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Branding von TheaterWalde überzeugt
Pressemitteilung vom 15.12.2025 – Potsdam / Eberswalde
Tolle Nachrichten: Eberswalde räumt erneut bei einem Landeswettbewerb ab. Bei der heutigen Verleihung des Designpreis Brandenburg 2025 überzeugen in der Kategorie Kommunikationsdesign Erik Burdach & Max Voigt mit ihrem Designkonzept für die TheaterWalde gGmbH. Der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratuliert ganz herzlich.
„Nach dem Zukunftspreis (Preisträger Ardelt Kranbau Eberswalde) und dem Sieg beim ersten Landeswettbewerb BRANDENBURG WIRKT (1. Platz Finizio) kommt nun auch einer der Preisträger des Brandenburger Designwettbewerbs 2025 aus Eberswalde: Ganz herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung in der Kategorie Kommunikationsdesign an Erik Burdach und Max Voigt für ihr Branding für TheaterWalde. Völlig zurecht: Das spannende Design, dass die beiden Studierenden der Mediadesign Hochschule entwickelten, ist kreativ, einladend und modern und passt einfach super zum kulturellen Anspruch des Theaters sowie zu unserer Stadt Eberswalde. Wirklich beeindruckend“, so Kurt Fischer, SPD-Landtagsabgeordneter für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.
Zum diesjährigen Designpreis wurden insgesamt rund 150 Projekte eingereicht – davon wurden durch die Jury 31 Projekte nominiert. Im Endergebnis konnten sich zwölf Preisträgerinnen und Preisträger in fünf Kategorien durchsetzen. Der Designpreis Brandenburg 2025 ist in Summe mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.
„Noch bis zum 21. Dezember sind alle 31 nominierten Arbeiten in einer Ausstellung im Kutschstall Potsdam zu sehen – darunter auch die tollen Arbeiten von Erik Burdach & Max Voigt für TheaterWalde. Ich werde auf jeden Fall die kommenden Tage am Rande des Landtagsplenums vorbeischauen und mir die großartigen Werke persönlich anschauen. Ich kann alle Design-Interessierten nur einladen, ebenfalls diese Chance zu nutzen“, so der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer abschließend.

8.000 Euro für den Zoo Eberswalde.
Pressemitteilung vom 15.12.2025 – Potsdam / Eberswalde
Gute Nachrichten aus der Landesregierung für den Zoo Eberswalde: Heute hat Gesundheitsministerin Britta Müller 8.000 Euro aus Lottomitteln des Landes Brandenburg an den Zoo übergeben. Die Mittel sind für mobile Barrierefreiheit sowie für Rollstühle zum Ausleihen gedacht. Ein Zeichen der Wertschätzung für eines der beliebtesten Ausflugsziele in Brandenburg, findet der örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.
„Seitdem ich im Landtag Brandenburg als Abgeordneter sitzen darf, werbe ich beständig für unseren wunderbaren Zoo Eberswalde auf Landesebene. Umso mehr freue ich mich, dass Finanzminister Robert Crumbach bereits im Sommer im Zoo zu Gast war und unsere Brandenburger Gesundheitsministerin Britta Müller heute sogar mit Lottomitteln in der Tasche den Zoo Eberswalde besucht hat. 8.000 Euro aus Mitteln des Landes Brandenburg für Anschaffungen zur Barrierefreiheit im Zoo sind ein kleines, aber tolles Zeichen der Wertschätzung von Seiten unserer Landesregierung. Darüber hinaus bleibe ich aber dran zu schauen, wo das Land Brandenburg vielleicht auch in größerem Maße über Förderprogramme die wichtigen anstehenden Investitionen des Zoos unterstützen kann. Das habe ich auch mit unserer Zoodirektorin Frau Ostrowska bei meinem Besuch im April dieses Jahres so besprochen. Für kommunale, touristische Infrastruktur und Einrichtungen wie etwa Zoos gibt es leider derzeit keine sofort passenden Programme, aber großen Investitionsbedarf. Insofern ist es auch eine Aufgabe für die nächsten Haushaltsverhandlungen des Landes zu schauen, ob man diese Lücke nicht durch ein passendes Förderprogramm schließen kann“, so Kurt Fischer, Sprecher für die Tourismuswirtschaft der SPD-Landtagsfraktion und Mitglied des Landtags Brandenburg für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.


Kinderambulanzen – Eine davon am Standort Eberswalde.
Pressemitteilung vom 03.12.2025 – Potsdam / Eberswalde
Das Land Brandenburg erhält im Jahr 2026 erstmals medizinische Kinderschutzambulanzen (KIA). Für den Nordosten wird der Standort der Kinderschutzambulanz an das Eberswalder Krankenhaus gehen. Der SPD-Landtagsabgeordnete begrüßt die Ankündigung der Landesregierung sehr.
„Bei meinen Besuchen im GLG Werner Forßmann Klinikum am 16. und 17. Oktober und meinem Gesprächstermin mit unserem Netzwerk Gesunde Kinder Nordbarnim am 14. November war die Frage der Kinderschutzambulanzen ein wichtiges Thema, welches mir in die Landespolitik mitgegeben wurde. Brandenburg ist bisher das einzige Bundesland, welches diese wichtigen Einrichtungen leider nicht hat. Hier bestand dringender Handlungsbedarf, den ich in Potsdam mit meinen Kolleginnen und Kollegen andressiert habe. Umso mehr freue ich mich, dass das Kompetenz-Wirrwarr zwischen den Ministerien in Potsdam beendet ist, für das kommende Jahr 125.000 Euro Anschubfinanzierung zur Verfügung stehen und die Kinderschutzambulanzen im Jahr 2026 an den Start gehen können.
Kinderschutzambulanzen sind ein unverzichtbarer Pfeiler für ein umfassendes Schutzsystem für alle Kinder in unserer Gesellschaft. Sie ermöglichen die frühzeitige Erkennung von Misshandlung und Vernachlässigung, bieten interdisziplinäre Diagnostik auf höchstem Niveau und sorgen für eine rechtssichere Dokumentation von Befunden. Durch medizinische Versorgung, psychologische Unterstützung und enge Zusammenarbeit mit Jugendämtern und weiteren Stellen leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Sicherheit und Stabilität betroffener Kinder. Umso wichtiger ist es, dass diese Ambulanzen jetzt auch bei uns in Brandenburg etabliert werden können.
Eberswalde ist mit seinem exzellenten Klinikum mit einer super Abteilung für Kinder und Jugendmedizin sowie als Standort des örtlichen Netzwerks Gesunde Kinder ein Leuchtturm für den Schutz von Kindern. Insofern ist die Etablierung der medizinischen Kinderschutzambulanz hier bei uns ein folgerichtiger Schritt und eine weitere Stärkung der wichtigen Arbeit für den gesamten Nordosten Brandenburgs“, so Kurt Fischer, SPD-Landtagsabgeordneter für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.
Kurt Fischer, MdL
Ardelt Kranbau zum Gewinn des Zukunftspreises Brandenburg 2025.
Der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratuliert der Ardelt Kranbau GmbH aus Eberswalde herzlich zum Gewinn des Zukunftspreises Brandenburg 2025. Die Auszeichnung würdigt Unternehmen, die durch Innovationskraft, wirtschaftliche Stabilität und vorbildliche Unternehmensführung besondere Akzente im Land setzen. Verliehen wurde der Preis am Freitag durch den Wirtschaftsminister Daniel Keller im feierlichen Rahmen in Schönefeld.
Die diesjährige Prämierung hat eine besondere Bedeutung für den Barnim: Durch eine erfolgreiche Nachfolge aus der Insolvenz konnte die Traditionsmarke Ardelt nicht nur erhalten werden – sie hat sich mit innovativen Kranlösungen und modernen Beteiligungsmodellen für Mitarbeitende neu aufgestellt und ein klares Alleinstellungsmerkmal geschaffen. Damit zeigt das Unternehmen eindrucksvoll, wie Transformation und Weiterentwicklung auch unter schwierigen Voraussetzungen gelingen können.
„Ardelt Kranbau steht für industrielles Know-how, für Mut zur Erneuerung und für einen starken Kern an Fachkräften in unserer Region“, so der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer. „Dass ein Traditionsunternehmen aus Eberswalde nun mit einem landesweiten Zukunftspreis geehrt wird, ist ein großartiges Zeichen – für die Beschäftigten, den Standort und die wirtschaftliche Entwicklung im Barnim.“
Der Zukunftspreis Brandenburg zeichnet jährlich Betriebe aus, die beispielhaft vorangehen, neue Wege einschlagen und Verantwortung für nachhaltiges Wirtschaften übernehmen. Für den Abgeordneten Kurt Fischer zeigt der Erfolg der Ardelt Kranbau GmbH, wie wichtig stabile Rahmenbedingungen, gute Fachkräftepolitik und regionale Innovationsnetzwerke für solche Entwicklungen sind.
„Ich freue mich sehr über diesen Erfolg und wünsche dem gesamten Team weiterhin Kraft, Ideen und Rückenwind für die nächsten Schritte“, betont Fischer. „Ardelt Kranbau beweist, dass industrielle Tradition und moderne Unternehmensführung hervorragend miteinander verbunden werden können.“
Branding von TheaterWalde überzeugt
Pressemitteilung vom 15.12.2025 – Potsdam / Eberswalde
Tolle Nachrichten: Eberswalde räumt erneut bei einem Landeswettbewerb ab. Bei der heutigen Verleihung des Designpreis Brandenburg 2025 überzeugen in der Kategorie Kommunikationsdesign Erik Burdach & Max Voigt mit ihrem Designkonzept für die TheaterWalde gGmbH. Der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratuliert ganz herzlich.
„Nach dem Zukunftspreis (Preisträger Ardelt Kranbau Eberswalde) und dem Sieg beim ersten Landeswettbewerb BRANDENBURG WIRKT (1. Platz Finizio) kommt nun auch einer der Preisträger des Brandenburger Designwettbewerbs 2025 aus Eberswalde: Ganz herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung in der Kategorie Kommunikationsdesign an Erik Burdach und Max Voigt für ihr Branding für TheaterWalde. Völlig zurecht: Das spannende Design, dass die beiden Studierenden der Mediadesign Hochschule entwickelten, ist kreativ, einladend und modern und passt einfach super zum kulturellen Anspruch des Theaters sowie zu unserer Stadt Eberswalde. Wirklich beeindruckend“, so Kurt Fischer, SPD-Landtagsabgeordneter für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.
Zum diesjährigen Designpreis wurden insgesamt rund 150 Projekte eingereicht – davon wurden durch die Jury 31 Projekte nominiert. Im Endergebnis konnten sich zwölf Preisträgerinnen und Preisträger in fünf Kategorien durchsetzen. Der Designpreis Brandenburg 2025 ist in Summe mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.
„Noch bis zum 21. Dezember sind alle 31 nominierten Arbeiten in einer Ausstellung im Kutschstall Potsdam zu sehen – darunter auch die tollen Arbeiten von Erik Burdach & Max Voigt für TheaterWalde. Ich werde auf jeden Fall die kommenden Tage am Rande des Landtagsplenums vorbeischauen und mir die großartigen Werke persönlich anschauen. Ich kann alle Design-Interessierten nur einladen, ebenfalls diese Chance zu nutzen“, so der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer abschließend.

