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FÜREINANDER. MITEINANDER. BARNIM.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Dich heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

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Termine

Veranstaltungen / Sitzungen


HEUTE
18.02.
Sitzung des erweiterten UBV Barnim

HEUTE
26.02.
Treffen der SPD AG 60plus

bei der AWO Bernau


HEUTE
11.03.
Kreistag Barnim

ab 17:00 Uhr
Ort:
Paul-Wunderlich Haus
Am Markt 1
Eberswalde

kommend

AKTUELLES

Pressemitteilungen / Nachrichten


Klausurtagung

Pressemitteilung vom 27.01.2026

Am Samstag, dem 24.01.2026 kamen im Lindenhof Bernau zahlreiche Mitglieder des SPD-Unterbezirksvorstandes Barnim sowie Vertreterinnen und Vertreter der Barnimer SPD aus Kreistag, Landtag und Bundestag zusammen, um zentrale politische Themen und kommende Herausforderungen zu beraten. Im Fokus standen dabei der anstehende Landratswahlkampf sowie der Besuch von René Wilke.

Als Vorsitzender der SPD Barnim und Landtagsabgeordneter begrüßte Kurt Fischer die Anwesenden, berichtete über den Stand der Koalitionsverhandlungen mit der CDU auf Landesebene und ordnete diese aus Sicht sozialdemokratischer Perspektive ein. Ebenfalls anwesend war Landrat Daniel Kurth, der als gemeinsamer Kandidaten von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke erneut zur Wahl am 19. April antritt. Erörtert wurden Fragen der Koordinierung des Wahlkampfs sowie konkrete Unterstützungsformate in den Städten und Dörfern des Landkreises Barnim durch die örtliche SPD.

„Das Herz der politischen Arbeit liegt in unseren Kommunen, in den Landkreisen und Gemeinden. Dank eines Landrats mit SPD-Parteibuch an der Spitze der kommunalen Verwaltung haben wir viel erreicht: Rekordinvestitionen in unsere kommunale Bildungslandschaft, die Einführung des kostenlosen Schülerverkehrs, stetig anwachsende Förderungen in den  Bereichen Kultur, Ehrenamt, Kinder und Jugend, Sport und Katastrophenschutz, über 2,5 Millionen Euro jährliche Investitionen in die ländlich geprägten Teile unsere Landkreises, die weitere Stärkung unserer Kreiswerke und eine weiter ausgebaute Vorreiterrolle des Barnims bei Erneuerbaren Energien und innovativen Wirtschaftsideen“, erklärte der Vorsitzende der SPD Barnim Kurt Fischer zur Klausurtagung der Sozialdemokraten. 

Dem stimmt Daniel Kurth zu und ergänzt: „Damit das so bleibt, gehen wir selbstbewusst, entschlossen und mit klarer Haltung in den Wahlkampf. In den kommenden Wochen kommt es darauf an, sichtbar zu sein, Gespräche zu führen und deutlich zu machen, wofür wir stehen: für einen sozialen, sicheren und zukunftsfesten Barnim. Dafür werden wir mit voller Kraft werben – auf der Straße, im Netz und im Gespräch vor Ort. Denn die Geschichte dieses Landkreises ist eine erfolgreiche und das soll so bleiben“. 

Letzter Programmpunkt und ein Highlight der Klausur war der Austausch mit Brandenburgs SPD-Innenminister René Wilke. Im Mittelpunkt standen dabei die innere Sicherheit im Land, der Schutz der Verfassung, der Umgang mit Social-Media-Plattformen und neue Anforderungen an politische Kommunikation sowie aktuelle kommunale Themen. René Wilke berichtete dabei aus der Landespolitik, dem aktuellen Stand der Arbeit in seinem Ministerium sowie zu den kommenden Herausforderungen. In der Diskussion zeigte sich dabei auf der Klausurtagung ein gemeinsamer Blick auf die anstehenden Aufgaben und ein großes Bewusstsein für die angespannte Lage insbesondere in finanzieller Hinsicht der Brandenburger Kommunen. Weiterhin war man sich auch einig, dass die SPD Brandenburg ihren Kurs als verwurzelte Kommunalpartei weiterführen und stärken muss. 

