Zeige, dass Dir soziale Politik
wichtig ist.

DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER. BARNIM.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Dich heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER. BARNIM.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Dich heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.


Der Barnim wächst überdurchschnittlich –

Pressemitteilung vom 05.03.2026

Die neu vorgestellten Tourismuszahlen für 2025 zeigen eine erfreuliche Entwicklung für den Landkreis Barnim. Während Brandenburg insgesamt mit 14,3 Millionen Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahresniveau im Trend stabil bleibt, verzeichnet der Barnim ein deutliches Plus.

Nach Angaben des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg wurden im Jahr 2025 im Landkreis Barnim 297.246 Gäste begrüßt – ein Zuwachs von +3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Übernachtungen stieg auf 844.791, das entspricht einem kräftigen Plus von 4,8 Prozent. Besonders stark fiel der Dezember aus: Hier legten die Übernachtungen um 29,6 Prozent zu.

Der SPD-Landtagsabgeordnete für den Nord-Barnim und tourismuspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Kurt Fischer, erklärt dazu: „Diese Zahlen sind ein starkes Signal für unseren Landkreis. Der Barnim wächst deutlich stärker als der Landesschnitt. Das zeigt: Unsere Region überzeugt mit Natur, guter Erreichbarkeit und engagierten touristischen Betrieben. Tourismus ist für viele kleine und mittelständische Unternehmen bei uns ein wichtiger wirtschaftlicher Stabilitätsfaktor.“

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer lag bei 2,8 Tagen. Das unterstreicht die Bedeutung des Kurz- und Aktivtourismus – etwa für Naturerlebnisse, Rad- und Wassertourismus oder Wochenendaufenthalte im Grünen.

Fischer betont: „Besonders erfreulich ist das deutliche Wachstum in der Nebensaison. Der Ganzjahrestourismus gewinnt an Bedeutung – das sichert Arbeitsplätze und stärkt die Wertschöpfung vor Ort. Als SPD setzen wir weiter auf Qualität, nachhaltige Angebote und verlässliche Rahmenbedingungen für unsere Betriebe und notwendige Investitionen in die touristische Infrastruktur.“

Trotz der positiven Entwicklung bleiben Herausforderungen – insbesondere in der Gastronomie und bei der Anpassung an aktuelle Trends und Veränderungen. Hier sieht Fischer weiterhin politischen Handlungsbedarf: „Wer Tourismus nachhaltig stärken will, muss Betriebe bei Investitionen unterstützen und bürokratische Hürden abbauen. Unser Ziel ist klar: Der Barnim soll seine positive Entwicklung fortsetzen und als attraktives Reiseziel weiter an Profil gewinnen.“

Kurt Fischer (MdL)


Für alle gleiche Chancen

Der Internationale Frauenkampftag am 8. März erinnert uns daran: Gleichstellung ist nicht selbstverständlich – sie muss immer wieder erkämpft werden. Für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist das kein abstraktes Prinzip, sondern gelebte Politik. Wir kämpfen – und wir feiern Erfolge.

Dafür setzen wir uns ein – kurz und knapp

  • Für Lohngerechtigkeit
  • Gegen Gewalt gegen Frauen
  • Für ein selbstbestimmtes Leben jeder Frau
  • Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Für gleiche Karrierechancen
  • Für mehr Frauen in MINT-Berufen
  • Für Parität in allen politischen Gremien
  • Gegen Rollenklischees und Sexismus
  • Für eine Aufwertung der Sorgearbeit
  • Gegen Altersarmut von Frauen
  • Für eine geschlechtergerechte Sprache

Kontakt:

SPD-Landesverband Brandenburg
SPD FRAUEN-Vorsitzende: Anja Soheam und Heike Rüter 

Regine-Hildebrandt-Haus
Alleestraße 9 / 14469 Potsdam

E-Mail: asf.bb@spd.de

Web: frauen.spd.de


Der neue Koalitionsvertrag

Koalitionsvertrag 2026-2029 zwischen SPD und CDU in Brandenburg

Parteichefs Dietmar Woidke und Jan Redmann (in der Mitte) stellen gemeinsam mit den Generalsekretären Kurt Fischer (l.) und Gordon Hoffmann (r.) den neuen Koalitionsvertrag vor.

Hier können Sie den neuen Koalitionsvertrag herunterladen (PDF).


Offizieller Wahlkampfauftakt Daniel Kurth

Am Freitag, den 20. Februar 2026, startete Daniel Kurth offiziell in den Landratswahlkampf und präsentierte seine Kampagne. Die Wahl findet am 19. April 2026 im Landkreis Barnim statt. 

www.kurth-wählen.de

Kandidat Kurth: “Die letzten Monate waren von den Vorbereitungen für den Wahlkampf geprägt: Ziele definieren, Ideen strukturieren, Partner gewinnen und natürlich Wahlkampfmaterialien vorbereiten. Ohne ein Team mit vielen Mitstreiterinnen und Mitstreitern – außerhalb und innerhalb der SPD – wäre dies nicht möglich gewesen. Ab Sonntag werden die ersten Wahlkampfplakate in den Städten und Gemeinden sichtbar werden. Für mich bedeutet dies den offiziellen Start meiner Kampagne für die Wiederwahl als Landrat.”

Die Schwerpunkte meiner Kampagne kann man entlang der sechs zentralen Wahlkampfbotschaften sehen. Alle sind auf den Plakaten dargestellt, die ab Sonntag überall im Landkreis zu sehen sein werden: 

Plakat und Botschaft: Barnim baut Schulen!

Daniel Kurth: “Bildung benötigt beste Bedingungen. Der Landkreis ist für die weiterführenden Schulen verantwortlich. Hier will ich die umfassende Schulbauoffensive des Landkreises in den nächsten acht Jahren vollenden. Die Schulen werden dann noch moderner und viel näher bei den Schülerinnen und Schülern sein. Die größte Investitionsoffensive in der bisherigen Geschichte des Landkreises will ich maßgeblich als Landrat voranbringen. Wahlkampf ist inhaltliche Verknappung: dieses Plakat steht daher auch für die Bildungslandschaft generell, für außerschulische Bildung, Volkshochschule, Musikschule, alles, womit der Landkreis kluge Köpfe in unserer Region voranbringen kann.”

Plakat und Botschaft: Barnim sportlich & gesund!

Daniel Kurth: “Dieses Plakat soll insbesondere deutlich machen, dass ich mich weiterhin für die Gesundheitsregion Barnim mit vollem Einsatz starkmachen werde. Nicht nur ist die Gesundheitswirtschaft der größte Wirtschaftsfaktor und größte Arbeitgeberin in der Region, sondern auch grundlegend für die Versorgung der Menschen aller Altersklassen mit medizinischer Versorgung. Mit unserem Klinikkonzern GLG kann der Landrat Einfluss auf die medizinische Versorgung in der Region nehmen. Mit den Erfahrungen der letzten acht Jahre bringe ich mich für unsere Krankenhäuser in der anstehenden Krankenhausreform ein.

Und natürlich ist Vorsorge die beste Medizin: daher werde ich den Sport und die vielen Vereine, die sich für das leibliche und seelische Wohlergehen der Bevölkerung einsetzen, weiterhin bestmöglich unterstützen.“

Plakat und Botschaft: Barnim natürlich nachhaltig!

Daniel Kurth: “Großer Teil meiner Motivation, erneut als Landrat zu kandidieren, ist es, unseren Landkreis als einen besonders lebenswerten Landkreis zu gestalten. Für uns und unsere Kinder soll der Landkreis möglichst nachhaltig entwickelt werden. Damit auch künftige Generationen eine gesunde und natürliche Lebensgrundlage haben. Mit vielen Partnerinnen und Partnern zusammen soll die Nullemissionsstrategie des Landkreises zu einem Klimaplan weiterentwickelt werden. Was früher Abfall war, wird heute als Wertstoff für neue Produkte gesehen. Was früher einfach nur ‘Wasser’ war, ist heute die wichtigste natürliche Ressource und ein knappes Gut in Brandenburg. Der Barnim soll sich weiter wirtschaftlich entwickeln können, aber dies in Einklang mit den Menschen und der Umwelt.“

Plakat und Botschaft: Barnim schafft Werte!

Daniel Kurth: “Der Austausch mit den Barnimer Wirtschaftsverbänden und regelmäßige Firmenbesuche waren mir in den letzten Jahren enorm wichtig. Weiterhin werde ich zu denjenigen einen kurzen Draht haben, die mit ihren Steuern und dem darüberhinausgehenden gesellschaftlichen Engagement für das Funktionieren des Landkreises ein maßgeblicher Pfeiler sind. Mit einer klugen Wirtschafts- und Ansiedlungspolitik werde ich mit den Städten und Gemeinden vor Ort für neue Ansiedlungen und bestenfalls neue Nachnutzungen bestehender Gewerbeflächen sorgen.”

Plakat und Botschaft: Barnim garantiert Sicherheit!

Daniel Kurth: “Neue Sorgen unterstreichen die Bedeutung von Katastrophenschutz und Hilfsorganisationen nicht nur im Barnim. Wir müssen als Landkreis unseren Beitrag dazu leisten, dass sich Bürgerinnen und Bürger vor Ort sicher fühlen. An unserer zentralen Ausbildungsstätte, dem Zentrum für Brand- und Katastrophenschutz, werden wir moderne Außenübungsanlagenanlagen herstellen. Gute Ausbildung und gute Vorsorge sind Voraussetzungen für das Bestehen in der Krise. Rettungsdienst, Polizei, Hilfsorganisationen, Feuerwehr und THW – mit allen werde ich weiterhin eng und gut abgestimmt zusammenarbeiten.“

Plakat und Botschaft: Barnim bewahrt das Miteinander!

Daniel Kurth: “In den letzten Jahren hat man den Eindruck gewinnen können, dass etwas ins Rutschen geraten ist in unserer Gesellschaft. Überbordende Unzufriedenheit, Untergangsstimmung, manchmal sogar Hass greifen um sich. Dagegen will ich das Miteinander setzen. Wir haben im Barnim eine enorme Vielfalt an Vereinen, Engagierten, Macherinnen und Machern, Problemlöserinnen und Problemlösern. Deren Partner will ich sein und mich mit aller Kraft gegen antidemokratische Tendenzen, gegen Rassismus, gegen Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung einsetzen. Ein funktionierendes gesellschaftliches Miteinander möchte ich positiv begleiten und ermöglichen.”

Unterstützt wird Daniel Kurth als Kandidat der SPD von einer Vielzahl von Unterstützerinnen und Unterstützern innerhalb und außerhalb der Barnimer SPD sowie einer enormen Anzahl von Einzelpersonen. Hervorzuheben ist darüber hinaus die tatkräftige Unterstützung der Barnimer Partei Die Linke sowie des Kreisverbandes von Bündnis 90/Die Grünen. Daniel Kurth: “Für diese Unterstützung sage ich herzlichen Dank!”

www.kurth-wählen.de


Ausschreibung

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Genossinnen und Genossen,

die Sozialdemokratische Partei Deutschlands wird im Jahr 2026 erneut den Gustav-Heinemann-Bürgerpreis verleihen. Mit diesem Preis würdigt die SPD Menschen und Initiativen, die mit Bürgermut, Zivilcourage und demokratischem Engagement Verantwortung für unsere Gesellschaft übernehmen.

Vorgeschlagen werden können Einzelpersonen, Organisationen, Vereine, Verbände oder Projekte, die sich in besonderer Weise für Demokratie, Zusammenhalt, soziale Gerechtigkeit und Mitbestimmung einsetzen. Gesucht werden Vorbilder, die nicht wegsehen, sondern handeln – die Haltung zeigen, Verantwortung übernehmen und damit andere ermutigen.