8.000 Euro für den Zoo Eberswalde.
Pressemitteilung vom 15.12.2025 – Potsdam / Eberswalde
Gute Nachrichten aus der Landesregierung für den Zoo Eberswalde: Heute hat Gesundheitsministerin Britta Müller 8.000 Euro aus Lottomitteln des Landes Brandenburg an den Zoo übergeben. Die Mittel sind für mobile Barrierefreiheit sowie für Rollstühle zum Ausleihen gedacht. Ein Zeichen der Wertschätzung für eines der beliebtesten Ausflugsziele in Brandenburg, findet der örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.
„Seitdem ich im Landtag Brandenburg als Abgeordneter sitzen darf, werbe ich beständig für unseren wunderbaren Zoo Eberswalde auf Landesebene. Umso mehr freue ich mich, dass Finanzminister Robert Crumbach bereits im Sommer im Zoo zu Gast war und unsere Brandenburger Gesundheitsministerin Britta Müller heute sogar mit Lottomitteln in der Tasche den Zoo Eberswalde besucht hat. 8.000 Euro aus Mitteln des Landes Brandenburg für Anschaffungen zur Barrierefreiheit im Zoo sind ein kleines, aber tolles Zeichen der Wertschätzung von Seiten unserer Landesregierung. Darüber hinaus bleibe ich aber dran zu schauen, wo das Land Brandenburg vielleicht auch in größerem Maße über Förderprogramme die wichtigen anstehenden Investitionen des Zoos unterstützen kann. Das habe ich auch mit unserer Zoodirektorin Frau Ostrowska bei meinem Besuch im April dieses Jahres so besprochen. Für kommunale, touristische Infrastruktur und Einrichtungen wie etwa Zoos gibt es leider derzeit keine sofort passenden Programme, aber großen Investitionsbedarf. Insofern ist es auch eine Aufgabe für die nächsten Haushaltsverhandlungen des Landes zu schauen, ob man diese Lücke nicht durch ein passendes Förderprogramm schließen kann“, so Kurt Fischer, Sprecher für die Tourismuswirtschaft der SPD-Landtagsfraktion und Mitglied des Landtags Brandenburg für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.


Kinderambulanzen – Eine davon am Standort Eberswalde.
Pressemitteilung vom 03.12.2025 – Potsdam / Eberswalde
Das Land Brandenburg erhält im Jahr 2026 erstmals medizinische Kinderschutzambulanzen (KIA). Für den Nordosten wird der Standort der Kinderschutzambulanz an das Eberswalder Krankenhaus gehen. Der SPD-Landtagsabgeordnete begrüßt die Ankündigung der Landesregierung sehr.
„Bei meinen Besuchen im GLG Werner Forßmann Klinikum am 16. und 17. Oktober und meinem Gesprächstermin mit unserem Netzwerk Gesunde Kinder Nordbarnim am 14. November war die Frage der Kinderschutzambulanzen ein wichtiges Thema, welches mir in die Landespolitik mitgegeben wurde. Brandenburg ist bisher das einzige Bundesland, welches diese wichtigen Einrichtungen leider nicht hat. Hier bestand dringender Handlungsbedarf, den ich in Potsdam mit meinen Kolleginnen und Kollegen andressiert habe. Umso mehr freue ich mich, dass das Kompetenz-Wirrwarr zwischen den Ministerien in Potsdam beendet ist, für das kommende Jahr 125.000 Euro Anschubfinanzierung zur Verfügung stehen und die Kinderschutzambulanzen im Jahr 2026 an den Start gehen können.
Kinderschutzambulanzen sind ein unverzichtbarer Pfeiler für ein umfassendes Schutzsystem für alle Kinder in unserer Gesellschaft. Sie ermöglichen die frühzeitige Erkennung von Misshandlung und Vernachlässigung, bieten interdisziplinäre Diagnostik auf höchstem Niveau und sorgen für eine rechtssichere Dokumentation von Befunden. Durch medizinische Versorgung, psychologische Unterstützung und enge Zusammenarbeit mit Jugendämtern und weiteren Stellen leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Sicherheit und Stabilität betroffener Kinder. Umso wichtiger ist es, dass diese Ambulanzen jetzt auch bei uns in Brandenburg etabliert werden können.
Eberswalde ist mit seinem exzellenten Klinikum mit einer super Abteilung für Kinder und Jugendmedizin sowie als Standort des örtlichen Netzwerks Gesunde Kinder ein Leuchtturm für den Schutz von Kindern. Insofern ist die Etablierung der medizinischen Kinderschutzambulanz hier bei uns ein folgerichtiger Schritt und eine weitere Stärkung der wichtigen Arbeit für den gesamten Nordosten Brandenburgs“, so Kurt Fischer, SPD-Landtagsabgeordneter für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.
Kurt Fischer, MdL
Ardelt Kranbau zum Gewinn des Zukunftspreises Brandenburg 2025.
Der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratuliert der Ardelt Kranbau GmbH aus Eberswalde herzlich zum Gewinn des Zukunftspreises Brandenburg 2025. Die Auszeichnung würdigt Unternehmen, die durch Innovationskraft, wirtschaftliche Stabilität und vorbildliche Unternehmensführung besondere Akzente im Land setzen. Verliehen wurde der Preis am Freitag durch den Wirtschaftsminister Daniel Keller im feierlichen Rahmen in Schönefeld.
Die diesjährige Prämierung hat eine besondere Bedeutung für den Barnim: Durch eine erfolgreiche Nachfolge aus der Insolvenz konnte die Traditionsmarke Ardelt nicht nur erhalten werden – sie hat sich mit innovativen Kranlösungen und modernen Beteiligungsmodellen für Mitarbeitende neu aufgestellt und ein klares Alleinstellungsmerkmal geschaffen. Damit zeigt das Unternehmen eindrucksvoll, wie Transformation und Weiterentwicklung auch unter schwierigen Voraussetzungen gelingen können.
„Ardelt Kranbau steht für industrielles Know-how, für Mut zur Erneuerung und für einen starken Kern an Fachkräften in unserer Region“, so der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer. „Dass ein Traditionsunternehmen aus Eberswalde nun mit einem landesweiten Zukunftspreis geehrt wird, ist ein großartiges Zeichen – für die Beschäftigten, den Standort und die wirtschaftliche Entwicklung im Barnim.“
Der Zukunftspreis Brandenburg zeichnet jährlich Betriebe aus, die beispielhaft vorangehen, neue Wege einschlagen und Verantwortung für nachhaltiges Wirtschaften übernehmen. Für den Abgeordneten Kurt Fischer zeigt der Erfolg der Ardelt Kranbau GmbH, wie wichtig stabile Rahmenbedingungen, gute Fachkräftepolitik und regionale Innovationsnetzwerke für solche Entwicklungen sind.
„Ich freue mich sehr über diesen Erfolg und wünsche dem gesamten Team weiterhin Kraft, Ideen und Rückenwind für die nächsten Schritte“, betont Fischer. „Ardelt Kranbau beweist, dass industrielle Tradition und moderne Unternehmensführung hervorragend miteinander verbunden werden können.“
Branding von TheaterWalde überzeugt
Pressemitteilung vom 15.12.2025 – Potsdam / Eberswalde
Tolle Nachrichten: Eberswalde räumt erneut bei einem Landeswettbewerb ab. Bei der heutigen Verleihung des Designpreis Brandenburg 2025 überzeugen in der Kategorie Kommunikationsdesign Erik Burdach & Max Voigt mit ihrem Designkonzept für die TheaterWalde gGmbH. Der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratuliert ganz herzlich.
„Nach dem Zukunftspreis (Preisträger Ardelt Kranbau Eberswalde) und dem Sieg beim ersten Landeswettbewerb BRANDENBURG WIRKT (1. Platz Finizio) kommt nun auch einer der Preisträger des Brandenburger Designwettbewerbs 2025 aus Eberswalde: Ganz herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung in der Kategorie Kommunikationsdesign an Erik Burdach und Max Voigt für ihr Branding für TheaterWalde. Völlig zurecht: Das spannende Design, dass die beiden Studierenden der Mediadesign Hochschule entwickelten, ist kreativ, einladend und modern und passt einfach super zum kulturellen Anspruch des Theaters sowie zu unserer Stadt Eberswalde. Wirklich beeindruckend“, so Kurt Fischer, SPD-Landtagsabgeordneter für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.
Zum diesjährigen Designpreis wurden insgesamt rund 150 Projekte eingereicht – davon wurden durch die Jury 31 Projekte nominiert. Im Endergebnis konnten sich zwölf Preisträgerinnen und Preisträger in fünf Kategorien durchsetzen. Der Designpreis Brandenburg 2025 ist in Summe mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.
„Noch bis zum 21. Dezember sind alle 31 nominierten Arbeiten in einer Ausstellung im Kutschstall Potsdam zu sehen – darunter auch die tollen Arbeiten von Erik Burdach & Max Voigt für TheaterWalde. Ich werde auf jeden Fall die kommenden Tage am Rande des Landtagsplenums vorbeischauen und mir die großartigen Werke persönlich anschauen. Ich kann alle Design-Interessierten nur einladen, ebenfalls diese Chance zu nutzen“, so der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer abschließend.

8.000 Euro für den Zoo Eberswalde.
Pressemitteilung vom 15.12.2025 – Potsdam / Eberswalde
Gute Nachrichten aus der Landesregierung für den Zoo Eberswalde: Heute hat Gesundheitsministerin Britta Müller 8.000 Euro aus Lottomitteln des Landes Brandenburg an den Zoo übergeben. Die Mittel sind für mobile Barrierefreiheit sowie für Rollstühle zum Ausleihen gedacht. Ein Zeichen der Wertschätzung für eines der beliebtesten Ausflugsziele in Brandenburg, findet der örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.
„Seitdem ich im Landtag Brandenburg als Abgeordneter sitzen darf, werbe ich beständig für unseren wunderbaren Zoo Eberswalde auf Landesebene. Umso mehr freue ich mich, dass Finanzminister Robert Crumbach bereits im Sommer im Zoo zu Gast war und unsere Brandenburger Gesundheitsministerin Britta Müller heute sogar mit Lottomitteln in der Tasche den Zoo Eberswalde besucht hat. 8.000 Euro aus Mitteln des Landes Brandenburg für Anschaffungen zur Barrierefreiheit im Zoo sind ein kleines, aber tolles Zeichen der Wertschätzung von Seiten unserer Landesregierung. Darüber hinaus bleibe ich aber dran zu schauen, wo das Land Brandenburg vielleicht auch in größerem Maße über Förderprogramme die wichtigen anstehenden Investitionen des Zoos unterstützen kann. Das habe ich auch mit unserer Zoodirektorin Frau Ostrowska bei meinem Besuch im April dieses Jahres so besprochen. Für kommunale, touristische Infrastruktur und Einrichtungen wie etwa Zoos gibt es leider derzeit keine sofort passenden Programme, aber großen Investitionsbedarf. Insofern ist es auch eine Aufgabe für die nächsten Haushaltsverhandlungen des Landes zu schauen, ob man diese Lücke nicht durch ein passendes Förderprogramm schließen kann“, so Kurt Fischer, Sprecher für die Tourismuswirtschaft der SPD-Landtagsfraktion und Mitglied des Landtags Brandenburg für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.