Die Klausurtagung diente dem gemeinsamen Austausch und der strategischen Abstimmung über alle politischen Ebenen hinweg. Weitere Informationen sind auf der Internetseite und den gängigen Social-Media-Plattformen der SPD Barnim zu finden.


Einladung zum

Am Samstag, 11.04. ab 14:00 Uhr veranstaltet der SPD Ortsverein Finow sein 

20. öffentlichen Preisskat- und Romméturnier.

Ort: Speisesaal der AWO „Im Wolfswinkel“ in der Frankfurter Allee 24.

Einlass und Registrierung ab 13:30 Uhr. 

Begrüßung, Regeln, Auslosung und 

Spielbeginn: pünktlich um 14:00 Uhr.   

Ende: ca. 21:00 Uhr.  

Startgebühr: 15 Euro pro Person. 

Von der Startgebühr werden die Preise für alle Teilnehmer gekauft. 

Eine baldige Zusage mit Zahlung der Startgebühr sichert auch einen Platz.

Anmeldungen mit Zahlung der Startgebühr bitte bis spätestens zum 18.03.2026

mit Namen, Kontaktdaten, Angabe ob Skat oder Romme an mich. 

Alternativ in der SPD Geschäftsstelle im Karl-Marx-Platz 4, in einem Briefumschlag, hinterlegen. Am besten an einem Montag oder Donnerstag.

Bei Nachfragen Bitte per Mail oder telefonisch an Mich. 

Informiert bitte auch eure Familienangehörigen, Kollegen, Freunde, Bekannte usw.

Die Versorgung mit Speis & Trank übernimmt, zu kleinen Preisen, wieder die Küche der AWO. Das Mitbringen von eigenen Getränken und Speisen jeder Art ist nicht gestattet.

Bei Fragen meldet euch bitte bei mir

Mit sportlichem Gruß  

Ringo Wrase  

Vorsitzender SPD Ortsverein Finow 


Sofortprogramm

Der Bahnhof Eberswalde ist Teil des Sofortprogramms der Deutschen Bahn für mehr Sauberkeit an Bahnhöfen. Dass Eberswalde in das Programm aufgenommen wurde, ist auch Ergebnis des politischen Einsatzes der SPD auf Bundes- und Landesebene. Mit dem Sofortprogramm werden kurzfristig sichtbare Verbesserungen umgesetzt – ohne lange Vorlaufzeiten. 

Wir haben uns gekümmert – und das sieht man jetzt auch vor Ort. Die Sauberkeit ist zentrale Voraussetzung dafür, dass Menschen den öffentlichen Verkehr gerne nutzen. Gerade für Pendlerinnen und Pendler sowie für Schülerinnen und Schüler ist der Bahnhof ein täglicher Aufenthaltsort. Genau deshalb haben wir darauf gedrängt, dass Eberswalde Teil dieses Programms wird. Das Sofortprogramm ist der Anfang, weitere Bahnhöfe werden folgen.

Der Frühjahrsputz (vsl. im April 2026) der Deutschen Bahn beinhaltet: 

  • intensivere Reinigung von Bahnsteigen, Treppen, Tunneln und Aufzügen 
  • Säuberung von Glasflächen, Automaten, Sitzgelegenheiten und Wartebereichen 
  • Entfernung von Graffiti sowie hartnäckigen Verschmutzungen wie Kaugummis 
  • schnelle Reparaturen, damit Schäden nicht über längere Zeit bestehen bleiben 

Ein gepflegter Bahnhof macht für Familien und ältere Menschen einen spürbaren Unterschied. Gleichzeitig wirkt er über den Bahnsteig hinaus: Ein attraktiver Bahnhof stärkt das Vertrauen in Bus und Bahn. Dass Eberswalde Teil des Sofortprogramms ist, zeigt, dass sich Engagement auf Landes- und Bundesebene sowie der regelmäßige Austausch vor Ort auszahlen.

