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wichtig ist.

DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER. BARNIM.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Dich heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

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FÜREINANDER. MITEINANDER. BARNIM.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Dich heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.


Veranstaltung

Workshop mit Referent und Demokratiewissenschaftler Magnus Wurm zum Erkennen und Entschlüsseln rechtsextremer Zeichen in den Sozialen Medien. Eine Einladung zu kritischer Analyse, konstruktivem Dialog und verantwortlichem Handeln – informativ und interaktiv.

Rechtsextreme Parolen sind oft verschlüsselt – scheinbar harmlos, aber voller demokratiefeindlicher Botschaften zeigen sie sich beispielsweise in den Sozialen Medien, zum Beispiel über Emojis. Diese sind in Chats und Kommentarspalten allgegenwärtig. Mit zahlreichen für sich umgedeuteten Symbolen haben Rechtsextremisten längst Einzug in den digitalen Raum gehalten und nehmen so immer stärker Einfluss auf den Diskurs in den Sozialen Medien. Dieser Workshop zeigt die Mechanismen auf, wie Sprache und Symbole instrumentalisiert werden und entschlüsselt solche rechtsextremen Codes interaktiv mit den Teilnehmenden. Ziel ist es, sensibilisiert zu werden und gleichermaßen Handlungsempfehlungen zu geben, um dem gesellschaftlich entgegenzutreten.

Die Veranstaltung leitet der Demokratiewissenschaftler und Referent Magnus Wurm. Der Workshop wird unter Nutzung des digitalen Tools „Mentimeter“ durchgeführt, Teilnehmende werden daher gebeten ihr Smartphone mitzubringen.

24. Juni 2026 von 18:00 – 20:30 Uhr

Ort:

Gemeindezentrum Basdorf
René-Iskin-Ring 1
16348 Wandlitz OT Basdorf/ BAR

Anmelden kann man sich:

per E-Mail an info@sgk-brandenburg.de

telefonisch unter 0331 / 730 98 200

oder hier (externer Link)


Save the Date

Am Samstag, 17. Oktober ab 14:00 Uhr veranstaltet der SPD Ortsverein Finow sein 21. öffentliches Preisskat- und Romméturnier.

Ort: Speisesaal der AWO „Im Wolfswinkel“ in der Frankfurter Allee 24

Einlass und Registrierung ab 13:30 Uhr. 

Begrüßung, Regeln, Auslosung und  Spielbeginn: um 14:00 Uhr.   

Ende: ca. 21:00 Uhr.  

Startgebühr: 15 Euro pro Person. 

Von der Startgebühr werden die Preise für alle Teilnehmer gekauft.  Eine rechtzeitige Zusage mit Zahlung der Startgebühr sichert auch einen Platz.

Anmeldungen mit Zahlung der Startgebühr bitte bis spätestens zum 30.09.2026

mit Namen, Kontaktdaten, Angabe ob Skat oder Romme an mich. 

Alternativ in der SPD Geschäftsstelle im Karl-Marx-Platz 4, in einem Briefumschlag, hinterlegen. Am besten am Montag oder Donnerstag.

Bei Nachfragen Bitte per Mail  (siehe Webseite) an mich. 

Informiert bitte auch eure Familienangehörigen, Kollegen, Freunde, Bekannte usw.

Die Versorgung mit Speis & Trank übernimmt, zu kleinen Preisen, wieder die Küche der AWO. Das Mitbringen von eigenen Getränken und Speisen jeder Art ist nicht gestattet.

Bei Fragen meldet euch bitte bei mir

Mit sportlichem Gruß  

Ringo Wrase  

Vorsitzender SPD Ortsverein Finow 


Bürgermeisterwahl in Panketal

Pressemitteilung 05.05.2026

Potsdam / Eberswalde

Der Brandenburgische Ausbildungspreis geht in eine neue Runde: Seit dem 27. April können sich Unternehmen wieder für die Auszeichnung bewerben. Der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer (SPD) begrüßt den Start der Bewerbungsphase und ruft insbesondere Betriebe aus der Region zur Teilnahme auf.

„Der Brandenburgische Ausbildungspreis zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Engagement, Innovationskraft und Verantwortung in unseren Ausbildungsbetrieben steckt“, so Fischer. „Gerade mit Blick auf den Fachkräftemangel ist eine gute und verlässliche Ausbildung der Schlüssel für die Zukunft unserer Region. Wer ausbildet, stärkt nicht nur sein Unternehmen, sondern den gesamten Wirtschaftsstandort Brandenburg.“

Der Preis wird bereits zum 22. Mal vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dietmar Woidke. Insgesamt werden elf Unternehmen ausgezeichnet, die sich durch besondere Qualität, innovative Ansätze und gesellschaftliches Engagement in der Ausbildung hervorheben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30. Juni 2026. Die Preisverleihung findet am 11. November 2026 in Potsdam statt.

Fischer betont die Bedeutung des Wettbewerbs auch für die Region: „In Eberswalde, Joachimsthal und der Schorfheide gibt es viele engagierte Betriebe, die tagtäglich hervorragende Arbeit leisten. Ich kann nur dazu ermutigen, sich zu bewerben und sichtbar zu machen, was hier vor Ort bei Ausbildungen an wertvoller Arbeit geleistet wird.“

Der Brandenburgische Ausbildungspreis wird vom Ausbildungskonsens Brandenburg getragen – einem Bündnis aus Wirtschaft, Kammern, Gewerkschaften, Bundesagentur für Arbeit und Landesregierung. Kriterien sind unter anderem die Qualität der Ausbildung, innovative Konzepte sowie die Unterstützung von Auszubildenden in besonderen Lebenslagen.

Weitere Informationen zur Bewerbung finden Interessierte unter: www.ausbildungskonsens-brandenburg.de

Kurt Fischer (MdL)


Pressemitteilung – 29.04.2026

Der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer lädt gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung – Landesbüro Brandenburg am Freitag, den 8. Mai 2026, zu einer besonderen Filmvorführung mit anschließendem Gespräch in das Kulturhaus Heidekrug in Joachimsthal ein. Gezeigt wird der Film „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ des Regisseurs Offer Avnon. Beginn der Veranstaltung ist um 19:15 Uhr, der Eintritt ist frei.

Der Film begibt sich auf eine eindrückliche Reise entlang der Spuren der Shoah – von Deutschland über Polen bis nach Israel. Im Mittelpunkt stehen persönliche Perspektiven und Begegnungen, die sich mit Erinnerung, Verantwortung und dem Fortwirken des Holocaust in der Gegenwart intensiv auseinandersetzen.

Im Anschluss an die Vorführung sind die Besucherinnen und Besucher eingeladen, gemeinsam mit dem Regisseur Offer Avnon sowie Kurt Fischer über die Bedeutung von Erinnerungskultur, die aktuelle politische Lage und den zunehmenden Antisemitismus in der Gegenwart zu diskutieren. Dabei soll auch die Frage im Mittelpunkt stehen, welche Verantwortung Politik und Zivilgesellschaft heute tragen und was die Gesellschaft jetzt tun kann.

Kurt Fischer erklärt dazu: „Gerade in Zeiten, in denen Antisemitismus wieder sichtbarer wird, ist es wichtiger denn je, sich mit unserer Geschichte auseinanderzusetzen und daraus Verantwortung für die Gegenwart abzuleiten. Der Film bietet einen eindrucksvollen Zugang zu diesen Fragen – und ich freue mich auf den gemeinsamen und offenen Austausch im Anschluss.“

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Brandenburg statt. Neben der Filmvorführung ist ein Publikumsgespräch mit dem Regisseur geplant, moderiert durch den Landtagsabgeordneten Kurt Fischer.

Veranstaltungsdetails:

·      Veranstaltungsort: Kulturhaus Heidekrug, Brunoldstraße 1, 16247 Joachimsthal

·      Am Freitag, 08. Mai 2026, ab 19:15 Uhr

·      Filmvorführung mit anschließendem Gespräch

·      Der Eintritt ist frei


Pressemitteilung – 29.04.2026

Berlin / Uckermark / Barnim

Geborgenheit und Sicherheit schenken während des Schüleraustauschs und dabei selbst eine bereichernde Erfahrung machen: Ab September 2026 haben Familien in der Region die Möglichkeit, ein Gastkind aus den USA für ein ganzes Schuljahr bei sich zu Hause aufzunehmen.

42 Stipendiatinnen und Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms „PPP“ reisen diesen Herbst mit der gemeinnützigen Jugendaustauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. nach Deutschland. Die jungen US-Amerikaner lernen die deutsche Kultur und Sprache kennen, knüpfen neue Freundschaften und erweitern ihren Horizont. Zwischen den Gastkindern und ihren Gastfamilien entstehen nicht selten lebenslange Freundschaften. 

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm ist ein einjähriges Austauschprogramm und Stipendium, das 1983 durch den US-Kongress und den Deutschen Bundestag ins Leben gerufen wurde. Das PPP hat über den kulturellen Austausch eine Vertiefung der Freundschaft zwischen den USA und Deutschland zum Ziel.

So kommt im Herbst zum Beispiel Isaac ‍nach Deutschland und freut sich schon sehr auf den Austausch. Isaac ‍liebt Taekwondo und engagiert sich in der zivilen Luftpatrouille. 

Gemeinsam mit AFS sucht Bundestagsmitglied Stefan Zierke ‍Familien, die Isaac ‍oder einen anderen Jugendlichen bei sich aufnehmen möchten. Zierke ‍erklärt: „Familien erleben durch die Aufnahme eines Gastkindes eine andere Kultur hautnah und lernen gleichzeitig ihren eigenen Alltag aus einer neuen Perspektive kennen. Jede Familie, die diese bereichernde Erfahrung machen möchte, trägt zum interkulturellen Dialog in der Region bei“.  

Gastfamilien sind so vielseitig wie die Welt: Groß- oder Kleinfamilien, Paare mit oder ohne Kinder, alleinstehende Personen, gleichgeschlechtliche Paare oder Senioren können einem internationalen Gastkind ein liebevolles Zuhause auf Zeit bieten – wichtig sind ein großes Herz, ein freies Bett, Gastfreundschaft und Neugierde auf eine andere Kultur. 

Die Gastfamilien werden vor und während der Zeit des Austauschs von AFS vorbereitet, begleitet und betreut. Dafür gibt es zum einen ehrenamtliche Ansprechpartner vor Ort, aber auch die AFS-Geschäftsstelle, die über eine telefonische Hotline rund um die Uhr erreichbar ist. 

Interessierte, die einen PPP-Stipendiaten ab September 2026 aufnehmen möchten, können sich direkt an die Austauschorganisation AFS wenden – unter der Telefonnummer 040 399222-90 oder per E-Mail an gastfamilie@afs.de. Weitere Informationen gibt es im Internet unter https://www.afs.de/gastfamilie/

Stefan Zierke (MdB)


Veranstaltung

Workshop mit Referent und Demokratiewissenschaftler Magnus Wurm zum Erkennen und Entschlüsseln rechtsextremer Zeichen in den Sozialen Medien. Eine Einladung zu kritischer Analyse, konstruktivem Dialog und verantwortlichem Handeln – informativ und interaktiv.

Rechtsextreme Parolen sind oft verschlüsselt – scheinbar harmlos, aber voller demokratiefeindlicher Botschaften zeigen sie sich beispielsweise in den Sozialen Medien, zum Beispiel über Emojis. Diese sind in Chats und Kommentarspalten allgegenwärtig. Mit zahlreichen für sich umgedeuteten Symbolen haben Rechtsextremisten längst Einzug in den digitalen Raum gehalten und nehmen so immer stärker Einfluss auf den Diskurs in den Sozialen Medien. Dieser Workshop zeigt die Mechanismen auf, wie Sprache und Symbole instrumentalisiert werden und entschlüsselt solche rechtsextremen Codes interaktiv mit den Teilnehmenden. Ziel ist es, sensibilisiert zu werden und gleichermaßen Handlungsempfehlungen zu geben, um dem gesellschaftlich entgegenzutreten.

Die Veranstaltung leitet der Demokratiewissenschaftler und Referent Magnus Wurm. Der Workshop wird unter Nutzung des digitalen Tools „Mentimeter“ durchgeführt, Teilnehmende werden daher gebeten ihr Smartphone mitzubringen.

24. Juni 2026 von 18:00 – 20:30 Uhr

Ort:

Gemeindezentrum Basdorf
René-Iskin-Ring 1
16348 Wandlitz OT Basdorf/ BAR

Anmelden kann man sich:

per E-Mail an info@sgk-brandenburg.de

telefonisch unter 0331 / 730 98 200

oder hier (externer Link)


Save the Date

Am Samstag, 17. Oktober ab 14:00 Uhr veranstaltet der SPD Ortsverein Finow sein 21. öffentliches Preisskat- und Romméturnier.

Ort: Speisesaal der AWO „Im Wolfswinkel“ in der Frankfurter Allee 24

Einlass und Registrierung ab 13:30 Uhr. 

Begrüßung, Regeln, Auslosung und  Spielbeginn: um 14:00 Uhr.   

Ende: ca. 21:00 Uhr.  

Startgebühr: 15 Euro pro Person. 

Von der Startgebühr werden die Preise für alle Teilnehmer gekauft.  Eine rechtzeitige Zusage mit Zahlung der Startgebühr sichert auch einen Platz.

