Willkommen auf der Webseite der SPD Barnim!
Liebe Barnimerinnen und Barnimer,
das Herz der politischen Arbeit liegt in unseren Kommunen, in den Landkreisen und Gemeinden. Denn in der Praxis zeigt sich: Die wichtigsten Entscheidungen für unser Zusammenleben werden zumeist vor Ort getroffen – und nicht immer in der Landes- oder Bundespolitik. Die ehrenamtliche politische Betätigung Vieler bei uns im Barnim wirkt entscheidend daran mit, dass unser Landkreis gut dasteht, dass wir gemeinsam auch große Herausforderungen bewältigen und von Tag zu Tag eine noch lebens- und liebenswertere Region werden. Denn bei uns steht unsere Heimat, der Barnim, im Mittelpunkt unseres Handelns.
Wir – die Barnimer SPD – verstehen uns als Teil einer stolzen Volkspartei. Stolz sind wir auf die Geschichte unserer über 160 Jahre alten Partei, die unvergleichliche Höhepunkte in ihrer Geschichte aufweist. Man denke an die Reichstagsrede von Otto Wels gegen das Ermächtigungsgesetz 1933, den Kniefall von Willy Brandt in Warschau und die Wiedergründung der SPD im Osten nach dem Fall der Mauer. Stolz sind wir auch darauf, vor allem immer dann Verantwortung für unser Land zu übernehmen, wenn es gerade nicht leicht ist.
Wir wenden uns pragmatisch sowie verbindend über alle politischen Ebenen hinweg der gesamten Bandbreite an Themen zu. Wir verstehen uns als Wertegemeinschaft, die für Respekt, Solidarität und Mitmenschlichkeit einsteht und fällen unsere Entscheidungen verantwortungsvoll, vorausschauend und mit Augenmaß. Unterschiedliche Interessen vertreten wir ausgleichend. Kommunale Daseinsvorsorge und ein aktiver, schützender Staat sind für uns Leitbild und keine Floskel.
Als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten machen wir gemeinsam eine verlässliche und soziale Politik für unseren Landkreis. Mit rund 300 Mitgliedern, die sich ehrenamtlich bei sich vor Ort für ihre Heimat engagieren, arbeiten wir an einer guten Zukunft für unsere Region.
Für unsere Heimat – ein l(i)ebenswerter Barnim.
Sie wollen sich ebenfalls für unseren Barnim einsetzen oder haben ein Anliegen an uns?
Dann melden Sie sich gerne bei uns. Wir sind jederzeit ansprechbar und für alle Anregungen offen.
Deine SPD Barnim
AKTUELLES / PRESSE / NEWS
SPD Barnim verurteilt Beschmierung des Grünen-Büros in Eberswalde mit aller Schärfe.
Barnim / Eberswalde – 10.08.2026
Die SPD Barnim verurteilt die Beschmierung der Eberswalder Geschäftsstelle von Bündnis 90/Die Grünen zutiefst. An dem Parteibüro wurde der Schriftzug „Verrat ans Volk“ angebracht. Der Vorsitzende der SPD Barnim, Kurt Fischer, spricht von einem Angriff auf den demokratischen Diskurs und erklärt den Barnimer Grünen die volle Solidarität der SPD.
„Wer die Geschäftsstelle einer demokratischen Partei derart beschmiert und verschandelt, hat sich von jeder Form des demokratischen Diskurses verabschiedet. Wer so handelt, will einschüchtern und mundtot machen. Das verurteilen wir als Barnimer SPD zutiefst“, erklärt der Barnimer SPD Vorsitzende und Generalsekretär der SPD Brandenburg Kurt Fischer.