Eberswalde gehört damit zu den bundesweit 25 Bahnhöfen, an denen das Sofortprogramm unmittelbar startet. 


Gute Nachricht für Tausende Menschen in Eberswalde und Umgebung.

Ab Januar 2026 wird es in Brandenburg deutlich einfacher, pflegebedürftige Menschen im Alltag zu unterstützen: Private Nachbarschaftshilfe kann künftig über die Pflegekasse abgerechnet und über den Entlastungsbetrag finanziert werden. Davon könnten auch bis zu 20.000 Menschen in Eberswalde und den umliegenden Gemeinden profitieren. Damit stärkt das Land Brandenburg die häusliche Pflege und sorgt für mehr Flexibilität – besonders dort, wo professionelle Angebote knapp sind.

Bisher konnten viele Alltagshilfen durch Privatpersonen nicht erstattet werden. Pflegebedürftige waren oft gezwungen, auf gewerbliche Anbieter zurückzugreifen. Die SPD-Landtagsfraktion hat sich dafür eingesetzt, dass die Angebotsanerkennungsverordnung so angepasst wird, dass Nachbarschaftshilfe künftig als niedrigschwelliges Angebot anerkannt und abrechenbar wird. 

Bei der Nachbarschaftshilfe geht es um ganz praktische Unterstützung im Alltag – etwa um Begleitung zum Arzt, Hilfe beim Einkaufen, Unterstützung bei Erledigungen, gemeinsame Spaziergänge oder einfach Gesellschaft und Struktur im Alltag. 

Die Leistungen können über den Entlastungsbetrag der Pflegeversicherung (bis zu 131 Euro monatlich) finanziert werden. Zusätzlich ist es möglich, Pflegesachleistungen umzuwandeln oder Mittel der Verhinderungspflege zu nutzen (je nach Pflegegrad und Anspruch). 

Der SPD-Abgeordnete Kurt Fischer erklärt: „Nachbarschaftshilfe bringt mehr Flexibilität in die Pflege und orientiert sich an der Lebensrealität der Menschen. Nicht immer gibt es Angehörige, die regelmäßig helfen können – und gerade im ländlichen Raum sind gewerbliche Angebote für Alltagshilfe oft nur begrenzt verfügbar. Umso wertvoller ist es, wenn Nachbarinnen, Nachbarn oder Freunde unterstützen können – und dieses Engagement künftig auch finanziell anerkannt wird.

Viele Pflegebedürftige wünschen sich, so lange wie möglich in der gewohnten Umgebung leben zu können. Wer dabei hilft, entlastet Familien, verhindert Überforderung und stärkt das Miteinander vor Ort – gerade im ländlichen Raum. Mit der neuen Regelung setzen wir als Koalition ein weiteres Vorhaben um: häusliche Pflege stärken, Versorgungslücken schließen und pflegende Angehörige entlasten.“ 

Auch in Eberswalde und den umliegenden Gemeinden sehen wir, wie stark der Bedarf wächst: ca. 12.000 Menschen nutzen bereits Angebote zur Unterstützung im Alltag, und etwa 8.000 weitere hätten Anspruch darauf. Die Nachbarschaftshilfe ist deshalb ein wichtiger Schritt, um Hilfe dort zu ermöglichen, wo sie gebraucht wird – schnell, niedrigschwellig und alltagsnah.“

Rechtlich bleibt die Nachbarschaftshilfe ein ehrenamtliches Engagement, kein Arbeitsverhältnis. Eine Aufwandsentschädigung ist möglich, sie ist jedoch klar begrenzt: maximal zehn Euro pro Stunde. Die Vereinbarung darüber treffen Pflegebedürftige und Helfende direkt miteinander. Gleichzeitig dürfen Nachbarschaftshelferinnen und -helfer höchstens zwei pflegebedürftige Personen unterstützen. 