Kinderambulanzen – Eine davon am Standort Eberswalde.
Pressemitteilung vom 03.12.2025 – Potsdam / Eberswalde
Das Land Brandenburg erhält im Jahr 2026 erstmals medizinische Kinderschutzambulanzen (KIA). Für den Nordosten wird der Standort der Kinderschutzambulanz an das Eberswalder Krankenhaus gehen. Der SPD-Landtagsabgeordnete begrüßt die Ankündigung der Landesregierung sehr.
„Bei meinen Besuchen im GLG Werner Forßmann Klinikum am 16. und 17. Oktober und meinem Gesprächstermin mit unserem Netzwerk Gesunde Kinder Nordbarnim am 14. November war die Frage der Kinderschutzambulanzen ein wichtiges Thema, welches mir in die Landespolitik mitgegeben wurde. Brandenburg ist bisher das einzige Bundesland, welches diese wichtigen Einrichtungen leider nicht hat. Hier bestand dringender Handlungsbedarf, den ich in Potsdam mit meinen Kolleginnen und Kollegen andressiert habe. Umso mehr freue ich mich, dass das Kompetenz-Wirrwarr zwischen den Ministerien in Potsdam beendet ist, für das kommende Jahr 125.000 Euro Anschubfinanzierung zur Verfügung stehen und die Kinderschutzambulanzen im Jahr 2026 an den Start gehen können.
Kinderschutzambulanzen sind ein unverzichtbarer Pfeiler für ein umfassendes Schutzsystem für alle Kinder in unserer Gesellschaft. Sie ermöglichen die frühzeitige Erkennung von Misshandlung und Vernachlässigung, bieten interdisziplinäre Diagnostik auf höchstem Niveau und sorgen für eine rechtssichere Dokumentation von Befunden. Durch medizinische Versorgung, psychologische Unterstützung und enge Zusammenarbeit mit Jugendämtern und weiteren Stellen leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Sicherheit und Stabilität betroffener Kinder. Umso wichtiger ist es, dass diese Ambulanzen jetzt auch bei uns in Brandenburg etabliert werden können.
Eberswalde ist mit seinem exzellenten Klinikum mit einer super Abteilung für Kinder und Jugendmedizin sowie als Standort des örtlichen Netzwerks Gesunde Kinder ein Leuchtturm für den Schutz von Kindern. Insofern ist die Etablierung der medizinischen Kinderschutzambulanz hier bei uns ein folgerichtiger Schritt und eine weitere Stärkung der wichtigen Arbeit für den gesamten Nordosten Brandenburgs“, so Kurt Fischer, SPD-Landtagsabgeordneter für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.
Kurt Fischer, MdL
Ardelt Kranbau zum Gewinn des Zukunftspreises Brandenburg 2025.
Der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratuliert der Ardelt Kranbau GmbH aus Eberswalde herzlich zum Gewinn des Zukunftspreises Brandenburg 2025. Die Auszeichnung würdigt Unternehmen, die durch Innovationskraft, wirtschaftliche Stabilität und vorbildliche Unternehmensführung besondere Akzente im Land setzen. Verliehen wurde der Preis am Freitag durch den Wirtschaftsminister Daniel Keller im feierlichen Rahmen in Schönefeld.
Die diesjährige Prämierung hat eine besondere Bedeutung für den Barnim: Durch eine erfolgreiche Nachfolge aus der Insolvenz konnte die Traditionsmarke Ardelt nicht nur erhalten werden – sie hat sich mit innovativen Kranlösungen und modernen Beteiligungsmodellen für Mitarbeitende neu aufgestellt und ein klares Alleinstellungsmerkmal geschaffen. Damit zeigt das Unternehmen eindrucksvoll, wie Transformation und Weiterentwicklung auch unter schwierigen Voraussetzungen gelingen können.
„Ardelt Kranbau steht für industrielles Know-how, für Mut zur Erneuerung und für einen starken Kern an Fachkräften in unserer Region“, so der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer. „Dass ein Traditionsunternehmen aus Eberswalde nun mit einem landesweiten Zukunftspreis geehrt wird, ist ein großartiges Zeichen – für die Beschäftigten, den Standort und die wirtschaftliche Entwicklung im Barnim.“
Der Zukunftspreis Brandenburg zeichnet jährlich Betriebe aus, die beispielhaft vorangehen, neue Wege einschlagen und Verantwortung für nachhaltiges Wirtschaften übernehmen. Für den Abgeordneten Kurt Fischer zeigt der Erfolg der Ardelt Kranbau GmbH, wie wichtig stabile Rahmenbedingungen, gute Fachkräftepolitik und regionale Innovationsnetzwerke für solche Entwicklungen sind.
„Ich freue mich sehr über diesen Erfolg und wünsche dem gesamten Team weiterhin Kraft, Ideen und Rückenwind für die nächsten Schritte“, betont Fischer. „Ardelt Kranbau beweist, dass industrielle Tradition und moderne Unternehmensführung hervorragend miteinander verbunden werden können.“
Branding von TheaterWalde überzeugt
Pressemitteilung vom 15.12.2025 – Potsdam / Eberswalde
Tolle Nachrichten: Eberswalde räumt erneut bei einem Landeswettbewerb ab. Bei der heutigen Verleihung des Designpreis Brandenburg 2025 überzeugen in der Kategorie Kommunikationsdesign Erik Burdach & Max Voigt mit ihrem Designkonzept für die TheaterWalde gGmbH. Der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratuliert ganz herzlich.
„Nach dem Zukunftspreis (Preisträger Ardelt Kranbau Eberswalde) und dem Sieg beim ersten Landeswettbewerb BRANDENBURG WIRKT (1. Platz Finizio) kommt nun auch einer der Preisträger des Brandenburger Designwettbewerbs 2025 aus Eberswalde: Ganz herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung in der Kategorie Kommunikationsdesign an Erik Burdach und Max Voigt für ihr Branding für TheaterWalde. Völlig zurecht: Das spannende Design, dass die beiden Studierenden der Mediadesign Hochschule entwickelten, ist kreativ, einladend und modern und passt einfach super zum kulturellen Anspruch des Theaters sowie zu unserer Stadt Eberswalde. Wirklich beeindruckend“, so Kurt Fischer, SPD-Landtagsabgeordneter für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.
Zum diesjährigen Designpreis wurden insgesamt rund 150 Projekte eingereicht – davon wurden durch die Jury 31 Projekte nominiert. Im Endergebnis konnten sich zwölf Preisträgerinnen und Preisträger in fünf Kategorien durchsetzen. Der Designpreis Brandenburg 2025 ist in Summe mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.
„Noch bis zum 21. Dezember sind alle 31 nominierten Arbeiten in einer Ausstellung im Kutschstall Potsdam zu sehen – darunter auch die tollen Arbeiten von Erik Burdach & Max Voigt für TheaterWalde. Ich werde auf jeden Fall die kommenden Tage am Rande des Landtagsplenums vorbeischauen und mir die großartigen Werke persönlich anschauen. Ich kann alle Design-Interessierten nur einladen, ebenfalls diese Chance zu nutzen“, so der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer abschließend.

8.000 Euro für den Zoo Eberswalde.
Pressemitteilung vom 15.12.2025 – Potsdam / Eberswalde
Gute Nachrichten aus der Landesregierung für den Zoo Eberswalde: Heute hat Gesundheitsministerin Britta Müller 8.000 Euro aus Lottomitteln des Landes Brandenburg an den Zoo übergeben. Die Mittel sind für mobile Barrierefreiheit sowie für Rollstühle zum Ausleihen gedacht. Ein Zeichen der Wertschätzung für eines der beliebtesten Ausflugsziele in Brandenburg, findet der örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.
„Seitdem ich im Landtag Brandenburg als Abgeordneter sitzen darf, werbe ich beständig für unseren wunderbaren Zoo Eberswalde auf Landesebene. Umso mehr freue ich mich, dass Finanzminister Robert Crumbach bereits im Sommer im Zoo zu Gast war und unsere Brandenburger Gesundheitsministerin Britta Müller heute sogar mit Lottomitteln in der Tasche den Zoo Eberswalde besucht hat. 8.000 Euro aus Mitteln des Landes Brandenburg für Anschaffungen zur Barrierefreiheit im Zoo sind ein kleines, aber tolles Zeichen der Wertschätzung von Seiten unserer Landesregierung. Darüber hinaus bleibe ich aber dran zu schauen, wo das Land Brandenburg vielleicht auch in größerem Maße über Förderprogramme die wichtigen anstehenden Investitionen des Zoos unterstützen kann. Das habe ich auch mit unserer Zoodirektorin Frau Ostrowska bei meinem Besuch im April dieses Jahres so besprochen. Für kommunale, touristische Infrastruktur und Einrichtungen wie etwa Zoos gibt es leider derzeit keine sofort passenden Programme, aber großen Investitionsbedarf. Insofern ist es auch eine Aufgabe für die nächsten Haushaltsverhandlungen des Landes zu schauen, ob man diese Lücke nicht durch ein passendes Förderprogramm schließen kann“, so Kurt Fischer, Sprecher für die Tourismuswirtschaft der SPD-Landtagsfraktion und Mitglied des Landtags Brandenburg für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.


