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Veranstaltungen / Sitzungen
ab 17:00 Uhr
Ort:
Paul-Wunderlich Haus
Am Markt 1
Eberswalde
AKTUELLES
Pressemitteilungen / Nachrichten
Brandenburger Gründungspreis 2026 – auch Barnimer Gründerin unter den Nominierten.
Potsdam / Barnim / Melchow – 22.07.2026
Die Jury des Gründungspreises Brandenburg unter dem Vorsitz des Staatssekretärs des Brandenburger Wirtschaftsministeriums Hendrik Fischer hat insgesamt zehn Gründerinnen und Gründer für den Publikumspreis des Gründungspreis 2026 nominiert. Eine der nominierten ist Saida Lindner vom Melchhof in Melchow.
Frei nach dem Motto: „Kooperation statt Hierarchie“ haben sich 2024 vier Mitarbeitende entschlossen, den Hof in die neue Generation zu führen, unter ihnen Saida Lindner. Das Team führt Altbewährtes, wie den Anbau von Obst und Gemüse nach ökologisch-regenerativen Prinzipien fort, setzt aber auch auf neue Ideen wie beispielsweise eine Gemüsekiste ohne Abo, die Jungpflanzenaufzucht oder den Verkauf eigener Säfte auf dem Fusion-Festival.
Eine Kurzvorstellung der Nominierten ist unter gruendungspreis-brandenburg.de/wettbewerb/nominierte zu finden.
„Die Nachfolge in Unternehmen ist oft ein kritischer Punkt. Gerade in der heutigen Zeit ist es zumeist schwer einen guten Übergang zu ermöglichen und engagierte Nachfolgerinnen oder Nachfolger zu finden. Umso erfreuter bin ich, dass in meinem Betreuungswahlkreis solch eine gelungene Unternehmensnachfolge auch überregionale Beachtung findet. Die positive Entwicklung des Melchhof in Melchow rund um Saida Lindner findet damit bereits durch die Nominierung für den Brandenburger Gründungspreis eine tolle Würdigung auf Landesebene“, so Kurt Fischer, Landtagsabgeordneter der SPD für den nördlichen Barnim.
Bei der Prämierungsveranstaltung am 2. September werden die Nominierten sich und ihr Unternehmen in kurzen Live-Pitches vorstellen. Die Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur können dann per Live-Voting über den Publikumspreis entscheiden.
„Für den 2. September wünsche ich Frau Lindner und dem Melchhof viel Erfolg, die Daumen sind gedrückt. Ich werde selbst bei der Verleihungsveranstaltung in Potsdam persönlich auch vor Ort sein und noch einmal für die Nominierten aus dem Barnim werben. Sie hätten es aus meiner Sicht sehr verdient aus der Nominierung auch zum Preisträger zu werden“, so der Barnimer SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer abschließend.
Hintergrund:
Die feierliche Prämierungsveranstaltung findet am 2. September 2026 ab 15:00 Uhr in der Biosphäre Potsdam statt. Martina Klement, Ministerin für Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und Europa des Landes Brandenburg, wird die Preisträgerinnen und Preisträger auszeichnen. Durch die Verleihung führt RBB-Moderatorin Nadine Heidenreich, für die musikalische Begleitung sorgt der Landesjugendpopchor Brandenburg Young Voices.
Alle Brandenburgerinnen und Brandenburger sind herzlich zur Prämierungsveranstaltung eingeladen. Da die Plätze begrenzt sind, wird um Anmeldung bis zum 12. August 2026 gebeten: https://gruendungspreis-brandenburg.de/anmeldung/
Sommertour des Landtagsabgeordneten: Kurt Fischer lädt zum direkten Gespräch im Brandenburgischen Viertel ein.
Barnim / Eberswalde – 18.07.2026
Der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer startet in die zweite Woche seiner diesjährigen Sommertour. Neben einem Besuch beim Kreissportbund, der Besichtigung des neuen Amtsgerichts Eberswalde und weiten Unternehmensbesuchen sowie Gesprächen mit örtlichen Initiativen bietet der Wahlkreisabgeordnete auch das direkte Gespräch im Rahmen eines Infostandes im Brandenburgischen Viertel an.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen am Mittwoch, dem 22. Juli, während des Marktgeschehens von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr zum Infostand auf dem Marktplatz im Brandenburgischen Viertel, Eberswalde vorbeizukommen.