Gustav Heinemann stand wie kaum ein anderer für einen demokratischen und sozialen Rechtsstaat, für Bürgernähe und für die Überzeugung, dass Demokratie vom aktiven Mitwirken der Bürgerinnen und Bürger lebt. Sein Verständnis von Bürgermut war immer politisch im besten Sinne: ein Eintreten für Freiheit, Frieden und Menschlichkeit – auch dann, wenn es unbequem ist. Seine offene Art und seine Nähe zu den Menschen machten ihn zum „Bürgerpräsidenten”.

Gerade in einer Zeit tiefgreifender gesellschaftlicher Veränderungen und im Zuge der programmatischen Weiterentwicklung der SPD wollen wir mit dem Gustav-Heinemann-Bürgerpreis deutlich machen: Unsere Demokratie braucht engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sie täglich mit Leben füllen. Der Preis würdigt Engagement, das Antworten auf die Fragen unserer Zeit sucht und zeigt, wie solidarisches Handeln, Respekt und gesellschaftlicher Zusammenhalt konkret aussehen können.

Der Gustav-Heinemann-Preis wurde 1976 auf Initiative von Willy Brandt vom SPD-Parteivorstand ins Leben gerufen. Er ist mit 10.000 Euro dotiert. Über die Vergabe entscheidet ein Kuratorium. Die Preisverleihung findet voraussichtlich im Mai 2026 in Berlin statt.

Vorschläge für Preisträger*innen können bis zum 13. März 2026 digital eingereicht werden.

Ich freue mich auf viele Vorschläge, die zeigen, wie gelebter Bürgermut und demokratisches Engagement unsere Gesellschaft stärken – heute und in Zukunft.


Solidarische Grüße 
Tim Klüssendorf
SPD-Generalsekretär


Tourismus

Das Bundeskabinett hat eine neue Nationale Tourismusstrategie beschlossen – mit dem Ziel, gute Rahmenbedingungen für die Branche zu schaffen. Sie nimmt dafür die Herausforderungen Bürokratierückbau, Mobilität, Digitalisierung und Fachkräftegewinnung in den Blick.

Eine aktive Sozial- und Wirtschaftspolitik braucht klare Zuständigkeiten, damit Bund, Länder und Kommunen ihre Aufgaben wirksam und abgestimmt erfüllen können. Gute Aufgabenteilung heißt dabei: Der Bund setzt verlässliche Rahmenbedingungen, die Länder steuern strategisch, und die Kommunen setzen Maßnahmen nah an den Menschen um.

Mit der Nationalen Tourismusstrategie erkennt die Bundesregierung die herausragende wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Bedeutung des Tourismus für den Standort Deutschland an. Positiv hervorzuheben sind der Ausbau einer leistungsfähigen Verkehrsinfrastruktur zur besseren Anbindung der Tourismusregionen, Maßnahmen zur Arbeitskräftegewinnung sowie Investitionen in Digitalisierung und den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der gesamten Reisekette. Diese Maßnahmen stärken die Wettbewerbsfähigkeit der Branche und sichern gute Arbeit sowie regionale Wertschöpfung.

Jetzt sind Bundesregierung, Verbände und Unternehmen gefragt, Verantwortung zu übernehmen und die Tourismuswirtschaft gemeinsam und verbindlich nach vorn zu bringen.

Mehr Informationen zur neuen Nationalen Tourismusstrategie finden Sie hier.

Stefan Zierke (MdB)


Der Barnim wächst überdurchschnittlich –

Pressemitteilung vom 05.03.2026

Die neu vorgestellten Tourismuszahlen für 2025 zeigen eine erfreuliche Entwicklung für den Landkreis Barnim. Während Brandenburg insgesamt mit 14,3 Millionen Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahresniveau im Trend stabil bleibt, verzeichnet der Barnim ein deutliches Plus.

Nach Angaben des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg wurden im Jahr 2025 im Landkreis Barnim 297.246 Gäste begrüßt – ein Zuwachs von +3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Übernachtungen stieg auf 844.791, das entspricht einem kräftigen Plus von 4,8 Prozent. Besonders stark fiel der Dezember aus: Hier legten die Übernachtungen um 29,6 Prozent zu.

Der SPD-Landtagsabgeordnete für den Nord-Barnim und tourismuspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Kurt Fischer, erklärt dazu: „Diese Zahlen sind ein starkes Signal für unseren Landkreis. Der Barnim wächst deutlich stärker als der Landesschnitt. Das zeigt: Unsere Region überzeugt mit Natur, guter Erreichbarkeit und engagierten touristischen Betrieben. Tourismus ist für viele kleine und mittelständische Unternehmen bei uns ein wichtiger wirtschaftlicher Stabilitätsfaktor.“

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer lag bei 2,8 Tagen. Das unterstreicht die Bedeutung des Kurz- und Aktivtourismus – etwa für Naturerlebnisse, Rad- und Wassertourismus oder Wochenendaufenthalte im Grünen.

Fischer betont: „Besonders erfreulich ist das deutliche Wachstum in der Nebensaison. Der Ganzjahrestourismus gewinnt an Bedeutung – das sichert Arbeitsplätze und stärkt die Wertschöpfung vor Ort. Als SPD setzen wir weiter auf Qualität, nachhaltige Angebote und verlässliche Rahmenbedingungen für unsere Betriebe und notwendige Investitionen in die touristische Infrastruktur.“

Trotz der positiven Entwicklung bleiben Herausforderungen – insbesondere in der Gastronomie und bei der Anpassung an aktuelle Trends und Veränderungen. Hier sieht Fischer weiterhin politischen Handlungsbedarf: „Wer Tourismus nachhaltig stärken will, muss Betriebe bei Investitionen unterstützen und bürokratische Hürden abbauen. Unser Ziel ist klar: Der Barnim soll seine positive Entwicklung fortsetzen und als attraktives Reiseziel weiter an Profil gewinnen.“

Kurt Fischer (MdL)


Für alle gleiche Chancen

Der Internationale Frauenkampftag am 8. März erinnert uns daran: Gleichstellung ist nicht selbstverständlich – sie muss immer wieder erkämpft werden. Für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist das kein abstraktes Prinzip, sondern gelebte Politik. Wir kämpfen – und wir feiern Erfolge.

Dafür setzen wir uns ein – kurz und knapp

  • Für Lohngerechtigkeit
  • Gegen Gewalt gegen Frauen
  • Für ein selbstbestimmtes Leben jeder Frau
  • Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Für gleiche Karrierechancen
  • Für mehr Frauen in MINT-Berufen
  • Für Parität in allen politischen Gremien
  • Gegen Rollenklischees und Sexismus
  • Für eine Aufwertung der Sorgearbeit
  • Gegen Altersarmut von Frauen
  • Für eine geschlechtergerechte Sprache

Kontakt:

SPD-Landesverband Brandenburg
SPD FRAUEN-Vorsitzende: Anja Soheam und Heike Rüter 

Regine-Hildebrandt-Haus
Alleestraße 9 / 14469 Potsdam

E-Mail: asf.bb@spd.de

Web: frauen.spd.de


Der neue Koalitionsvertrag

Koalitionsvertrag 2026-2029 zwischen SPD und CDU in Brandenburg

Parteichefs Dietmar Woidke und Jan Redmann (in der Mitte) stellen gemeinsam mit den Generalsekretären Kurt Fischer (l.) und Gordon Hoffmann (r.) den neuen Koalitionsvertrag vor.

Hier können Sie den neuen Koalitionsvertrag herunterladen (PDF).


Offizieller Wahlkampfauftakt Daniel Kurth

Am Freitag, den 20. Februar 2026, startete Daniel Kurth offiziell in den Landratswahlkampf und präsentierte seine Kampagne. Die Wahl findet am 19. April 2026 im Landkreis Barnim statt. 

www.kurth-wählen.de

Kandidat Kurth: “Die letzten Monate waren von den Vorbereitungen für den Wahlkampf geprägt: Ziele definieren, Ideen strukturieren, Partner gewinnen und natürlich Wahlkampfmaterialien vorbereiten. Ohne ein Team mit vielen Mitstreiterinnen und Mitstreitern – außerhalb und innerhalb der SPD – wäre dies nicht möglich gewesen. Ab Sonntag werden die ersten Wahlkampfplakate in den Städten und Gemeinden sichtbar werden. Für mich bedeutet dies den offiziellen Start meiner Kampagne für die Wiederwahl als Landrat.”

Die Schwerpunkte meiner Kampagne kann man entlang der sechs zentralen Wahlkampfbotschaften sehen. Alle sind auf den Plakaten dargestellt, die ab Sonntag überall im Landkreis zu sehen sein werden: 

Plakat und Botschaft: Barnim baut Schulen!

Daniel Kurth: “Bildung benötigt beste Bedingungen. Der Landkreis ist für die weiterführenden Schulen verantwortlich. Hier will ich die umfassende Schulbauoffensive des Landkreises in den nächsten acht Jahren vollenden. Die Schulen werden dann noch moderner und viel näher bei den Schülerinnen und Schülern sein. Die größte Investitionsoffensive in der bisherigen Geschichte des Landkreises will ich maßgeblich als Landrat voranbringen. Wahlkampf ist inhaltliche Verknappung: dieses Plakat steht daher auch für die Bildungslandschaft generell, für außerschulische Bildung, Volkshochschule, Musikschule, alles, womit der Landkreis kluge Köpfe in unserer Region voranbringen kann.”

Plakat und Botschaft: Barnim sportlich & gesund!

Daniel Kurth: “Dieses Plakat soll insbesondere deutlich machen, dass ich mich weiterhin für die Gesundheitsregion Barnim mit vollem Einsatz starkmachen werde. Nicht nur ist die Gesundheitswirtschaft der größte Wirtschaftsfaktor und größte Arbeitgeberin in der Region, sondern auch grundlegend für die Versorgung der Menschen aller Altersklassen mit medizinischer Versorgung. Mit unserem Klinikkonzern GLG kann der Landrat Einfluss auf die medizinische Versorgung in der Region nehmen. Mit den Erfahrungen der letzten acht Jahre bringe ich mich für unsere Krankenhäuser in der anstehenden Krankenhausreform ein.

Und natürlich ist Vorsorge die beste Medizin: daher werde ich den Sport und die vielen Vereine, die sich für das leibliche und seelische Wohlergehen der Bevölkerung einsetzen, weiterhin bestmöglich unterstützen.“

Plakat und Botschaft: Barnim natürlich nachhaltig!

Daniel Kurth: “Großer Teil meiner Motivation, erneut als Landrat zu kandidieren, ist es, unseren Landkreis als einen besonders lebenswerten Landkreis zu gestalten. Für uns und unsere Kinder soll der Landkreis möglichst nachhaltig entwickelt werden. Damit auch künftige Generationen eine gesunde und natürliche Lebensgrundlage haben. Mit vielen Partnerinnen und Partnern zusammen soll die Nullemissionsstrategie des Landkreises zu einem Klimaplan weiterentwickelt werden. Was früher Abfall war, wird heute als Wertstoff für neue Produkte gesehen. Was früher einfach nur ‘Wasser’ war, ist heute die wichtigste natürliche Ressource und ein knappes Gut in Brandenburg. Der Barnim soll sich weiter wirtschaftlich entwickeln können, aber dies in Einklang mit den Menschen und der Umwelt.“

Plakat und Botschaft: Barnim schafft Werte!