Kinderambulanzen – Eine davon am Standort Eberswalde.
Pressemitteilung vom 03.12.2025 – Potsdam / Eberswalde
Das Land Brandenburg erhält im Jahr 2026 erstmals medizinische Kinderschutzambulanzen (KIA). Für den Nordosten wird der Standort der Kinderschutzambulanz an das Eberswalder Krankenhaus gehen. Der SPD-Landtagsabgeordnete begrüßt die Ankündigung der Landesregierung sehr.
„Bei meinen Besuchen im GLG Werner Forßmann Klinikum am 16. und 17. Oktober und meinem Gesprächstermin mit unserem Netzwerk Gesunde Kinder Nordbarnim am 14. November war die Frage der Kinderschutzambulanzen ein wichtiges Thema, welches mir in die Landespolitik mitgegeben wurde. Brandenburg ist bisher das einzige Bundesland, welches diese wichtigen Einrichtungen leider nicht hat. Hier bestand dringender Handlungsbedarf, den ich in Potsdam mit meinen Kolleginnen und Kollegen andressiert habe. Umso mehr freue ich mich, dass das Kompetenz-Wirrwarr zwischen den Ministerien in Potsdam beendet ist, für das kommende Jahr 125.000 Euro Anschubfinanzierung zur Verfügung stehen und die Kinderschutzambulanzen im Jahr 2026 an den Start gehen können.
Kinderschutzambulanzen sind ein unverzichtbarer Pfeiler für ein umfassendes Schutzsystem für alle Kinder in unserer Gesellschaft. Sie ermöglichen die frühzeitige Erkennung von Misshandlung und Vernachlässigung, bieten interdisziplinäre Diagnostik auf höchstem Niveau und sorgen für eine rechtssichere Dokumentation von Befunden. Durch medizinische Versorgung, psychologische Unterstützung und enge Zusammenarbeit mit Jugendämtern und weiteren Stellen leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Sicherheit und Stabilität betroffener Kinder. Umso wichtiger ist es, dass diese Ambulanzen jetzt auch bei uns in Brandenburg etabliert werden können.
Eberswalde ist mit seinem exzellenten Klinikum mit einer super Abteilung für Kinder und Jugendmedizin sowie als Standort des örtlichen Netzwerks Gesunde Kinder ein Leuchtturm für den Schutz von Kindern. Insofern ist die Etablierung der medizinischen Kinderschutzambulanz hier bei uns ein folgerichtiger Schritt und eine weitere Stärkung der wichtigen Arbeit für den gesamten Nordosten Brandenburgs“, so Kurt Fischer, SPD-Landtagsabgeordneter für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.
Kurt Fischer, MdL
Ardelt Kranbau zum Gewinn des Zukunftspreises Brandenburg 2025.
Der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratuliert der Ardelt Kranbau GmbH aus Eberswalde herzlich zum Gewinn des Zukunftspreises Brandenburg 2025. Die Auszeichnung würdigt Unternehmen, die durch Innovationskraft, wirtschaftliche Stabilität und vorbildliche Unternehmensführung besondere Akzente im Land setzen. Verliehen wurde der Preis am Freitag durch den Wirtschaftsminister Daniel Keller im feierlichen Rahmen in Schönefeld.
Die diesjährige Prämierung hat eine besondere Bedeutung für den Barnim: Durch eine erfolgreiche Nachfolge aus der Insolvenz konnte die Traditionsmarke Ardelt nicht nur erhalten werden – sie hat sich mit innovativen Kranlösungen und modernen Beteiligungsmodellen für Mitarbeitende neu aufgestellt und ein klares Alleinstellungsmerkmal geschaffen. Damit zeigt das Unternehmen eindrucksvoll, wie Transformation und Weiterentwicklung auch unter schwierigen Voraussetzungen gelingen können.
„Ardelt Kranbau steht für industrielles Know-how, für Mut zur Erneuerung und für einen starken Kern an Fachkräften in unserer Region“, so der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer. „Dass ein Traditionsunternehmen aus Eberswalde nun mit einem landesweiten Zukunftspreis geehrt wird, ist ein großartiges Zeichen – für die Beschäftigten, den Standort und die wirtschaftliche Entwicklung im Barnim.“
Der Zukunftspreis Brandenburg zeichnet jährlich Betriebe aus, die beispielhaft vorangehen, neue Wege einschlagen und Verantwortung für nachhaltiges Wirtschaften übernehmen. Für den Abgeordneten Kurt Fischer zeigt der Erfolg der Ardelt Kranbau GmbH, wie wichtig stabile Rahmenbedingungen, gute Fachkräftepolitik und regionale Innovationsnetzwerke für solche Entwicklungen sind.
„Ich freue mich sehr über diesen Erfolg und wünsche dem gesamten Team weiterhin Kraft, Ideen und Rückenwind für die nächsten Schritte“, betont Fischer. „Ardelt Kranbau beweist, dass industrielle Tradition und moderne Unternehmensführung hervorragend miteinander verbunden werden können.“
Branding von TheaterWalde überzeugt
Pressemitteilung vom 15.12.2025 – Potsdam / Eberswalde
Tolle Nachrichten: Eberswalde räumt erneut bei einem Landeswettbewerb ab. Bei der heutigen Verleihung des Designpreis Brandenburg 2025 überzeugen in der Kategorie Kommunikationsdesign Erik Burdach & Max Voigt mit ihrem Designkonzept für die TheaterWalde gGmbH. Der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratuliert ganz herzlich.
„Nach dem Zukunftspreis (Preisträger Ardelt Kranbau Eberswalde) und dem Sieg beim ersten Landeswettbewerb BRANDENBURG WIRKT (1. Platz Finizio) kommt nun auch einer der Preisträger des Brandenburger Designwettbewerbs 2025 aus Eberswalde: Ganz herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung in der Kategorie Kommunikationsdesign an Erik Burdach und Max Voigt für ihr Branding für TheaterWalde. Völlig zurecht: Das spannende Design, dass die beiden Studierenden der Mediadesign Hochschule entwickelten, ist kreativ, einladend und modern und passt einfach super zum kulturellen Anspruch des Theaters sowie zu unserer Stadt Eberswalde. Wirklich beeindruckend“, so Kurt Fischer, SPD-Landtagsabgeordneter für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.
Zum diesjährigen Designpreis wurden insgesamt rund 150 Projekte eingereicht – davon wurden durch die Jury 31 Projekte nominiert. Im Endergebnis konnten sich zwölf Preisträgerinnen und Preisträger in fünf Kategorien durchsetzen. Der Designpreis Brandenburg 2025 ist in Summe mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.
„Noch bis zum 21. Dezember sind alle 31 nominierten Arbeiten in einer Ausstellung im Kutschstall Potsdam zu sehen – darunter auch die tollen Arbeiten von Erik Burdach & Max Voigt für TheaterWalde. Ich werde auf jeden Fall die kommenden Tage am Rande des Landtagsplenums vorbeischauen und mir die großartigen Werke persönlich anschauen. Ich kann alle Design-Interessierten nur einladen, ebenfalls diese Chance zu nutzen“, so der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer abschließend.

8.000 Euro für den Zoo Eberswalde.
Pressemitteilung vom 15.12.2025 – Potsdam / Eberswalde
Gute Nachrichten aus der Landesregierung für den Zoo Eberswalde: Heute hat Gesundheitsministerin Britta Müller 8.000 Euro aus Lottomitteln des Landes Brandenburg an den Zoo übergeben. Die Mittel sind für mobile Barrierefreiheit sowie für Rollstühle zum Ausleihen gedacht. Ein Zeichen der Wertschätzung für eines der beliebtesten Ausflugsziele in Brandenburg, findet der örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.
„Seitdem ich im Landtag Brandenburg als Abgeordneter sitzen darf, werbe ich beständig für unseren wunderbaren Zoo Eberswalde auf Landesebene. Umso mehr freue ich mich, dass Finanzminister Robert Crumbach bereits im Sommer im Zoo zu Gast war und unsere Brandenburger Gesundheitsministerin Britta Müller heute sogar mit Lottomitteln in der Tasche den Zoo Eberswalde besucht hat. 8.000 Euro aus Mitteln des Landes Brandenburg für Anschaffungen zur Barrierefreiheit im Zoo sind ein kleines, aber tolles Zeichen der Wertschätzung von Seiten unserer Landesregierung. Darüber hinaus bleibe ich aber dran zu schauen, wo das Land Brandenburg vielleicht auch in größerem Maße über Förderprogramme die wichtigen anstehenden Investitionen des Zoos unterstützen kann. Das habe ich auch mit unserer Zoodirektorin Frau Ostrowska bei meinem Besuch im April dieses Jahres so besprochen. Für kommunale, touristische Infrastruktur und Einrichtungen wie etwa Zoos gibt es leider derzeit keine sofort passenden Programme, aber großen Investitionsbedarf. Insofern ist es auch eine Aufgabe für die nächsten Haushaltsverhandlungen des Landes zu schauen, ob man diese Lücke nicht durch ein passendes Förderprogramm schließen kann“, so Kurt Fischer, Sprecher für die Tourismuswirtschaft der SPD-Landtagsfraktion und Mitglied des Landtags Brandenburg für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.


Kinderambulanzen – Eine davon am Standort Eberswalde.
Pressemitteilung vom 03.12.2025 – Potsdam / Eberswalde
Das Land Brandenburg erhält im Jahr 2026 erstmals medizinische Kinderschutzambulanzen (KIA). Für den Nordosten wird der Standort der Kinderschutzambulanz an das Eberswalder Krankenhaus gehen. Der SPD-Landtagsabgeordnete begrüßt die Ankündigung der Landesregierung sehr.
„Bei meinen Besuchen im GLG Werner Forßmann Klinikum am 16. und 17. Oktober und meinem Gesprächstermin mit unserem Netzwerk Gesunde Kinder Nordbarnim am 14. November war die Frage der Kinderschutzambulanzen ein wichtiges Thema, welches mir in die Landespolitik mitgegeben wurde. Brandenburg ist bisher das einzige Bundesland, welches diese wichtigen Einrichtungen leider nicht hat. Hier bestand dringender Handlungsbedarf, den ich in Potsdam mit meinen Kolleginnen und Kollegen andressiert habe. Umso mehr freue ich mich, dass das Kompetenz-Wirrwarr zwischen den Ministerien in Potsdam beendet ist, für das kommende Jahr 125.000 Euro Anschubfinanzierung zur Verfügung stehen und die Kinderschutzambulanzen im Jahr 2026 an den Start gehen können.
Kinderschutzambulanzen sind ein unverzichtbarer Pfeiler für ein umfassendes Schutzsystem für alle Kinder in unserer Gesellschaft. Sie ermöglichen die frühzeitige Erkennung von Misshandlung und Vernachlässigung, bieten interdisziplinäre Diagnostik auf höchstem Niveau und sorgen für eine rechtssichere Dokumentation von Befunden. Durch medizinische Versorgung, psychologische Unterstützung und enge Zusammenarbeit mit Jugendämtern und weiteren Stellen leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Sicherheit und Stabilität betroffener Kinder. Umso wichtiger ist es, dass diese Ambulanzen jetzt auch bei uns in Brandenburg etabliert werden können.
Eberswalde ist mit seinem exzellenten Klinikum mit einer super Abteilung für Kinder und Jugendmedizin sowie als Standort des örtlichen Netzwerks Gesunde Kinder ein Leuchtturm für den Schutz von Kindern. Insofern ist die Etablierung der medizinischen Kinderschutzambulanz hier bei uns ein folgerichtiger Schritt und eine weitere Stärkung der wichtigen Arbeit für den gesamten Nordosten Brandenburgs“, so Kurt Fischer, SPD-Landtagsabgeordneter für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.
Kurt Fischer, MdL
Ardelt Kranbau zum Gewinn des Zukunftspreises Brandenburg 2025.
Der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratuliert der Ardelt Kranbau GmbH aus Eberswalde herzlich zum Gewinn des Zukunftspreises Brandenburg 2025. Die Auszeichnung würdigt Unternehmen, die durch Innovationskraft, wirtschaftliche Stabilität und vorbildliche Unternehmensführung besondere Akzente im Land setzen. Verliehen wurde der Preis am Freitag durch den Wirtschaftsminister Daniel Keller im feierlichen Rahmen in Schönefeld.
Die diesjährige Prämierung hat eine besondere Bedeutung für den Barnim: Durch eine erfolgreiche Nachfolge aus der Insolvenz konnte die Traditionsmarke Ardelt nicht nur erhalten werden – sie hat sich mit innovativen Kranlösungen und modernen Beteiligungsmodellen für Mitarbeitende neu aufgestellt und ein klares Alleinstellungsmerkmal geschaffen. Damit zeigt das Unternehmen eindrucksvoll, wie Transformation und Weiterentwicklung auch unter schwierigen Voraussetzungen gelingen können.
„Ardelt Kranbau steht für industrielles Know-how, für Mut zur Erneuerung und für einen starken Kern an Fachkräften in unserer Region“, so der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer. „Dass ein Traditionsunternehmen aus Eberswalde nun mit einem landesweiten Zukunftspreis geehrt wird, ist ein großartiges Zeichen – für die Beschäftigten, den Standort und die wirtschaftliche Entwicklung im Barnim.“
Der Zukunftspreis Brandenburg zeichnet jährlich Betriebe aus, die beispielhaft vorangehen, neue Wege einschlagen und Verantwortung für nachhaltiges Wirtschaften übernehmen. Für den Abgeordneten Kurt Fischer zeigt der Erfolg der Ardelt Kranbau GmbH, wie wichtig stabile Rahmenbedingungen, gute Fachkräftepolitik und regionale Innovationsnetzwerke für solche Entwicklungen sind.
„Ich freue mich sehr über diesen Erfolg und wünsche dem gesamten Team weiterhin Kraft, Ideen und Rückenwind für die nächsten Schritte“, betont Fischer. „Ardelt Kranbau beweist, dass industrielle Tradition und moderne Unternehmensführung hervorragend miteinander verbunden werden können.“
Branding von TheaterWalde überzeugt
Pressemitteilung vom 15.12.2025 – Potsdam / Eberswalde
Tolle Nachrichten: Eberswalde räumt erneut bei einem Landeswettbewerb ab. Bei der heutigen Verleihung des Designpreis Brandenburg 2025 überzeugen in der Kategorie Kommunikationsdesign Erik Burdach & Max Voigt mit ihrem Designkonzept für die TheaterWalde gGmbH. Der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratuliert ganz herzlich.
„Nach dem Zukunftspreis (Preisträger Ardelt Kranbau Eberswalde) und dem Sieg beim ersten Landeswettbewerb BRANDENBURG WIRKT (1. Platz Finizio) kommt nun auch einer der Preisträger des Brandenburger Designwettbewerbs 2025 aus Eberswalde: Ganz herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung in der Kategorie Kommunikationsdesign an Erik Burdach und Max Voigt für ihr Branding für TheaterWalde. Völlig zurecht: Das spannende Design, dass die beiden Studierenden der Mediadesign Hochschule entwickelten, ist kreativ, einladend und modern und passt einfach super zum kulturellen Anspruch des Theaters sowie zu unserer Stadt Eberswalde. Wirklich beeindruckend“, so Kurt Fischer, SPD-Landtagsabgeordneter für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.
Zum diesjährigen Designpreis wurden insgesamt rund 150 Projekte eingereicht – davon wurden durch die Jury 31 Projekte nominiert. Im Endergebnis konnten sich zwölf Preisträgerinnen und Preisträger in fünf Kategorien durchsetzen. Der Designpreis Brandenburg 2025 ist in Summe mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.
„Noch bis zum 21. Dezember sind alle 31 nominierten Arbeiten in einer Ausstellung im Kutschstall Potsdam zu sehen – darunter auch die tollen Arbeiten von Erik Burdach & Max Voigt für TheaterWalde. Ich werde auf jeden Fall die kommenden Tage am Rande des Landtagsplenums vorbeischauen und mir die großartigen Werke persönlich anschauen. Ich kann alle Design-Interessierten nur einladen, ebenfalls diese Chance zu nutzen“, so der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer abschließend.