Anmeldungen mit Zahlung der Startgebühr bitte bis spätestens zum 30.09.2026

mit Namen, Kontaktdaten, Angabe ob Skat oder Romme an mich. 

Alternativ in der SPD Geschäftsstelle im Karl-Marx-Platz 4, in einem Briefumschlag, hinterlegen. Am besten am Montag oder Donnerstag.

Bei Nachfragen Bitte per Mail  (siehe Webseite) an mich. 

Informiert bitte auch eure Familienangehörigen, Kollegen, Freunde, Bekannte usw.

Die Versorgung mit Speis & Trank übernimmt, zu kleinen Preisen, wieder die Küche der AWO. Das Mitbringen von eigenen Getränken und Speisen jeder Art ist nicht gestattet.

Bei Fragen meldet euch bitte bei mir

Mit sportlichem Gruß  

Ringo Wrase  

Vorsitzender SPD Ortsverein Finow 


Bürgermeisterwahl in Panketal

Pressemitteilung 05.05.2026

Potsdam / Eberswalde

Der Brandenburgische Ausbildungspreis geht in eine neue Runde: Seit dem 27. April können sich Unternehmen wieder für die Auszeichnung bewerben. Der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer (SPD) begrüßt den Start der Bewerbungsphase und ruft insbesondere Betriebe aus der Region zur Teilnahme auf.

„Der Brandenburgische Ausbildungspreis zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Engagement, Innovationskraft und Verantwortung in unseren Ausbildungsbetrieben steckt“, so Fischer. „Gerade mit Blick auf den Fachkräftemangel ist eine gute und verlässliche Ausbildung der Schlüssel für die Zukunft unserer Region. Wer ausbildet, stärkt nicht nur sein Unternehmen, sondern den gesamten Wirtschaftsstandort Brandenburg.“

Der Preis wird bereits zum 22. Mal vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dietmar Woidke. Insgesamt werden elf Unternehmen ausgezeichnet, die sich durch besondere Qualität, innovative Ansätze und gesellschaftliches Engagement in der Ausbildung hervorheben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30. Juni 2026. Die Preisverleihung findet am 11. November 2026 in Potsdam statt.

Fischer betont die Bedeutung des Wettbewerbs auch für die Region: „In Eberswalde, Joachimsthal und der Schorfheide gibt es viele engagierte Betriebe, die tagtäglich hervorragende Arbeit leisten. Ich kann nur dazu ermutigen, sich zu bewerben und sichtbar zu machen, was hier vor Ort bei Ausbildungen an wertvoller Arbeit geleistet wird.“

Der Brandenburgische Ausbildungspreis wird vom Ausbildungskonsens Brandenburg getragen – einem Bündnis aus Wirtschaft, Kammern, Gewerkschaften, Bundesagentur für Arbeit und Landesregierung. Kriterien sind unter anderem die Qualität der Ausbildung, innovative Konzepte sowie die Unterstützung von Auszubildenden in besonderen Lebenslagen.

Weitere Informationen zur Bewerbung finden Interessierte unter: www.ausbildungskonsens-brandenburg.de

Kurt Fischer (MdL)


Pressemitteilung – 29.04.2026

Der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer lädt gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung – Landesbüro Brandenburg am Freitag, den 8. Mai 2026, zu einer besonderen Filmvorführung mit anschließendem Gespräch in das Kulturhaus Heidekrug in Joachimsthal ein. Gezeigt wird der Film „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ des Regisseurs Offer Avnon. Beginn der Veranstaltung ist um 19:15 Uhr, der Eintritt ist frei.

Der Film begibt sich auf eine eindrückliche Reise entlang der Spuren der Shoah – von Deutschland über Polen bis nach Israel. Im Mittelpunkt stehen persönliche Perspektiven und Begegnungen, die sich mit Erinnerung, Verantwortung und dem Fortwirken des Holocaust in der Gegenwart intensiv auseinandersetzen.

Im Anschluss an die Vorführung sind die Besucherinnen und Besucher eingeladen, gemeinsam mit dem Regisseur Offer Avnon sowie Kurt Fischer über die Bedeutung von Erinnerungskultur, die aktuelle politische Lage und den zunehmenden Antisemitismus in der Gegenwart zu diskutieren. Dabei soll auch die Frage im Mittelpunkt stehen, welche Verantwortung Politik und Zivilgesellschaft heute tragen und was die Gesellschaft jetzt tun kann.

Kurt Fischer erklärt dazu: „Gerade in Zeiten, in denen Antisemitismus wieder sichtbarer wird, ist es wichtiger denn je, sich mit unserer Geschichte auseinanderzusetzen und daraus Verantwortung für die Gegenwart abzuleiten. Der Film bietet einen eindrucksvollen Zugang zu diesen Fragen – und ich freue mich auf den gemeinsamen und offenen Austausch im Anschluss.“

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Brandenburg statt. Neben der Filmvorführung ist ein Publikumsgespräch mit dem Regisseur geplant, moderiert durch den Landtagsabgeordneten Kurt Fischer.

Veranstaltungsdetails:

·      Veranstaltungsort: Kulturhaus Heidekrug, Brunoldstraße 1, 16247 Joachimsthal

·      Am Freitag, 08. Mai 2026, ab 19:15 Uhr

·      Filmvorführung mit anschließendem Gespräch

·      Der Eintritt ist frei


Pressemitteilung – 29.04.2026

Berlin / Uckermark / Barnim

Geborgenheit und Sicherheit schenken während des Schüleraustauschs und dabei selbst eine bereichernde Erfahrung machen: Ab September 2026 haben Familien in der Region die Möglichkeit, ein Gastkind aus den USA für ein ganzes Schuljahr bei sich zu Hause aufzunehmen.

42 Stipendiatinnen und Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms „PPP“ reisen diesen Herbst mit der gemeinnützigen Jugendaustauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. nach Deutschland. Die jungen US-Amerikaner lernen die deutsche Kultur und Sprache kennen, knüpfen neue Freundschaften und erweitern ihren Horizont. Zwischen den Gastkindern und ihren Gastfamilien entstehen nicht selten lebenslange Freundschaften. 

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm ist ein einjähriges Austauschprogramm und Stipendium, das 1983 durch den US-Kongress und den Deutschen Bundestag ins Leben gerufen wurde. Das PPP hat über den kulturellen Austausch eine Vertiefung der Freundschaft zwischen den USA und Deutschland zum Ziel.

So kommt im Herbst zum Beispiel Isaac ‍nach Deutschland und freut sich schon sehr auf den Austausch. Isaac ‍liebt Taekwondo und engagiert sich in der zivilen Luftpatrouille. 

Gemeinsam mit AFS sucht Bundestagsmitglied Stefan Zierke ‍Familien, die Isaac ‍oder einen anderen Jugendlichen bei sich aufnehmen möchten. Zierke ‍erklärt: „Familien erleben durch die Aufnahme eines Gastkindes eine andere Kultur hautnah und lernen gleichzeitig ihren eigenen Alltag aus einer neuen Perspektive kennen. Jede Familie, die diese bereichernde Erfahrung machen möchte, trägt zum interkulturellen Dialog in der Region bei“.  

Gastfamilien sind so vielseitig wie die Welt: Groß- oder Kleinfamilien, Paare mit oder ohne Kinder, alleinstehende Personen, gleichgeschlechtliche Paare oder Senioren können einem internationalen Gastkind ein liebevolles Zuhause auf Zeit bieten – wichtig sind ein großes Herz, ein freies Bett, Gastfreundschaft und Neugierde auf eine andere Kultur. 

Die Gastfamilien werden vor und während der Zeit des Austauschs von AFS vorbereitet, begleitet und betreut. Dafür gibt es zum einen ehrenamtliche Ansprechpartner vor Ort, aber auch die AFS-Geschäftsstelle, die über eine telefonische Hotline rund um die Uhr erreichbar ist. 

Interessierte, die einen PPP-Stipendiaten ab September 2026 aufnehmen möchten, können sich direkt an die Austauschorganisation AFS wenden – unter der Telefonnummer 040 399222-90 oder per E-Mail an gastfamilie@afs.de. Weitere Informationen gibt es im Internet unter https://www.afs.de/gastfamilie/

Stefan Zierke (MdB)


Veranstaltung

Workshop mit Referent und Demokratiewissenschaftler Magnus Wurm zum Erkennen und Entschlüsseln rechtsextremer Zeichen in den Sozialen Medien. Eine Einladung zu kritischer Analyse, konstruktivem Dialog und verantwortlichem Handeln – informativ und interaktiv.

Rechtsextreme Parolen sind oft verschlüsselt – scheinbar harmlos, aber voller demokratiefeindlicher Botschaften zeigen sie sich beispielsweise in den Sozialen Medien, zum Beispiel über Emojis. Diese sind in Chats und Kommentarspalten allgegenwärtig. Mit zahlreichen für sich umgedeuteten Symbolen haben Rechtsextremisten längst Einzug in den digitalen Raum gehalten und nehmen so immer stärker Einfluss auf den Diskurs in den Sozialen Medien. Dieser Workshop zeigt die Mechanismen auf, wie Sprache und Symbole instrumentalisiert werden und entschlüsselt solche rechtsextremen Codes interaktiv mit den Teilnehmenden. Ziel ist es, sensibilisiert zu werden und gleichermaßen Handlungsempfehlungen zu geben, um dem gesellschaftlich entgegenzutreten.

Die Veranstaltung leitet der Demokratiewissenschaftler und Referent Magnus Wurm. Der Workshop wird unter Nutzung des digitalen Tools „Mentimeter“ durchgeführt, Teilnehmende werden daher gebeten ihr Smartphone mitzubringen.

24. Juni 2026 von 18:00 – 20:30 Uhr

Ort:

Gemeindezentrum Basdorf
René-Iskin-Ring 1
16348 Wandlitz OT Basdorf/ BAR

Anmelden kann man sich:

per E-Mail an info@sgk-brandenburg.de

telefonisch unter 0331 / 730 98 200

oder hier (externer Link)


Save the Date

Am Samstag, 17. Oktober ab 14:00 Uhr veranstaltet der SPD Ortsverein Finow sein 21. öffentliches Preisskat- und Romméturnier.

Ort: Speisesaal der AWO „Im Wolfswinkel“ in der Frankfurter Allee 24

Einlass und Registrierung ab 13:30 Uhr. 

Begrüßung, Regeln, Auslosung und  Spielbeginn: um 14:00 Uhr.   

Ende: ca. 21:00 Uhr.  

Startgebühr: 15 Euro pro Person. 

Von der Startgebühr werden die Preise für alle Teilnehmer gekauft.  Eine rechtzeitige Zusage mit Zahlung der Startgebühr sichert auch einen Platz.

Anmeldungen mit Zahlung der Startgebühr bitte bis spätestens zum 30.09.2026

mit Namen, Kontaktdaten, Angabe ob Skat oder Romme an mich. 

Alternativ in der SPD Geschäftsstelle im Karl-Marx-Platz 4, in einem Briefumschlag, hinterlegen. Am besten am Montag oder Donnerstag.

Bei Nachfragen Bitte per Mail  (siehe Webseite) an mich. 

Informiert bitte auch eure Familienangehörigen, Kollegen, Freunde, Bekannte usw.

Die Versorgung mit Speis & Trank übernimmt, zu kleinen Preisen, wieder die Küche der AWO. Das Mitbringen von eigenen Getränken und Speisen jeder Art ist nicht gestattet.

Bei Fragen meldet euch bitte bei mir

Mit sportlichem Gruß  

Ringo Wrase  

Vorsitzender SPD Ortsverein Finow 


Bürgermeisterwahl in Panketal

Pressemitteilung 05.05.2026

Potsdam / Eberswalde

Der Brandenburgische Ausbildungspreis geht in eine neue Runde: Seit dem 27. April können sich Unternehmen wieder für die Auszeichnung bewerben. Der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer (SPD) begrüßt den Start der Bewerbungsphase und ruft insbesondere Betriebe aus der Region zur Teilnahme auf.

„Der Brandenburgische Ausbildungspreis zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Engagement, Innovationskraft und Verantwortung in unseren Ausbildungsbetrieben steckt“, so Fischer. „Gerade mit Blick auf den Fachkräftemangel ist eine gute und verlässliche Ausbildung der Schlüssel für die Zukunft unserer Region. Wer ausbildet, stärkt nicht nur sein Unternehmen, sondern den gesamten Wirtschaftsstandort Brandenburg.“

Der Preis wird bereits zum 22. Mal vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dietmar Woidke. Insgesamt werden elf Unternehmen ausgezeichnet, die sich durch besondere Qualität, innovative Ansätze und gesellschaftliches Engagement in der Ausbildung hervorheben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30. Juni 2026. Die Preisverleihung findet am 11. November 2026 in Potsdam statt.

Fischer betont die Bedeutung des Wettbewerbs auch für die Region: „In Eberswalde, Joachimsthal und der Schorfheide gibt es viele engagierte Betriebe, die tagtäglich hervorragende Arbeit leisten. Ich kann nur dazu ermutigen, sich zu bewerben und sichtbar zu machen, was hier vor Ort bei Ausbildungen an wertvoller Arbeit geleistet wird.“

Der Brandenburgische Ausbildungspreis wird vom Ausbildungskonsens Brandenburg getragen – einem Bündnis aus Wirtschaft, Kammern, Gewerkschaften, Bundesagentur für Arbeit und Landesregierung. Kriterien sind unter anderem die Qualität der Ausbildung, innovative Konzepte sowie die Unterstützung von Auszubildenden in besonderen Lebenslagen.