Um Qualität und Sicherheit zu gewährleisten, gelten klare Voraussetzungen: Nachbarschaftshelferinnen und -helfer dürfen mit der pflegebedürftigen Person weder bis zum zweiten Grad verwandt oder verschwägert sein noch mit ihr in einer häuslichen Gemeinschaft leben. Zudem ist eine Registrierung beim Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV) sowie eine Schulung mit Grund- und Notfallwissen erforderlich. 

Alle Informationen zur Registrierung, zu Schulungen und zu Ansprechstellen sind gebündelt auf dem Online-Portal nachbarschaftshilfe-brandenburg.de zu finden. Das Portal wird im Auftrag des Sozialministeriums betrieben. Die ersten Schulungen starten bereits Ende Januar.

Kurt Fischer (MdL)

Hintergrund:

In Brandenburg werden die meisten pflegebedürftigen Menschen zu Hause versorgt. Gleichzeitig gibt es weiterhin Versorgungslücken, insbesondere im ländlichen Raum.


Neubesetzung des

Ein Teil der sozialdemokratischen Bürogemeinschaft sind die Büros des Bundestagsabgeordneten für die Uckermark und den Barnim Stefan Zierke, des Landtagsabgeordneten für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide Kurt Fischer, die Geschäftsstelle der SPD Barnim und das Büro der SPD-Kreistagsfraktion Barnim sowie der Stadtfraktion SPD/BfE Eberswalde.

Unser gemeinsames Büro deckt von der kommunalen über die Landes- bis zur Bundesebene alle politischen Ansprechpartner unserer SPD vor Ort ab.

Das bietet eine gute Gelegenheit, um gemeinsam die Herausforderungen und konkreten Probleme für unsere Heimat zu besprechen und anzupacken.

Daher laden wir alle Barnimerinnen und Barnimer herzlich ein: Nutzen Sie die Gelegenheit und kommen Sie mit Ihren Themen und Anliegen auf unser Bürgerbüro gerne zu und sprechen Sie uns und unsere Teams an. Wir freuen uns über Ihren Besuch.

Auch im Jahr 2026 wird es Montag und Donnerstag zwischen 9 und 15 Uhr Sprechzeiten für die Büros des Bundestagsabgeordneten Stefan Zierke und des Landtagsabgeordneten Kurt Fischer geben. Termine außerhalb der Sprechzeiten sind bitte telefonisch mit dem jeweiligen Ansprechpartnern zu vereinbaren:


Ansprechpartner: Moritz Fischer

Mail: buero.kurt.fischer@mdl.brandenburg.de

Mobil-Tel: 0155 61 49 83 09


Ansprechpartner: David Kenzler & Ringo Wrase                              

Mail: stefan.zierke.ma04@bundestag.de                   

Tel: 03334 36 69 275

                        


Ansprechpartner: Amon Dresp

Mail: ktf.spdbarnim@outlook.de / fraktion-spd-bfe@outlook.de

Tel: 03334 36 69 274


Regionalgeschäftsführer Michael Witt

Mail: Michael.Witt@spd.de

Mobil-Tel: 0173 24 50 591


Bürgermeisterwahl in Panketal am 19.04.2026

Am 12. Januar sind die Mitglieder der SPD Panketal zusammengekommen, um ihren Kandidat für die Bürgermeisterwahl offiziell zu nominieren. Einziger Bewerber: Panketals Bürgermeister Maximilian Wonke. Der 38-Jährige hatte schon im November vor den Mitarbeitern der Gemeinde seine Bereitschaft zu einer erneuten Kandidatur erklärt, die Nominierung durch die SPD stand noch aus. Zu der Zusammenkunft am Montag war auch Landratskandidat Daniel Kurth angereist, der in seiner Begrüßung die gute Zusammenarbeit mit Bürgermeister Wonke hervorhob.