8.000 Euro für den Zoo Eberswalde.
Pressemitteilung vom 15.12.2025 – Potsdam / Eberswalde
Gute Nachrichten aus der Landesregierung für den Zoo Eberswalde: Heute hat Gesundheitsministerin Britta Müller 8.000 Euro aus Lottomitteln des Landes Brandenburg an den Zoo übergeben. Die Mittel sind für mobile Barrierefreiheit sowie für Rollstühle zum Ausleihen gedacht. Ein Zeichen der Wertschätzung für eines der beliebtesten Ausflugsziele in Brandenburg, findet der örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.
„Seitdem ich im Landtag Brandenburg als Abgeordneter sitzen darf, werbe ich beständig für unseren wunderbaren Zoo Eberswalde auf Landesebene. Umso mehr freue ich mich, dass Finanzminister Robert Crumbach bereits im Sommer im Zoo zu Gast war und unsere Brandenburger Gesundheitsministerin Britta Müller heute sogar mit Lottomitteln in der Tasche den Zoo Eberswalde besucht hat. 8.000 Euro aus Mitteln des Landes Brandenburg für Anschaffungen zur Barrierefreiheit im Zoo sind ein kleines, aber tolles Zeichen der Wertschätzung von Seiten unserer Landesregierung. Darüber hinaus bleibe ich aber dran zu schauen, wo das Land Brandenburg vielleicht auch in größerem Maße über Förderprogramme die wichtigen anstehenden Investitionen des Zoos unterstützen kann. Das habe ich auch mit unserer Zoodirektorin Frau Ostrowska bei meinem Besuch im April dieses Jahres so besprochen. Für kommunale, touristische Infrastruktur und Einrichtungen wie etwa Zoos gibt es leider derzeit keine sofort passenden Programme, aber großen Investitionsbedarf. Insofern ist es auch eine Aufgabe für die nächsten Haushaltsverhandlungen des Landes zu schauen, ob man diese Lücke nicht durch ein passendes Förderprogramm schließen kann“, so Kurt Fischer, Sprecher für die Tourismuswirtschaft der SPD-Landtagsfraktion und Mitglied des Landtags Brandenburg für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.


Kinderambulanzen – Eine davon am Standort Eberswalde.
Pressemitteilung vom 03.12.2025 – Potsdam / Eberswalde
Das Land Brandenburg erhält im Jahr 2026 erstmals medizinische Kinderschutzambulanzen (KIA). Für den Nordosten wird der Standort der Kinderschutzambulanz an das Eberswalder Krankenhaus gehen. Der SPD-Landtagsabgeordnete begrüßt die Ankündigung der Landesregierung sehr.
„Bei meinen Besuchen im GLG Werner Forßmann Klinikum am 16. und 17. Oktober und meinem Gesprächstermin mit unserem Netzwerk Gesunde Kinder Nordbarnim am 14. November war die Frage der Kinderschutzambulanzen ein wichtiges Thema, welches mir in die Landespolitik mitgegeben wurde. Brandenburg ist bisher das einzige Bundesland, welches diese wichtigen Einrichtungen leider nicht hat. Hier bestand dringender Handlungsbedarf, den ich in Potsdam mit meinen Kolleginnen und Kollegen andressiert habe. Umso mehr freue ich mich, dass das Kompetenz-Wirrwarr zwischen den Ministerien in Potsdam beendet ist, für das kommende Jahr 125.000 Euro Anschubfinanzierung zur Verfügung stehen und die Kinderschutzambulanzen im Jahr 2026 an den Start gehen können.
Kinderschutzambulanzen sind ein unverzichtbarer Pfeiler für ein umfassendes Schutzsystem für alle Kinder in unserer Gesellschaft. Sie ermöglichen die frühzeitige Erkennung von Misshandlung und Vernachlässigung, bieten interdisziplinäre Diagnostik auf höchstem Niveau und sorgen für eine rechtssichere Dokumentation von Befunden. Durch medizinische Versorgung, psychologische Unterstützung und enge Zusammenarbeit mit Jugendämtern und weiteren Stellen leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Sicherheit und Stabilität betroffener Kinder. Umso wichtiger ist es, dass diese Ambulanzen jetzt auch bei uns in Brandenburg etabliert werden können.
Eberswalde ist mit seinem exzellenten Klinikum mit einer super Abteilung für Kinder und Jugendmedizin sowie als Standort des örtlichen Netzwerks Gesunde Kinder ein Leuchtturm für den Schutz von Kindern. Insofern ist die Etablierung der medizinischen Kinderschutzambulanz hier bei uns ein folgerichtiger Schritt und eine weitere Stärkung der wichtigen Arbeit für den gesamten Nordosten Brandenburgs“, so Kurt Fischer, SPD-Landtagsabgeordneter für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.
Kurt Fischer, MdL
Ardelt Kranbau zum Gewinn des Zukunftspreises Brandenburg 2025.
Der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratuliert der Ardelt Kranbau GmbH aus Eberswalde herzlich zum Gewinn des Zukunftspreises Brandenburg 2025. Die Auszeichnung würdigt Unternehmen, die durch Innovationskraft, wirtschaftliche Stabilität und vorbildliche Unternehmensführung besondere Akzente im Land setzen. Verliehen wurde der Preis am Freitag durch den Wirtschaftsminister Daniel Keller im feierlichen Rahmen in Schönefeld.
Die diesjährige Prämierung hat eine besondere Bedeutung für den Barnim: Durch eine erfolgreiche Nachfolge aus der Insolvenz konnte die Traditionsmarke Ardelt nicht nur erhalten werden – sie hat sich mit innovativen Kranlösungen und modernen Beteiligungsmodellen für Mitarbeitende neu aufgestellt und ein klares Alleinstellungsmerkmal geschaffen. Damit zeigt das Unternehmen eindrucksvoll, wie Transformation und Weiterentwicklung auch unter schwierigen Voraussetzungen gelingen können.
„Ardelt Kranbau steht für industrielles Know-how, für Mut zur Erneuerung und für einen starken Kern an Fachkräften in unserer Region“, so der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer. „Dass ein Traditionsunternehmen aus Eberswalde nun mit einem landesweiten Zukunftspreis geehrt wird, ist ein großartiges Zeichen – für die Beschäftigten, den Standort und die wirtschaftliche Entwicklung im Barnim.“
Der Zukunftspreis Brandenburg zeichnet jährlich Betriebe aus, die beispielhaft vorangehen, neue Wege einschlagen und Verantwortung für nachhaltiges Wirtschaften übernehmen. Für den Abgeordneten Kurt Fischer zeigt der Erfolg der Ardelt Kranbau GmbH, wie wichtig stabile Rahmenbedingungen, gute Fachkräftepolitik und regionale Innovationsnetzwerke für solche Entwicklungen sind.
„Ich freue mich sehr über diesen Erfolg und wünsche dem gesamten Team weiterhin Kraft, Ideen und Rückenwind für die nächsten Schritte“, betont Fischer. „Ardelt Kranbau beweist, dass industrielle Tradition und moderne Unternehmensführung hervorragend miteinander verbunden werden können.“
Branding von TheaterWalde überzeugt
Pressemitteilung vom 15.12.2025 – Potsdam / Eberswalde
Tolle Nachrichten: Eberswalde räumt erneut bei einem Landeswettbewerb ab. Bei der heutigen Verleihung des Designpreis Brandenburg 2025 überzeugen in der Kategorie Kommunikationsdesign Erik Burdach & Max Voigt mit ihrem Designkonzept für die TheaterWalde gGmbH. Der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratuliert ganz herzlich.
„Nach dem Zukunftspreis (Preisträger Ardelt Kranbau Eberswalde) und dem Sieg beim ersten Landeswettbewerb BRANDENBURG WIRKT (1. Platz Finizio) kommt nun auch einer der Preisträger des Brandenburger Designwettbewerbs 2025 aus Eberswalde: Ganz herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung in der Kategorie Kommunikationsdesign an Erik Burdach und Max Voigt für ihr Branding für TheaterWalde. Völlig zurecht: Das spannende Design, dass die beiden Studierenden der Mediadesign Hochschule entwickelten, ist kreativ, einladend und modern und passt einfach super zum kulturellen Anspruch des Theaters sowie zu unserer Stadt Eberswalde. Wirklich beeindruckend“, so Kurt Fischer, SPD-Landtagsabgeordneter für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.
Zum diesjährigen Designpreis wurden insgesamt rund 150 Projekte eingereicht – davon wurden durch die Jury 31 Projekte nominiert. Im Endergebnis konnten sich zwölf Preisträgerinnen und Preisträger in fünf Kategorien durchsetzen. Der Designpreis Brandenburg 2025 ist in Summe mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.
„Noch bis zum 21. Dezember sind alle 31 nominierten Arbeiten in einer Ausstellung im Kutschstall Potsdam zu sehen – darunter auch die tollen Arbeiten von Erik Burdach & Max Voigt für TheaterWalde. Ich werde auf jeden Fall die kommenden Tage am Rande des Landtagsplenums vorbeischauen und mir die großartigen Werke persönlich anschauen. Ich kann alle Design-Interessierten nur einladen, ebenfalls diese Chance zu nutzen“, so der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer abschließend.