Weitere Informationen zur Bewerbung finden Interessierte unter: www.ausbildungskonsens-brandenburg.de

Kurt Fischer (MdL)


Pressemitteilung – 29.04.2026

Der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer lädt gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung – Landesbüro Brandenburg am Freitag, den 8. Mai 2026, zu einer besonderen Filmvorführung mit anschließendem Gespräch in das Kulturhaus Heidekrug in Joachimsthal ein. Gezeigt wird der Film „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ des Regisseurs Offer Avnon. Beginn der Veranstaltung ist um 19:15 Uhr, der Eintritt ist frei.

Der Film begibt sich auf eine eindrückliche Reise entlang der Spuren der Shoah – von Deutschland über Polen bis nach Israel. Im Mittelpunkt stehen persönliche Perspektiven und Begegnungen, die sich mit Erinnerung, Verantwortung und dem Fortwirken des Holocaust in der Gegenwart intensiv auseinandersetzen.

Im Anschluss an die Vorführung sind die Besucherinnen und Besucher eingeladen, gemeinsam mit dem Regisseur Offer Avnon sowie Kurt Fischer über die Bedeutung von Erinnerungskultur, die aktuelle politische Lage und den zunehmenden Antisemitismus in der Gegenwart zu diskutieren. Dabei soll auch die Frage im Mittelpunkt stehen, welche Verantwortung Politik und Zivilgesellschaft heute tragen und was die Gesellschaft jetzt tun kann.

Kurt Fischer erklärt dazu: „Gerade in Zeiten, in denen Antisemitismus wieder sichtbarer wird, ist es wichtiger denn je, sich mit unserer Geschichte auseinanderzusetzen und daraus Verantwortung für die Gegenwart abzuleiten. Der Film bietet einen eindrucksvollen Zugang zu diesen Fragen – und ich freue mich auf den gemeinsamen und offenen Austausch im Anschluss.“

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Brandenburg statt. Neben der Filmvorführung ist ein Publikumsgespräch mit dem Regisseur geplant, moderiert durch den Landtagsabgeordneten Kurt Fischer.

Veranstaltungsdetails:

·      Veranstaltungsort: Kulturhaus Heidekrug, Brunoldstraße 1, 16247 Joachimsthal

·      Am Freitag, 08. Mai 2026, ab 19:15 Uhr

·      Filmvorführung mit anschließendem Gespräch

·      Der Eintritt ist frei


Pressemitteilung – 29.04.2026

Berlin / Uckermark / Barnim

Geborgenheit und Sicherheit schenken während des Schüleraustauschs und dabei selbst eine bereichernde Erfahrung machen: Ab September 2026 haben Familien in der Region die Möglichkeit, ein Gastkind aus den USA für ein ganzes Schuljahr bei sich zu Hause aufzunehmen.

42 Stipendiatinnen und Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms „PPP“ reisen diesen Herbst mit der gemeinnützigen Jugendaustauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. nach Deutschland. Die jungen US-Amerikaner lernen die deutsche Kultur und Sprache kennen, knüpfen neue Freundschaften und erweitern ihren Horizont. Zwischen den Gastkindern und ihren Gastfamilien entstehen nicht selten lebenslange Freundschaften. 

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm ist ein einjähriges Austauschprogramm und Stipendium, das 1983 durch den US-Kongress und den Deutschen Bundestag ins Leben gerufen wurde. Das PPP hat über den kulturellen Austausch eine Vertiefung der Freundschaft zwischen den USA und Deutschland zum Ziel.

So kommt im Herbst zum Beispiel Isaac ‍nach Deutschland und freut sich schon sehr auf den Austausch. Isaac ‍liebt Taekwondo und engagiert sich in der zivilen Luftpatrouille. 

Gemeinsam mit AFS sucht Bundestagsmitglied Stefan Zierke ‍Familien, die Isaac ‍oder einen anderen Jugendlichen bei sich aufnehmen möchten. Zierke ‍erklärt: „Familien erleben durch die Aufnahme eines Gastkindes eine andere Kultur hautnah und lernen gleichzeitig ihren eigenen Alltag aus einer neuen Perspektive kennen. Jede Familie, die diese bereichernde Erfahrung machen möchte, trägt zum interkulturellen Dialog in der Region bei“.  

Gastfamilien sind so vielseitig wie die Welt: Groß- oder Kleinfamilien, Paare mit oder ohne Kinder, alleinstehende Personen, gleichgeschlechtliche Paare oder Senioren können einem internationalen Gastkind ein liebevolles Zuhause auf Zeit bieten – wichtig sind ein großes Herz, ein freies Bett, Gastfreundschaft und Neugierde auf eine andere Kultur. 

Die Gastfamilien werden vor und während der Zeit des Austauschs von AFS vorbereitet, begleitet und betreut. Dafür gibt es zum einen ehrenamtliche Ansprechpartner vor Ort, aber auch die AFS-Geschäftsstelle, die über eine telefonische Hotline rund um die Uhr erreichbar ist. 

Interessierte, die einen PPP-Stipendiaten ab September 2026 aufnehmen möchten, können sich direkt an die Austauschorganisation AFS wenden – unter der Telefonnummer 040 399222-90 oder per E-Mail an gastfamilie@afs.de. Weitere Informationen gibt es im Internet unter https://www.afs.de/gastfamilie/

Stefan Zierke (MdB)


Veranstaltung

Workshop mit Referent und Demokratiewissenschaftler Magnus Wurm zum Erkennen und Entschlüsseln rechtsextremer Zeichen in den Sozialen Medien. Eine Einladung zu kritischer Analyse, konstruktivem Dialog und verantwortlichem Handeln – informativ und interaktiv.

Rechtsextreme Parolen sind oft verschlüsselt – scheinbar harmlos, aber voller demokratiefeindlicher Botschaften zeigen sie sich beispielsweise in den Sozialen Medien, zum Beispiel über Emojis. Diese sind in Chats und Kommentarspalten allgegenwärtig. Mit zahlreichen für sich umgedeuteten Symbolen haben Rechtsextremisten längst Einzug in den digitalen Raum gehalten und nehmen so immer stärker Einfluss auf den Diskurs in den Sozialen Medien. Dieser Workshop zeigt die Mechanismen auf, wie Sprache und Symbole instrumentalisiert werden und entschlüsselt solche rechtsextremen Codes interaktiv mit den Teilnehmenden. Ziel ist es, sensibilisiert zu werden und gleichermaßen Handlungsempfehlungen zu geben, um dem gesellschaftlich entgegenzutreten.

Die Veranstaltung leitet der Demokratiewissenschaftler und Referent Magnus Wurm. Der Workshop wird unter Nutzung des digitalen Tools „Mentimeter“ durchgeführt, Teilnehmende werden daher gebeten ihr Smartphone mitzubringen.

24. Juni 2026 von 18:00 – 20:30 Uhr

Ort:

Gemeindezentrum Basdorf
René-Iskin-Ring 1
16348 Wandlitz OT Basdorf/ BAR

Anmelden kann man sich:

per E-Mail an info@sgk-brandenburg.de

telefonisch unter 0331 / 730 98 200

oder hier (externer Link)


Save the Date

Am Samstag, 17. Oktober ab 14:00 Uhr veranstaltet der SPD Ortsverein Finow sein 21. öffentliches Preisskat- und Romméturnier.

Ort: Speisesaal der AWO „Im Wolfswinkel“ in der Frankfurter Allee 24

Einlass und Registrierung ab 13:30 Uhr. 

Begrüßung, Regeln, Auslosung und  Spielbeginn: um 14:00 Uhr.   

Ende: ca. 21:00 Uhr.  

Startgebühr: 15 Euro pro Person. 

Von der Startgebühr werden die Preise für alle Teilnehmer gekauft.  Eine rechtzeitige Zusage mit Zahlung der Startgebühr sichert auch einen Platz.

Anmeldungen mit Zahlung der Startgebühr bitte bis spätestens zum 30.09.2026

mit Namen, Kontaktdaten, Angabe ob Skat oder Romme an mich. 

Alternativ in der SPD Geschäftsstelle im Karl-Marx-Platz 4, in einem Briefumschlag, hinterlegen. Am besten am Montag oder Donnerstag.

Bei Nachfragen Bitte per Mail  (siehe Webseite) an mich. 

Informiert bitte auch eure Familienangehörigen, Kollegen, Freunde, Bekannte usw.

Die Versorgung mit Speis & Trank übernimmt, zu kleinen Preisen, wieder die Küche der AWO. Das Mitbringen von eigenen Getränken und Speisen jeder Art ist nicht gestattet.

Bei Fragen meldet euch bitte bei mir

Mit sportlichem Gruß  

Ringo Wrase  

Vorsitzender SPD Ortsverein Finow 


Bürgermeisterwahl in Panketal

Pressemitteilung 05.05.2026

Potsdam / Eberswalde

Der Brandenburgische Ausbildungspreis geht in eine neue Runde: Seit dem 27. April können sich Unternehmen wieder für die Auszeichnung bewerben. Der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer (SPD) begrüßt den Start der Bewerbungsphase und ruft insbesondere Betriebe aus der Region zur Teilnahme auf.

„Der Brandenburgische Ausbildungspreis zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Engagement, Innovationskraft und Verantwortung in unseren Ausbildungsbetrieben steckt“, so Fischer. „Gerade mit Blick auf den Fachkräftemangel ist eine gute und verlässliche Ausbildung der Schlüssel für die Zukunft unserer Region. Wer ausbildet, stärkt nicht nur sein Unternehmen, sondern den gesamten Wirtschaftsstandort Brandenburg.“

Der Preis wird bereits zum 22. Mal vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dietmar Woidke. Insgesamt werden elf Unternehmen ausgezeichnet, die sich durch besondere Qualität, innovative Ansätze und gesellschaftliches Engagement in der Ausbildung hervorheben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30. Juni 2026. Die Preisverleihung findet am 11. November 2026 in Potsdam statt.

Fischer betont die Bedeutung des Wettbewerbs auch für die Region: „In Eberswalde, Joachimsthal und der Schorfheide gibt es viele engagierte Betriebe, die tagtäglich hervorragende Arbeit leisten. Ich kann nur dazu ermutigen, sich zu bewerben und sichtbar zu machen, was hier vor Ort bei Ausbildungen an wertvoller Arbeit geleistet wird.“

Der Brandenburgische Ausbildungspreis wird vom Ausbildungskonsens Brandenburg getragen – einem Bündnis aus Wirtschaft, Kammern, Gewerkschaften, Bundesagentur für Arbeit und Landesregierung. Kriterien sind unter anderem die Qualität der Ausbildung, innovative Konzepte sowie die Unterstützung von Auszubildenden in besonderen Lebenslagen.

Weitere Informationen zur Bewerbung finden Interessierte unter: www.ausbildungskonsens-brandenburg.de

Kurt Fischer (MdL)


Pressemitteilung – 29.04.2026

Der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer lädt gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung – Landesbüro Brandenburg am Freitag, den 8. Mai 2026, zu einer besonderen Filmvorführung mit anschließendem Gespräch in das Kulturhaus Heidekrug in Joachimsthal ein. Gezeigt wird der Film „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ des Regisseurs Offer Avnon. Beginn der Veranstaltung ist um 19:15 Uhr, der Eintritt ist frei.

Der Film begibt sich auf eine eindrückliche Reise entlang der Spuren der Shoah – von Deutschland über Polen bis nach Israel. Im Mittelpunkt stehen persönliche Perspektiven und Begegnungen, die sich mit Erinnerung, Verantwortung und dem Fortwirken des Holocaust in der Gegenwart intensiv auseinandersetzen.

Im Anschluss an die Vorführung sind die Besucherinnen und Besucher eingeladen, gemeinsam mit dem Regisseur Offer Avnon sowie Kurt Fischer über die Bedeutung von Erinnerungskultur, die aktuelle politische Lage und den zunehmenden Antisemitismus in der Gegenwart zu diskutieren. Dabei soll auch die Frage im Mittelpunkt stehen, welche Verantwortung Politik und Zivilgesellschaft heute tragen und was die Gesellschaft jetzt tun kann.

Kurt Fischer erklärt dazu: „Gerade in Zeiten, in denen Antisemitismus wieder sichtbarer wird, ist es wichtiger denn je, sich mit unserer Geschichte auseinanderzusetzen und daraus Verantwortung für die Gegenwart abzuleiten. Der Film bietet einen eindrucksvollen Zugang zu diesen Fragen – und ich freue mich auf den gemeinsamen und offenen Austausch im Anschluss.“

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Brandenburg statt. Neben der Filmvorführung ist ein Publikumsgespräch mit dem Regisseur geplant, moderiert durch den Landtagsabgeordneten Kurt Fischer.

Veranstaltungsdetails:

·      Veranstaltungsort: Kulturhaus Heidekrug, Brunoldstraße 1, 16247 Joachimsthal

·      Am Freitag, 08. Mai 2026, ab 19:15 Uhr

·      Filmvorführung mit anschließendem Gespräch

·      Der Eintritt ist frei


Pressemitteilung – 29.04.2026

Berlin / Uckermark / Barnim

Geborgenheit und Sicherheit schenken während des Schüleraustauschs und dabei selbst eine bereichernde Erfahrung machen: Ab September 2026 haben Familien in der Region die Möglichkeit, ein Gastkind aus den USA für ein ganzes Schuljahr bei sich zu Hause aufzunehmen.