„Die parlamentsfreie Zeit des Landtages Brandenburg bietet sich für mich super an, um möglichst viel in meinem Wahlkreis auf Sommertour zu sein. An allen Ecken spürt man, gerade in diesen Zeiten weltweiter Krisen und großer bundespolitischer Entscheidungen gibt es viel Gesprächsbedarf. Und auch bei uns in der Landespolitik gibt es genug Themen zu diskutieren. Nach einem erfolgreichen Start der neuen Landesregierung aus SPD und CDU und zahlreichen erfolgreich umgesetzten Projekten in den ersten 100 Tagen – von der Einführung einer Landärztequote, der Erlaubnis von autonomen Smart-Stores, dem Beschluss einer neuen entbürokratisierten Brandenburger Bauordnung über die neu eröffneten Kinderschutzambulanzen, eine davon in Eberswalde, bis zur Wiedereinführung des Azubi-Tickets und einem Aktionsprogramm Handwerk – geht es jetzt auf große Herausforderungen zu. Mit der Umsetzung der verfassungsgerichtlich notwendigen neuen Beamtenbesoldungen über Einsparungen beim Personal der Landesregierung bis zu einem neuen Landeshaushalt in finanziell schwierigen Zeiten: Wir haben große Brocken zu lösen. Umso mehr interessieren mich die Rückmeldungen der Bürgerinnen und Bürger meines Wahlkreises. Also herzliche Einladung: Kommen Sie am Mittwoch gerne vorbei und am Infostand mit mir ins Gespräch. Und keine Sorge: Wer Mittwochvormittag nicht kann und vielleicht derzeit seinen wohlverdienten Urlaub genießt oder fleißig seiner Arbeit nachgeht, mein Team und ich werden über den Sommer noch zahlreiche weitere Gesprächsangebote machen“, so der SPD-Landtagsabgeordnete für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide, Kurt Fischer.
„Auf ein Eis mit Kurt“: Landtagsabgeordneter lädt zum Gespräch ins Brandenburgische Viertel ein
Eberswalde – 02.07.2026

Unter dem Motto „Auf ein Eis mit Kurt“ lädt der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer am Freitag, dem 17. Juli 2026, von 14 bis 16 Uhr in das AWO-Eiscafé in der Frankfurter Allee 24 in Eberswalde ein. Besucherinnen und Besucher erhalten eine kostenlose Kugel Eis und können mit dem Abgeordneten über aktuelle politische Themen, Anliegen aus dem Stadtteil oder persönliche Fragen ins Gespräch kommen.
„Der Sommer ist eine gute Gelegenheit, um einmal durchzuatmen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Gleichzeitig erleben wir schwierige politische Zeiten und viele Menschen beschäftigen ganz konkrete Sorgen und Fragen. Deshalb möchte ich zuhören, erfahren, was die Menschen vor Ort bewegt, und bei einer Kugel Eis ganz unkompliziert miteinander ins Gespräch kommen“, erklärt Fischer.
Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Interessierte können während des gesamten Zeitraums vorbeikommen – unabhängig davon, ob sie ein konkretes Anliegen mitbringen oder einfach ein Eis genießen und den Landtagsabgeordneten persönlich kennenlernen möchten.
Kurt Fischer (MdL)
Einigung zum kommunalen Finanzausgleich unterstützt den Barnim – mehr Planungssicherheit, mehr Investitionen, starke Kommunen.
Potsdam / Barnim / Eberswalde – 10.07.2026
Der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer begrüßt die Einigung zwischen dem Land Brandenburg und den kommunalen Spitzenverbänden zur Fortschreibung des kommunalen Finanzausgleichs. Die Vereinbarung sichert den Städten, Gemeinden und Landkreisen bis Ende 2029 Planungssicherheit, stärkt ihre Investitionskraft und entlastet die Landkreise beim Rettungsdienst. Davon profitieren auch Kommunen wie Eberswalde, Joachimsthal, die Gemeinde Schorfheide und der Landkreis Barnim.