8.000 Euro für den Zoo Eberswalde.
Pressemitteilung vom 15.12.2025 – Potsdam / Eberswalde
Gute Nachrichten aus der Landesregierung für den Zoo Eberswalde: Heute hat Gesundheitsministerin Britta Müller 8.000 Euro aus Lottomitteln des Landes Brandenburg an den Zoo übergeben. Die Mittel sind für mobile Barrierefreiheit sowie für Rollstühle zum Ausleihen gedacht. Ein Zeichen der Wertschätzung für eines der beliebtesten Ausflugsziele in Brandenburg, findet der örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.
„Seitdem ich im Landtag Brandenburg als Abgeordneter sitzen darf, werbe ich beständig für unseren wunderbaren Zoo Eberswalde auf Landesebene. Umso mehr freue ich mich, dass Finanzminister Robert Crumbach bereits im Sommer im Zoo zu Gast war und unsere Brandenburger Gesundheitsministerin Britta Müller heute sogar mit Lottomitteln in der Tasche den Zoo Eberswalde besucht hat. 8.000 Euro aus Mitteln des Landes Brandenburg für Anschaffungen zur Barrierefreiheit im Zoo sind ein kleines, aber tolles Zeichen der Wertschätzung von Seiten unserer Landesregierung. Darüber hinaus bleibe ich aber dran zu schauen, wo das Land Brandenburg vielleicht auch in größerem Maße über Förderprogramme die wichtigen anstehenden Investitionen des Zoos unterstützen kann. Das habe ich auch mit unserer Zoodirektorin Frau Ostrowska bei meinem Besuch im April dieses Jahres so besprochen. Für kommunale, touristische Infrastruktur und Einrichtungen wie etwa Zoos gibt es leider derzeit keine sofort passenden Programme, aber großen Investitionsbedarf. Insofern ist es auch eine Aufgabe für die nächsten Haushaltsverhandlungen des Landes zu schauen, ob man diese Lücke nicht durch ein passendes Förderprogramm schließen kann“, so Kurt Fischer, Sprecher für die Tourismuswirtschaft der SPD-Landtagsfraktion und Mitglied des Landtags Brandenburg für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.


Kinderambulanzen – Eine davon am Standort Eberswalde.
Pressemitteilung vom 03.12.2025 – Potsdam / Eberswalde
Das Land Brandenburg erhält im Jahr 2026 erstmals medizinische Kinderschutzambulanzen (KIA). Für den Nordosten wird der Standort der Kinderschutzambulanz an das Eberswalder Krankenhaus gehen. Der SPD-Landtagsabgeordnete begrüßt die Ankündigung der Landesregierung sehr.
„Bei meinen Besuchen im GLG Werner Forßmann Klinikum am 16. und 17. Oktober und meinem Gesprächstermin mit unserem Netzwerk Gesunde Kinder Nordbarnim am 14. November war die Frage der Kinderschutzambulanzen ein wichtiges Thema, welches mir in die Landespolitik mitgegeben wurde. Brandenburg ist bisher das einzige Bundesland, welches diese wichtigen Einrichtungen leider nicht hat. Hier bestand dringender Handlungsbedarf, den ich in Potsdam mit meinen Kolleginnen und Kollegen andressiert habe. Umso mehr freue ich mich, dass das Kompetenz-Wirrwarr zwischen den Ministerien in Potsdam beendet ist, für das kommende Jahr 125.000 Euro Anschubfinanzierung zur Verfügung stehen und die Kinderschutzambulanzen im Jahr 2026 an den Start gehen können.
Kinderschutzambulanzen sind ein unverzichtbarer Pfeiler für ein umfassendes Schutzsystem für alle Kinder in unserer Gesellschaft. Sie ermöglichen die frühzeitige Erkennung von Misshandlung und Vernachlässigung, bieten interdisziplinäre Diagnostik auf höchstem Niveau und sorgen für eine rechtssichere Dokumentation von Befunden. Durch medizinische Versorgung, psychologische Unterstützung und enge Zusammenarbeit mit Jugendämtern und weiteren Stellen leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Sicherheit und Stabilität betroffener Kinder. Umso wichtiger ist es, dass diese Ambulanzen jetzt auch bei uns in Brandenburg etabliert werden können.
Eberswalde ist mit seinem exzellenten Klinikum mit einer super Abteilung für Kinder und Jugendmedizin sowie als Standort des örtlichen Netzwerks Gesunde Kinder ein Leuchtturm für den Schutz von Kindern. Insofern ist die Etablierung der medizinischen Kinderschutzambulanz hier bei uns ein folgerichtiger Schritt und eine weitere Stärkung der wichtigen Arbeit für den gesamten Nordosten Brandenburgs“, so Kurt Fischer, SPD-Landtagsabgeordneter für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.
Kurt Fischer, MdL
Ardelt Kranbau zum Gewinn des Zukunftspreises Brandenburg 2025.
Der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratuliert der Ardelt Kranbau GmbH aus Eberswalde herzlich zum Gewinn des Zukunftspreises Brandenburg 2025. Die Auszeichnung würdigt Unternehmen, die durch Innovationskraft, wirtschaftliche Stabilität und vorbildliche Unternehmensführung besondere Akzente im Land setzen. Verliehen wurde der Preis am Freitag durch den Wirtschaftsminister Daniel Keller im feierlichen Rahmen in Schönefeld.
Die diesjährige Prämierung hat eine besondere Bedeutung für den Barnim: Durch eine erfolgreiche Nachfolge aus der Insolvenz konnte die Traditionsmarke Ardelt nicht nur erhalten werden – sie hat sich mit innovativen Kranlösungen und modernen Beteiligungsmodellen für Mitarbeitende neu aufgestellt und ein klares Alleinstellungsmerkmal geschaffen. Damit zeigt das Unternehmen eindrucksvoll, wie Transformation und Weiterentwicklung auch unter schwierigen Voraussetzungen gelingen können.
„Ardelt Kranbau steht für industrielles Know-how, für Mut zur Erneuerung und für einen starken Kern an Fachkräften in unserer Region“, so der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer. „Dass ein Traditionsunternehmen aus Eberswalde nun mit einem landesweiten Zukunftspreis geehrt wird, ist ein großartiges Zeichen – für die Beschäftigten, den Standort und die wirtschaftliche Entwicklung im Barnim.“
Der Zukunftspreis Brandenburg zeichnet jährlich Betriebe aus, die beispielhaft vorangehen, neue Wege einschlagen und Verantwortung für nachhaltiges Wirtschaften übernehmen. Für den Abgeordneten Kurt Fischer zeigt der Erfolg der Ardelt Kranbau GmbH, wie wichtig stabile Rahmenbedingungen, gute Fachkräftepolitik und regionale Innovationsnetzwerke für solche Entwicklungen sind.
„Ich freue mich sehr über diesen Erfolg und wünsche dem gesamten Team weiterhin Kraft, Ideen und Rückenwind für die nächsten Schritte“, betont Fischer. „Ardelt Kranbau beweist, dass industrielle Tradition und moderne Unternehmensführung hervorragend miteinander verbunden werden können.“
Branding von TheaterWalde überzeugt
Pressemitteilung vom 15.12.2025 – Potsdam / Eberswalde
Tolle Nachrichten: Eberswalde räumt erneut bei einem Landeswettbewerb ab. Bei der heutigen Verleihung des Designpreis Brandenburg 2025 überzeugen in der Kategorie Kommunikationsdesign Erik Burdach & Max Voigt mit ihrem Designkonzept für die TheaterWalde gGmbH. Der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratuliert ganz herzlich.
„Nach dem Zukunftspreis (Preisträger Ardelt Kranbau Eberswalde) und dem Sieg beim ersten Landeswettbewerb BRANDENBURG WIRKT (1. Platz Finizio) kommt nun auch einer der Preisträger des Brandenburger Designwettbewerbs 2025 aus Eberswalde: Ganz herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung in der Kategorie Kommunikationsdesign an Erik Burdach und Max Voigt für ihr Branding für TheaterWalde. Völlig zurecht: Das spannende Design, dass die beiden Studierenden der Mediadesign Hochschule entwickelten, ist kreativ, einladend und modern und passt einfach super zum kulturellen Anspruch des Theaters sowie zu unserer Stadt Eberswalde. Wirklich beeindruckend“, so Kurt Fischer, SPD-Landtagsabgeordneter für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.
Zum diesjährigen Designpreis wurden insgesamt rund 150 Projekte eingereicht – davon wurden durch die Jury 31 Projekte nominiert. Im Endergebnis konnten sich zwölf Preisträgerinnen und Preisträger in fünf Kategorien durchsetzen. Der Designpreis Brandenburg 2025 ist in Summe mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.
„Noch bis zum 21. Dezember sind alle 31 nominierten Arbeiten in einer Ausstellung im Kutschstall Potsdam zu sehen – darunter auch die tollen Arbeiten von Erik Burdach & Max Voigt für TheaterWalde. Ich werde auf jeden Fall die kommenden Tage am Rande des Landtagsplenums vorbeischauen und mir die großartigen Werke persönlich anschauen. Ich kann alle Design-Interessierten nur einladen, ebenfalls diese Chance zu nutzen“, so der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer abschließend.

8.000 Euro für den Zoo Eberswalde.
Pressemitteilung vom 15.12.2025 – Potsdam / Eberswalde
Gute Nachrichten aus der Landesregierung für den Zoo Eberswalde: Heute hat Gesundheitsministerin Britta Müller 8.000 Euro aus Lottomitteln des Landes Brandenburg an den Zoo übergeben. Die Mittel sind für mobile Barrierefreiheit sowie für Rollstühle zum Ausleihen gedacht. Ein Zeichen der Wertschätzung für eines der beliebtesten Ausflugsziele in Brandenburg, findet der örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.
„Seitdem ich im Landtag Brandenburg als Abgeordneter sitzen darf, werbe ich beständig für unseren wunderbaren Zoo Eberswalde auf Landesebene. Umso mehr freue ich mich, dass Finanzminister Robert Crumbach bereits im Sommer im Zoo zu Gast war und unsere Brandenburger Gesundheitsministerin Britta Müller heute sogar mit Lottomitteln in der Tasche den Zoo Eberswalde besucht hat. 8.000 Euro aus Mitteln des Landes Brandenburg für Anschaffungen zur Barrierefreiheit im Zoo sind ein kleines, aber tolles Zeichen der Wertschätzung von Seiten unserer Landesregierung. Darüber hinaus bleibe ich aber dran zu schauen, wo das Land Brandenburg vielleicht auch in größerem Maße über Förderprogramme die wichtigen anstehenden Investitionen des Zoos unterstützen kann. Das habe ich auch mit unserer Zoodirektorin Frau Ostrowska bei meinem Besuch im April dieses Jahres so besprochen. Für kommunale, touristische Infrastruktur und Einrichtungen wie etwa Zoos gibt es leider derzeit keine sofort passenden Programme, aber großen Investitionsbedarf. Insofern ist es auch eine Aufgabe für die nächsten Haushaltsverhandlungen des Landes zu schauen, ob man diese Lücke nicht durch ein passendes Förderprogramm schließen kann“, so Kurt Fischer, Sprecher für die Tourismuswirtschaft der SPD-Landtagsfraktion und Mitglied des Landtags Brandenburg für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.