42 Stipendiatinnen und Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms „PPP“ reisen diesen Herbst mit der gemeinnützigen Jugendaustauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. nach Deutschland. Die jungen US-Amerikaner lernen die deutsche Kultur und Sprache kennen, knüpfen neue Freundschaften und erweitern ihren Horizont. Zwischen den Gastkindern und ihren Gastfamilien entstehen nicht selten lebenslange Freundschaften. 

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm ist ein einjähriges Austauschprogramm und Stipendium, das 1983 durch den US-Kongress und den Deutschen Bundestag ins Leben gerufen wurde. Das PPP hat über den kulturellen Austausch eine Vertiefung der Freundschaft zwischen den USA und Deutschland zum Ziel.

So kommt im Herbst zum Beispiel Isaac ‍nach Deutschland und freut sich schon sehr auf den Austausch. Isaac ‍liebt Taekwondo und engagiert sich in der zivilen Luftpatrouille. 

Gemeinsam mit AFS sucht Bundestagsmitglied Stefan Zierke ‍Familien, die Isaac ‍oder einen anderen Jugendlichen bei sich aufnehmen möchten. Zierke ‍erklärt: „Familien erleben durch die Aufnahme eines Gastkindes eine andere Kultur hautnah und lernen gleichzeitig ihren eigenen Alltag aus einer neuen Perspektive kennen. Jede Familie, die diese bereichernde Erfahrung machen möchte, trägt zum interkulturellen Dialog in der Region bei“.  

Gastfamilien sind so vielseitig wie die Welt: Groß- oder Kleinfamilien, Paare mit oder ohne Kinder, alleinstehende Personen, gleichgeschlechtliche Paare oder Senioren können einem internationalen Gastkind ein liebevolles Zuhause auf Zeit bieten – wichtig sind ein großes Herz, ein freies Bett, Gastfreundschaft und Neugierde auf eine andere Kultur. 

Die Gastfamilien werden vor und während der Zeit des Austauschs von AFS vorbereitet, begleitet und betreut. Dafür gibt es zum einen ehrenamtliche Ansprechpartner vor Ort, aber auch die AFS-Geschäftsstelle, die über eine telefonische Hotline rund um die Uhr erreichbar ist. 

Interessierte, die einen PPP-Stipendiaten ab September 2026 aufnehmen möchten, können sich direkt an die Austauschorganisation AFS wenden – unter der Telefonnummer 040 399222-90 oder per E-Mail an gastfamilie@afs.de. Weitere Informationen gibt es im Internet unter https://www.afs.de/gastfamilie/

Stefan Zierke (MdB)


Veranstaltung

Workshop mit Referent und Demokratiewissenschaftler Magnus Wurm zum Erkennen und Entschlüsseln rechtsextremer Zeichen in den Sozialen Medien. Eine Einladung zu kritischer Analyse, konstruktivem Dialog und verantwortlichem Handeln – informativ und interaktiv.

Rechtsextreme Parolen sind oft verschlüsselt – scheinbar harmlos, aber voller demokratiefeindlicher Botschaften zeigen sie sich beispielsweise in den Sozialen Medien, zum Beispiel über Emojis. Diese sind in Chats und Kommentarspalten allgegenwärtig. Mit zahlreichen für sich umgedeuteten Symbolen haben Rechtsextremisten längst Einzug in den digitalen Raum gehalten und nehmen so immer stärker Einfluss auf den Diskurs in den Sozialen Medien. Dieser Workshop zeigt die Mechanismen auf, wie Sprache und Symbole instrumentalisiert werden und entschlüsselt solche rechtsextremen Codes interaktiv mit den Teilnehmenden. Ziel ist es, sensibilisiert zu werden und gleichermaßen Handlungsempfehlungen zu geben, um dem gesellschaftlich entgegenzutreten.

Die Veranstaltung leitet der Demokratiewissenschaftler und Referent Magnus Wurm. Der Workshop wird unter Nutzung des digitalen Tools „Mentimeter“ durchgeführt, Teilnehmende werden daher gebeten ihr Smartphone mitzubringen.

24. Juni 2026 von 18:00 – 20:30 Uhr

Ort:

Gemeindezentrum Basdorf
René-Iskin-Ring 1
16348 Wandlitz OT Basdorf/ BAR

Anmelden kann man sich:

per E-Mail an info@sgk-brandenburg.de

telefonisch unter 0331 / 730 98 200

oder hier (externer Link)


Save the Date

Am Samstag, 17. Oktober ab 14:00 Uhr veranstaltet der SPD Ortsverein Finow sein 21. öffentliches Preisskat- und Romméturnier.

Ort: Speisesaal der AWO „Im Wolfswinkel“ in der Frankfurter Allee 24

Einlass und Registrierung ab 13:30 Uhr. 

Begrüßung, Regeln, Auslosung und  Spielbeginn: um 14:00 Uhr.   

Ende: ca. 21:00 Uhr.  

Startgebühr: 15 Euro pro Person. 

Von der Startgebühr werden die Preise für alle Teilnehmer gekauft.  Eine rechtzeitige Zusage mit Zahlung der Startgebühr sichert auch einen Platz.

Anmeldungen mit Zahlung der Startgebühr bitte bis spätestens zum 30.09.2026

mit Namen, Kontaktdaten, Angabe ob Skat oder Romme an mich. 

Alternativ in der SPD Geschäftsstelle im Karl-Marx-Platz 4, in einem Briefumschlag, hinterlegen. Am besten am Montag oder Donnerstag.

Bei Nachfragen Bitte per Mail  (siehe Webseite) an mich. 

Informiert bitte auch eure Familienangehörigen, Kollegen, Freunde, Bekannte usw.

Die Versorgung mit Speis & Trank übernimmt, zu kleinen Preisen, wieder die Küche der AWO. Das Mitbringen von eigenen Getränken und Speisen jeder Art ist nicht gestattet.

Bei Fragen meldet euch bitte bei mir

Mit sportlichem Gruß  

Ringo Wrase  

Vorsitzender SPD Ortsverein Finow 


Bürgermeisterwahl in Panketal

Pressemitteilung 05.05.2026

Potsdam / Eberswalde

Der Brandenburgische Ausbildungspreis geht in eine neue Runde: Seit dem 27. April können sich Unternehmen wieder für die Auszeichnung bewerben. Der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer (SPD) begrüßt den Start der Bewerbungsphase und ruft insbesondere Betriebe aus der Region zur Teilnahme auf.

„Der Brandenburgische Ausbildungspreis zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Engagement, Innovationskraft und Verantwortung in unseren Ausbildungsbetrieben steckt“, so Fischer. „Gerade mit Blick auf den Fachkräftemangel ist eine gute und verlässliche Ausbildung der Schlüssel für die Zukunft unserer Region. Wer ausbildet, stärkt nicht nur sein Unternehmen, sondern den gesamten Wirtschaftsstandort Brandenburg.“

Der Preis wird bereits zum 22. Mal vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dietmar Woidke. Insgesamt werden elf Unternehmen ausgezeichnet, die sich durch besondere Qualität, innovative Ansätze und gesellschaftliches Engagement in der Ausbildung hervorheben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30. Juni 2026. Die Preisverleihung findet am 11. November 2026 in Potsdam statt.

Fischer betont die Bedeutung des Wettbewerbs auch für die Region: „In Eberswalde, Joachimsthal und der Schorfheide gibt es viele engagierte Betriebe, die tagtäglich hervorragende Arbeit leisten. Ich kann nur dazu ermutigen, sich zu bewerben und sichtbar zu machen, was hier vor Ort bei Ausbildungen an wertvoller Arbeit geleistet wird.“

Der Brandenburgische Ausbildungspreis wird vom Ausbildungskonsens Brandenburg getragen – einem Bündnis aus Wirtschaft, Kammern, Gewerkschaften, Bundesagentur für Arbeit und Landesregierung. Kriterien sind unter anderem die Qualität der Ausbildung, innovative Konzepte sowie die Unterstützung von Auszubildenden in besonderen Lebenslagen.

Weitere Informationen zur Bewerbung finden Interessierte unter: www.ausbildungskonsens-brandenburg.de

Kurt Fischer (MdL)


Pressemitteilung – 29.04.2026

Der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer lädt gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung – Landesbüro Brandenburg am Freitag, den 8. Mai 2026, zu einer besonderen Filmvorführung mit anschließendem Gespräch in das Kulturhaus Heidekrug in Joachimsthal ein. Gezeigt wird der Film „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ des Regisseurs Offer Avnon. Beginn der Veranstaltung ist um 19:15 Uhr, der Eintritt ist frei.

Der Film begibt sich auf eine eindrückliche Reise entlang der Spuren der Shoah – von Deutschland über Polen bis nach Israel. Im Mittelpunkt stehen persönliche Perspektiven und Begegnungen, die sich mit Erinnerung, Verantwortung und dem Fortwirken des Holocaust in der Gegenwart intensiv auseinandersetzen.

Im Anschluss an die Vorführung sind die Besucherinnen und Besucher eingeladen, gemeinsam mit dem Regisseur Offer Avnon sowie Kurt Fischer über die Bedeutung von Erinnerungskultur, die aktuelle politische Lage und den zunehmenden Antisemitismus in der Gegenwart zu diskutieren. Dabei soll auch die Frage im Mittelpunkt stehen, welche Verantwortung Politik und Zivilgesellschaft heute tragen und was die Gesellschaft jetzt tun kann.

Kurt Fischer erklärt dazu: „Gerade in Zeiten, in denen Antisemitismus wieder sichtbarer wird, ist es wichtiger denn je, sich mit unserer Geschichte auseinanderzusetzen und daraus Verantwortung für die Gegenwart abzuleiten. Der Film bietet einen eindrucksvollen Zugang zu diesen Fragen – und ich freue mich auf den gemeinsamen und offenen Austausch im Anschluss.“

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Brandenburg statt. Neben der Filmvorführung ist ein Publikumsgespräch mit dem Regisseur geplant, moderiert durch den Landtagsabgeordneten Kurt Fischer.

Veranstaltungsdetails:

·      Veranstaltungsort: Kulturhaus Heidekrug, Brunoldstraße 1, 16247 Joachimsthal

·      Am Freitag, 08. Mai 2026, ab 19:15 Uhr

·      Filmvorführung mit anschließendem Gespräch

·      Der Eintritt ist frei


Pressemitteilung – 29.04.2026

Berlin / Uckermark / Barnim

Geborgenheit und Sicherheit schenken während des Schüleraustauschs und dabei selbst eine bereichernde Erfahrung machen: Ab September 2026 haben Familien in der Region die Möglichkeit, ein Gastkind aus den USA für ein ganzes Schuljahr bei sich zu Hause aufzunehmen.

42 Stipendiatinnen und Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms „PPP“ reisen diesen Herbst mit der gemeinnützigen Jugendaustauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. nach Deutschland. Die jungen US-Amerikaner lernen die deutsche Kultur und Sprache kennen, knüpfen neue Freundschaften und erweitern ihren Horizont. Zwischen den Gastkindern und ihren Gastfamilien entstehen nicht selten lebenslange Freundschaften. 

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm ist ein einjähriges Austauschprogramm und Stipendium, das 1983 durch den US-Kongress und den Deutschen Bundestag ins Leben gerufen wurde. Das PPP hat über den kulturellen Austausch eine Vertiefung der Freundschaft zwischen den USA und Deutschland zum Ziel.

So kommt im Herbst zum Beispiel Isaac ‍nach Deutschland und freut sich schon sehr auf den Austausch. Isaac ‍liebt Taekwondo und engagiert sich in der zivilen Luftpatrouille. 

Gemeinsam mit AFS sucht Bundestagsmitglied Stefan Zierke ‍Familien, die Isaac ‍oder einen anderen Jugendlichen bei sich aufnehmen möchten. Zierke ‍erklärt: „Familien erleben durch die Aufnahme eines Gastkindes eine andere Kultur hautnah und lernen gleichzeitig ihren eigenen Alltag aus einer neuen Perspektive kennen. Jede Familie, die diese bereichernde Erfahrung machen möchte, trägt zum interkulturellen Dialog in der Region bei“.  

Gastfamilien sind so vielseitig wie die Welt: Groß- oder Kleinfamilien, Paare mit oder ohne Kinder, alleinstehende Personen, gleichgeschlechtliche Paare oder Senioren können einem internationalen Gastkind ein liebevolles Zuhause auf Zeit bieten – wichtig sind ein großes Herz, ein freies Bett, Gastfreundschaft und Neugierde auf eine andere Kultur. 

Die Gastfamilien werden vor und während der Zeit des Austauschs von AFS vorbereitet, begleitet und betreut. Dafür gibt es zum einen ehrenamtliche Ansprechpartner vor Ort, aber auch die AFS-Geschäftsstelle, die über eine telefonische Hotline rund um die Uhr erreichbar ist. 