Daniel Kurth: “Der Austausch mit den Barnimer Wirtschaftsverbänden und regelmäßige Firmenbesuche waren mir in den letzten Jahren enorm wichtig. Weiterhin werde ich zu denjenigen einen kurzen Draht haben, die mit ihren Steuern und dem darüberhinausgehenden gesellschaftlichen Engagement für das Funktionieren des Landkreises ein maßgeblicher Pfeiler sind. Mit einer klugen Wirtschafts- und Ansiedlungspolitik werde ich mit den Städten und Gemeinden vor Ort für neue Ansiedlungen und bestenfalls neue Nachnutzungen bestehender Gewerbeflächen sorgen.”

Plakat und Botschaft: Barnim garantiert Sicherheit!

Daniel Kurth: “Neue Sorgen unterstreichen die Bedeutung von Katastrophenschutz und Hilfsorganisationen nicht nur im Barnim. Wir müssen als Landkreis unseren Beitrag dazu leisten, dass sich Bürgerinnen und Bürger vor Ort sicher fühlen. An unserer zentralen Ausbildungsstätte, dem Zentrum für Brand- und Katastrophenschutz, werden wir moderne Außenübungsanlagenanlagen herstellen. Gute Ausbildung und gute Vorsorge sind Voraussetzungen für das Bestehen in der Krise. Rettungsdienst, Polizei, Hilfsorganisationen, Feuerwehr und THW – mit allen werde ich weiterhin eng und gut abgestimmt zusammenarbeiten.“

Plakat und Botschaft: Barnim bewahrt das Miteinander!

Daniel Kurth: “In den letzten Jahren hat man den Eindruck gewinnen können, dass etwas ins Rutschen geraten ist in unserer Gesellschaft. Überbordende Unzufriedenheit, Untergangsstimmung, manchmal sogar Hass greifen um sich. Dagegen will ich das Miteinander setzen. Wir haben im Barnim eine enorme Vielfalt an Vereinen, Engagierten, Macherinnen und Machern, Problemlöserinnen und Problemlösern. Deren Partner will ich sein und mich mit aller Kraft gegen antidemokratische Tendenzen, gegen Rassismus, gegen Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung einsetzen. Ein funktionierendes gesellschaftliches Miteinander möchte ich positiv begleiten und ermöglichen.”

Unterstützt wird Daniel Kurth als Kandidat der SPD von einer Vielzahl von Unterstützerinnen und Unterstützern innerhalb und außerhalb der Barnimer SPD sowie einer enormen Anzahl von Einzelpersonen. Hervorzuheben ist darüber hinaus die tatkräftige Unterstützung der Barnimer Partei Die Linke sowie des Kreisverbandes von Bündnis 90/Die Grünen. Daniel Kurth: “Für diese Unterstützung sage ich herzlichen Dank!”

www.kurth-wählen.de


Ausschreibung

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Genossinnen und Genossen,

die Sozialdemokratische Partei Deutschlands wird im Jahr 2026 erneut den Gustav-Heinemann-Bürgerpreis verleihen. Mit diesem Preis würdigt die SPD Menschen und Initiativen, die mit Bürgermut, Zivilcourage und demokratischem Engagement Verantwortung für unsere Gesellschaft übernehmen.

Vorgeschlagen werden können Einzelpersonen, Organisationen, Vereine, Verbände oder Projekte, die sich in besonderer Weise für Demokratie, Zusammenhalt, soziale Gerechtigkeit und Mitbestimmung einsetzen. Gesucht werden Vorbilder, die nicht wegsehen, sondern handeln – die Haltung zeigen, Verantwortung übernehmen und damit andere ermutigen.

Gustav Heinemann stand wie kaum ein anderer für einen demokratischen und sozialen Rechtsstaat, für Bürgernähe und für die Überzeugung, dass Demokratie vom aktiven Mitwirken der Bürgerinnen und Bürger lebt. Sein Verständnis von Bürgermut war immer politisch im besten Sinne: ein Eintreten für Freiheit, Frieden und Menschlichkeit – auch dann, wenn es unbequem ist. Seine offene Art und seine Nähe zu den Menschen machten ihn zum „Bürgerpräsidenten”.

Gerade in einer Zeit tiefgreifender gesellschaftlicher Veränderungen und im Zuge der programmatischen Weiterentwicklung der SPD wollen wir mit dem Gustav-Heinemann-Bürgerpreis deutlich machen: Unsere Demokratie braucht engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sie täglich mit Leben füllen. Der Preis würdigt Engagement, das Antworten auf die Fragen unserer Zeit sucht und zeigt, wie solidarisches Handeln, Respekt und gesellschaftlicher Zusammenhalt konkret aussehen können.

Der Gustav-Heinemann-Preis wurde 1976 auf Initiative von Willy Brandt vom SPD-Parteivorstand ins Leben gerufen. Er ist mit 10.000 Euro dotiert. Über die Vergabe entscheidet ein Kuratorium. Die Preisverleihung findet voraussichtlich im Mai 2026 in Berlin statt.

Vorschläge für Preisträger*innen können bis zum 13. März 2026 digital eingereicht werden.

Ich freue mich auf viele Vorschläge, die zeigen, wie gelebter Bürgermut und demokratisches Engagement unsere Gesellschaft stärken – heute und in Zukunft.


Solidarische Grüße 
Tim Klüssendorf
SPD-Generalsekretär


Tourismus

Das Bundeskabinett hat eine neue Nationale Tourismusstrategie beschlossen – mit dem Ziel, gute Rahmenbedingungen für die Branche zu schaffen. Sie nimmt dafür die Herausforderungen Bürokratierückbau, Mobilität, Digitalisierung und Fachkräftegewinnung in den Blick.

Eine aktive Sozial- und Wirtschaftspolitik braucht klare Zuständigkeiten, damit Bund, Länder und Kommunen ihre Aufgaben wirksam und abgestimmt erfüllen können. Gute Aufgabenteilung heißt dabei: Der Bund setzt verlässliche Rahmenbedingungen, die Länder steuern strategisch, und die Kommunen setzen Maßnahmen nah an den Menschen um.

Mit der Nationalen Tourismusstrategie erkennt die Bundesregierung die herausragende wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Bedeutung des Tourismus für den Standort Deutschland an. Positiv hervorzuheben sind der Ausbau einer leistungsfähigen Verkehrsinfrastruktur zur besseren Anbindung der Tourismusregionen, Maßnahmen zur Arbeitskräftegewinnung sowie Investitionen in Digitalisierung und den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der gesamten Reisekette. Diese Maßnahmen stärken die Wettbewerbsfähigkeit der Branche und sichern gute Arbeit sowie regionale Wertschöpfung.

Jetzt sind Bundesregierung, Verbände und Unternehmen gefragt, Verantwortung zu übernehmen und die Tourismuswirtschaft gemeinsam und verbindlich nach vorn zu bringen.

Mehr Informationen zur neuen Nationalen Tourismusstrategie finden Sie hier.

Stefan Zierke (MdB)


Der Barnim wächst überdurchschnittlich –

Pressemitteilung vom 05.03.2026

Die neu vorgestellten Tourismuszahlen für 2025 zeigen eine erfreuliche Entwicklung für den Landkreis Barnim. Während Brandenburg insgesamt mit 14,3 Millionen Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahresniveau im Trend stabil bleibt, verzeichnet der Barnim ein deutliches Plus.

Nach Angaben des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg wurden im Jahr 2025 im Landkreis Barnim 297.246 Gäste begrüßt – ein Zuwachs von +3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Übernachtungen stieg auf 844.791, das entspricht einem kräftigen Plus von 4,8 Prozent. Besonders stark fiel der Dezember aus: Hier legten die Übernachtungen um 29,6 Prozent zu.

Der SPD-Landtagsabgeordnete für den Nord-Barnim und tourismuspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Kurt Fischer, erklärt dazu: „Diese Zahlen sind ein starkes Signal für unseren Landkreis. Der Barnim wächst deutlich stärker als der Landesschnitt. Das zeigt: Unsere Region überzeugt mit Natur, guter Erreichbarkeit und engagierten touristischen Betrieben. Tourismus ist für viele kleine und mittelständische Unternehmen bei uns ein wichtiger wirtschaftlicher Stabilitätsfaktor.“

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer lag bei 2,8 Tagen. Das unterstreicht die Bedeutung des Kurz- und Aktivtourismus – etwa für Naturerlebnisse, Rad- und Wassertourismus oder Wochenendaufenthalte im Grünen.

Fischer betont: „Besonders erfreulich ist das deutliche Wachstum in der Nebensaison. Der Ganzjahrestourismus gewinnt an Bedeutung – das sichert Arbeitsplätze und stärkt die Wertschöpfung vor Ort. Als SPD setzen wir weiter auf Qualität, nachhaltige Angebote und verlässliche Rahmenbedingungen für unsere Betriebe und notwendige Investitionen in die touristische Infrastruktur.“

Trotz der positiven Entwicklung bleiben Herausforderungen – insbesondere in der Gastronomie und bei der Anpassung an aktuelle Trends und Veränderungen. Hier sieht Fischer weiterhin politischen Handlungsbedarf: „Wer Tourismus nachhaltig stärken will, muss Betriebe bei Investitionen unterstützen und bürokratische Hürden abbauen. Unser Ziel ist klar: Der Barnim soll seine positive Entwicklung fortsetzen und als attraktives Reiseziel weiter an Profil gewinnen.“

Kurt Fischer (MdL)


Für alle gleiche Chancen

Der Internationale Frauenkampftag am 8. März erinnert uns daran: Gleichstellung ist nicht selbstverständlich – sie muss immer wieder erkämpft werden. Für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist das kein abstraktes Prinzip, sondern gelebte Politik. Wir kämpfen – und wir feiern Erfolge.

Dafür setzen wir uns ein – kurz und knapp

  • Für Lohngerechtigkeit
  • Gegen Gewalt gegen Frauen
  • Für ein selbstbestimmtes Leben jeder Frau
  • Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Für gleiche Karrierechancen
  • Für mehr Frauen in MINT-Berufen
  • Für Parität in allen politischen Gremien
  • Gegen Rollenklischees und Sexismus
  • Für eine Aufwertung der Sorgearbeit
  • Gegen Altersarmut von Frauen
  • Für eine geschlechtergerechte Sprache

Kontakt:

SPD-Landesverband Brandenburg
SPD FRAUEN-Vorsitzende: Anja Soheam und Heike Rüter 

Regine-Hildebrandt-Haus
Alleestraße 9 / 14469 Potsdam

E-Mail: asf.bb@spd.de

Web: frauen.spd.de


Der neue Koalitionsvertrag

Koalitionsvertrag 2026-2029 zwischen SPD und CDU in Brandenburg

Parteichefs Dietmar Woidke und Jan Redmann (in der Mitte) stellen gemeinsam mit den Generalsekretären Kurt Fischer (l.) und Gordon Hoffmann (r.) den neuen Koalitionsvertrag vor.

Hier können Sie den neuen Koalitionsvertrag herunterladen (PDF).


Offizieller Wahlkampfauftakt Daniel Kurth

Am Freitag, den 20. Februar 2026, startete Daniel Kurth offiziell in den Landratswahlkampf und präsentierte seine Kampagne. Die Wahl findet am 19. April 2026 im Landkreis Barnim statt. 

www.kurth-wählen.de

Kandidat Kurth: “Die letzten Monate waren von den Vorbereitungen für den Wahlkampf geprägt: Ziele definieren, Ideen strukturieren, Partner gewinnen und natürlich Wahlkampfmaterialien vorbereiten. Ohne ein Team mit vielen Mitstreiterinnen und Mitstreitern – außerhalb und innerhalb der SPD – wäre dies nicht möglich gewesen. Ab Sonntag werden die ersten Wahlkampfplakate in den Städten und Gemeinden sichtbar werden. Für mich bedeutet dies den offiziellen Start meiner Kampagne für die Wiederwahl als Landrat.”