Gerade in Zeiten harter politischer Auseinandersetzungen müsse deutlich sein, wo die Grenze verlaufe. „Natürlich darf man unterschiedlicher Meinung sein. Man darf Positionen anderer Parteien kritisieren und sie auch für grundfalsch halten. Demokratie lebt vom leidenschaftlichen Streit. Aber dieser Streit muss mit Argumenten geführt werden – im Gespräch und in der öffentlichen Debatte. Feige Schmierereien an Parteibüros haben damit absolut nichts zu tun.“
Die SPD Barnim habe in der Vergangenheit selbst erleben müssen, wie Parteibüros und politisch Engagierte Ziel von Beschädigungen und Anfeindungen werden. Vor wenigen Jahren etwa flog in der Nacht eine Kugel aus Metall durch die Fensterscheibe der Geschäftsstelle der SPD Barnim und zerstörte diese. „Wir können deshalb zumindest erahnen, wie es den Barnimer Grünen und ihren engagierten Mitgliedern damit gerade geht. Sie haben unsere volle Solidarität. Wer versucht, demokratisches Engagement durch Einschüchterung zurückzudrängen, darf damit keinen Erfolg haben.“
Fischer abschließend: „An die Barnimer Grünen geht deshalb unsere klare Botschaft: Lasst Euch nicht einschüchtern. Bleibt so standhaft, klar und laut, wie wir Euch hier im Barnim kennen. Ihr werdet für unsere demokratische Gesellschaft gebraucht.“
Kurt Fischer (MdL)
SPD-Landtagsabgeordneter Kurt Fischer lädt vielfach zum persönlichen Gespräch ein
Pressemitteilung – Eberswalde, 06.08.2026
Der Barnimer SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer ist vom 11. bis zum 14. August im Wahlkreis unterwegs und bietet dabei – unter anderem neben Besuchen bei Unternehmen oder etwa beim Eberswalder Hospiz Drachenkopf – in Eberswalde, Groß Schönebeck, Joachimsthal und Chorin zahlreiche Möglichkeiten zum persönlichen Gespräch am Infostand oder bei einer mobilen Sprechstunde. Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen ohne vorherige Anmeldung vorbeizukommen, Fragen zu stellen und ihre Anliegen direkt mit dem Abgeordneten zu besprechen.

„Mir ist wichtig, nicht nur bei offiziellen Veranstaltungen und in Sitzungen ansprechbar zu sein. Ich möchte dort mit den Menschen ins Gespräch kommen, wo sie leben und unterwegs sind – offen, direkt und unkompliziert. Gerade dafür bietet sich die parlamentsfreie Zeit im Sommer besonders gut an. In meiner dritten Woche der Sommertour durch den Barnim bin ich deshalb mit in Summe vier Möglichkeiten zum Gespräch in unseren Dörfern und Städten. Neben einem Besuch im Hospiz Eberswalde, einem Unternehmensbesuch in Joachimsthal, einem Kita-Praktikum und dem Besuch des Jagdschloss Schorfheide ist damit die Möglichkeit des direkten Austausches vor Ort ein zentraler Schwerpunkt meiner Tour. Ich freue mich auf zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger und das gemeinsame Gespräch über die wichtigen politischen Themen. Denn eins ist klar: Zu diskutieren gibt es derzeit beileibe genug. Umso wichtiger ist, dass wir alle miteinander im Austausch bleiben“, erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.
Den Auftakt macht am Dienstag, dem 11. August, ein Infostand auf dem Eberswalder Marktplatz. Dort ist Kurt Fischer von 10 Uhr bis 12 Uhr ansprechbar. Am Mittwoch, dem 12. August, lädt er dann von 16 Uhr bis 18 Uhr am Bahnhof in Groß Schönebeck zu seinem Gesprächsformat „Kaffee. Kuchen. Kurt.“ ein.
Am Donnerstag, dem 13. August, findet „Kaffee. Kuchen. Kurt.“ von 15 Uhr bis 17 Uhr in Joachimsthal statt. Treffpunkt ist vor der Touristeninformation in der Töpferstraße 1. Am Freitag, dem 14. August, lädt Kurt Fischer zum Abschluss der Woche von 13 Uhr bis 15 Uhr im Bistro Lindenblatt in der Choriner Bahnhofstraße 2 in Chorin zu Kaffee, Kuchen und persönlichen Gesprächen ein.
Eine Anmeldung ist für keinen der Termine erforderlich. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen und mit Kurt Fischer über aktuelle politische Themen, Entwicklungen in der Region oder persönliche Anliegen zu sprechen.
