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Veranstaltungen / Sitzungen
ab 17:00 Uhr
Ort:
Paul-Wunderlich Haus
Am Markt 1
Eberswalde
AKTUELLES
Pressemitteilungen / Nachrichten
„Umbruchszeiten“ – Bundesweite Auszeichnung für Jugendprojekt der Oberbarnimschule aus Eberswalde.
Eberswalde – 10.06.2026
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke und der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratulieren ganz herzlich den Jugendlichen der Oberbarnimschulen – Jugendakademie zur Auszeichnung beim bundesweiten Jugendwettbewerb „Umbruchszeiten. Deutschland im Wandel seit der Einheit“.
Das Projekt „Neue Begegnungen in der Wendezeit. Polnische Studierende und DDR-Familien im Vergleich – Ein Essay“ gehört zu den 36 ausgezeichneten Projekten aus mehr als 300 Einreichungen aus ganz Deutschland. Damit wird das Engagement der jungen Menschen aus Eberswalde und dem Barnim auf Bundesebene herausragend gewürdigt.
„Diese Auszeichnung macht deutlich, wie viel Kreativität, Neugier und historisches Interesse in den Jugendlichen unserer Region steckt. Wer sich mit den Erfahrungen der Wende- und Transformationszeit auseinandersetzt, leistet einen wichtigen Beitrag zum Verständnis unserer gemeinsamen Geschichte. Vielen Dank für dieses tolle Engagement“, erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke.
Der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer ergänzt: „Die Geschichte der deutschen Einheit wurde hier im Barnim mitgeschrieben. Viele Familien haben die Umbrüche der 1990er Jahre unmittelbar erlebt. Dass junge Menschen diese Erfahrungen aufgreifen und sich mit den Beziehungen zwischen Deutschland und Polen beschäftigen, ist gerade für unsere grenznahe Region von großer Bedeutung. Das beeindruckt mich umso mehr als ein Mensch, der selbst erst zur Jahrtausendwende geboren wurde.“
Das ausgezeichnete Projekt beschäftigt sich mit den Begegnungen zwischen polnischen Studierenden und DDR-Familien während der Wendezeit und beleuchtet damit ein spannendes Kapitel deutsch-polnischer Beziehungen. Die Jury würdigt damit nicht nur die historische Auseinandersetzung, sondern auch den Blick der jungen Generation auf die gesellschaftlichen Veränderungen seit der deutschen Einheit.
„Wir sind stolz darauf, dass die Oberbarnimschulen unsere Region auf diese Weise bundesweit vertreten. Unser Dank gilt den Jugendlichen ebenso wie den Lehrkräften und Betreuenden, die solche Projekte ermöglichen. Sie zeigen, dass politische Bildung und Erinnerungskultur lebendig sind und junge Menschen zum Mitgestalten unserer Demokratie motivieren“, so Stefan Zierke und Kurt Fischer abschließend.
Die Preisverleihung findet am 15. Juni 2026 in Berlin statt. Der Wettbewerb „Umbruchszeiten“ wird von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gemeinsam mit der Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland ausgerichtet.
Kurt Fischer (MdL)
Rechtsextreme Symbole in der Kommunikation – wie ein Kugelschreiber rechtsextrem wird
Workshop mit Referent und Demokratiewissenschaftler Magnus Wurm zum Erkennen und Entschlüsseln rechtsextremer Zeichen in den Sozialen Medien. Eine Einladung zu kritischer Analyse, konstruktivem Dialog und verantwortlichem Handeln – informativ und interaktiv.
Rechtsextreme Parolen sind oft verschlüsselt – scheinbar harmlos, aber voller demokratiefeindlicher Botschaften zeigen sie sich beispielsweise in den Sozialen Medien, zum Beispiel über Emojis. Diese sind in Chats und Kommentarspalten allgegenwärtig. Mit zahlreichen für sich umgedeuteten Symbolen haben Rechtsextremisten längst Einzug in den digitalen Raum gehalten und nehmen so immer stärker Einfluss auf den Diskurs in den Sozialen Medien. Dieser Workshop zeigt die Mechanismen auf, wie Sprache und Symbole instrumentalisiert werden und entschlüsselt solche rechtsextremen Codes interaktiv mit den Teilnehmenden. Ziel ist es, sensibilisiert zu werden und gleichermaßen Handlungsempfehlungen zu geben, um dem gesellschaftlich entgegenzutreten.
Die Veranstaltung leitet der Demokratiewissenschaftler und Referent Magnus Wurm. Der Workshop wird unter Nutzung des digitalen Tools „Mentimeter“ durchgeführt, Teilnehmende werden daher gebeten ihr Smartphone mitzubringen.
24. Juni 2026 von 18:00 – 20:30 Uhr
Ort:
Gemeindezentrum Basdorf
René-Iskin-Ring 1
16348 Wandlitz OT Basdorf/ BAR
Anmelden kann man sich:
per E-Mail an info@sgk-brandenburg.de
telefonisch unter 0331 / 730 98 200
Einladung zum 21. öffentlichen Preisskat- und Rommeturnier der SPD Finow
Am Samstag, 17. Oktober ab 14:00 Uhr veranstaltet der SPD Ortsverein Finow sein 21. öffentliches Preisskat- und Romméturnier.
Ort: Speisesaal der AWO „Im Wolfswinkel“ in der Frankfurter Allee 24
Einlass und Registrierung ab 13:30 Uhr.
Begrüßung, Regeln, Auslosung und Spielbeginn: um 14:00 Uhr.
Ende: ca. 21:00 Uhr.
Startgebühr: 15 Euro pro Person.