Die Schwerpunkte meiner Kampagne kann man entlang der sechs zentralen Wahlkampfbotschaften sehen. Alle sind auf den Plakaten dargestellt, die ab Sonntag überall im Landkreis zu sehen sein werden: 

Plakat und Botschaft: Barnim baut Schulen!

Daniel Kurth: “Bildung benötigt beste Bedingungen. Der Landkreis ist für die weiterführenden Schulen verantwortlich. Hier will ich die umfassende Schulbauoffensive des Landkreises in den nächsten acht Jahren vollenden. Die Schulen werden dann noch moderner und viel näher bei den Schülerinnen und Schülern sein. Die größte Investitionsoffensive in der bisherigen Geschichte des Landkreises will ich maßgeblich als Landrat voranbringen. Wahlkampf ist inhaltliche Verknappung: dieses Plakat steht daher auch für die Bildungslandschaft generell, für außerschulische Bildung, Volkshochschule, Musikschule, alles, womit der Landkreis kluge Köpfe in unserer Region voranbringen kann.”

Plakat und Botschaft: Barnim sportlich & gesund!

Daniel Kurth: “Dieses Plakat soll insbesondere deutlich machen, dass ich mich weiterhin für die Gesundheitsregion Barnim mit vollem Einsatz starkmachen werde. Nicht nur ist die Gesundheitswirtschaft der größte Wirtschaftsfaktor und größte Arbeitgeberin in der Region, sondern auch grundlegend für die Versorgung der Menschen aller Altersklassen mit medizinischer Versorgung. Mit unserem Klinikkonzern GLG kann der Landrat Einfluss auf die medizinische Versorgung in der Region nehmen. Mit den Erfahrungen der letzten acht Jahre bringe ich mich für unsere Krankenhäuser in der anstehenden Krankenhausreform ein.

Und natürlich ist Vorsorge die beste Medizin: daher werde ich den Sport und die vielen Vereine, die sich für das leibliche und seelische Wohlergehen der Bevölkerung einsetzen, weiterhin bestmöglich unterstützen.“

Plakat und Botschaft: Barnim natürlich nachhaltig!

Daniel Kurth: “Großer Teil meiner Motivation, erneut als Landrat zu kandidieren, ist es, unseren Landkreis als einen besonders lebenswerten Landkreis zu gestalten. Für uns und unsere Kinder soll der Landkreis möglichst nachhaltig entwickelt werden. Damit auch künftige Generationen eine gesunde und natürliche Lebensgrundlage haben. Mit vielen Partnerinnen und Partnern zusammen soll die Nullemissionsstrategie des Landkreises zu einem Klimaplan weiterentwickelt werden. Was früher Abfall war, wird heute als Wertstoff für neue Produkte gesehen. Was früher einfach nur ‘Wasser’ war, ist heute die wichtigste natürliche Ressource und ein knappes Gut in Brandenburg. Der Barnim soll sich weiter wirtschaftlich entwickeln können, aber dies in Einklang mit den Menschen und der Umwelt.“

Plakat und Botschaft: Barnim schafft Werte!

Daniel Kurth: “Der Austausch mit den Barnimer Wirtschaftsverbänden und regelmäßige Firmenbesuche waren mir in den letzten Jahren enorm wichtig. Weiterhin werde ich zu denjenigen einen kurzen Draht haben, die mit ihren Steuern und dem darüberhinausgehenden gesellschaftlichen Engagement für das Funktionieren des Landkreises ein maßgeblicher Pfeiler sind. Mit einer klugen Wirtschafts- und Ansiedlungspolitik werde ich mit den Städten und Gemeinden vor Ort für neue Ansiedlungen und bestenfalls neue Nachnutzungen bestehender Gewerbeflächen sorgen.”

Plakat und Botschaft: Barnim garantiert Sicherheit!

Daniel Kurth: “Neue Sorgen unterstreichen die Bedeutung von Katastrophenschutz und Hilfsorganisationen nicht nur im Barnim. Wir müssen als Landkreis unseren Beitrag dazu leisten, dass sich Bürgerinnen und Bürger vor Ort sicher fühlen. An unserer zentralen Ausbildungsstätte, dem Zentrum für Brand- und Katastrophenschutz, werden wir moderne Außenübungsanlagenanlagen herstellen. Gute Ausbildung und gute Vorsorge sind Voraussetzungen für das Bestehen in der Krise. Rettungsdienst, Polizei, Hilfsorganisationen, Feuerwehr und THW – mit allen werde ich weiterhin eng und gut abgestimmt zusammenarbeiten.“

Plakat und Botschaft: Barnim bewahrt das Miteinander!

Daniel Kurth: “In den letzten Jahren hat man den Eindruck gewinnen können, dass etwas ins Rutschen geraten ist in unserer Gesellschaft. Überbordende Unzufriedenheit, Untergangsstimmung, manchmal sogar Hass greifen um sich. Dagegen will ich das Miteinander setzen. Wir haben im Barnim eine enorme Vielfalt an Vereinen, Engagierten, Macherinnen und Machern, Problemlöserinnen und Problemlösern. Deren Partner will ich sein und mich mit aller Kraft gegen antidemokratische Tendenzen, gegen Rassismus, gegen Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung einsetzen. Ein funktionierendes gesellschaftliches Miteinander möchte ich positiv begleiten und ermöglichen.”

Unterstützt wird Daniel Kurth als Kandidat der SPD von einer Vielzahl von Unterstützerinnen und Unterstützern innerhalb und außerhalb der Barnimer SPD sowie einer enormen Anzahl von Einzelpersonen. Hervorzuheben ist darüber hinaus die tatkräftige Unterstützung der Barnimer Partei Die Linke sowie des Kreisverbandes von Bündnis 90/Die Grünen. Daniel Kurth: “Für diese Unterstützung sage ich herzlichen Dank!”

www.kurth-wählen.de


Ausschreibung

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Genossinnen und Genossen,

die Sozialdemokratische Partei Deutschlands wird im Jahr 2026 erneut den Gustav-Heinemann-Bürgerpreis verleihen. Mit diesem Preis würdigt die SPD Menschen und Initiativen, die mit Bürgermut, Zivilcourage und demokratischem Engagement Verantwortung für unsere Gesellschaft übernehmen.

Vorgeschlagen werden können Einzelpersonen, Organisationen, Vereine, Verbände oder Projekte, die sich in besonderer Weise für Demokratie, Zusammenhalt, soziale Gerechtigkeit und Mitbestimmung einsetzen. Gesucht werden Vorbilder, die nicht wegsehen, sondern handeln – die Haltung zeigen, Verantwortung übernehmen und damit andere ermutigen.

Gustav Heinemann stand wie kaum ein anderer für einen demokratischen und sozialen Rechtsstaat, für Bürgernähe und für die Überzeugung, dass Demokratie vom aktiven Mitwirken der Bürgerinnen und Bürger lebt. Sein Verständnis von Bürgermut war immer politisch im besten Sinne: ein Eintreten für Freiheit, Frieden und Menschlichkeit – auch dann, wenn es unbequem ist. Seine offene Art und seine Nähe zu den Menschen machten ihn zum „Bürgerpräsidenten”.

Gerade in einer Zeit tiefgreifender gesellschaftlicher Veränderungen und im Zuge der programmatischen Weiterentwicklung der SPD wollen wir mit dem Gustav-Heinemann-Bürgerpreis deutlich machen: Unsere Demokratie braucht engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sie täglich mit Leben füllen. Der Preis würdigt Engagement, das Antworten auf die Fragen unserer Zeit sucht und zeigt, wie solidarisches Handeln, Respekt und gesellschaftlicher Zusammenhalt konkret aussehen können.

Der Gustav-Heinemann-Preis wurde 1976 auf Initiative von Willy Brandt vom SPD-Parteivorstand ins Leben gerufen. Er ist mit 10.000 Euro dotiert. Über die Vergabe entscheidet ein Kuratorium. Die Preisverleihung findet voraussichtlich im Mai 2026 in Berlin statt.

Vorschläge für Preisträger*innen können bis zum 13. März 2026 digital eingereicht werden.

Ich freue mich auf viele Vorschläge, die zeigen, wie gelebter Bürgermut und demokratisches Engagement unsere Gesellschaft stärken – heute und in Zukunft.


Solidarische Grüße 
Tim Klüssendorf
SPD-Generalsekretär


Tourismus

Das Bundeskabinett hat eine neue Nationale Tourismusstrategie beschlossen – mit dem Ziel, gute Rahmenbedingungen für die Branche zu schaffen. Sie nimmt dafür die Herausforderungen Bürokratierückbau, Mobilität, Digitalisierung und Fachkräftegewinnung in den Blick.

Eine aktive Sozial- und Wirtschaftspolitik braucht klare Zuständigkeiten, damit Bund, Länder und Kommunen ihre Aufgaben wirksam und abgestimmt erfüllen können. Gute Aufgabenteilung heißt dabei: Der Bund setzt verlässliche Rahmenbedingungen, die Länder steuern strategisch, und die Kommunen setzen Maßnahmen nah an den Menschen um.

Mit der Nationalen Tourismusstrategie erkennt die Bundesregierung die herausragende wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Bedeutung des Tourismus für den Standort Deutschland an. Positiv hervorzuheben sind der Ausbau einer leistungsfähigen Verkehrsinfrastruktur zur besseren Anbindung der Tourismusregionen, Maßnahmen zur Arbeitskräftegewinnung sowie Investitionen in Digitalisierung und den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der gesamten Reisekette. Diese Maßnahmen stärken die Wettbewerbsfähigkeit der Branche und sichern gute Arbeit sowie regionale Wertschöpfung.

Jetzt sind Bundesregierung, Verbände und Unternehmen gefragt, Verantwortung zu übernehmen und die Tourismuswirtschaft gemeinsam und verbindlich nach vorn zu bringen.

Mehr Informationen zur neuen Nationalen Tourismusstrategie finden Sie hier.

Stefan Zierke (MdB)


Der Barnim wächst überdurchschnittlich –

Pressemitteilung vom 05.03.2026

Die neu vorgestellten Tourismuszahlen für 2025 zeigen eine erfreuliche Entwicklung für den Landkreis Barnim. Während Brandenburg insgesamt mit 14,3 Millionen Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahresniveau im Trend stabil bleibt, verzeichnet der Barnim ein deutliches Plus.

Nach Angaben des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg wurden im Jahr 2025 im Landkreis Barnim 297.246 Gäste begrüßt – ein Zuwachs von +3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Übernachtungen stieg auf 844.791, das entspricht einem kräftigen Plus von 4,8 Prozent. Besonders stark fiel der Dezember aus: Hier legten die Übernachtungen um 29,6 Prozent zu.

Der SPD-Landtagsabgeordnete für den Nord-Barnim und tourismuspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Kurt Fischer, erklärt dazu: „Diese Zahlen sind ein starkes Signal für unseren Landkreis. Der Barnim wächst deutlich stärker als der Landesschnitt. Das zeigt: Unsere Region überzeugt mit Natur, guter Erreichbarkeit und engagierten touristischen Betrieben. Tourismus ist für viele kleine und mittelständische Unternehmen bei uns ein wichtiger wirtschaftlicher Stabilitätsfaktor.“

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer lag bei 2,8 Tagen. Das unterstreicht die Bedeutung des Kurz- und Aktivtourismus – etwa für Naturerlebnisse, Rad- und Wassertourismus oder Wochenendaufenthalte im Grünen.