Was bedeutet die Einigung für den Barnim konkret? Eberswalde erhält auf Basis jetziger Zahlen rund 28–29 Mio. Euro jährlich auch zukünftig aus dem kommunalen Finanzausgleich. Auch Joachimsthal und die Gemeinde Schorfheide profitieren von der Planungssicherheit für die kommenden Jahre. Der Landkreis Barnim wird zudem durch zusätzliche Landesmittel beim Rettungsdienst entlastet. Außerdem erhalten alle Kommunen neue Finanzierungsmöglichkeiten über den kommenden kommunalen Investitionsfonds.
Dazu erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete für den nördlichen Barnim Kurt Fischer:
„Unsere Kommunen brauchen Verlässlichkeit statt Unsicherheit. Genau diese schafft die Einigung aus dieser Woche. Sie sorgt dafür, dass unsere Städte und Gemeinden auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten investieren und ihre Aufgaben erfüllen können. Das ist eine gute Nachricht für den gesamten Barnim und ein wichtiges Signal des Landes Brandenburg in diesen finanziell angespannten Zeiten.
Allein Eberswalde erhält bereits heute rund 28 bis 29 Millionen Euro jährlich aus dem kommunalen Finanzausgleich des Landes. Diese Mittel finanzieren Schulen, Kitas, Feuerwehren, Straßen, Sportstätten und viele weitere kommunale Aufgaben.
Mit dem neuen kommunalen Investitionsfonds schaffen wir zudem ein Instrument, das den Investitionsstau vieler Kommunen abbauen kann. Gerade kleinere Städte und Gemeinden erhalten dadurch neue Möglichkeiten, Projekte schneller umzusetzen – vom Feuerwehrgerätehaus bis zur Schulsanierung.
Ein wichtiges Signal ist außerdem die Unterstützung der Landkreise beim Rettungsdienst. Die steigenden Kosten belasten die Kreishaushalte seit Jahren erheblich. Die zusätzlichen 80 Millionen Euro für alle Landkreise verschaffen auch dem Landkreis Barnim mehr finanziellen Spielraum und unterstützen eine leistungsfähige Notfallversorgung.
Ich freue mich ausdrücklich, dass auch der Theater- und Orchesterverbund mit zusätzliche acht Millionen Euro weiter gestärkt wird. Kultur gehört zur öffentlichen Daseinsvorsorge und ist ein wichtiger Standortfaktor für Brandenburg. Die Erhöhung der Mittel ist deshalb ein klares Bekenntnis zu einer vielfältigen Kulturlandschaft in unserem Bundesland.
Die Vereinbarung in dieser Woche ist ein wichtiger Meilenstein. Gleichzeitig müssen wir die Kommunalfinanzen gemeinsam weiterentwickeln. Dass bereits eine Reform des kommunalen Finanzausgleichs ab 2030 vereinbart wurde, zeigt: Land und Kommunen ziehen an einem Strang.“
Kurt Fischer (MdL)
Jetzt für den Jugendmedienworkshop 2026 im Deutschen Bundestag bewerben
Berlin / Barnim / Uckermark – 06.07.2026
Unter dem Titel „Alles. Gleichzeitig. Überall. Jung sein zwischen Krise und Zukunft“ findet vom 1. bis 7. November 2026 der diesjährige Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag statt. Der Workshop richtet sich an politik- und medieninteressierte Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren.
Der Deutsche Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Verein Jugendpresse Deutschland e. V. 25 politik- und medieninteressierte Jugendliche zu einem einwöchigen Workshop nach Berlin ein.
Unter der Schirmfrauschaft der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Frau Josephine Ortleb, erwartet die Jugendlichen ein spannendes und abwechslungsreiches Workshop-Programm zum medialen und politisch-parlamentarischen Alltag in der Bundeshauptstadt.
Sie werden sich unter anderem kritisch mit dem politisch-parlamentarischen Geschehen auseinandersetzen, Abgeordnete zu Gesprächen treffen, mit Mitgliedern verschiedener Ausschüsse diskutieren und sich mit Fachleuten zum Workshop-Thema austauschen. Die Jugendlichen setzen dabei nach ihren Interessen eigene inhaltliche Schwerpunkte und gestalten ein journalistisches Online-Dossier mit Text-, Audio-, Video- oder Social-Media-Beiträgen.
Die Kooperationspartner möchten mit dem Workshop Jugendliche mit unterschiedlichen Vorerfahrungen, Hintergründen und Perspektiven erreichen.