Kinderambulanzen – Eine davon am Standort Eberswalde.
Pressemitteilung vom 03.12.2025 – Potsdam / Eberswalde
Das Land Brandenburg erhält im Jahr 2026 erstmals medizinische Kinderschutzambulanzen (KIA). Für den Nordosten wird der Standort der Kinderschutzambulanz an das Eberswalder Krankenhaus gehen. Der SPD-Landtagsabgeordnete begrüßt die Ankündigung der Landesregierung sehr.
„Bei meinen Besuchen im GLG Werner Forßmann Klinikum am 16. und 17. Oktober und meinem Gesprächstermin mit unserem Netzwerk Gesunde Kinder Nordbarnim am 14. November war die Frage der Kinderschutzambulanzen ein wichtiges Thema, welches mir in die Landespolitik mitgegeben wurde. Brandenburg ist bisher das einzige Bundesland, welches diese wichtigen Einrichtungen leider nicht hat. Hier bestand dringender Handlungsbedarf, den ich in Potsdam mit meinen Kolleginnen und Kollegen andressiert habe. Umso mehr freue ich mich, dass das Kompetenz-Wirrwarr zwischen den Ministerien in Potsdam beendet ist, für das kommende Jahr 125.000 Euro Anschubfinanzierung zur Verfügung stehen und die Kinderschutzambulanzen im Jahr 2026 an den Start gehen können.
Kinderschutzambulanzen sind ein unverzichtbarer Pfeiler für ein umfassendes Schutzsystem für alle Kinder in unserer Gesellschaft. Sie ermöglichen die frühzeitige Erkennung von Misshandlung und Vernachlässigung, bieten interdisziplinäre Diagnostik auf höchstem Niveau und sorgen für eine rechtssichere Dokumentation von Befunden. Durch medizinische Versorgung, psychologische Unterstützung und enge Zusammenarbeit mit Jugendämtern und weiteren Stellen leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Sicherheit und Stabilität betroffener Kinder. Umso wichtiger ist es, dass diese Ambulanzen jetzt auch bei uns in Brandenburg etabliert werden können.
Eberswalde ist mit seinem exzellenten Klinikum mit einer super Abteilung für Kinder und Jugendmedizin sowie als Standort des örtlichen Netzwerks Gesunde Kinder ein Leuchtturm für den Schutz von Kindern. Insofern ist die Etablierung der medizinischen Kinderschutzambulanz hier bei uns ein folgerichtiger Schritt und eine weitere Stärkung der wichtigen Arbeit für den gesamten Nordosten Brandenburgs“, so Kurt Fischer, SPD-Landtagsabgeordneter für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.
Kurt Fischer, MdL
Ardelt Kranbau zum Gewinn des Zukunftspreises Brandenburg 2025.
Der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratuliert der Ardelt Kranbau GmbH aus Eberswalde herzlich zum Gewinn des Zukunftspreises Brandenburg 2025. Die Auszeichnung würdigt Unternehmen, die durch Innovationskraft, wirtschaftliche Stabilität und vorbildliche Unternehmensführung besondere Akzente im Land setzen. Verliehen wurde der Preis am Freitag durch den Wirtschaftsminister Daniel Keller im feierlichen Rahmen in Schönefeld.
Die diesjährige Prämierung hat eine besondere Bedeutung für den Barnim: Durch eine erfolgreiche Nachfolge aus der Insolvenz konnte die Traditionsmarke Ardelt nicht nur erhalten werden – sie hat sich mit innovativen Kranlösungen und modernen Beteiligungsmodellen für Mitarbeitende neu aufgestellt und ein klares Alleinstellungsmerkmal geschaffen. Damit zeigt das Unternehmen eindrucksvoll, wie Transformation und Weiterentwicklung auch unter schwierigen Voraussetzungen gelingen können.
„Ardelt Kranbau steht für industrielles Know-how, für Mut zur Erneuerung und für einen starken Kern an Fachkräften in unserer Region“, so der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer. „Dass ein Traditionsunternehmen aus Eberswalde nun mit einem landesweiten Zukunftspreis geehrt wird, ist ein großartiges Zeichen – für die Beschäftigten, den Standort und die wirtschaftliche Entwicklung im Barnim.“
Der Zukunftspreis Brandenburg zeichnet jährlich Betriebe aus, die beispielhaft vorangehen, neue Wege einschlagen und Verantwortung für nachhaltiges Wirtschaften übernehmen. Für den Abgeordneten Kurt Fischer zeigt der Erfolg der Ardelt Kranbau GmbH, wie wichtig stabile Rahmenbedingungen, gute Fachkräftepolitik und regionale Innovationsnetzwerke für solche Entwicklungen sind.
„Ich freue mich sehr über diesen Erfolg und wünsche dem gesamten Team weiterhin Kraft, Ideen und Rückenwind für die nächsten Schritte“, betont Fischer. „Ardelt Kranbau beweist, dass industrielle Tradition und moderne Unternehmensführung hervorragend miteinander verbunden werden können.“
Branding von TheaterWalde überzeugt
Pressemitteilung vom 15.12.2025 – Potsdam / Eberswalde
Tolle Nachrichten: Eberswalde räumt erneut bei einem Landeswettbewerb ab. Bei der heutigen Verleihung des Designpreis Brandenburg 2025 überzeugen in der Kategorie Kommunikationsdesign Erik Burdach & Max Voigt mit ihrem Designkonzept für die TheaterWalde gGmbH. Der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratuliert ganz herzlich.
„Nach dem Zukunftspreis (Preisträger Ardelt Kranbau Eberswalde) und dem Sieg beim ersten Landeswettbewerb BRANDENBURG WIRKT (1. Platz Finizio) kommt nun auch einer der Preisträger des Brandenburger Designwettbewerbs 2025 aus Eberswalde: Ganz herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung in der Kategorie Kommunikationsdesign an Erik Burdach und Max Voigt für ihr Branding für TheaterWalde. Völlig zurecht: Das spannende Design, dass die beiden Studierenden der Mediadesign Hochschule entwickelten, ist kreativ, einladend und modern und passt einfach super zum kulturellen Anspruch des Theaters sowie zu unserer Stadt Eberswalde. Wirklich beeindruckend“, so Kurt Fischer, SPD-Landtagsabgeordneter für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.
Zum diesjährigen Designpreis wurden insgesamt rund 150 Projekte eingereicht – davon wurden durch die Jury 31 Projekte nominiert. Im Endergebnis konnten sich zwölf Preisträgerinnen und Preisträger in fünf Kategorien durchsetzen. Der Designpreis Brandenburg 2025 ist in Summe mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.
„Noch bis zum 21. Dezember sind alle 31 nominierten Arbeiten in einer Ausstellung im Kutschstall Potsdam zu sehen – darunter auch die tollen Arbeiten von Erik Burdach & Max Voigt für TheaterWalde. Ich werde auf jeden Fall die kommenden Tage am Rande des Landtagsplenums vorbeischauen und mir die großartigen Werke persönlich anschauen. Ich kann alle Design-Interessierten nur einladen, ebenfalls diese Chance zu nutzen“, so der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer abschließend.

8.000 Euro für den Zoo Eberswalde.
Pressemitteilung vom 15.12.2025 – Potsdam / Eberswalde
Gute Nachrichten aus der Landesregierung für den Zoo Eberswalde: Heute hat Gesundheitsministerin Britta Müller 8.000 Euro aus Lottomitteln des Landes Brandenburg an den Zoo übergeben. Die Mittel sind für mobile Barrierefreiheit sowie für Rollstühle zum Ausleihen gedacht. Ein Zeichen der Wertschätzung für eines der beliebtesten Ausflugsziele in Brandenburg, findet der örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.
„Seitdem ich im Landtag Brandenburg als Abgeordneter sitzen darf, werbe ich beständig für unseren wunderbaren Zoo Eberswalde auf Landesebene. Umso mehr freue ich mich, dass Finanzminister Robert Crumbach bereits im Sommer im Zoo zu Gast war und unsere Brandenburger Gesundheitsministerin Britta Müller heute sogar mit Lottomitteln in der Tasche den Zoo Eberswalde besucht hat. 8.000 Euro aus Mitteln des Landes Brandenburg für Anschaffungen zur Barrierefreiheit im Zoo sind ein kleines, aber tolles Zeichen der Wertschätzung von Seiten unserer Landesregierung. Darüber hinaus bleibe ich aber dran zu schauen, wo das Land Brandenburg vielleicht auch in größerem Maße über Förderprogramme die wichtigen anstehenden Investitionen des Zoos unterstützen kann. Das habe ich auch mit unserer Zoodirektorin Frau Ostrowska bei meinem Besuch im April dieses Jahres so besprochen. Für kommunale, touristische Infrastruktur und Einrichtungen wie etwa Zoos gibt es leider derzeit keine sofort passenden Programme, aber großen Investitionsbedarf. Insofern ist es auch eine Aufgabe für die nächsten Haushaltsverhandlungen des Landes zu schauen, ob man diese Lücke nicht durch ein passendes Förderprogramm schließen kann“, so Kurt Fischer, Sprecher für die Tourismuswirtschaft der SPD-Landtagsfraktion und Mitglied des Landtags Brandenburg für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.


