellung der Nominierten ist unter gruendungspreis-brandenburg.de/wettbewerb/nominierte zu finden.
„Die Nachfolge in Unternehmen ist oft ein kritischer Punkt. Gerade in der heutigen Zeit ist es zumeist schwer einen guten Übergang zu ermöglichen und engagierte Nachfolgerinnen oder Nachfolger zu finden. Umso erfreuter bin ich, dass in meinem Betreuungswahlkreis solch eine gelungene Unternehmensnachfolge auch überregionale Beachtung findet. Die positive Entwicklung des Melchhof in Melchow rund um Saida Lindner findet damit bereits durch die Nominierung für den Brandenburger Gründungspreis eine tolle Würdigung auf Landesebene“, so Kurt Fischer, Landtagsabgeordneter der SPD für den nördlichen Barnim.
Bei der Prämierungsveranstaltung am 2. September werden die Nominierten sich und ihr Unternehmen in kurzen Live-Pitches vorstellen. Die Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur können dann per Live-Voting über den Publikumspreis entscheiden.
„Für den 2. September wünsche ich Frau Lindner und dem Melchhof viel Erfolg, die Daumen sind gedrückt. Ich werde selbst bei der Verleihungsveranstaltung in Potsdam persönlich auch vor Ort sein und noch einmal für die Nominierten aus dem Barnim werben. Sie hätten es aus meiner Sicht sehr verdient aus der Nominierung auch zum Preisträger zu werden“, so der Barnimer SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer abschließend.
Hintergrund:
Die feierliche Prämierungsveranstaltung findet am 2. September 2026 ab 15:00 Uhr in der Biosphäre Potsdam statt. Martina Klement, Ministerin für Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und Europa des Landes Brandenburg, wird die Preisträgerinnen und Preisträger auszeichnen. Durch die Verleihung führt RBB-Moderatorin Nadine Heidenreich, für die musikalische Begleitung sorgt der Landesjugendpopchor Brandenburg Young Voices.
Alle Brandenburgerinnen und Brandenburger sind herzlich zur Prämierungsveranstaltung eingeladen. Da die Plätze begrenzt sind, wird um Anmeldung bis zum 12. August 2026 gebeten: https://gruendungspreis-brandenburg.de/anmeldung/
Sommertour des Landtagsabgeordneten: Kurt Fischer lädt zum direkten Gespräch im Brandenburgischen Viertel ein.
Barnim / Eberswalde – 18.07.2026
Der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer startet in die zweite Woche seiner diesjährigen Sommertour. Neben einem Besuch beim Kreissportbund, der Besichtigung des neuen Amtsgerichts Eberswalde und weiten Unternehmensbesuchen sowie Gesprächen mit örtlichen Initiativen bietet der Wahlkreisabgeordnete auch das direkte Gespräch im Rahmen eines Infostandes im Brandenburgischen Viertel an.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen am Mittwoch, dem 22. Juli, während des Marktgeschehens von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr zum Infostand auf dem Marktplatz im Brandenburgischen Viertel, Eberswalde vorbeizukommen.
„Die parlamentsfreie Zeit des Landtages Brandenburg bietet sich für mich super an, um möglichst viel in meinem Wahlkreis auf Sommertour zu sein. An allen Ecken spürt man, gerade in diesen Zeiten weltweiter Krisen und großer bundespolitischer Entscheidungen gibt es viel Gesprächsbedarf. Und auch bei uns in der Landespolitik gibt es genug Themen zu diskutieren. Nach einem erfolgreichen Start der neuen Landesregierung aus SPD und CDU und zahlreichen erfolgreich umgesetzten Projekten in den ersten 100 Tagen – von der Einführung einer Landärztequote, der Erlaubnis von autonomen Smart-Stores, dem Beschluss einer neuen entbürokratisierten Brandenburger Bauordnung über die neu eröffneten Kinderschutzambulanzen, eine davon in Eberswalde, bis zur Wiedereinführung des Azubi-Tickets und einem Aktionsprogramm Handwerk – geht es jetzt auf große Herausforderungen zu. Mit der Umsetzung der verfassungsgerichtlich notwendigen neuen Beamtenbesoldungen über Einsparungen beim Personal der Landesregierung bis zu einem neuen Landeshaushalt in finanziell schwierigen Zeiten: Wir haben große Brocken zu lösen. Umso mehr interessieren mich die Rückmeldungen der Bürgerinnen und Bürger meines Wahlkreises. Also herzliche Einladung: Kommen Sie am Mittwoch gerne vorbei und am Infostand mit mir ins Gespräch. Und keine Sorge: Wer Mittwochvormittag nicht kann und vielleicht derzeit seinen wohlverdienten Urlaub genießt oder fleißig seiner Arbeit nachgeht, mein Team und ich werden über den Sommer noch zahlreiche weitere Gesprächsangebote machen“, so der SPD-Landtagsabgeordnete für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide, Kurt Fischer.