„Kaffee. Kuchen. Kurt.“ ist das regelmäßig stattfinde politische Sprechstundenformat des Landtagsabgeordneten Kurt Fischer. Im Fokus der Sprechstunden vor Ort stehen insbesondere die ländlichen Regionen und kleineren Stadt- und Ortsteile im Wahlkreis 13 – Barnim I. Ziel ist es, die Möglichkeit zu unkomplizierten und auch spontanen Gesprächen zu allen politischen Themen, die vor Ort bewegen, zu geben. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Dafür bringt der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer mit seinem Team Kaffee und Kuchen sowie mobile Sitzgelegenheiten mit und freut sich auf Besucherinnen und Besucher. Auf die Sprechstunde wir vor Ort bei den Bürgerinnen und Bürgern rechtzeitig auch durch Plakate und/oder Flyer aufmerksam gemacht. Weitere Termine von „Kaffee. Kuchen. Kurt“ sind bereits in der Planung und werden an anderen Orten im Wahlkreis beziehungsweise auch im Betreuungswahlkreis (im Bereich des Amtes Britz-Chorin-Oderberg und des Amtes Biesenthal-Barnim) stattfinden.
Eine Million Euro für den ländlichen Tourismus
Pressemitteilung – Eberswalde 04.08.2026
Der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer ruft Kommunen, Vereine, Unternehmen und engagierte Menschen aus Brandenburg dazu auf, sich am Projektwettbewerb „NaturMomente“ von Airbnb und dem Deutschen Tourismusverband zu beteiligen. Insgesamt steht eine Million Euro für innovative und nachhaltige Tourismusprojekte im ländlichen Raum bereit.
„Brandenburgs ländliche Regionen haben touristisch enorm viel zu bieten: besondere Naturerlebnisse, regionale Produkte, lebendige Traditionen und Menschen, die vor Ort mit viel Engagement neue Ideen entwickeln. Häufig fehlt es nicht an guten Konzepten, sondern an der notwendigen Anschubfinanzierung. Deshalb möchte ich ausdrücklich dazu ermutigen, diese Chance zu nutzen und Projekte einzureichen“, erklärt Fischer, tourismuspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag Brandenburg.
Gesucht werden Vorhaben mit einem klaren Naturbezug. Sie können in den Bereichen Kultur und Tradition, gemeinschaftlich getragener Tourismus, regionale Landwirtschaft oder aktiver Natur- und Umweltschutz angesiedelt sein. Erfolgreiche Projekte werden mit 25.000, 50.000 oder 100.000 Euro unterstützt.
Bewerben können sich unter anderem Kommunen, Tourismusorganisationen und Nationale Naturlandschaften, kleine und mittlere Unternehmen, landwirtschaftliche Betriebe, lokale Initiativen und Vereine, Kultur- und Denkmalorganisationen sowie Privatpersonen.
Auch im Barnim kommen zahlreiche Orte als Projektstandorte infrage. In der veröffentlichten Gemeindeliste des Wettbewerbs sind Biesenthal, Breydin, Britz, Friedrichswalde, Hohenfinow, Liepe, Lunow-Stolzenhagen, Marienwerder, Melchow, Niederfinow, Oderberg, Parsteinsee, Sydower Fließ, Werneuchen und Ziethen aufgeführt.
Die Auswahl der teilnahmeberechtigten Gemeinden richtet sich nach einheitlichen statistischen Kriterien. Berücksichtigt werden dünn besiedelte Orte, die bislang noch vergleichsweise wenige touristische Übernachtungen verzeichnen. Der Wettbewerb soll damit gezielt Regionen unterstützen, in denen noch besonderes Potenzial für den Aufbau nachhaltiger touristischer Angebote besteht.
„Gerade im Barnim liegen Naturerlebnis, Landwirtschaft, Kulturgeschichte und ehrenamtliches Engagement eng beieinander. Daraus können Angebote entstehen, die Gästen etwas Besonderes bieten, die Lebensqualität vor Ort erhöhen und regionale Wertschöpfung sichern. Als Abgeordneter für unsere Region würde ich mich deshalb sehr freuen, wenn auch Projekte aus dem Barnim im Wettbewerb vertreten sind“, so Fischer.