Kinderambulanzen – Eine davon am Standort Eberswalde.
Pressemitteilung vom 03.12.2025 – Potsdam / Eberswalde
Das Land Brandenburg erhält im Jahr 2026 erstmals medizinische Kinderschutzambulanzen (KIA). Für den Nordosten wird der Standort der Kinderschutzambulanz an das Eberswalder Krankenhaus gehen. Der SPD-Landtagsabgeordnete begrüßt die Ankündigung der Landesregierung sehr.
„Bei meinen Besuchen im GLG Werner Forßmann Klinikum am 16. und 17. Oktober und meinem Gesprächstermin mit unserem Netzwerk Gesunde Kinder Nordbarnim am 14. November war die Frage der Kinderschutzambulanzen ein wichtiges Thema, welches mir in die Landespolitik mitgegeben wurde. Brandenburg ist bisher das einzige Bundesland, welches diese wichtigen Einrichtungen leider nicht hat. Hier bestand dringender Handlungsbedarf, den ich in Potsdam mit meinen Kolleginnen und Kollegen andressiert habe. Umso mehr freue ich mich, dass das Kompetenz-Wirrwarr zwischen den Ministerien in Potsdam beendet ist, für das kommende Jahr 125.000 Euro Anschubfinanzierung zur Verfügung stehen und die Kinderschutzambulanzen im Jahr 2026 an den Start gehen können.
Kinderschutzambulanzen sind ein unverzichtbarer Pfeiler für ein umfassendes Schutzsystem für alle Kinder in unserer Gesellschaft. Sie ermöglichen die frühzeitige Erkennung von Misshandlung und Vernachlässigung, bieten interdisziplinäre Diagnostik auf höchstem Niveau und sorgen für eine rechtssichere Dokumentation von Befunden. Durch medizinische Versorgung, psychologische Unterstützung und enge Zusammenarbeit mit Jugendämtern und weiteren Stellen leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Sicherheit und Stabilität betroffener Kinder. Umso wichtiger ist es, dass diese Ambulanzen jetzt auch bei uns in Brandenburg etabliert werden können.
Eberswalde ist mit seinem exzellenten Klinikum mit einer super Abteilung für Kinder und Jugendmedizin sowie als Standort des örtlichen Netzwerks Gesunde Kinder ein Leuchtturm für den Schutz von Kindern. Insofern ist die Etablierung der medizinischen Kinderschutzambulanz hier bei uns ein folgerichtiger Schritt und eine weitere Stärkung der wichtigen Arbeit für den gesamten Nordosten Brandenburgs“, so Kurt Fischer, SPD-Landtagsabgeordneter für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.
Kurt Fischer, MdL
Ardelt Kranbau zum Gewinn des Zukunftspreises Brandenburg 2025.
Der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratuliert der Ardelt Kranbau GmbH aus Eberswalde herzlich zum Gewinn des Zukunftspreises Brandenburg 2025. Die Auszeichnung würdigt Unternehmen, die durch Innovationskraft, wirtschaftliche Stabilität und vorbildliche Unternehmensführung besondere Akzente im Land setzen. Verliehen wurde der Preis am Freitag durch den Wirtschaftsminister Daniel Keller im feierlichen Rahmen in Schönefeld.
Die diesjährige Prämierung hat eine besondere Bedeutung für den Barnim: Durch eine erfolgreiche Nachfolge aus der Insolvenz konnte die Traditionsmarke Ardelt nicht nur erhalten werden – sie hat sich mit innovativen Kranlösungen und modernen Beteiligungsmodellen für Mitarbeitende neu aufgestellt und ein klares Alleinstellungsmerkmal geschaffen. Damit zeigt das Unternehmen eindrucksvoll, wie Transformation und Weiterentwicklung auch unter schwierigen Voraussetzungen gelingen können.
„Ardelt Kranbau steht für industrielles Know-how, für Mut zur Erneuerung und für einen starken Kern an Fachkräften in unserer Region“, so der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer. „Dass ein Traditionsunternehmen aus Eberswalde nun mit einem landesweiten Zukunftspreis geehrt wird, ist ein großartiges Zeichen – für die Beschäftigten, den Standort und die wirtschaftliche Entwicklung im Barnim.“
Der Zukunftspreis Brandenburg zeichnet jährlich Betriebe aus, die beispielhaft vorangehen, neue Wege einschlagen und Verantwortung für nachhaltiges Wirtschaften übernehmen. Für den Abgeordneten Kurt Fischer zeigt der Erfolg der Ardelt Kranbau GmbH, wie wichtig stabile Rahmenbedingungen, gute Fachkräftepolitik und regionale Innovationsnetzwerke für solche Entwicklungen sind.
„Ich freue mich sehr über diesen Erfolg und wünsche dem gesamten Team weiterhin Kraft, Ideen und Rückenwind für die nächsten Schritte“, betont Fischer. „Ardelt Kranbau beweist, dass industrielle Tradition und moderne Unternehmensführung hervorragend miteinander verbunden werden können.“
Branding von TheaterWalde überzeugt
Pressemitteilung vom 15.12.2025 – Potsdam / Eberswalde
Tolle Nachrichten: Eberswalde räumt erneut bei einem Landeswettbewerb ab. Bei der heutigen Verleihung des Designpreis Brandenburg 2025 überzeugen in der Kategorie Kommunikationsdesign Erik Burdach & Max Voigt mit ihrem Designkonzept für die TheaterWalde gGmbH. Der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratuliert ganz herzlich.
„Nach dem Zukunftspreis (Preisträger Ardelt Kranbau Eberswalde) und dem Sieg beim ersten Landeswettbewerb BRANDENBURG WIRKT (1. Platz Finizio) kommt nun auch einer der Preisträger des Brandenburger Designwettbewerbs 2025 aus Eberswalde: Ganz herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung in der Kategorie Kommunikationsdesign an Erik Burdach und Max Voigt für ihr Branding für TheaterWalde. Völlig zurecht: Das spannende Design, dass die beiden Studierenden der Mediadesign Hochschule entwickelten, ist kreativ, einladend und modern und passt einfach super zum kulturellen Anspruch des Theaters sowie zu unserer Stadt Eberswalde. Wirklich beeindruckend“, so Kurt Fischer, SPD-Landtagsabgeordneter für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.
Zum diesjährigen Designpreis wurden insgesamt rund 150 Projekte eingereicht – davon wurden durch die Jury 31 Projekte nominiert. Im Endergebnis konnten sich zwölf Preisträgerinnen und Preisträger in fünf Kategorien durchsetzen. Der Designpreis Brandenburg 2025 ist in Summe mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.
„Noch bis zum 21. Dezember sind alle 31 nominierten Arbeiten in einer Ausstellung im Kutschstall Potsdam zu sehen – darunter auch die tollen Arbeiten von Erik Burdach & Max Voigt für TheaterWalde. Ich werde auf jeden Fall die kommenden Tage am Rande des Landtagsplenums vorbeischauen und mir die großartigen Werke persönlich anschauen. Ich kann alle Design-Interessierten nur einladen, ebenfalls diese Chance zu nutzen“, so der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer abschließend.

8.000 Euro für den Zoo Eberswalde.
Pressemitteilung vom 15.12.2025 – Potsdam / Eberswalde
Gute Nachrichten aus der Landesregierung für den Zoo Eberswalde: Heute hat Gesundheitsministerin Britta Müller 8.000 Euro aus Lottomitteln des Landes Brandenburg an den Zoo übergeben. Die Mittel sind für mobile Barrierefreiheit sowie für Rollstühle zum Ausleihen gedacht. Ein Zeichen der Wertschätzung für eines der beliebtesten Ausflugsziele in Brandenburg, findet der örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.
„Seitdem ich im Landtag Brandenburg als Abgeordneter sitzen darf, werbe ich beständig für unseren wunderbaren Zoo Eberswalde auf Landesebene. Umso mehr freue ich mich, dass Finanzminister Robert Crumbach bereits im Sommer im Zoo zu Gast war und unsere Brandenburger Gesundheitsministerin Britta Müller heute sogar mit Lottomitteln in der Tasche den Zoo Eberswalde besucht hat. 8.000 Euro aus Mitteln des Landes Brandenburg für Anschaffungen zur Barrierefreiheit im Zoo sind ein kleines, aber tolles Zeichen der Wertschätzung von Seiten unserer Landesregierung. Darüber hinaus bleibe ich aber dran zu schauen, wo das Land Brandenburg vielleicht auch in größerem Maße über Förderprogramme die wichtigen anstehenden Investitionen des Zoos unterstützen kann. Das habe ich auch mit unserer Zoodirektorin Frau Ostrowska bei meinem Besuch im April dieses Jahres so besprochen. Für kommunale, touristische Infrastruktur und Einrichtungen wie etwa Zoos gibt es leider derzeit keine sofort passenden Programme, aber großen Investitionsbedarf. Insofern ist es auch eine Aufgabe für die nächsten Haushaltsverhandlungen des Landes zu schauen, ob man diese Lücke nicht durch ein passendes Förderprogramm schließen kann“, so Kurt Fischer, Sprecher für die Tourismuswirtschaft der SPD-Landtagsfraktion und Mitglied des Landtags Brandenburg für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.


Kinderambulanzen – Eine davon am Standort Eberswalde.
Pressemitteilung vom 03.12.2025 – Potsdam / Eberswalde
Das Land Brandenburg erhält im Jahr 2026 erstmals medizinische Kinderschutzambulanzen (KIA). Für den Nordosten wird der Standort der Kinderschutzambulanz an das Eberswalder Krankenhaus gehen. Der SPD-Landtagsabgeordnete begrüßt die Ankündigung der Landesregierung sehr.
„Bei meinen Besuchen im GLG Werner Forßmann Klinikum am 16. und 17. Oktober und meinem Gesprächstermin mit unserem Netzwerk Gesunde Kinder Nordbarnim am 14. November war die Frage der Kinderschutzambulanzen ein wichtiges Thema, welches mir in die Landespolitik mitgegeben wurde. Brandenburg ist bisher das einzige Bundesland, welches diese wichtigen Einrichtungen leider nicht hat. Hier bestand dringender Handlungsbedarf, den ich in Potsdam mit meinen Kolleginnen und Kollegen andressiert habe. Umso mehr freue ich mich, dass das Kompetenz-Wirrwarr zwischen den Ministerien in Potsdam beendet ist, für das kommende Jahr 125.000 Euro Anschubfinanzierung zur Verfügung stehen und die Kinderschutzambulanzen im Jahr 2026 an den Start gehen können.
Kinderschutzambulanzen sind ein unverzichtbarer Pfeiler für ein umfassendes Schutzsystem für alle Kinder in unserer Gesellschaft. Sie ermöglichen die frühzeitige Erkennung von Misshandlung und Vernachlässigung, bieten interdisziplinäre Diagnostik auf höchstem Niveau und sorgen für eine rechtssichere Dokumentation von Befunden. Durch medizinische Versorgung, psychologische Unterstützung und enge Zusammenarbeit mit Jugendämtern und weiteren Stellen leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Sicherheit und Stabilität betroffener Kinder. Umso wichtiger ist es, dass diese Ambulanzen jetzt auch bei uns in Brandenburg etabliert werden können.
Eberswalde ist mit seinem exzellenten Klinikum mit einer super Abteilung für Kinder und Jugendmedizin sowie als Standort des örtlichen Netzwerks Gesunde Kinder ein Leuchtturm für den Schutz von Kindern. Insofern ist die Etablierung der medizinischen Kinderschutzambulanz hier bei uns ein folgerichtiger Schritt und eine weitere Stärkung der wichtigen Arbeit für den gesamten Nordosten Brandenburgs“, so Kurt Fischer, SPD-Landtagsabgeordneter für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide.
Kurt Fischer, MdL
Ardelt Kranbau zum Gewinn des Zukunftspreises Brandenburg 2025.
Der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratuliert der Ardelt Kranbau GmbH aus Eberswalde herzlich zum Gewinn des Zukunftspreises Brandenburg 2025. Die Auszeichnung würdigt Unternehmen, die durch Innovationskraft, wirtschaftliche Stabilität und vorbildliche Unternehmensführung besondere Akzente im Land setzen. Verliehen wurde der Preis am Freitag durch den Wirtschaftsminister Daniel Keller im feierlichen Rahmen in Schönefeld.
Die diesjährige Prämierung hat eine besondere Bedeutung für den Barnim: Durch eine erfolgreiche Nachfolge aus der Insolvenz konnte die Traditionsmarke Ardelt nicht nur erhalten werden – sie hat sich mit innovativen Kranlösungen und modernen Beteiligungsmodellen für Mitarbeitende neu aufgestellt und ein klares Alleinstellungsmerkmal geschaffen. Damit zeigt das Unternehmen eindrucksvoll, wie Transformation und Weiterentwicklung auch unter schwierigen Voraussetzungen gelingen können.
„Ardelt Kranbau steht für industrielles Know-how, für Mut zur Erneuerung und für einen starken Kern an Fachkräften in unserer Region“, so der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer. „Dass ein Traditionsunternehmen aus Eberswalde nun mit einem landesweiten Zukunftspreis geehrt wird, ist ein großartiges Zeichen – für die Beschäftigten, den Standort und die wirtschaftliche Entwicklung im Barnim.“
Der Zukunftspreis Brandenburg zeichnet jährlich Betriebe aus, die beispielhaft vorangehen, neue Wege einschlagen und Verantwortung für nachhaltiges Wirtschaften übernehmen. Für den Abgeordneten Kurt Fischer zeigt der Erfolg der Ardelt Kranbau GmbH, wie wichtig stabile Rahmenbedingungen, gute Fachkräftepolitik und regionale Innovationsnetzwerke für solche Entwicklungen sind.
„Ich freue mich sehr über diesen Erfolg und wünsche dem gesamten Team weiterhin Kraft, Ideen und Rückenwind für die nächsten Schritte“, betont Fischer. „Ardelt Kranbau beweist, dass industrielle Tradition und moderne Unternehmensführung hervorragend miteinander verbunden werden können.“