Von der Startgebühr werden die Preise für alle Teilnehmer gekauft. Eine rechtzeitige Zusage mit Zahlung der Startgebühr sichert auch einen Platz.
Anmeldungen mit Zahlung der Startgebühr bitte bis spätestens zum 30.09.2026
mit Namen, Kontaktdaten, Angabe ob Skat oder Romme an mich.
Alternativ in der SPD Geschäftsstelle im Karl-Marx-Platz 4, in einem Briefumschlag, hinterlegen. Am besten am Montag oder Donnerstag.
Bei Nachfragen Bitte per Mail (siehe Webseite) an mich.
Informiert bitte auch eure Familienangehörigen, Kollegen, Freunde, Bekannte usw.
Die Versorgung mit Speis & Trank übernimmt, zu kleinen Preisen, wieder die Küche der AWO. Das Mitbringen von eigenen Getränken und Speisen jeder Art ist nicht gestattet.
Bei Fragen meldet euch bitte bei mir
Mit sportlichem Gruß
Ringo Wrase
Vorsitzender SPD Ortsverein Finow
Wir gratulieren Max Wonke zur Wiederwahl zum Bürgermeister von Panketal!

Brandenburger Ausbildungspreis 2026: SPD-Landtagsabgeordneter Fischer ruft zu Bewerbung regionaler Unternehmen auf.
Potsdam / Eberswalde
Der Brandenburgische Ausbildungspreis geht in eine neue Runde: Seit dem 27. April können sich Unternehmen wieder für die Auszeichnung bewerben. Der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer (SPD) begrüßt den Start der Bewerbungsphase und ruft insbesondere Betriebe aus der Region zur Teilnahme auf.
„Der Brandenburgische Ausbildungspreis zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Engagement, Innovationskraft und Verantwortung in unseren Ausbildungsbetrieben steckt“, so Fischer. „Gerade mit Blick auf den Fachkräftemangel ist eine gute und verlässliche Ausbildung der Schlüssel für die Zukunft unserer Region. Wer ausbildet, stärkt nicht nur sein Unternehmen, sondern den gesamten Wirtschaftsstandort Brandenburg.“
Der Preis wird bereits zum 22. Mal vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dietmar Woidke. Insgesamt werden elf Unternehmen ausgezeichnet, die sich durch besondere Qualität, innovative Ansätze und gesellschaftliches Engagement in der Ausbildung hervorheben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30. Juni 2026. Die Preisverleihung findet am 11. November 2026 in Potsdam statt.
Fischer betont die Bedeutung des Wettbewerbs auch für die Region: „In Eberswalde, Joachimsthal und der Schorfheide gibt es viele engagierte Betriebe, die tagtäglich hervorragende Arbeit leisten. Ich kann nur dazu ermutigen, sich zu bewerben und sichtbar zu machen, was hier vor Ort bei Ausbildungen an wertvoller Arbeit geleistet wird.“
Der Brandenburgische Ausbildungspreis wird vom Ausbildungskonsens Brandenburg getragen – einem Bündnis aus Wirtschaft, Kammern, Gewerkschaften, Bundesagentur für Arbeit und Landesregierung. Kriterien sind unter anderem die Qualität der Ausbildung, innovative Konzepte sowie die Unterstützung von Auszubildenden in besonderen Lebenslagen.
Weitere Informationen zur Bewerbung finden Interessierte unter: www.ausbildungskonsens-brandenburg.de
Kurt Fischer (MdL)
Filmvorführung mit Diskussion: Kurt Fischer lädt zu „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ nach Joachimsthal ein.
Der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer lädt gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung – Landesbüro Brandenburg am Freitag, den 8. Mai 2026, zu einer besonderen Filmvorführung mit anschließendem Gespräch in das Kulturhaus Heidekrug in Joachimsthal ein. Gezeigt wird der Film „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ des Regisseurs Offer Avnon. Beginn der Veranstaltung ist um 19:15 Uhr, der Eintritt ist frei.

Der Film begibt sich auf eine eindrückliche Reise entlang der Spuren der Shoah – von Deutschland über Polen bis nach Israel. Im Mittelpunkt stehen persönliche Perspektiven und Begegnungen, die sich mit Erinnerung, Verantwortung und dem Fortwirken des Holocaust in der Gegenwart intensiv auseinandersetzen.
Im Anschluss an die Vorführung sind die Besucherinnen und Besucher eingeladen, gemeinsam mit dem Regisseur Offer Avnon sowie Kurt Fischer über die Bedeutung von Erinnerungskultur, die aktuelle politische Lage und den zunehmenden Antisemitismus in der Gegenwart zu diskutieren. Dabei soll auch die Frage im Mittelpunkt stehen, welche Verantwortung Politik und Zivilgesellschaft heute tragen und was die Gesellschaft jetzt tun kann.
Kurt Fischer erklärt dazu: „Gerade in Zeiten, in denen Antisemitismus wieder sichtbarer wird, ist es wichtiger denn je, sich mit unserer Geschichte auseinanderzusetzen und daraus Verantwortung für die Gegenwart abzuleiten. Der Film bietet einen eindrucksvollen Zugang zu diesen Fragen – und ich freue mich auf den gemeinsamen und offenen Austausch im Anschluss.“
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Brandenburg statt. Neben der Filmvorführung ist ein Publikumsgespräch mit dem Regisseur geplant, moderiert durch den Landtagsabgeordneten Kurt Fischer.
Veranstaltungsdetails:
· Veranstaltungsort: Kulturhaus Heidekrug, Brunoldstraße 1, 16247 Joachimsthal
· Am Freitag, 08. Mai 2026, ab 19:15 Uhr
· Filmvorführung mit anschließendem Gespräch
· Der Eintritt ist frei