„Auf ein Eis mit Kurt“: Landtagsabgeordneter lädt zum Gespräch ins Brandenburgische Viertel ein
Eberswalde – 02.07.2026

Unter dem Motto „Auf ein Eis mit Kurt“ lädt der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer am Freitag, dem 17. Juli 2026, von 14 bis 16 Uhr in das AWO-Eiscafé in der Frankfurter Allee 24 in Eberswalde ein. Besucherinnen und Besucher erhalten eine kostenlose Kugel Eis und können mit dem Abgeordneten über aktuelle politische Themen, Anliegen aus dem Stadtteil oder persönliche Fragen ins Gespräch kommen.
„Der Sommer ist eine gute Gelegenheit, um einmal durchzuatmen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Gleichzeitig erleben wir schwierige politische Zeiten und viele Menschen beschäftigen ganz konkrete Sorgen und Fragen. Deshalb möchte ich zuhören, erfahren, was die Menschen vor Ort bewegt, und bei einer Kugel Eis ganz unkompliziert miteinander ins Gespräch kommen“, erklärt Fischer.
Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Interessierte können während des gesamten Zeitraums vorbeikommen – unabhängig davon, ob sie ein konkretes Anliegen mitbringen oder einfach ein Eis genießen und den Landtagsabgeordneten persönlich kennenlernen möchten.
Kurt Fischer (MdL)
Einigung zum kommunalen Finanzausgleich unterstützt den Barnim – mehr Planungssicherheit, mehr Investitionen, starke Kommunen.
Potsdam / Barnim / Eberswalde – 10.07.2026
Der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer begrüßt die Einigung zwischen dem Land Brandenburg und den kommunalen Spitzenverbänden zur Fortschreibung des kommunalen Finanzausgleichs. Die Vereinbarung sichert den Städten, Gemeinden und Landkreisen bis Ende 2029 Planungssicherheit, stärkt ihre Investitionskraft und entlastet die Landkreise beim Rettungsdienst. Davon profitieren auch Kommunen wie Eberswalde, Joachimsthal, die Gemeinde Schorfheide und der Landkreis Barnim.
Was bedeutet die Einigung für den Barnim konkret? Eberswalde erhält auf Basis jetziger Zahlen rund 28–29 Mio. Euro jährlich auch zukünftig aus dem kommunalen Finanzausgleich. Auch Joachimsthal und die Gemeinde Schorfheide profitieren von der Planungssicherheit für die kommenden Jahre. Der Landkreis Barnim wird zudem durch zusätzliche Landesmittel beim Rettungsdienst entlastet. Außerdem erhalten alle Kommunen neue Finanzierungsmöglichkeiten über den kommenden kommunalen Investitionsfonds.
Dazu erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete für den nördlichen Barnim Kurt Fischer:
„Unsere Kommunen brauchen Verlässlichkeit statt Unsicherheit. Genau diese schafft die Einigung aus dieser Woche. Sie sorgt dafür, dass unsere Städte und Gemeinden auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten investieren und ihre Aufgaben erfüllen können. Das ist eine gute Nachricht für den gesamten Barnim und ein wichtiges Signal des Landes Brandenburg in diesen finanziell angespannten Zeiten.
Allein Eberswalde erhält bereits heute rund 28 bis 29 Millionen Euro jährlich aus dem kommunalen Finanzausgleich des Landes. Diese Mittel finanzieren Schulen, Kitas, Feuerwehren, Straßen, Sportstätten und viele weitere kommunale Aufgaben.
Mit dem neuen kommunalen Investitionsfonds schaffen wir zudem ein Instrument, das den Investitionsstau vieler Kommunen abbauen kann. Gerade kleinere Städte und Gemeinden erhalten dadurch neue Möglichkeiten, Projekte schneller umzusetzen – vom Feuerwehrgerätehaus bis zur Schulsanierung.
Ein wichtiges Signal ist außerdem die Unterstützung der Landkreise beim Rettungsdienst. Die steigenden Kosten belasten die Kreishaushalte seit Jahren erheblich. Die zusätzlichen 80 Millionen Euro für alle Landkreise verschaffen auch dem Landkreis Barnim mehr finanziellen Spielraum und unterstützen eine leistungsfähige Notfallversorgung.
Ich freue mich ausdrücklich, dass auch der Theater- und Orchesterverbund mit zusätzliche acht Millionen Euro weiter gestärkt wird. Kultur gehört zur öffentlichen Daseinsvorsorge und ist ein wichtiger Standortfaktor für Brandenburg. Die Erhöhung der Mittel ist deshalb ein klares Bekenntnis zu einer vielfältigen Kulturlandschaft in unserem Bundesland.
Die Vereinbarung in dieser Woche ist ein wichtiger Meilenstein. Gleichzeitig müssen wir die Kommunalfinanzen gemeinsam weiterentwickeln. Dass bereits eine Reform des kommunalen Finanzausgleichs ab 2030 vereinbart wurde, zeigt: Land und Kommunen ziehen an einem Strang.“
Kurt Fischer (MdL)