Interessierte können sich vom 7. Juli bis zum 5. August 2026 unter der Internetadresse http://www.bpb.de/jugendmedienworkshop bewerben.
Stefan Zierke, SPD-Bundestagsabgeordneter für die Region Uckermark Barnim, freut sich auf Bewerbungen aus dem Wahlkreis: „Ich ermutige unsere jungen Erwachsenen, sich zu bewerben und spannende Einblicke zu bekommen. Es ist immer etwas Besonderes unter dem Dach der Demokratie mitzuwirken und politische Debatten kritisch zu begleiten“.
Stefan Zierke (MdB)
Landtagsabgeordneter Fischer auf Delegationsreise in Stettin: Grenzüberschreitende Zusammenarbeit bringt den Barnim voran
Stettin / Eberswalde – 03.07.2026
Der Barnimer Landtagsabgeordnete Kurt Fischer hat am Freitag an der gemeinsamen Sitzung des Ausschusses für Europaangelegenheiten und Entwicklungspolitik des Landtages Brandenburg mit dem Ausschuss für Entwicklung, Förderung und internationale Zusammenarbeit des Sejmik der Woiwodschaft Westpommern in Stettin teilgenommen. Im Mittelpunkt standen die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, gemeinsame europäische Förderprojekte sowie der Ausbau der Verkehrsverbindungen zwischen Brandenburg und Polen.

„Für den Barnim ist die Zusammenarbeit mit unseren polnischen Nachbarn kein abstraktes europäisches Thema, sondern gelebter Alltag. Ob Wirtschaft, Tourismus, Wissenschaft oder Kultur – unsere Region profitiert von einer engen Partnerschaft mit Westpommern. Deshalb müssen wir die grenzüberschreitende Zusammenarbeit weiter stärken und bestehende Hürden abbauen. Vor Ort durften wir von der polnischen Seite lernen, wie eng die Verbindungen von Stettin und Westpommern zum Barnim und Eberswalde jetzt schon ist. Von der engen Kooperation unserer Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde im Verbund mit polnischen Universitäten bis zu gemeinsamen Interreg-Projekte: Hier passiert schon beeindruckend viel gemeinsam“, erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer zum Delegationsbesuch in Stettin.
Ein zentrales Thema der Sitzung war die Modernisierung der Bahnstrecke Berlin–Stettin. Aus Sicht des Barnimer Abgeordneten Fischer ist das Projekt von besonderer Bedeutung: „Der Ausbau der Verbindung verbessert die Anbindung des Nordosten Brandenburgs erheblich. Davon profitieren Pendlerinnen und Pendler ebenso wie Unternehmen, Gäste und die wirtschaftliche Entwicklung im Barnim. Gute Infrastruktur darf nicht an der Landesgrenze enden.“
Ebenso standen die gemeinsamen Projekte der Europaregion Pomerania sowie die Möglichkeiten der europäischen Interreg-Förderung im Fokus. Sie schaffen wichtige Impulse für Kommunen, Vereine, Bildungseinrichtungen und Unternehmen im deutsch-polnischen Grenzraum. Auch der Ausbau der Zusammenarbeit zwischen Hochschulen wurde vorgestellt.
„Gerade der Barnim kann von einer starken Europaregion Pomerania profitieren. Europäische Fördermittel ermöglichen Investitionen und Begegnungen, die unsere Region langfristig stärken. Es ist wichtig, dass wir diese Chancen weiterhin konsequent nutzen“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Fischer weiter.
Neben dem fachlichen Austausch informierten sich die Ausschussmitglieder über aktuelle Entwicklungsprojekte der Stadt Stettin und verständigten sich auf die Fortsetzung des regelmäßigen Dialogs zwischen dem Landtag Brandenburg und dem Sejmik der Woiwodschaft Westpommern.
Abschließend betont Fischer: „Eine starke deutsch-polnische Partnerschaft stärkt auch den Barnim. Gerade in Zeiten großer europäischer Herausforderungen zeigt sich, wie wichtig persönliche Kontakte, gegenseitiges Vertrauen und konkrete gemeinsame Projekte für die Entwicklung unserer Grenzregion sind. Umso intensiver werden wir uns dieser Aufgabe als Brandenburger Europaausschuss annehmen.“
Kurt Fischer (MdL)