Interessierte, die einen PPP-Stipendiaten ab September 2026 aufnehmen möchten, können sich direkt an die Austauschorganisation AFS wenden – unter der Telefonnummer 040 399222-90 oder per E-Mail an gastfamilie@afs.de. Weitere Informationen gibt es im Internet unter https://www.afs.de/gastfamilie/

Stefan Zierke (MdB)


Veranstaltung

Workshop mit Referent und Demokratiewissenschaftler Magnus Wurm zum Erkennen und Entschlüsseln rechtsextremer Zeichen in den Sozialen Medien. Eine Einladung zu kritischer Analyse, konstruktivem Dialog und verantwortlichem Handeln – informativ und interaktiv.

Rechtsextreme Parolen sind oft verschlüsselt – scheinbar harmlos, aber voller demokratiefeindlicher Botschaften zeigen sie sich beispielsweise in den Sozialen Medien, zum Beispiel über Emojis. Diese sind in Chats und Kommentarspalten allgegenwärtig. Mit zahlreichen für sich umgedeuteten Symbolen haben Rechtsextremisten längst Einzug in den digitalen Raum gehalten und nehmen so immer stärker Einfluss auf den Diskurs in den Sozialen Medien. Dieser Workshop zeigt die Mechanismen auf, wie Sprache und Symbole instrumentalisiert werden und entschlüsselt solche rechtsextremen Codes interaktiv mit den Teilnehmenden. Ziel ist es, sensibilisiert zu werden und gleichermaßen Handlungsempfehlungen zu geben, um dem gesellschaftlich entgegenzutreten.

Die Veranstaltung leitet der Demokratiewissenschaftler und Referent Magnus Wurm. Der Workshop wird unter Nutzung des digitalen Tools „Mentimeter“ durchgeführt, Teilnehmende werden daher gebeten ihr Smartphone mitzubringen.

24. Juni 2026 von 18:00 – 20:30 Uhr

Ort:

Gemeindezentrum Basdorf
René-Iskin-Ring 1
16348 Wandlitz OT Basdorf/ BAR

Anmelden kann man sich:

per E-Mail an info@sgk-brandenburg.de

telefonisch unter 0331 / 730 98 200

oder hier (externer Link)


Save the Date

Am Samstag, 17. Oktober ab 14:00 Uhr veranstaltet der SPD Ortsverein Finow sein 21. öffentliches Preisskat- und Romméturnier.

Ort: Speisesaal der AWO „Im Wolfswinkel“ in der Frankfurter Allee 24

Einlass und Registrierung ab 13:30 Uhr. 

Begrüßung, Regeln, Auslosung und  Spielbeginn: um 14:00 Uhr.   

Ende: ca. 21:00 Uhr.  

Startgebühr: 15 Euro pro Person. 

Von der Startgebühr werden die Preise für alle Teilnehmer gekauft.  Eine rechtzeitige Zusage mit Zahlung der Startgebühr sichert auch einen Platz.

Anmeldungen mit Zahlung der Startgebühr bitte bis spätestens zum 30.09.2026

mit Namen, Kontaktdaten, Angabe ob Skat oder Romme an mich. 

Alternativ in der SPD Geschäftsstelle im Karl-Marx-Platz 4, in einem Briefumschlag, hinterlegen. Am besten am Montag oder Donnerstag.

Bei Nachfragen Bitte per Mail  (siehe Webseite) an mich. 

Informiert bitte auch eure Familienangehörigen, Kollegen, Freunde, Bekannte usw.

Die Versorgung mit Speis & Trank übernimmt, zu kleinen Preisen, wieder die Küche der AWO. Das Mitbringen von eigenen Getränken und Speisen jeder Art ist nicht gestattet.

Bei Fragen meldet euch bitte bei mir

Mit sportlichem Gruß  

Ringo Wrase  

Vorsitzender SPD Ortsverein Finow 


Bürgermeisterwahl in Panketal

Pressemitteilung 05.05.2026

Potsdam / Eberswalde

Der Brandenburgische Ausbildungspreis geht in eine neue Runde: Seit dem 27. April können sich Unternehmen wieder für die Auszeichnung bewerben. Der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer (SPD) begrüßt den Start der Bewerbungsphase und ruft insbesondere Betriebe aus der Region zur Teilnahme auf.

„Der Brandenburgische Ausbildungspreis zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Engagement, Innovationskraft und Verantwortung in unseren Ausbildungsbetrieben steckt“, so Fischer. „Gerade mit Blick auf den Fachkräftemangel ist eine gute und verlässliche Ausbildung der Schlüssel für die Zukunft unserer Region. Wer ausbildet, stärkt nicht nur sein Unternehmen, sondern den gesamten Wirtschaftsstandort Brandenburg.“

Der Preis wird bereits zum 22. Mal vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dietmar Woidke. Insgesamt werden elf Unternehmen ausgezeichnet, die sich durch besondere Qualität, innovative Ansätze und gesellschaftliches Engagement in der Ausbildung hervorheben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30. Juni 2026. Die Preisverleihung findet am 11. November 2026 in Potsdam statt.

Fischer betont die Bedeutung des Wettbewerbs auch für die Region: „In Eberswalde, Joachimsthal und der Schorfheide gibt es viele engagierte Betriebe, die tagtäglich hervorragende Arbeit leisten. Ich kann nur dazu ermutigen, sich zu bewerben und sichtbar zu machen, was hier vor Ort bei Ausbildungen an wertvoller Arbeit geleistet wird.“

Der Brandenburgische Ausbildungspreis wird vom Ausbildungskonsens Brandenburg getragen – einem Bündnis aus Wirtschaft, Kammern, Gewerkschaften, Bundesagentur für Arbeit und Landesregierung. Kriterien sind unter anderem die Qualität der Ausbildung, innovative Konzepte sowie die Unterstützung von Auszubildenden in besonderen Lebenslagen.

Weitere Informationen zur Bewerbung finden Interessierte unter: www.ausbildungskonsens-brandenburg.de

Kurt Fischer (MdL)


Pressemitteilung – 29.04.2026

Der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer lädt gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung – Landesbüro Brandenburg am Freitag, den 8. Mai 2026, zu einer besonderen Filmvorführung mit anschließendem Gespräch in das Kulturhaus Heidekrug in Joachimsthal ein. Gezeigt wird der Film „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ des Regisseurs Offer Avnon. Beginn der Veranstaltung ist um 19:15 Uhr, der Eintritt ist frei.

Der Film begibt sich auf eine eindrückliche Reise entlang der Spuren der Shoah – von Deutschland über Polen bis nach Israel. Im Mittelpunkt stehen persönliche Perspektiven und Begegnungen, die sich mit Erinnerung, Verantwortung und dem Fortwirken des Holocaust in der Gegenwart intensiv auseinandersetzen.

Im Anschluss an die Vorführung sind die Besucherinnen und Besucher eingeladen, gemeinsam mit dem Regisseur Offer Avnon sowie Kurt Fischer über die Bedeutung von Erinnerungskultur, die aktuelle politische Lage und den zunehmenden Antisemitismus in der Gegenwart zu diskutieren. Dabei soll auch die Frage im Mittelpunkt stehen, welche Verantwortung Politik und Zivilgesellschaft heute tragen und was die Gesellschaft jetzt tun kann.

Kurt Fischer erklärt dazu: „Gerade in Zeiten, in denen Antisemitismus wieder sichtbarer wird, ist es wichtiger denn je, sich mit unserer Geschichte auseinanderzusetzen und daraus Verantwortung für die Gegenwart abzuleiten. Der Film bietet einen eindrucksvollen Zugang zu diesen Fragen – und ich freue mich auf den gemeinsamen und offenen Austausch im Anschluss.“

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Brandenburg statt. Neben der Filmvorführung ist ein Publikumsgespräch mit dem Regisseur geplant, moderiert durch den Landtagsabgeordneten Kurt Fischer.

Veranstaltungsdetails:

·      Veranstaltungsort: Kulturhaus Heidekrug, Brunoldstraße 1, 16247 Joachimsthal

·      Am Freitag, 08. Mai 2026, ab 19:15 Uhr

·      Filmvorführung mit anschließendem Gespräch

·      Der Eintritt ist frei


Pressemitteilung – 29.04.2026

Berlin / Uckermark / Barnim

Geborgenheit und Sicherheit schenken während des Schüleraustauschs und dabei selbst eine bereichernde Erfahrung machen: Ab September 2026 haben Familien in der Region die Möglichkeit, ein Gastkind aus den USA für ein ganzes Schuljahr bei sich zu Hause aufzunehmen.

42 Stipendiatinnen und Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms „PPP“ reisen diesen Herbst mit der gemeinnützigen Jugendaustauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. nach Deutschland. Die jungen US-Amerikaner lernen die deutsche Kultur und Sprache kennen, knüpfen neue Freundschaften und erweitern ihren Horizont. Zwischen den Gastkindern und ihren Gastfamilien entstehen nicht selten lebenslange Freundschaften. 

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm ist ein einjähriges Austauschprogramm und Stipendium, das 1983 durch den US-Kongress und den Deutschen Bundestag ins Leben gerufen wurde. Das PPP hat über den kulturellen Austausch eine Vertiefung der Freundschaft zwischen den USA und Deutschland zum Ziel.

So kommt im Herbst zum Beispiel Isaac ‍nach Deutschland und freut sich schon sehr auf den Austausch. Isaac ‍liebt Taekwondo und engagiert sich in der zivilen Luftpatrouille. 

Gemeinsam mit AFS sucht Bundestagsmitglied Stefan Zierke ‍Familien, die Isaac ‍oder einen anderen Jugendlichen bei sich aufnehmen möchten. Zierke ‍erklärt: „Familien erleben durch die Aufnahme eines Gastkindes eine andere Kultur hautnah und lernen gleichzeitig ihren eigenen Alltag aus einer neuen Perspektive kennen. Jede Familie, die diese bereichernde Erfahrung machen möchte, trägt zum interkulturellen Dialog in der Region bei“.  

Gastfamilien sind so vielseitig wie die Welt: Groß- oder Kleinfamilien, Paare mit oder ohne Kinder, alleinstehende Personen, gleichgeschlechtliche Paare oder Senioren können einem internationalen Gastkind ein liebevolles Zuhause auf Zeit bieten – wichtig sind ein großes Herz, ein freies Bett, Gastfreundschaft und Neugierde auf eine andere Kultur. 

Die Gastfamilien werden vor und während der Zeit des Austauschs von AFS vorbereitet, begleitet und betreut. Dafür gibt es zum einen ehrenamtliche Ansprechpartner vor Ort, aber auch die AFS-Geschäftsstelle, die über eine telefonische Hotline rund um die Uhr erreichbar ist. 

Interessierte, die einen PPP-Stipendiaten ab September 2026 aufnehmen möchten, können sich direkt an die Austauschorganisation AFS wenden – unter der Telefonnummer 040 399222-90 oder per E-Mail an gastfamilie@afs.de. Weitere Informationen gibt es im Internet unter https://www.afs.de/gastfamilie/

Stefan Zierke (MdB)


Veranstaltung

Workshop mit Referent und Demokratiewissenschaftler Magnus Wurm zum Erkennen und Entschlüsseln rechtsextremer Zeichen in den Sozialen Medien. Eine Einladung zu kritischer Analyse, konstruktivem Dialog und verantwortlichem Handeln – informativ und interaktiv.

Rechtsextreme Parolen sind oft verschlüsselt – scheinbar harmlos, aber voller demokratiefeindlicher Botschaften zeigen sie sich beispielsweise in den Sozialen Medien, zum Beispiel über Emojis. Diese sind in Chats und Kommentarspalten allgegenwärtig. Mit zahlreichen für sich umgedeuteten Symbolen haben Rechtsextremisten längst Einzug in den digitalen Raum gehalten und nehmen so immer stärker Einfluss auf den Diskurs in den Sozialen Medien. Dieser Workshop zeigt die Mechanismen auf, wie Sprache und Symbole instrumentalisiert werden und entschlüsselt solche rechtsextremen Codes interaktiv mit den Teilnehmenden. Ziel ist es, sensibilisiert zu werden und gleichermaßen Handlungsempfehlungen zu geben, um dem gesellschaftlich entgegenzutreten.

Die Veranstaltung leitet der Demokratiewissenschaftler und Referent Magnus Wurm. Der Workshop wird unter Nutzung des digitalen Tools „Mentimeter“ durchgeführt, Teilnehmende werden daher gebeten ihr Smartphone mitzubringen.

24. Juni 2026 von 18:00 – 20:30 Uhr

Ort:

Gemeindezentrum Basdorf
René-Iskin-Ring 1
16348 Wandlitz OT Basdorf/ BAR

Anmelden kann man sich:

per E-Mail an info@sgk-brandenburg.de

telefonisch unter 0331 / 730 98 200

oder hier (externer Link)


Save the Date

Am Samstag, 17. Oktober ab 14:00 Uhr veranstaltet der SPD Ortsverein Finow sein 21. öffentliches Preisskat- und Romméturnier.

Ort: Speisesaal der AWO „Im Wolfswinkel“ in der Frankfurter Allee 24

Einlass und Registrierung ab 13:30 Uhr. 

Begrüßung, Regeln, Auslosung und  Spielbeginn: um 14:00 Uhr.   

Ende: ca. 21:00 Uhr.  

Startgebühr: 15 Euro pro Person. 

Von der Startgebühr werden die Preise für alle Teilnehmer gekauft.  Eine rechtzeitige Zusage mit Zahlung der Startgebühr sichert auch einen Platz.

Anmeldungen mit Zahlung der Startgebühr bitte bis spätestens zum 30.09.2026

mit Namen, Kontaktdaten, Angabe ob Skat oder Romme an mich. 