Fischer betont: „Besonders erfreulich ist das deutliche Wachstum in der Nebensaison. Der Ganzjahrestourismus gewinnt an Bedeutung – das sichert Arbeitsplätze und stärkt die Wertschöpfung vor Ort. Als SPD setzen wir weiter auf Qualität, nachhaltige Angebote und verlässliche Rahmenbedingungen für unsere Betriebe und notwendige Investitionen in die touristische Infrastruktur.“

Trotz der positiven Entwicklung bleiben Herausforderungen – insbesondere in der Gastronomie und bei der Anpassung an aktuelle Trends und Veränderungen. Hier sieht Fischer weiterhin politischen Handlungsbedarf: „Wer Tourismus nachhaltig stärken will, muss Betriebe bei Investitionen unterstützen und bürokratische Hürden abbauen. Unser Ziel ist klar: Der Barnim soll seine positive Entwicklung fortsetzen und als attraktives Reiseziel weiter an Profil gewinnen.“

Kurt Fischer (MdL)


Für alle gleiche Chancen

Der Internationale Frauenkampftag am 8. März erinnert uns daran: Gleichstellung ist nicht selbstverständlich – sie muss immer wieder erkämpft werden. Für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist das kein abstraktes Prinzip, sondern gelebte Politik. Wir kämpfen – und wir feiern Erfolge.

Dafür setzen wir uns ein – kurz und knapp

  • Für Lohngerechtigkeit
  • Gegen Gewalt gegen Frauen
  • Für ein selbstbestimmtes Leben jeder Frau
  • Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Für gleiche Karrierechancen
  • Für mehr Frauen in MINT-Berufen
  • Für Parität in allen politischen Gremien
  • Gegen Rollenklischees und Sexismus
  • Für eine Aufwertung der Sorgearbeit
  • Gegen Altersarmut von Frauen
  • Für eine geschlechtergerechte Sprache

Kontakt:

SPD-Landesverband Brandenburg
SPD FRAUEN-Vorsitzende: Anja Soheam und Heike Rüter 

Regine-Hildebrandt-Haus
Alleestraße 9 / 14469 Potsdam

E-Mail: asf.bb@spd.de

Web: frauen.spd.de


Der neue Koalitionsvertrag

Koalitionsvertrag 2026-2029 zwischen SPD und CDU in Brandenburg

Parteichefs Dietmar Woidke und Jan Redmann (in der Mitte) stellen gemeinsam mit den Generalsekretären Kurt Fischer (l.) und Gordon Hoffmann (r.) den neuen Koalitionsvertrag vor.

Hier können Sie den neuen Koalitionsvertrag herunterladen (PDF).


Offizieller Wahlkampfauftakt Daniel Kurth

Am Freitag, den 20. Februar 2026, startete Daniel Kurth offiziell in den Landratswahlkampf und präsentierte seine Kampagne. Die Wahl findet am 19. April 2026 im Landkreis Barnim statt. 

www.kurth-wählen.de

Kandidat Kurth: “Die letzten Monate waren von den Vorbereitungen für den Wahlkampf geprägt: Ziele definieren, Ideen strukturieren, Partner gewinnen und natürlich Wahlkampfmaterialien vorbereiten. Ohne ein Team mit vielen Mitstreiterinnen und Mitstreitern – außerhalb und innerhalb der SPD – wäre dies nicht möglich gewesen. Ab Sonntag werden die ersten Wahlkampfplakate in den Städten und Gemeinden sichtbar werden. Für mich bedeutet dies den offiziellen Start meiner Kampagne für die Wiederwahl als Landrat.”

Die Schwerpunkte meiner Kampagne kann man entlang der sechs zentralen Wahlkampfbotschaften sehen. Alle sind auf den Plakaten dargestellt, die ab Sonntag überall im Landkreis zu sehen sein werden: 

Plakat und Botschaft: Barnim baut Schulen!

Daniel Kurth: “Bildung benötigt beste Bedingungen. Der Landkreis ist für die weiterführenden Schulen verantwortlich. Hier will ich die umfassende Schulbauoffensive des Landkreises in den nächsten acht Jahren vollenden. Die Schulen werden dann noch moderner und viel näher bei den Schülerinnen und Schülern sein. Die größte Investitionsoffensive in der bisherigen Geschichte des Landkreises will ich maßgeblich als Landrat voranbringen. Wahlkampf ist inhaltliche Verknappung: dieses Plakat steht daher auch für die Bildungslandschaft generell, für außerschulische Bildung, Volkshochschule, Musikschule, alles, womit der Landkreis kluge Köpfe in unserer Region voranbringen kann.”

Plakat und Botschaft: Barnim sportlich & gesund!

Daniel Kurth: “Dieses Plakat soll insbesondere deutlich machen, dass ich mich weiterhin für die Gesundheitsregion Barnim mit vollem Einsatz starkmachen werde. Nicht nur ist die Gesundheitswirtschaft der größte Wirtschaftsfaktor und größte Arbeitgeberin in der Region, sondern auch grundlegend für die Versorgung der Menschen aller Altersklassen mit medizinischer Versorgung. Mit unserem Klinikkonzern GLG kann der Landrat Einfluss auf die medizinische Versorgung in der Region nehmen. Mit den Erfahrungen der letzten acht Jahre bringe ich mich für unsere Krankenhäuser in der anstehenden Krankenhausreform ein.

Und natürlich ist Vorsorge die beste Medizin: daher werde ich den Sport und die vielen Vereine, die sich für das leibliche und seelische Wohlergehen der Bevölkerung einsetzen, weiterhin bestmöglich unterstützen.“

Plakat und Botschaft: Barnim natürlich nachhaltig!

Daniel Kurth: “Großer Teil meiner Motivation, erneut als Landrat zu kandidieren, ist es, unseren Landkreis als einen besonders lebenswerten Landkreis zu gestalten. Für uns und unsere Kinder soll der Landkreis möglichst nachhaltig entwickelt werden. Damit auch künftige Generationen eine gesunde und natürliche Lebensgrundlage haben. Mit vielen Partnerinnen und Partnern zusammen soll die Nullemissionsstrategie des Landkreises zu einem Klimaplan weiterentwickelt werden. Was früher Abfall war, wird heute als Wertstoff für neue Produkte gesehen. Was früher einfach nur ‘Wasser’ war, ist heute die wichtigste natürliche Ressource und ein knappes Gut in Brandenburg. Der Barnim soll sich weiter wirtschaftlich entwickeln können, aber dies in Einklang mit den Menschen und der Umwelt.“

Plakat und Botschaft: Barnim schafft Werte!

Daniel Kurth: “Der Austausch mit den Barnimer Wirtschaftsverbänden und regelmäßige Firmenbesuche waren mir in den letzten Jahren enorm wichtig. Weiterhin werde ich zu denjenigen einen kurzen Draht haben, die mit ihren Steuern und dem darüberhinausgehenden gesellschaftlichen Engagement für das Funktionieren des Landkreises ein maßgeblicher Pfeiler sind. Mit einer klugen Wirtschafts- und Ansiedlungspolitik werde ich mit den Städten und Gemeinden vor Ort für neue Ansiedlungen und bestenfalls neue Nachnutzungen bestehender Gewerbeflächen sorgen.”

Plakat und Botschaft: Barnim garantiert Sicherheit!

Daniel Kurth: “Neue Sorgen unterstreichen die Bedeutung von Katastrophenschutz und Hilfsorganisationen nicht nur im Barnim. Wir müssen als Landkreis unseren Beitrag dazu leisten, dass sich Bürgerinnen und Bürger vor Ort sicher fühlen. An unserer zentralen Ausbildungsstätte, dem Zentrum für Brand- und Katastrophenschutz, werden wir moderne Außenübungsanlagenanlagen herstellen. Gute Ausbildung und gute Vorsorge sind Voraussetzungen für das Bestehen in der Krise. Rettungsdienst, Polizei, Hilfsorganisationen, Feuerwehr und THW – mit allen werde ich weiterhin eng und gut abgestimmt zusammenarbeiten.“

Plakat und Botschaft: Barnim bewahrt das Miteinander!

Daniel Kurth: “In den letzten Jahren hat man den Eindruck gewinnen können, dass etwas ins Rutschen geraten ist in unserer Gesellschaft. Überbordende Unzufriedenheit, Untergangsstimmung, manchmal sogar Hass greifen um sich. Dagegen will ich das Miteinander setzen. Wir haben im Barnim eine enorme Vielfalt an Vereinen, Engagierten, Macherinnen und Machern, Problemlöserinnen und Problemlösern. Deren Partner will ich sein und mich mit aller Kraft gegen antidemokratische Tendenzen, gegen Rassismus, gegen Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung einsetzen. Ein funktionierendes gesellschaftliches Miteinander möchte ich positiv begleiten und ermöglichen.”

Unterstützt wird Daniel Kurth als Kandidat der SPD von einer Vielzahl von Unterstützerinnen und Unterstützern innerhalb und außerhalb der Barnimer SPD sowie einer enormen Anzahl von Einzelpersonen. Hervorzuheben ist darüber hinaus die tatkräftige Unterstützung der Barnimer Partei Die Linke sowie des Kreisverbandes von Bündnis 90/Die Grünen. Daniel Kurth: “Für diese Unterstützung sage ich herzlichen Dank!”

www.kurth-wählen.de


Ausschreibung

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Genossinnen und Genossen,

die Sozialdemokratische Partei Deutschlands wird im Jahr 2026 erneut den Gustav-Heinemann-Bürgerpreis verleihen. Mit diesem Preis würdigt die SPD Menschen und Initiativen, die mit Bürgermut, Zivilcourage und demokratischem Engagement Verantwortung für unsere Gesellschaft übernehmen.

Vorgeschlagen werden können Einzelpersonen, Organisationen, Vereine, Verbände oder Projekte, die sich in besonderer Weise für Demokratie, Zusammenhalt, soziale Gerechtigkeit und Mitbestimmung einsetzen. Gesucht werden Vorbilder, die nicht wegsehen, sondern handeln – die Haltung zeigen, Verantwortung übernehmen und damit andere ermutigen.

Gustav Heinemann stand wie kaum ein anderer für einen demokratischen und sozialen Rechtsstaat, für Bürgernähe und für die Überzeugung, dass Demokratie vom aktiven Mitwirken der Bürgerinnen und Bürger lebt. Sein Verständnis von Bürgermut war immer politisch im besten Sinne: ein Eintreten für Freiheit, Frieden und Menschlichkeit – auch dann, wenn es unbequem ist. Seine offene Art und seine Nähe zu den Menschen machten ihn zum „Bürgerpräsidenten”.

Gerade in einer Zeit tiefgreifender gesellschaftlicher Veränderungen und im Zuge der programmatischen Weiterentwicklung der SPD wollen wir mit dem Gustav-Heinemann-Bürgerpreis deutlich machen: Unsere Demokratie braucht engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sie täglich mit Leben füllen. Der Preis würdigt Engagement, das Antworten auf die Fragen unserer Zeit sucht und zeigt, wie solidarisches Handeln, Respekt und gesellschaftlicher Zusammenhalt konkret aussehen können.

Der Gustav-Heinemann-Preis wurde 1976 auf Initiative von Willy Brandt vom SPD-Parteivorstand ins Leben gerufen. Er ist mit 10.000 Euro dotiert. Über die Vergabe entscheidet ein Kuratorium. Die Preisverleihung findet voraussichtlich im Mai 2026 in Berlin statt.

Vorschläge für Preisträger*innen können bis zum 13. März 2026 digital eingereicht werden.

Ich freue mich auf viele Vorschläge, die zeigen, wie gelebter Bürgermut und demokratisches Engagement unsere Gesellschaft stärken – heute und in Zukunft.