Bewerbungen können bis zum 9. September 2026 um 16 Uhr unter airbnb.de/naturmomente eingereicht werden. Dort finden Interessierte auch die vollständigen Teilnahmebedingungen, Bewertungskriterien und die Liste der zugelassenen Projektstandorte.
Brandenburger Gründungspreis 2026 – auch Barnimer Gründerin unter den Nominierten.
Potsdam / Barnim / Melchow – 22.07.2026
Die Jury des Gründungspreises Brandenburg unter dem Vorsitz des Staatssekretärs des Brandenburger Wirtschaftsministeriums Hendrik Fischer hat insgesamt zehn Gründerinnen und Gründer für den Publikumspreis des Gründungspreis 2026 nominiert. Eine der nominierten ist Saida Lindner vom Melchhof in Melchow.
Frei nach dem Motto: „Kooperation statt Hierarchie“ haben sich 2024 vier Mitarbeitende entschlossen, den Hof in die neue Generation zu führen, unter ihnen Saida Lindner. Das Team führt Altbewährtes, wie den Anbau von Obst und Gemüse nach ökologisch-regenerativen Prinzipien fort, setzt aber auch auf neue Ideen wie beispielsweise eine Gemüsekiste ohne Abo, die Jungpflanzenaufzucht oder den Verkauf eigener Säfte auf dem Fusion-Festival.
Eine Kurzvorstellung der Nominierten ist unter gruendungspreis-brandenburg.de/wettbewerb/nominierte zu finden.
„Die Nachfolge in Unternehmen ist oft ein kritischer Punkt. Gerade in der heutigen Zeit ist es zumeist schwer einen guten Übergang zu ermöglichen und engagierte Nachfolgerinnen oder Nachfolger zu finden. Umso erfreuter bin ich, dass in meinem Betreuungswahlkreis solch eine gelungene Unternehmensnachfolge auch überregionale Beachtung findet. Die positive Entwicklung des Melchhof in Melchow rund um Saida Lindner findet damit bereits durch die Nominierung für den Brandenburger Gründungspreis eine tolle Würdigung auf Landesebene“, so Kurt Fischer, Landtagsabgeordneter der SPD für den nördlichen Barnim.
Bei der Prämierungsveranstaltung am 2. September werden die Nominierten sich und ihr Unternehmen in kurzen Live-Pitches vorstellen. Die Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur können dann per Live-Voting über den Publikumspreis entscheiden.
„Für den 2. September wünsche ich Frau Lindner und dem Melchhof viel Erfolg, die Daumen sind gedrückt. Ich werde selbst bei der Verleihungsveranstaltung in Potsdam persönlich auch vor Ort sein und noch einmal für die Nominierten aus dem Barnim werben. Sie hätten es aus meiner Sicht sehr verdient aus der Nominierung auch zum Preisträger zu werden“, so der Barnimer SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer abschließend.
Hintergrund:
Die feierliche Prämierungsveranstaltung findet am 2. September 2026 ab 15:00 Uhr in der Biosphäre Potsdam statt. Martina Klement, Ministerin für Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und Europa des Landes Brandenburg, wird die Preisträgerinnen und Preisträger auszeichnen. Durch die Verleihung führt RBB-Moderatorin Nadine Heidenreich, für die musikalische Begleitung sorgt der Landesjugendpopchor Brandenburg Young Voices.
Alle Brandenburgerinnen und Brandenburger sind herzlich zur Prämierungsveranstaltung eingeladen. Da die Plätze begrenzt sind, wird um Anmeldung bis zum 12. August 2026 gebeten: https://gruendungspreis-brandenburg.de/anmeldung/
Termine
Veranstaltungen / Sitzungen
Ort und Zeit entnehmt bitte der Einladung am 08. August
ab 17:00 Uhr
Ort:
Paul-Wunderlich Haus
Am Markt 1
Eberswalde