Alternativ in der SPD Geschäftsstelle im Karl-Marx-Platz 4, in einem Briefumschlag, hinterlegen. Am besten am Montag oder Donnerstag.

Bei Nachfragen Bitte per Mail  (siehe Webseite) an mich. 

Informiert bitte auch eure Familienangehörigen, Kollegen, Freunde, Bekannte usw.

Die Versorgung mit Speis & Trank übernimmt, zu kleinen Preisen, wieder die Küche der AWO. Das Mitbringen von eigenen Getränken und Speisen jeder Art ist nicht gestattet.

Bei Fragen meldet euch bitte bei mir

Mit sportlichem Gruß  

Ringo Wrase  

Vorsitzender SPD Ortsverein Finow 


Bürgermeisterwahl in Panketal

Pressemitteilung 05.05.2026

Potsdam / Eberswalde

Der Brandenburgische Ausbildungspreis geht in eine neue Runde: Seit dem 27. April können sich Unternehmen wieder für die Auszeichnung bewerben. Der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer (SPD) begrüßt den Start der Bewerbungsphase und ruft insbesondere Betriebe aus der Region zur Teilnahme auf.

„Der Brandenburgische Ausbildungspreis zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Engagement, Innovationskraft und Verantwortung in unseren Ausbildungsbetrieben steckt“, so Fischer. „Gerade mit Blick auf den Fachkräftemangel ist eine gute und verlässliche Ausbildung der Schlüssel für die Zukunft unserer Region. Wer ausbildet, stärkt nicht nur sein Unternehmen, sondern den gesamten Wirtschaftsstandort Brandenburg.“

Der Preis wird bereits zum 22. Mal vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dietmar Woidke. Insgesamt werden elf Unternehmen ausgezeichnet, die sich durch besondere Qualität, innovative Ansätze und gesellschaftliches Engagement in der Ausbildung hervorheben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30. Juni 2026. Die Preisverleihung findet am 11. November 2026 in Potsdam statt.

Fischer betont die Bedeutung des Wettbewerbs auch für die Region: „In Eberswalde, Joachimsthal und der Schorfheide gibt es viele engagierte Betriebe, die tagtäglich hervorragende Arbeit leisten. Ich kann nur dazu ermutigen, sich zu bewerben und sichtbar zu machen, was hier vor Ort bei Ausbildungen an wertvoller Arbeit geleistet wird.“

Der Brandenburgische Ausbildungspreis wird vom Ausbildungskonsens Brandenburg getragen – einem Bündnis aus Wirtschaft, Kammern, Gewerkschaften, Bundesagentur für Arbeit und Landesregierung. Kriterien sind unter anderem die Qualität der Ausbildung, innovative Konzepte sowie die Unterstützung von Auszubildenden in besonderen Lebenslagen.

Weitere Informationen zur Bewerbung finden Interessierte unter: www.ausbildungskonsens-brandenburg.de

Kurt Fischer (MdL)


Pressemitteilung – 29.04.2026

Der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer lädt gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung – Landesbüro Brandenburg am Freitag, den 8. Mai 2026, zu einer besonderen Filmvorführung mit anschließendem Gespräch in das Kulturhaus Heidekrug in Joachimsthal ein. Gezeigt wird der Film „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ des Regisseurs Offer Avnon. Beginn der Veranstaltung ist um 19:15 Uhr, der Eintritt ist frei.

Der Film begibt sich auf eine eindrückliche Reise entlang der Spuren der Shoah – von Deutschland über Polen bis nach Israel. Im Mittelpunkt stehen persönliche Perspektiven und Begegnungen, die sich mit Erinnerung, Verantwortung und dem Fortwirken des Holocaust in der Gegenwart intensiv auseinandersetzen.

Im Anschluss an die Vorführung sind die Besucherinnen und Besucher eingeladen, gemeinsam mit dem Regisseur Offer Avnon sowie Kurt Fischer über die Bedeutung von Erinnerungskultur, die aktuelle politische Lage und den zunehmenden Antisemitismus in der Gegenwart zu diskutieren. Dabei soll auch die Frage im Mittelpunkt stehen, welche Verantwortung Politik und Zivilgesellschaft heute tragen und was die Gesellschaft jetzt tun kann.

Kurt Fischer erklärt dazu: „Gerade in Zeiten, in denen Antisemitismus wieder sichtbarer wird, ist es wichtiger denn je, sich mit unserer Geschichte auseinanderzusetzen und daraus Verantwortung für die Gegenwart abzuleiten. Der Film bietet einen eindrucksvollen Zugang zu diesen Fragen – und ich freue mich auf den gemeinsamen und offenen Austausch im Anschluss.“

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Brandenburg statt. Neben der Filmvorführung ist ein Publikumsgespräch mit dem Regisseur geplant, moderiert durch den Landtagsabgeordneten Kurt Fischer.

Veranstaltungsdetails:

·      Veranstaltungsort: Kulturhaus Heidekrug, Brunoldstraße 1, 16247 Joachimsthal

·      Am Freitag, 08. Mai 2026, ab 19:15 Uhr

·      Filmvorführung mit anschließendem Gespräch

·      Der Eintritt ist frei


Pressemitteilung – 29.04.2026

Berlin / Uckermark / Barnim

Geborgenheit und Sicherheit schenken während des Schüleraustauschs und dabei selbst eine bereichernde Erfahrung machen: Ab September 2026 haben Familien in der Region die Möglichkeit, ein Gastkind aus den USA für ein ganzes Schuljahr bei sich zu Hause aufzunehmen.

42 Stipendiatinnen und Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms „PPP“ reisen diesen Herbst mit der gemeinnützigen Jugendaustauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. nach Deutschland. Die jungen US-Amerikaner lernen die deutsche Kultur und Sprache kennen, knüpfen neue Freundschaften und erweitern ihren Horizont. Zwischen den Gastkindern und ihren Gastfamilien entstehen nicht selten lebenslange Freundschaften. 

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm ist ein einjähriges Austauschprogramm und Stipendium, das 1983 durch den US-Kongress und den Deutschen Bundestag ins Leben gerufen wurde. Das PPP hat über den kulturellen Austausch eine Vertiefung der Freundschaft zwischen den USA und Deutschland zum Ziel.

So kommt im Herbst zum Beispiel Isaac ‍nach Deutschland und freut sich schon sehr auf den Austausch. Isaac ‍liebt Taekwondo und engagiert sich in der zivilen Luftpatrouille. 

Gemeinsam mit AFS sucht Bundestagsmitglied Stefan Zierke ‍Familien, die Isaac ‍oder einen anderen Jugendlichen bei sich aufnehmen möchten. Zierke ‍erklärt: „Familien erleben durch die Aufnahme eines Gastkindes eine andere Kultur hautnah und lernen gleichzeitig ihren eigenen Alltag aus einer neuen Perspektive kennen. Jede Familie, die diese bereichernde Erfahrung machen möchte, trägt zum interkulturellen Dialog in der Region bei“.  

Gastfamilien sind so vielseitig wie die Welt: Groß- oder Kleinfamilien, Paare mit oder ohne Kinder, alleinstehende Personen, gleichgeschlechtliche Paare oder Senioren können einem internationalen Gastkind ein liebevolles Zuhause auf Zeit bieten – wichtig sind ein großes Herz, ein freies Bett, Gastfreundschaft und Neugierde auf eine andere Kultur. 

Die Gastfamilien werden vor und während der Zeit des Austauschs von AFS vorbereitet, begleitet und betreut. Dafür gibt es zum einen ehrenamtliche Ansprechpartner vor Ort, aber auch die AFS-Geschäftsstelle, die über eine telefonische Hotline rund um die Uhr erreichbar ist. 

Interessierte, die einen PPP-Stipendiaten ab September 2026 aufnehmen möchten, können sich direkt an die Austauschorganisation AFS wenden – unter der Telefonnummer 040 399222-90 oder per E-Mail an gastfamilie@afs.de. Weitere Informationen gibt es im Internet unter https://www.afs.de/gastfamilie/

Stefan Zierke (MdB)


Veranstaltung

Workshop mit Referent und Demokratiewissenschaftler Magnus Wurm zum Erkennen und Entschlüsseln rechtsextremer Zeichen in den Sozialen Medien. Eine Einladung zu kritischer Analyse, konstruktivem Dialog und verantwortlichem Handeln – informativ und interaktiv.

Rechtsextreme Parolen sind oft verschlüsselt – scheinbar harmlos, aber voller demokratiefeindlicher Botschaften zeigen sie sich beispielsweise in den Sozialen Medien, zum Beispiel über Emojis. Diese sind in Chats und Kommentarspalten allgegenwärtig. Mit zahlreichen für sich umgedeuteten Symbolen haben Rechtsextremisten längst Einzug in den digitalen Raum gehalten und nehmen so immer stärker Einfluss auf den Diskurs in den Sozialen Medien. Dieser Workshop zeigt die Mechanismen auf, wie Sprache und Symbole instrumentalisiert werden und entschlüsselt solche rechtsextremen Codes interaktiv mit den Teilnehmenden. Ziel ist es, sensibilisiert zu werden und gleichermaßen Handlungsempfehlungen zu geben, um dem gesellschaftlich entgegenzutreten.

Die Veranstaltung leitet der Demokratiewissenschaftler und Referent Magnus Wurm. Der Workshop wird unter Nutzung des digitalen Tools „Mentimeter“ durchgeführt, Teilnehmende werden daher gebeten ihr Smartphone mitzubringen.

24. Juni 2026 von 18:00 – 20:30 Uhr

Ort:

Gemeindezentrum Basdorf
René-Iskin-Ring 1
16348 Wandlitz OT Basdorf/ BAR

Anmelden kann man sich:

per E-Mail an info@sgk-brandenburg.de

telefonisch unter 0331 / 730 98 200

oder hier (externer Link)


Save the Date

Am Samstag, 17. Oktober ab 14:00 Uhr veranstaltet der SPD Ortsverein Finow sein 21. öffentliches Preisskat- und Romméturnier.

Ort: Speisesaal der AWO „Im Wolfswinkel“ in der Frankfurter Allee 24

Einlass und Registrierung ab 13:30 Uhr. 

Begrüßung, Regeln, Auslosung und  Spielbeginn: um 14:00 Uhr.   

Ende: ca. 21:00 Uhr.  

Startgebühr: 15 Euro pro Person. 

Von der Startgebühr werden die Preise für alle Teilnehmer gekauft.  Eine rechtzeitige Zusage mit Zahlung der Startgebühr sichert auch einen Platz.

Anmeldungen mit Zahlung der Startgebühr bitte bis spätestens zum 30.09.2026

mit Namen, Kontaktdaten, Angabe ob Skat oder Romme an mich. 

Alternativ in der SPD Geschäftsstelle im Karl-Marx-Platz 4, in einem Briefumschlag, hinterlegen. Am besten am Montag oder Donnerstag.

Bei Nachfragen Bitte per Mail  (siehe Webseite) an mich. 

Informiert bitte auch eure Familienangehörigen, Kollegen, Freunde, Bekannte usw.

Die Versorgung mit Speis & Trank übernimmt, zu kleinen Preisen, wieder die Küche der AWO. Das Mitbringen von eigenen Getränken und Speisen jeder Art ist nicht gestattet.

Bei Fragen meldet euch bitte bei mir

Mit sportlichem Gruß  

Ringo Wrase  

Vorsitzender SPD Ortsverein Finow 


Bürgermeisterwahl in Panketal

Pressemitteilung 05.05.2026

Potsdam / Eberswalde

Der Brandenburgische Ausbildungspreis geht in eine neue Runde: Seit dem 27. April können sich Unternehmen wieder für die Auszeichnung bewerben. Der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer (SPD) begrüßt den Start der Bewerbungsphase und ruft insbesondere Betriebe aus der Region zur Teilnahme auf.

„Der Brandenburgische Ausbildungspreis zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Engagement, Innovationskraft und Verantwortung in unseren Ausbildungsbetrieben steckt“, so Fischer. „Gerade mit Blick auf den Fachkräftemangel ist eine gute und verlässliche Ausbildung der Schlüssel für die Zukunft unserer Region. Wer ausbildet, stärkt nicht nur sein Unternehmen, sondern den gesamten Wirtschaftsstandort Brandenburg.“

Der Preis wird bereits zum 22. Mal vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dietmar Woidke. Insgesamt werden elf Unternehmen ausgezeichnet, die sich durch besondere Qualität, innovative Ansätze und gesellschaftliches Engagement in der Ausbildung hervorheben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30. Juni 2026. Die Preisverleihung findet am 11. November 2026 in Potsdam statt.

Fischer betont die Bedeutung des Wettbewerbs auch für die Region: „In Eberswalde, Joachimsthal und der Schorfheide gibt es viele engagierte Betriebe, die tagtäglich hervorragende Arbeit leisten. Ich kann nur dazu ermutigen, sich zu bewerben und sichtbar zu machen, was hier vor Ort bei Ausbildungen an wertvoller Arbeit geleistet wird.“

Der Brandenburgische Ausbildungspreis wird vom Ausbildungskonsens Brandenburg getragen – einem Bündnis aus Wirtschaft, Kammern, Gewerkschaften, Bundesagentur für Arbeit und Landesregierung. Kriterien sind unter anderem die Qualität der Ausbildung, innovative Konzepte sowie die Unterstützung von Auszubildenden in besonderen Lebenslagen.