Solidarische Grüße 
Tim Klüssendorf
SPD-Generalsekretär


Tourismus

Das Bundeskabinett hat eine neue Nationale Tourismusstrategie beschlossen – mit dem Ziel, gute Rahmenbedingungen für die Branche zu schaffen. Sie nimmt dafür die Herausforderungen Bürokratierückbau, Mobilität, Digitalisierung und Fachkräftegewinnung in den Blick.

Eine aktive Sozial- und Wirtschaftspolitik braucht klare Zuständigkeiten, damit Bund, Länder und Kommunen ihre Aufgaben wirksam und abgestimmt erfüllen können. Gute Aufgabenteilung heißt dabei: Der Bund setzt verlässliche Rahmenbedingungen, die Länder steuern strategisch, und die Kommunen setzen Maßnahmen nah an den Menschen um.

Mit der Nationalen Tourismusstrategie erkennt die Bundesregierung die herausragende wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Bedeutung des Tourismus für den Standort Deutschland an. Positiv hervorzuheben sind der Ausbau einer leistungsfähigen Verkehrsinfrastruktur zur besseren Anbindung der Tourismusregionen, Maßnahmen zur Arbeitskräftegewinnung sowie Investitionen in Digitalisierung und den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der gesamten Reisekette. Diese Maßnahmen stärken die Wettbewerbsfähigkeit der Branche und sichern gute Arbeit sowie regionale Wertschöpfung.

Jetzt sind Bundesregierung, Verbände und Unternehmen gefragt, Verantwortung zu übernehmen und die Tourismuswirtschaft gemeinsam und verbindlich nach vorn zu bringen.

Mehr Informationen zur neuen Nationalen Tourismusstrategie finden Sie hier.

Stefan Zierke (MdB)


Der Barnim wächst überdurchschnittlich –

Pressemitteilung vom 05.03.2026

Die neu vorgestellten Tourismuszahlen für 2025 zeigen eine erfreuliche Entwicklung für den Landkreis Barnim. Während Brandenburg insgesamt mit 14,3 Millionen Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahresniveau im Trend stabil bleibt, verzeichnet der Barnim ein deutliches Plus.

Nach Angaben des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg wurden im Jahr 2025 im Landkreis Barnim 297.246 Gäste begrüßt – ein Zuwachs von +3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Übernachtungen stieg auf 844.791, das entspricht einem kräftigen Plus von 4,8 Prozent. Besonders stark fiel der Dezember aus: Hier legten die Übernachtungen um 29,6 Prozent zu.

Der SPD-Landtagsabgeordnete für den Nord-Barnim und tourismuspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Kurt Fischer, erklärt dazu: „Diese Zahlen sind ein starkes Signal für unseren Landkreis. Der Barnim wächst deutlich stärker als der Landesschnitt. Das zeigt: Unsere Region überzeugt mit Natur, guter Erreichbarkeit und engagierten touristischen Betrieben. Tourismus ist für viele kleine und mittelständische Unternehmen bei uns ein wichtiger wirtschaftlicher Stabilitätsfaktor.“

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer lag bei 2,8 Tagen. Das unterstreicht die Bedeutung des Kurz- und Aktivtourismus – etwa für Naturerlebnisse, Rad- und Wassertourismus oder Wochenendaufenthalte im Grünen.

Fischer betont: „Besonders erfreulich ist das deutliche Wachstum in der Nebensaison. Der Ganzjahrestourismus gewinnt an Bedeutung – das sichert Arbeitsplätze und stärkt die Wertschöpfung vor Ort. Als SPD setzen wir weiter auf Qualität, nachhaltige Angebote und verlässliche Rahmenbedingungen für unsere Betriebe und notwendige Investitionen in die touristische Infrastruktur.“

Trotz der positiven Entwicklung bleiben Herausforderungen – insbesondere in der Gastronomie und bei der Anpassung an aktuelle Trends und Veränderungen. Hier sieht Fischer weiterhin politischen Handlungsbedarf: „Wer Tourismus nachhaltig stärken will, muss Betriebe bei Investitionen unterstützen und bürokratische Hürden abbauen. Unser Ziel ist klar: Der Barnim soll seine positive Entwicklung fortsetzen und als attraktives Reiseziel weiter an Profil gewinnen.“

Kurt Fischer (MdL)


Für alle gleiche Chancen

Der Internationale Frauenkampftag am 8. März erinnert uns daran: Gleichstellung ist nicht selbstverständlich – sie muss immer wieder erkämpft werden. Für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist das kein abstraktes Prinzip, sondern gelebte Politik. Wir kämpfen – und wir feiern Erfolge.

Dafür setzen wir uns ein – kurz und knapp

  • Für Lohngerechtigkeit
  • Gegen Gewalt gegen Frauen
  • Für ein selbstbestimmtes Leben jeder Frau
  • Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Für gleiche Karrierechancen
  • Für mehr Frauen in MINT-Berufen
  • Für Parität in allen politischen Gremien
  • Gegen Rollenklischees und Sexismus
  • Für eine Aufwertung der Sorgearbeit
  • Gegen Altersarmut von Frauen
  • Für eine geschlechtergerechte Sprache

Kontakt:

SPD-Landesverband Brandenburg
SPD FRAUEN-Vorsitzende: Anja Soheam und Heike Rüter 

Regine-Hildebrandt-Haus
Alleestraße 9 / 14469 Potsdam

E-Mail: asf.bb@spd.de

Web: frauen.spd.de


Der neue Koalitionsvertrag

Koalitionsvertrag 2026-2029 zwischen SPD und CDU in Brandenburg

Parteichefs Dietmar Woidke und Jan Redmann (in der Mitte) stellen gemeinsam mit den Generalsekretären Kurt Fischer (l.) und Gordon Hoffmann (r.) den neuen Koalitionsvertrag vor.

Hier können Sie den neuen Koalitionsvertrag herunterladen (PDF).


Offizieller Wahlkampfauftakt Daniel Kurth

Am Freitag, den 20. Februar 2026, startete Daniel Kurth offiziell in den Landratswahlkampf und präsentierte seine Kampagne. Die Wahl findet am 19. April 2026 im Landkreis Barnim statt. 

www.kurth-wählen.de

Kandidat Kurth: “Die letzten Monate waren von den Vorbereitungen für den Wahlkampf geprägt: Ziele definieren, Ideen strukturieren, Partner gewinnen und natürlich Wahlkampfmaterialien vorbereiten. Ohne ein Team mit vielen Mitstreiterinnen und Mitstreitern – außerhalb und innerhalb der SPD – wäre dies nicht möglich gewesen. Ab Sonntag werden die ersten Wahlkampfplakate in den Städten und Gemeinden sichtbar werden. Für mich bedeutet dies den offiziellen Start meiner Kampagne für die Wiederwahl als Landrat.”

Die Schwerpunkte meiner Kampagne kann man entlang der sechs zentralen Wahlkampfbotschaften sehen. Alle sind auf den Plakaten dargestellt, die ab Sonntag überall im Landkreis zu sehen sein werden: 

Plakat und Botschaft: Barnim baut Schulen!

Daniel Kurth: “Bildung benötigt beste Bedingungen. Der Landkreis ist für die weiterführenden Schulen verantwortlich. Hier will ich die umfassende Schulbauoffensive des Landkreises in den nächsten acht Jahren vollenden. Die Schulen werden dann noch moderner und viel näher bei den Schülerinnen und Schülern sein. Die größte Investitionsoffensive in der bisherigen Geschichte des Landkreises will ich maßgeblich als Landrat voranbringen. Wahlkampf ist inhaltliche Verknappung: dieses Plakat steht daher auch für die Bildungslandschaft generell, für außerschulische Bildung, Volkshochschule, Musikschule, alles, womit der Landkreis kluge Köpfe in unserer Region voranbringen kann.”

Plakat und Botschaft: Barnim sportlich & gesund!

Daniel Kurth: “Dieses Plakat soll insbesondere deutlich machen, dass ich mich weiterhin für die Gesundheitsregion Barnim mit vollem Einsatz starkmachen werde. Nicht nur ist die Gesundheitswirtschaft der größte Wirtschaftsfaktor und größte Arbeitgeberin in der Region, sondern auch grundlegend für die Versorgung der Menschen aller Altersklassen mit medizinischer Versorgung. Mit unserem Klinikkonzern GLG kann der Landrat Einfluss auf die medizinische Versorgung in der Region nehmen. Mit den Erfahrungen der letzten acht Jahre bringe ich mich für unsere Krankenhäuser in der anstehenden Krankenhausreform ein.

Und natürlich ist Vorsorge die beste Medizin: daher werde ich den Sport und die vielen Vereine, die sich für das leibliche und seelische Wohlergehen der Bevölkerung einsetzen, weiterhin bestmöglich unterstützen.“

Plakat und Botschaft: Barnim natürlich nachhaltig!

Daniel Kurth: “Großer Teil meiner Motivation, erneut als Landrat zu kandidieren, ist es, unseren Landkreis als einen besonders lebenswerten Landkreis zu gestalten. Für uns und unsere Kinder soll der Landkreis möglichst nachhaltig entwickelt werden. Damit auch künftige Generationen eine gesunde und natürliche Lebensgrundlage haben. Mit vielen Partnerinnen und Partnern zusammen soll die Nullemissionsstrategie des Landkreises zu einem Klimaplan weiterentwickelt werden. Was früher Abfall war, wird heute als Wertstoff für neue Produkte gesehen. Was früher einfach nur ‘Wasser’ war, ist heute die wichtigste natürliche Ressource und ein knappes Gut in Brandenburg. Der Barnim soll sich weiter wirtschaftlich entwickeln können, aber dies in Einklang mit den Menschen und der Umwelt.“

Plakat und Botschaft: Barnim schafft Werte!

Daniel Kurth: “Der Austausch mit den Barnimer Wirtschaftsverbänden und regelmäßige Firmenbesuche waren mir in den letzten Jahren enorm wichtig. Weiterhin werde ich zu denjenigen einen kurzen Draht haben, die mit ihren Steuern und dem darüberhinausgehenden gesellschaftlichen Engagement für das Funktionieren des Landkreises ein maßgeblicher Pfeiler sind. Mit einer klugen Wirtschafts- und Ansiedlungspolitik werde ich mit den Städten und Gemeinden vor Ort für neue Ansiedlungen und bestenfalls neue Nachnutzungen bestehender Gewerbeflächen sorgen.”

Plakat und Botschaft: Barnim garantiert Sicherheit!

Daniel Kurth: “Neue Sorgen unterstreichen die Bedeutung von Katastrophenschutz und Hilfsorganisationen nicht nur im Barnim. Wir müssen als Landkreis unseren Beitrag dazu leisten, dass sich Bürgerinnen und Bürger vor Ort sicher fühlen. An unserer zentralen Ausbildungsstätte, dem Zentrum für Brand- und Katastrophenschutz, werden wir moderne Außenübungsanlagenanlagen herstellen. Gute Ausbildung und gute Vorsorge sind Voraussetzungen für das Bestehen in der Krise. Rettungsdienst, Polizei, Hilfsorganisationen, Feuerwehr und THW – mit allen werde ich weiterhin eng und gut abgestimmt zusammenarbeiten.“

Plakat und Botschaft: Barnim bewahrt das Miteinander!

Daniel Kurth: “In den letzten Jahren hat man den Eindruck gewinnen können, dass etwas ins Rutschen geraten ist in unserer Gesellschaft. Überbordende Unzufriedenheit, Untergangsstimmung, manchmal sogar Hass greifen um sich. Dagegen will ich das Miteinander setzen. Wir haben im Barnim eine enorme Vielfalt an Vereinen, Engagierten, Macherinnen und Machern, Problemlöserinnen und Problemlösern. Deren Partner will ich sein und mich mit aller Kraft gegen antidemokratische Tendenzen, gegen Rassismus, gegen Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung einsetzen. Ein funktionierendes gesellschaftliches Miteinander möchte ich positiv begleiten und ermöglichen.”