Der studierte Agrarökonom Maximilian Wonke blickte in seiner Bewerbungsrede auf acht erfolgreiche Jahre für Panketal und die Verwaltung zurück, in denen neben den normalen Aufgaben auch immer wieder hohes Engagement erforderlich war. Zum Beispiel in Zeiten der Corona-Krise, wo durch das außergewöhnliche, pragmatische Handeln Wonkes in der Gemeinde Panketal über 7.000 Impftermine zusätzlich zu den kreislichen Angeboten organisiert und vermittelt werden konnten. „Mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine kam dann für uns alle die nächste herausfordernde Zeit“, merkt Wonke an, der sich selbst als überzeugter Europäer bezeichnet. Maßgeblich initiierte er die erste Partnerschaft Panketals mit der französischen Gemeinde Saulx-les-Chartreux. Zweifelsohne ist dabei von Vorteil, dass er neben deutsch und englisch auch fließend französisch spricht.

Ganz besonders stolz zeigt sich der beinahe 20 Jahre kommunalpolitisch aktive Bürgermeister auf das größte Bauvorhaben in der Geschichte Panketals: „Die neue Grundschule an der Elbestraße befindet sich Dank unseres strukturierten Vorgehens ganz im Zeit- und Kostenrahmen. Bei einem Projekt dieser Größe eher eine Ausnahme.“ In den nächsten acht Jahren geht er mit dem Bau eines weiteren Wasserwerks das nächste Großprojekt an. Ebenso liegt dem Sozialdemokraten die Errichtung von weiteren Wohnungen am Herzen. Die demografische Entwicklung und veränderte Anforderung an die Kommune müssten dabei ebenso in Gänze betrachtet und angegangen werden. Finanziell wird es in der bis heute schuldenfreien Gemeinde zukünftig etwas enger werden, weshalb viele Prozesse durchdacht und effizienter gestaltet werden müssen. Die Digitalisierung der Verwaltung und der Einsatz von KI wird dabei helfen. Panketal ist auf diesem Gebiet heute schon sehr weit, da Wonke das Projekt zur Chefsache machte. So prüft er mit jedem Mitarbeiter einzeln Formulare und digitalisiert diese Schritt für Schritt. „Das ist aber kein Projekt, das einmal abgeschlossen sein wird, sondern eine dauerhafte Aufgabe“, schätzt er realistisch ein.

In der anschließenden Diskussion mit den Mitgliedern ging es unter anderem um den Bau des kreislichen Gymnasiums in Panketal. „Wenn wir mit dem Bebauungsplan gut vorankommen, steht dem Bau des Gymnasiums am Lauseberg nichts im Weg“, unterstrich dabei der anwesende Landrat Daniel Kurth, der sich wie Wonke am 19. April um eine zweite Amtszeit bewirbt.

Wonke betonte am Ende der Diskussion, dass es ihm in seiner zweiten Amtszeit ein zentrales Anliegen sein wird, die gefühlt zunehmende Distanz zwischen Bürgern und ihrer Gemeinde aktiv anzugehen. Dem dreifachen Vater, der selbst in Panketal aufgewachsen ist, war die sehr nahbare und direkte Kommunikation mit den Einwohnern schon immer sehr wichtig und er fasst es so zusammen: „Wir müssen wieder ein Verständnis dafür entwickeln, dass wir nicht nur eine Gemeinde, sondern auch eine Gemeinschaft sind.“

Die anwesenden Mitglieder hat Max Wonke mit seinen Plänen klar überzeugt. Er wurde einstimmig zum Kandidaten gewählt.

Wahltermine 2026


HEUTE
19.04.
Wahl zum Landrat im Barnim


Ort: in ihrem Wahllokal von 08:00 bis 18:00 Uhr
Wir bitten um ihre Stimme für Daniel Kurth