Weitere Informationen zur Bewerbung finden Interessierte unter: www.ausbildungskonsens-brandenburg.de

Kurt Fischer (MdL)


Pressemitteilung – 29.04.2026

Der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer lädt gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung – Landesbüro Brandenburg am Freitag, den 8. Mai 2026, zu einer besonderen Filmvorführung mit anschließendem Gespräch in das Kulturhaus Heidekrug in Joachimsthal ein. Gezeigt wird der Film „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ des Regisseurs Offer Avnon. Beginn der Veranstaltung ist um 19:15 Uhr, der Eintritt ist frei.

Der Film begibt sich auf eine eindrückliche Reise entlang der Spuren der Shoah – von Deutschland über Polen bis nach Israel. Im Mittelpunkt stehen persönliche Perspektiven und Begegnungen, die sich mit Erinnerung, Verantwortung und dem Fortwirken des Holocaust in der Gegenwart intensiv auseinandersetzen.

Im Anschluss an die Vorführung sind die Besucherinnen und Besucher eingeladen, gemeinsam mit dem Regisseur Offer Avnon sowie Kurt Fischer über die Bedeutung von Erinnerungskultur, die aktuelle politische Lage und den zunehmenden Antisemitismus in der Gegenwart zu diskutieren. Dabei soll auch die Frage im Mittelpunkt stehen, welche Verantwortung Politik und Zivilgesellschaft heute tragen und was die Gesellschaft jetzt tun kann.

Kurt Fischer erklärt dazu: „Gerade in Zeiten, in denen Antisemitismus wieder sichtbarer wird, ist es wichtiger denn je, sich mit unserer Geschichte auseinanderzusetzen und daraus Verantwortung für die Gegenwart abzuleiten. Der Film bietet einen eindrucksvollen Zugang zu diesen Fragen – und ich freue mich auf den gemeinsamen und offenen Austausch im Anschluss.“

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Brandenburg statt. Neben der Filmvorführung ist ein Publikumsgespräch mit dem Regisseur geplant, moderiert durch den Landtagsabgeordneten Kurt Fischer.

Veranstaltungsdetails:

·      Veranstaltungsort: Kulturhaus Heidekrug, Brunoldstraße 1, 16247 Joachimsthal

·      Am Freitag, 08. Mai 2026, ab 19:15 Uhr

·      Filmvorführung mit anschließendem Gespräch

·      Der Eintritt ist frei


Pressemitteilung – 29.04.2026

Berlin / Uckermark / Barnim

Geborgenheit und Sicherheit schenken während des Schüleraustauschs und dabei selbst eine bereichernde Erfahrung machen: Ab September 2026 haben Familien in der Region die Möglichkeit, ein Gastkind aus den USA für ein ganzes Schuljahr bei sich zu Hause aufzunehmen.

42 Stipendiatinnen und Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms „PPP“ reisen diesen Herbst mit der gemeinnützigen Jugendaustauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. nach Deutschland. Die jungen US-Amerikaner lernen die deutsche Kultur und Sprache kennen, knüpfen neue Freundschaften und erweitern ihren Horizont. Zwischen den Gastkindern und ihren Gastfamilien entstehen nicht selten lebenslange Freundschaften. 

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm ist ein einjähriges Austauschprogramm und Stipendium, das 1983 durch den US-Kongress und den Deutschen Bundestag ins Leben gerufen wurde. Das PPP hat über den kulturellen Austausch eine Vertiefung der Freundschaft zwischen den USA und Deutschland zum Ziel.

So kommt im Herbst zum Beispiel Isaac ‍nach Deutschland und freut sich schon sehr auf den Austausch. Isaac ‍liebt Taekwondo und engagiert sich in der zivilen Luftpatrouille. 

Gemeinsam mit AFS sucht Bundestagsmitglied Stefan Zierke ‍Familien, die Isaac ‍oder einen anderen Jugendlichen bei sich aufnehmen möchten. Zierke ‍erklärt: „Familien erleben durch die Aufnahme eines Gastkindes eine andere Kultur hautnah und lernen gleichzeitig ihren eigenen Alltag aus einer neuen Perspektive kennen. Jede Familie, die diese bereichernde Erfahrung machen möchte, trägt zum interkulturellen Dialog in der Region bei“.  

Gastfamilien sind so vielseitig wie die Welt: Groß- oder Kleinfamilien, Paare mit oder ohne Kinder, alleinstehende Personen, gleichgeschlechtliche Paare oder Senioren können einem internationalen Gastkind ein liebevolles Zuhause auf Zeit bieten – wichtig sind ein großes Herz, ein freies Bett, Gastfreundschaft und Neugierde auf eine andere Kultur. 

Die Gastfamilien werden vor und während der Zeit des Austauschs von AFS vorbereitet, begleitet und betreut. Dafür gibt es zum einen ehrenamtliche Ansprechpartner vor Ort, aber auch die AFS-Geschäftsstelle, die über eine telefonische Hotline rund um die Uhr erreichbar ist. 

Interessierte, die einen PPP-Stipendiaten ab September 2026 aufnehmen möchten, können sich direkt an die Austauschorganisation AFS wenden – unter der Telefonnummer 040 399222-90 oder per E-Mail an gastfamilie@afs.de. Weitere Informationen gibt es im Internet unter https://www.afs.de/gastfamilie/

Stefan Zierke (MdB)


Veranstaltung

Workshop mit Referent und Demokratiewissenschaftler Magnus Wurm zum Erkennen und Entschlüsseln rechtsextremer Zeichen in den Sozialen Medien. Eine Einladung zu kritischer Analyse, konstruktivem Dialog und verantwortlichem Handeln – informativ und interaktiv.

Rechtsextreme Parolen sind oft verschlüsselt – scheinbar harmlos, aber voller demokratiefeindlicher Botschaften zeigen sie sich beispielsweise in den Sozialen Medien, zum Beispiel über Emojis. Diese sind in Chats und Kommentarspalten allgegenwärtig. Mit zahlreichen für sich umgedeuteten Symbolen haben Rechtsextremisten längst Einzug in den digitalen Raum gehalten und nehmen so immer stärker Einfluss auf den Diskurs in den Sozialen Medien. Dieser Workshop zeigt die Mechanismen auf, wie Sprache und Symbole instrumentalisiert werden und entschlüsselt solche rechtsextremen Codes interaktiv mit den Teilnehmenden. Ziel ist es, sensibilisiert zu werden und gleichermaßen Handlungsempfehlungen zu geben, um dem gesellschaftlich entgegenzutreten.

Die Veranstaltung leitet der Demokratiewissenschaftler und Referent Magnus Wurm. Der Workshop wird unter Nutzung des digitalen Tools „Mentimeter“ durchgeführt, Teilnehmende werden daher gebeten ihr Smartphone mitzubringen.

24. Juni 2026 von 18:00 – 20:30 Uhr

Ort:

Gemeindezentrum Basdorf
René-Iskin-Ring 1
16348 Wandlitz OT Basdorf/ BAR

Anmelden kann man sich:

per E-Mail an info@sgk-brandenburg.de

telefonisch unter 0331 / 730 98 200

oder hier (externer Link)


Save the Date

Am Samstag, 17. Oktober ab 14:00 Uhr veranstaltet der SPD Ortsverein Finow sein 21. öffentliches Preisskat- und Romméturnier.

Ort: Speisesaal der AWO „Im Wolfswinkel“ in der Frankfurter Allee 24

Einlass und Registrierung ab 13:30 Uhr. 

Begrüßung, Regeln, Auslosung und  Spielbeginn: um 14:00 Uhr.   

Ende: ca. 21:00 Uhr.  

Startgebühr: 15 Euro pro Person. 

Von der Startgebühr werden die Preise für alle Teilnehmer gekauft.  Eine rechtzeitige Zusage mit Zahlung der Startgebühr sichert auch einen Platz.

Anmeldungen mit Zahlung der Startgebühr bitte bis spätestens zum 30.09.2026

mit Namen, Kontaktdaten, Angabe ob Skat oder Romme an mich. 

Alternativ in der SPD Geschäftsstelle im Karl-Marx-Platz 4, in einem Briefumschlag, hinterlegen. Am besten am Montag oder Donnerstag.

Bei Nachfragen Bitte per Mail  (siehe Webseite) an mich. 

Informiert bitte auch eure Familienangehörigen, Kollegen, Freunde, Bekannte usw.

Die Versorgung mit Speis & Trank übernimmt, zu kleinen Preisen, wieder die Küche der AWO. Das Mitbringen von eigenen Getränken und Speisen jeder Art ist nicht gestattet.

Bei Fragen meldet euch bitte bei mir

Mit sportlichem Gruß  

Ringo Wrase  

Vorsitzender SPD Ortsverein Finow 


Bürgermeisterwahl in Panketal

Pressemitteilung 05.05.2026

Potsdam / Eberswalde

Der Brandenburgische Ausbildungspreis geht in eine neue Runde: Seit dem 27. April können sich Unternehmen wieder für die Auszeichnung bewerben. Der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer (SPD) begrüßt den Start der Bewerbungsphase und ruft insbesondere Betriebe aus der Region zur Teilnahme auf.

„Der Brandenburgische Ausbildungspreis zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Engagement, Innovationskraft und Verantwortung in unseren Ausbildungsbetrieben steckt“, so Fischer. „Gerade mit Blick auf den Fachkräftemangel ist eine gute und verlässliche Ausbildung der Schlüssel für die Zukunft unserer Region. Wer ausbildet, stärkt nicht nur sein Unternehmen, sondern den gesamten Wirtschaftsstandort Brandenburg.“

Der Preis wird bereits zum 22. Mal vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dietmar Woidke. Insgesamt werden elf Unternehmen ausgezeichnet, die sich durch besondere Qualität, innovative Ansätze und gesellschaftliches Engagement in der Ausbildung hervorheben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30. Juni 2026. Die Preisverleihung findet am 11. November 2026 in Potsdam statt.

Fischer betont die Bedeutung des Wettbewerbs auch für die Region: „In Eberswalde, Joachimsthal und der Schorfheide gibt es viele engagierte Betriebe, die tagtäglich hervorragende Arbeit leisten. Ich kann nur dazu ermutigen, sich zu bewerben und sichtbar zu machen, was hier vor Ort bei Ausbildungen an wertvoller Arbeit geleistet wird.“

Der Brandenburgische Ausbildungspreis wird vom Ausbildungskonsens Brandenburg getragen – einem Bündnis aus Wirtschaft, Kammern, Gewerkschaften, Bundesagentur für Arbeit und Landesregierung. Kriterien sind unter anderem die Qualität der Ausbildung, innovative Konzepte sowie die Unterstützung von Auszubildenden in besonderen Lebenslagen.

Weitere Informationen zur Bewerbung finden Interessierte unter: www.ausbildungskonsens-brandenburg.de

Kurt Fischer (MdL)


Pressemitteilung – 29.04.2026

Der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer lädt gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung – Landesbüro Brandenburg am Freitag, den 8. Mai 2026, zu einer besonderen Filmvorführung mit anschließendem Gespräch in das Kulturhaus Heidekrug in Joachimsthal ein. Gezeigt wird der Film „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ des Regisseurs Offer Avnon. Beginn der Veranstaltung ist um 19:15 Uhr, der Eintritt ist frei.

Der Film begibt sich auf eine eindrückliche Reise entlang der Spuren der Shoah – von Deutschland über Polen bis nach Israel. Im Mittelpunkt stehen persönliche Perspektiven und Begegnungen, die sich mit Erinnerung, Verantwortung und dem Fortwirken des Holocaust in der Gegenwart intensiv auseinandersetzen.

Im Anschluss an die Vorführung sind die Besucherinnen und Besucher eingeladen, gemeinsam mit dem Regisseur Offer Avnon sowie Kurt Fischer über die Bedeutung von Erinnerungskultur, die aktuelle politische Lage und den zunehmenden Antisemitismus in der Gegenwart zu diskutieren. Dabei soll auch die Frage im Mittelpunkt stehen, welche Verantwortung Politik und Zivilgesellschaft heute tragen und was die Gesellschaft jetzt tun kann.

Kurt Fischer erklärt dazu: „Gerade in Zeiten, in denen Antisemitismus wieder sichtbarer wird, ist es wichtiger denn je, sich mit unserer Geschichte auseinanderzusetzen und daraus Verantwortung für die Gegenwart abzuleiten. Der Film bietet einen eindrucksvollen Zugang zu diesen Fragen – und ich freue mich auf den gemeinsamen und offenen Austausch im Anschluss.“

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Brandenburg statt. Neben der Filmvorführung ist ein Publikumsgespräch mit dem Regisseur geplant, moderiert durch den Landtagsabgeordneten Kurt Fischer.

Veranstaltungsdetails:

·      Veranstaltungsort: Kulturhaus Heidekrug, Brunoldstraße 1, 16247 Joachimsthal

·      Am Freitag, 08. Mai 2026, ab 19:15 Uhr

·      Filmvorführung mit anschließendem Gespräch

·      Der Eintritt ist frei


Pressemitteilung – 29.04.2026

Berlin / Uckermark / Barnim

Geborgenheit und Sicherheit schenken während des Schüleraustauschs und dabei selbst eine bereichernde Erfahrung machen: Ab September 2026 haben Familien in der Region die Möglichkeit, ein Gastkind aus den USA für ein ganzes Schuljahr bei sich zu Hause aufzunehmen.