Unterstützt wird Daniel Kurth als Kandidat der SPD von einer Vielzahl von Unterstützerinnen und Unterstützern innerhalb und außerhalb der Barnimer SPD sowie einer enormen Anzahl von Einzelpersonen. Hervorzuheben ist darüber hinaus die tatkräftige Unterstützung der Barnimer Partei Die Linke sowie des Kreisverbandes von Bündnis 90/Die Grünen. Daniel Kurth: “Für diese Unterstützung sage ich herzlichen Dank!”

www.kurth-wählen.de


Ausschreibung

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Genossinnen und Genossen,

die Sozialdemokratische Partei Deutschlands wird im Jahr 2026 erneut den Gustav-Heinemann-Bürgerpreis verleihen. Mit diesem Preis würdigt die SPD Menschen und Initiativen, die mit Bürgermut, Zivilcourage und demokratischem Engagement Verantwortung für unsere Gesellschaft übernehmen.

Vorgeschlagen werden können Einzelpersonen, Organisationen, Vereine, Verbände oder Projekte, die sich in besonderer Weise für Demokratie, Zusammenhalt, soziale Gerechtigkeit und Mitbestimmung einsetzen. Gesucht werden Vorbilder, die nicht wegsehen, sondern handeln – die Haltung zeigen, Verantwortung übernehmen und damit andere ermutigen.

Gustav Heinemann stand wie kaum ein anderer für einen demokratischen und sozialen Rechtsstaat, für Bürgernähe und für die Überzeugung, dass Demokratie vom aktiven Mitwirken der Bürgerinnen und Bürger lebt. Sein Verständnis von Bürgermut war immer politisch im besten Sinne: ein Eintreten für Freiheit, Frieden und Menschlichkeit – auch dann, wenn es unbequem ist. Seine offene Art und seine Nähe zu den Menschen machten ihn zum „Bürgerpräsidenten”.

Gerade in einer Zeit tiefgreifender gesellschaftlicher Veränderungen und im Zuge der programmatischen Weiterentwicklung der SPD wollen wir mit dem Gustav-Heinemann-Bürgerpreis deutlich machen: Unsere Demokratie braucht engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sie täglich mit Leben füllen. Der Preis würdigt Engagement, das Antworten auf die Fragen unserer Zeit sucht und zeigt, wie solidarisches Handeln, Respekt und gesellschaftlicher Zusammenhalt konkret aussehen können.

Der Gustav-Heinemann-Preis wurde 1976 auf Initiative von Willy Brandt vom SPD-Parteivorstand ins Leben gerufen. Er ist mit 10.000 Euro dotiert. Über die Vergabe entscheidet ein Kuratorium. Die Preisverleihung findet voraussichtlich im Mai 2026 in Berlin statt.

Vorschläge für Preisträger*innen können bis zum 13. März 2026 digital eingereicht werden.

Ich freue mich auf viele Vorschläge, die zeigen, wie gelebter Bürgermut und demokratisches Engagement unsere Gesellschaft stärken – heute und in Zukunft.


Solidarische Grüße 
Tim Klüssendorf
SPD-Generalsekretär


Tourismus

Das Bundeskabinett hat eine neue Nationale Tourismusstrategie beschlossen – mit dem Ziel, gute Rahmenbedingungen für die Branche zu schaffen. Sie nimmt dafür die Herausforderungen Bürokratierückbau, Mobilität, Digitalisierung und Fachkräftegewinnung in den Blick.

Eine aktive Sozial- und Wirtschaftspolitik braucht klare Zuständigkeiten, damit Bund, Länder und Kommunen ihre Aufgaben wirksam und abgestimmt erfüllen können. Gute Aufgabenteilung heißt dabei: Der Bund setzt verlässliche Rahmenbedingungen, die Länder steuern strategisch, und die Kommunen setzen Maßnahmen nah an den Menschen um.

Mit der Nationalen Tourismusstrategie erkennt die Bundesregierung die herausragende wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Bedeutung des Tourismus für den Standort Deutschland an. Positiv hervorzuheben sind der Ausbau einer leistungsfähigen Verkehrsinfrastruktur zur besseren Anbindung der Tourismusregionen, Maßnahmen zur Arbeitskräftegewinnung sowie Investitionen in Digitalisierung und den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der gesamten Reisekette. Diese Maßnahmen stärken die Wettbewerbsfähigkeit der Branche und sichern gute Arbeit sowie regionale Wertschöpfung.

Jetzt sind Bundesregierung, Verbände und Unternehmen gefragt, Verantwortung zu übernehmen und die Tourismuswirtschaft gemeinsam und verbindlich nach vorn zu bringen.

Mehr Informationen zur neuen Nationalen Tourismusstrategie finden Sie hier.

Stefan Zierke (MdB)


Der Barnim wächst überdurchschnittlich –

Pressemitteilung vom 05.03.2026

Die neu vorgestellten Tourismuszahlen für 2025 zeigen eine erfreuliche Entwicklung für den Landkreis Barnim. Während Brandenburg insgesamt mit 14,3 Millionen Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahresniveau im Trend stabil bleibt, verzeichnet der Barnim ein deutliches Plus.

Nach Angaben des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg wurden im Jahr 2025 im Landkreis Barnim 297.246 Gäste begrüßt – ein Zuwachs von +3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Übernachtungen stieg auf 844.791, das entspricht einem kräftigen Plus von 4,8 Prozent. Besonders stark fiel der Dezember aus: Hier legten die Übernachtungen um 29,6 Prozent zu.

Der SPD-Landtagsabgeordnete für den Nord-Barnim und tourismuspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Kurt Fischer, erklärt dazu: „Diese Zahlen sind ein starkes Signal für unseren Landkreis. Der Barnim wächst deutlich stärker als der Landesschnitt. Das zeigt: Unsere Region überzeugt mit Natur, guter Erreichbarkeit und engagierten touristischen Betrieben. Tourismus ist für viele kleine und mittelständische Unternehmen bei uns ein wichtiger wirtschaftlicher Stabilitätsfaktor.“

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer lag bei 2,8 Tagen. Das unterstreicht die Bedeutung des Kurz- und Aktivtourismus – etwa für Naturerlebnisse, Rad- und Wassertourismus oder Wochenendaufenthalte im Grünen.

Fischer betont: „Besonders erfreulich ist das deutliche Wachstum in der Nebensaison. Der Ganzjahrestourismus gewinnt an Bedeutung – das sichert Arbeitsplätze und stärkt die Wertschöpfung vor Ort. Als SPD setzen wir weiter auf Qualität, nachhaltige Angebote und verlässliche Rahmenbedingungen für unsere Betriebe und notwendige Investitionen in die touristische Infrastruktur.“

Trotz der positiven Entwicklung bleiben Herausforderungen – insbesondere in der Gastronomie und bei der Anpassung an aktuelle Trends und Veränderungen. Hier sieht Fischer weiterhin politischen Handlungsbedarf: „Wer Tourismus nachhaltig stärken will, muss Betriebe bei Investitionen unterstützen und bürokratische Hürden abbauen. Unser Ziel ist klar: Der Barnim soll seine positive Entwicklung fortsetzen und als attraktives Reiseziel weiter an Profil gewinnen.“

Kurt Fischer (MdL)


Für alle gleiche Chancen

Der Internationale Frauenkampftag am 8. März erinnert uns daran: Gleichstellung ist nicht selbstverständlich – sie muss immer wieder erkämpft werden. Für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist das kein abstraktes Prinzip, sondern gelebte Politik. Wir kämpfen – und wir feiern Erfolge.

Dafür setzen wir uns ein – kurz und knapp

  • Für Lohngerechtigkeit
  • Gegen Gewalt gegen Frauen
  • Für ein selbstbestimmtes Leben jeder Frau
  • Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Für gleiche Karrierechancen
  • Für mehr Frauen in MINT-Berufen
  • Für Parität in allen politischen Gremien
  • Gegen Rollenklischees und Sexismus
  • Für eine Aufwertung der Sorgearbeit
  • Gegen Altersarmut von Frauen
  • Für eine geschlechtergerechte Sprache

Kontakt:

SPD-Landesverband Brandenburg
SPD FRAUEN-Vorsitzende: Anja Soheam und Heike Rüter 

Regine-Hildebrandt-Haus
Alleestraße 9 / 14469 Potsdam

E-Mail: asf.bb@spd.de

Web: frauen.spd.de


Der neue Koalitionsvertrag

Koalitionsvertrag 2026-2029 zwischen SPD und CDU in Brandenburg

Parteichefs Dietmar Woidke und Jan Redmann (in der Mitte) stellen gemeinsam mit den Generalsekretären Kurt Fischer (l.) und Gordon Hoffmann (r.) den neuen Koalitionsvertrag vor.

Hier können Sie den neuen Koalitionsvertrag herunterladen (PDF).


Offizieller Wahlkampfauftakt Daniel Kurth

Am Freitag, den 20. Februar 2026, startete Daniel Kurth offiziell in den Landratswahlkampf und präsentierte seine Kampagne. Die Wahl findet am 19. April 2026 im Landkreis Barnim statt. 

www.kurth-wählen.de

Kandidat Kurth: “Die letzten Monate waren von den Vorbereitungen für den Wahlkampf geprägt: Ziele definieren, Ideen strukturieren, Partner gewinnen und natürlich Wahlkampfmaterialien vorbereiten. Ohne ein Team mit vielen Mitstreiterinnen und Mitstreitern – außerhalb und innerhalb der SPD – wäre dies nicht möglich gewesen. Ab Sonntag werden die ersten Wahlkampfplakate in den Städten und Gemeinden sichtbar werden. Für mich bedeutet dies den offiziellen Start meiner Kampagne für die Wiederwahl als Landrat.”

Die Schwerpunkte meiner Kampagne kann man entlang der sechs zentralen Wahlkampfbotschaften sehen. Alle sind auf den Plakaten dargestellt, die ab Sonntag überall im Landkreis zu sehen sein werden: 

Plakat und Botschaft: Barnim baut Schulen!

Daniel Kurth: “Bildung benötigt beste Bedingungen. Der Landkreis ist für die weiterführenden Schulen verantwortlich. Hier will ich die umfassende Schulbauoffensive des Landkreises in den nächsten acht Jahren vollenden. Die Schulen werden dann noch moderner und viel näher bei den Schülerinnen und Schülern sein. Die größte Investitionsoffensive in der bisherigen Geschichte des Landkreises will ich maßgeblich als Landrat voranbringen. Wahlkampf ist inhaltliche Verknappung: dieses Plakat steht daher auch für die Bildungslandschaft generell, für außerschulische Bildung, Volkshochschule, Musikschule, alles, womit der Landkreis kluge Köpfe in unserer Region voranbringen kann.”

Plakat und Botschaft: Barnim sportlich & gesund!

Daniel Kurth: “Dieses Plakat soll insbesondere deutlich machen, dass ich mich weiterhin für die Gesundheitsregion Barnim mit vollem Einsatz starkmachen werde. Nicht nur ist die Gesundheitswirtschaft der größte Wirtschaftsfaktor und größte Arbeitgeberin in der Region, sondern auch grundlegend für die Versorgung der Menschen aller Altersklassen mit medizinischer Versorgung. Mit unserem Klinikkonzern GLG kann der Landrat Einfluss auf die medizinische Versorgung in der Region nehmen. Mit den Erfahrungen der letzten acht Jahre bringe ich mich für unsere Krankenhäuser in der anstehenden Krankenhausreform ein.