42 Stipendiatinnen und Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms „PPP“ reisen diesen Herbst mit der gemeinnützigen Jugendaustauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. nach Deutschland. Die jungen US-Amerikaner lernen die deutsche Kultur und Sprache kennen, knüpfen neue Freundschaften und erweitern ihren Horizont. Zwischen den Gastkindern und ihren Gastfamilien entstehen nicht selten lebenslange Freundschaften. 

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm ist ein einjähriges Austauschprogramm und Stipendium, das 1983 durch den US-Kongress und den Deutschen Bundestag ins Leben gerufen wurde. Das PPP hat über den kulturellen Austausch eine Vertiefung der Freundschaft zwischen den USA und Deutschland zum Ziel.

So kommt im Herbst zum Beispiel Isaac ‍nach Deutschland und freut sich schon sehr auf den Austausch. Isaac ‍liebt Taekwondo und engagiert sich in der zivilen Luftpatrouille. 

Gemeinsam mit AFS sucht Bundestagsmitglied Stefan Zierke ‍Familien, die Isaac ‍oder einen anderen Jugendlichen bei sich aufnehmen möchten. Zierke ‍erklärt: „Familien erleben durch die Aufnahme eines Gastkindes eine andere Kultur hautnah und lernen gleichzeitig ihren eigenen Alltag aus einer neuen Perspektive kennen. Jede Familie, die diese bereichernde Erfahrung machen möchte, trägt zum interkulturellen Dialog in der Region bei“.  

Gastfamilien sind so vielseitig wie die Welt: Groß- oder Kleinfamilien, Paare mit oder ohne Kinder, alleinstehende Personen, gleichgeschlechtliche Paare oder Senioren können einem internationalen Gastkind ein liebevolles Zuhause auf Zeit bieten – wichtig sind ein großes Herz, ein freies Bett, Gastfreundschaft und Neugierde auf eine andere Kultur. 

Die Gastfamilien werden vor und während der Zeit des Austauschs von AFS vorbereitet, begleitet und betreut. Dafür gibt es zum einen ehrenamtliche Ansprechpartner vor Ort, aber auch die AFS-Geschäftsstelle, die über eine telefonische Hotline rund um die Uhr erreichbar ist. 

Interessierte, die einen PPP-Stipendiaten ab September 2026 aufnehmen möchten, können sich direkt an die Austauschorganisation AFS wenden – unter der Telefonnummer 040 399222-90 oder per E-Mail an gastfamilie@afs.de. Weitere Informationen gibt es im Internet unter https://www.afs.de/gastfamilie/

Stefan Zierke (MdB)


Veranstaltung

Workshop mit Referent und Demokratiewissenschaftler Magnus Wurm zum Erkennen und Entschlüsseln rechtsextremer Zeichen in den Sozialen Medien. Eine Einladung zu kritischer Analyse, konstruktivem Dialog und verantwortlichem Handeln – informativ und interaktiv.

Rechtsextreme Parolen sind oft verschlüsselt – scheinbar harmlos, aber voller demokratiefeindlicher Botschaften zeigen sie sich beispielsweise in den Sozialen Medien, zum Beispiel über Emojis. Diese sind in Chats und Kommentarspalten allgegenwärtig. Mit zahlreichen für sich umgedeuteten Symbolen haben Rechtsextremisten längst Einzug in den digitalen Raum gehalten und nehmen so immer stärker Einfluss auf den Diskurs in den Sozialen Medien. Dieser Workshop zeigt die Mechanismen auf, wie Sprache und Symbole instrumentalisiert werden und entschlüsselt solche rechtsextremen Codes interaktiv mit den Teilnehmenden. Ziel ist es, sensibilisiert zu werden und gleichermaßen Handlungsempfehlungen zu geben, um dem gesellschaftlich entgegenzutreten.

Die Veranstaltung leitet der Demokratiewissenschaftler und Referent Magnus Wurm. Der Workshop wird unter Nutzung des digitalen Tools „Mentimeter“ durchgeführt, Teilnehmende werden daher gebeten ihr Smartphone mitzubringen.

24. Juni 2026 von 18:00 – 20:30 Uhr

Ort:

Gemeindezentrum Basdorf
René-Iskin-Ring 1
16348 Wandlitz OT Basdorf/ BAR

Anmelden kann man sich:

per E-Mail an info@sgk-brandenburg.de

telefonisch unter 0331 / 730 98 200

oder hier (externer Link)


Save the Date

Am Samstag, 17. Oktober ab 14:00 Uhr veranstaltet der SPD Ortsverein Finow sein 21. öffentliches Preisskat- und Romméturnier.

Ort: Speisesaal der AWO „Im Wolfswinkel“ in der Frankfurter Allee 24

Einlass und Registrierung ab 13:30 Uhr. 

Begrüßung, Regeln, Auslosung und  Spielbeginn: um 14:00 Uhr.   

Ende: ca. 21:00 Uhr.  

Startgebühr: 15 Euro pro Person. 

Von der Startgebühr werden die Preise für alle Teilnehmer gekauft.  Eine rechtzeitige Zusage mit Zahlung der Startgebühr sichert auch einen Platz.

Anmeldungen mit Zahlung der Startgebühr bitte bis spätestens zum 30.09.2026

mit Namen, Kontaktdaten, Angabe ob Skat oder Romme an mich. 

Alternativ in der SPD Geschäftsstelle im Karl-Marx-Platz 4, in einem Briefumschlag, hinterlegen. Am besten am Montag oder Donnerstag.

Bei Nachfragen Bitte per Mail  (siehe Webseite) an mich. 

Informiert bitte auch eure Familienangehörigen, Kollegen, Freunde, Bekannte usw.

Die Versorgung mit Speis & Trank übernimmt, zu kleinen Preisen, wieder die Küche der AWO. Das Mitbringen von eigenen Getränken und Speisen jeder Art ist nicht gestattet.

Bei Fragen meldet euch bitte bei mir

Mit sportlichem Gruß  

Ringo Wrase  

Vorsitzender SPD Ortsverein Finow 


Bürgermeisterwahl in Panketal

Pressemitteilung 05.05.2026

Potsdam / Eberswalde

Der Brandenburgische Ausbildungspreis geht in eine neue Runde: Seit dem 27. April können sich Unternehmen wieder für die Auszeichnung bewerben. Der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer (SPD) begrüßt den Start der Bewerbungsphase und ruft insbesondere Betriebe aus der Region zur Teilnahme auf.

„Der Brandenburgische Ausbildungspreis zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Engagement, Innovationskraft und Verantwortung in unseren Ausbildungsbetrieben steckt“, so Fischer. „Gerade mit Blick auf den Fachkräftemangel ist eine gute und verlässliche Ausbildung der Schlüssel für die Zukunft unserer Region. Wer ausbildet, stärkt nicht nur sein Unternehmen, sondern den gesamten Wirtschaftsstandort Brandenburg.“

Der Preis wird bereits zum 22. Mal vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dietmar Woidke. Insgesamt werden elf Unternehmen ausgezeichnet, die sich durch besondere Qualität, innovative Ansätze und gesellschaftliches Engagement in der Ausbildung hervorheben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30. Juni 2026. Die Preisverleihung findet am 11. November 2026 in Potsdam statt.

Fischer betont die Bedeutung des Wettbewerbs auch für die Region: „In Eberswalde, Joachimsthal und der Schorfheide gibt es viele engagierte Betriebe, die tagtäglich hervorragende Arbeit leisten. Ich kann nur dazu ermutigen, sich zu bewerben und sichtbar zu machen, was hier vor Ort bei Ausbildungen an wertvoller Arbeit geleistet wird.“

Der Brandenburgische Ausbildungspreis wird vom Ausbildungskonsens Brandenburg getragen – einem Bündnis aus Wirtschaft, Kammern, Gewerkschaften, Bundesagentur für Arbeit und Landesregierung. Kriterien sind unter anderem die Qualität der Ausbildung, innovative Konzepte sowie die Unterstützung von Auszubildenden in besonderen Lebenslagen.

Weitere Informationen zur Bewerbung finden Interessierte unter: www.ausbildungskonsens-brandenburg.de

Kurt Fischer (MdL)


Pressemitteilung – 29.04.2026

Der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer lädt gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung – Landesbüro Brandenburg am Freitag, den 8. Mai 2026, zu einer besonderen Filmvorführung mit anschließendem Gespräch in das Kulturhaus Heidekrug in Joachimsthal ein. Gezeigt wird der Film „Der Rhein fließt ins Mittelmeer“ des Regisseurs Offer Avnon. Beginn der Veranstaltung ist um 19:15 Uhr, der Eintritt ist frei.

Der Film begibt sich auf eine eindrückliche Reise entlang der Spuren der Shoah – von Deutschland über Polen bis nach Israel. Im Mittelpunkt stehen persönliche Perspektiven und Begegnungen, die sich mit Erinnerung, Verantwortung und dem Fortwirken des Holocaust in der Gegenwart intensiv auseinandersetzen.

Im Anschluss an die Vorführung sind die Besucherinnen und Besucher eingeladen, gemeinsam mit dem Regisseur Offer Avnon sowie Kurt Fischer über die Bedeutung von Erinnerungskultur, die aktuelle politische Lage und den zunehmenden Antisemitismus in der Gegenwart zu diskutieren. Dabei soll auch die Frage im Mittelpunkt stehen, welche Verantwortung Politik und Zivilgesellschaft heute tragen und was die Gesellschaft jetzt tun kann.

Kurt Fischer erklärt dazu: „Gerade in Zeiten, in denen Antisemitismus wieder sichtbarer wird, ist es wichtiger denn je, sich mit unserer Geschichte auseinanderzusetzen und daraus Verantwortung für die Gegenwart abzuleiten. Der Film bietet einen eindrucksvollen Zugang zu diesen Fragen – und ich freue mich auf den gemeinsamen und offenen Austausch im Anschluss.“

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Brandenburg statt. Neben der Filmvorführung ist ein Publikumsgespräch mit dem Regisseur geplant, moderiert durch den Landtagsabgeordneten Kurt Fischer.

Veranstaltungsdetails:

·      Veranstaltungsort: Kulturhaus Heidekrug, Brunoldstraße 1, 16247 Joachimsthal

·      Am Freitag, 08. Mai 2026, ab 19:15 Uhr

·      Filmvorführung mit anschließendem Gespräch

·      Der Eintritt ist frei


Pressemitteilung – 29.04.2026

Berlin / Uckermark / Barnim

Geborgenheit und Sicherheit schenken während des Schüleraustauschs und dabei selbst eine bereichernde Erfahrung machen: Ab September 2026 haben Familien in der Region die Möglichkeit, ein Gastkind aus den USA für ein ganzes Schuljahr bei sich zu Hause aufzunehmen.

42 Stipendiatinnen und Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms „PPP“ reisen diesen Herbst mit der gemeinnützigen Jugendaustauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. nach Deutschland. Die jungen US-Amerikaner lernen die deutsche Kultur und Sprache kennen, knüpfen neue Freundschaften und erweitern ihren Horizont. Zwischen den Gastkindern und ihren Gastfamilien entstehen nicht selten lebenslange Freundschaften. 

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm ist ein einjähriges Austauschprogramm und Stipendium, das 1983 durch den US-Kongress und den Deutschen Bundestag ins Leben gerufen wurde. Das PPP hat über den kulturellen Austausch eine Vertiefung der Freundschaft zwischen den USA und Deutschland zum Ziel.

So kommt im Herbst zum Beispiel Isaac ‍nach Deutschland und freut sich schon sehr auf den Austausch. Isaac ‍liebt Taekwondo und engagiert sich in der zivilen Luftpatrouille. 

Gemeinsam mit AFS sucht Bundestagsmitglied Stefan Zierke ‍Familien, die Isaac ‍oder einen anderen Jugendlichen bei sich aufnehmen möchten. Zierke ‍erklärt: „Familien erleben durch die Aufnahme eines Gastkindes eine andere Kultur hautnah und lernen gleichzeitig ihren eigenen Alltag aus einer neuen Perspektive kennen. Jede Familie, die diese bereichernde Erfahrung machen möchte, trägt zum interkulturellen Dialog in der Region bei“.  

Gastfamilien sind so vielseitig wie die Welt: Groß- oder Kleinfamilien, Paare mit oder ohne Kinder, alleinstehende Personen, gleichgeschlechtliche Paare oder Senioren können einem internationalen Gastkind ein liebevolles Zuhause auf Zeit bieten – wichtig sind ein großes Herz, ein freies Bett, Gastfreundschaft und Neugierde auf eine andere Kultur. 

Die Gastfamilien werden vor und während der Zeit des Austauschs von AFS vorbereitet, begleitet und betreut. Dafür gibt es zum einen ehrenamtliche Ansprechpartner vor Ort, aber auch die AFS-Geschäftsstelle, die über eine telefonische Hotline rund um die Uhr erreichbar ist. 

Interessierte, die einen PPP-Stipendiaten ab September 2026 aufnehmen möchten, können sich direkt an die Austauschorganisation AFS wenden – unter der Telefonnummer 040 399222-90 oder per E-Mail an gastfamilie@afs.de. Weitere Informationen gibt es im Internet unter https://www.afs.de/gastfamilie/

Stefan Zierke (MdB)