Und natürlich ist Vorsorge die beste Medizin: daher werde ich den Sport und die vielen Vereine, die sich für das leibliche und seelische Wohlergehen der Bevölkerung einsetzen, weiterhin bestmöglich unterstützen.“

Plakat und Botschaft: Barnim natürlich nachhaltig!

Daniel Kurth: “Großer Teil meiner Motivation, erneut als Landrat zu kandidieren, ist es, unseren Landkreis als einen besonders lebenswerten Landkreis zu gestalten. Für uns und unsere Kinder soll der Landkreis möglichst nachhaltig entwickelt werden. Damit auch künftige Generationen eine gesunde und natürliche Lebensgrundlage haben. Mit vielen Partnerinnen und Partnern zusammen soll die Nullemissionsstrategie des Landkreises zu einem Klimaplan weiterentwickelt werden. Was früher Abfall war, wird heute als Wertstoff für neue Produkte gesehen. Was früher einfach nur ‘Wasser’ war, ist heute die wichtigste natürliche Ressource und ein knappes Gut in Brandenburg. Der Barnim soll sich weiter wirtschaftlich entwickeln können, aber dies in Einklang mit den Menschen und der Umwelt.“

Plakat und Botschaft: Barnim schafft Werte!

Daniel Kurth: “Der Austausch mit den Barnimer Wirtschaftsverbänden und regelmäßige Firmenbesuche waren mir in den letzten Jahren enorm wichtig. Weiterhin werde ich zu denjenigen einen kurzen Draht haben, die mit ihren Steuern und dem darüberhinausgehenden gesellschaftlichen Engagement für das Funktionieren des Landkreises ein maßgeblicher Pfeiler sind. Mit einer klugen Wirtschafts- und Ansiedlungspolitik werde ich mit den Städten und Gemeinden vor Ort für neue Ansiedlungen und bestenfalls neue Nachnutzungen bestehender Gewerbeflächen sorgen.”

Plakat und Botschaft: Barnim garantiert Sicherheit!

Daniel Kurth: “Neue Sorgen unterstreichen die Bedeutung von Katastrophenschutz und Hilfsorganisationen nicht nur im Barnim. Wir müssen als Landkreis unseren Beitrag dazu leisten, dass sich Bürgerinnen und Bürger vor Ort sicher fühlen. An unserer zentralen Ausbildungsstätte, dem Zentrum für Brand- und Katastrophenschutz, werden wir moderne Außenübungsanlagenanlagen herstellen. Gute Ausbildung und gute Vorsorge sind Voraussetzungen für das Bestehen in der Krise. Rettungsdienst, Polizei, Hilfsorganisationen, Feuerwehr und THW – mit allen werde ich weiterhin eng und gut abgestimmt zusammenarbeiten.“

Plakat und Botschaft: Barnim bewahrt das Miteinander!

Daniel Kurth: “In den letzten Jahren hat man den Eindruck gewinnen können, dass etwas ins Rutschen geraten ist in unserer Gesellschaft. Überbordende Unzufriedenheit, Untergangsstimmung, manchmal sogar Hass greifen um sich. Dagegen will ich das Miteinander setzen. Wir haben im Barnim eine enorme Vielfalt an Vereinen, Engagierten, Macherinnen und Machern, Problemlöserinnen und Problemlösern. Deren Partner will ich sein und mich mit aller Kraft gegen antidemokratische Tendenzen, gegen Rassismus, gegen Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung einsetzen. Ein funktionierendes gesellschaftliches Miteinander möchte ich positiv begleiten und ermöglichen.”

Unterstützt wird Daniel Kurth als Kandidat der SPD von einer Vielzahl von Unterstützerinnen und Unterstützern innerhalb und außerhalb der Barnimer SPD sowie einer enormen Anzahl von Einzelpersonen. Hervorzuheben ist darüber hinaus die tatkräftige Unterstützung der Barnimer Partei Die Linke sowie des Kreisverbandes von Bündnis 90/Die Grünen. Daniel Kurth: “Für diese Unterstützung sage ich herzlichen Dank!”

www.kurth-wählen.de


Ausschreibung

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Genossinnen und Genossen,

die Sozialdemokratische Partei Deutschlands wird im Jahr 2026 erneut den Gustav-Heinemann-Bürgerpreis verleihen. Mit diesem Preis würdigt die SPD Menschen und Initiativen, die mit Bürgermut, Zivilcourage und demokratischem Engagement Verantwortung für unsere Gesellschaft übernehmen.

Vorgeschlagen werden können Einzelpersonen, Organisationen, Vereine, Verbände oder Projekte, die sich in besonderer Weise für Demokratie, Zusammenhalt, soziale Gerechtigkeit und Mitbestimmung einsetzen. Gesucht werden Vorbilder, die nicht wegsehen, sondern handeln – die Haltung zeigen, Verantwortung übernehmen und damit andere ermutigen.

Gustav Heinemann stand wie kaum ein anderer für einen demokratischen und sozialen Rechtsstaat, für Bürgernähe und für die Überzeugung, dass Demokratie vom aktiven Mitwirken der Bürgerinnen und Bürger lebt. Sein Verständnis von Bürgermut war immer politisch im besten Sinne: ein Eintreten für Freiheit, Frieden und Menschlichkeit – auch dann, wenn es unbequem ist. Seine offene Art und seine Nähe zu den Menschen machten ihn zum „Bürgerpräsidenten”.

Gerade in einer Zeit tiefgreifender gesellschaftlicher Veränderungen und im Zuge der programmatischen Weiterentwicklung der SPD wollen wir mit dem Gustav-Heinemann-Bürgerpreis deutlich machen: Unsere Demokratie braucht engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sie täglich mit Leben füllen. Der Preis würdigt Engagement, das Antworten auf die Fragen unserer Zeit sucht und zeigt, wie solidarisches Handeln, Respekt und gesellschaftlicher Zusammenhalt konkret aussehen können.

Der Gustav-Heinemann-Preis wurde 1976 auf Initiative von Willy Brandt vom SPD-Parteivorstand ins Leben gerufen. Er ist mit 10.000 Euro dotiert. Über die Vergabe entscheidet ein Kuratorium. Die Preisverleihung findet voraussichtlich im Mai 2026 in Berlin statt.

Vorschläge für Preisträger*innen können bis zum 13. März 2026 digital eingereicht werden.

Ich freue mich auf viele Vorschläge, die zeigen, wie gelebter Bürgermut und demokratisches Engagement unsere Gesellschaft stärken – heute und in Zukunft.


Solidarische Grüße 
Tim Klüssendorf
SPD-Generalsekretär


Tourismus

Das Bundeskabinett hat eine neue Nationale Tourismusstrategie beschlossen – mit dem Ziel, gute Rahmenbedingungen für die Branche zu schaffen. Sie nimmt dafür die Herausforderungen Bürokratierückbau, Mobilität, Digitalisierung und Fachkräftegewinnung in den Blick.

Eine aktive Sozial- und Wirtschaftspolitik braucht klare Zuständigkeiten, damit Bund, Länder und Kommunen ihre Aufgaben wirksam und abgestimmt erfüllen können. Gute Aufgabenteilung heißt dabei: Der Bund setzt verlässliche Rahmenbedingungen, die Länder steuern strategisch, und die Kommunen setzen Maßnahmen nah an den Menschen um.

Mit der Nationalen Tourismusstrategie erkennt die Bundesregierung die herausragende wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Bedeutung des Tourismus für den Standort Deutschland an. Positiv hervorzuheben sind der Ausbau einer leistungsfähigen Verkehrsinfrastruktur zur besseren Anbindung der Tourismusregionen, Maßnahmen zur Arbeitskräftegewinnung sowie Investitionen in Digitalisierung und den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der gesamten Reisekette. Diese Maßnahmen stärken die Wettbewerbsfähigkeit der Branche und sichern gute Arbeit sowie regionale Wertschöpfung.

Jetzt sind Bundesregierung, Verbände und Unternehmen gefragt, Verantwortung zu übernehmen und die Tourismuswirtschaft gemeinsam und verbindlich nach vorn zu bringen.

Mehr Informationen zur neuen Nationalen Tourismusstrategie finden Sie hier.

Stefan Zierke (MdB)


Der Barnim wächst überdurchschnittlich –

Pressemitteilung vom 05.03.2026

Die neu vorgestellten Tourismuszahlen für 2025 zeigen eine erfreuliche Entwicklung für den Landkreis Barnim. Während Brandenburg insgesamt mit 14,3 Millionen Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahresniveau im Trend stabil bleibt, verzeichnet der Barnim ein deutliches Plus.

Nach Angaben des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg wurden im Jahr 2025 im Landkreis Barnim 297.246 Gäste begrüßt – ein Zuwachs von +3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Übernachtungen stieg auf 844.791, das entspricht einem kräftigen Plus von 4,8 Prozent. Besonders stark fiel der Dezember aus: Hier legten die Übernachtungen um 29,6 Prozent zu.

Der SPD-Landtagsabgeordnete für den Nord-Barnim und tourismuspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Kurt Fischer, erklärt dazu: „Diese Zahlen sind ein starkes Signal für unseren Landkreis. Der Barnim wächst deutlich stärker als der Landesschnitt. Das zeigt: Unsere Region überzeugt mit Natur, guter Erreichbarkeit und engagierten touristischen Betrieben. Tourismus ist für viele kleine und mittelständische Unternehmen bei uns ein wichtiger wirtschaftlicher Stabilitätsfaktor.“

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer lag bei 2,8 Tagen. Das unterstreicht die Bedeutung des Kurz- und Aktivtourismus – etwa für Naturerlebnisse, Rad- und Wassertourismus oder Wochenendaufenthalte im Grünen.

Fischer betont: „Besonders erfreulich ist das deutliche Wachstum in der Nebensaison. Der Ganzjahrestourismus gewinnt an Bedeutung – das sichert Arbeitsplätze und stärkt die Wertschöpfung vor Ort. Als SPD setzen wir weiter auf Qualität, nachhaltige Angebote und verlässliche Rahmenbedingungen für unsere Betriebe und notwendige Investitionen in die touristische Infrastruktur.“

Trotz der positiven Entwicklung bleiben Herausforderungen – insbesondere in der Gastronomie und bei der Anpassung an aktuelle Trends und Veränderungen. Hier sieht Fischer weiterhin politischen Handlungsbedarf: „Wer Tourismus nachhaltig stärken will, muss Betriebe bei Investitionen unterstützen und bürokratische Hürden abbauen. Unser Ziel ist klar: Der Barnim soll seine positive Entwicklung fortsetzen und als attraktives Reiseziel weiter an Profil gewinnen.“

Kurt Fischer (MdL)


Für alle gleiche Chancen

Der Internationale Frauenkampftag am 8. März erinnert uns daran: Gleichstellung ist nicht selbstverständlich – sie muss immer wieder erkämpft werden. Für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist das kein abstraktes Prinzip, sondern gelebte Politik. Wir kämpfen – und wir feiern Erfolge.

Dafür setzen wir uns ein – kurz und knapp

  • Für Lohngerechtigkeit
  • Gegen Gewalt gegen Frauen
  • Für ein selbstbestimmtes Leben jeder Frau
  • Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Für gleiche Karrierechancen
  • Für mehr Frauen in MINT-Berufen
  • Für Parität in allen politischen Gremien
  • Gegen Rollenklischees und Sexismus
  • Für eine Aufwertung der Sorgearbeit
  • Gegen Altersarmut von Frauen
  • Für eine geschlechtergerechte Sprache

Kontakt:

SPD-Landesverband Brandenburg
SPD FRAUEN-Vorsitzende: Anja Soheam und Heike Rüter 

Regine-Hildebrandt-Haus
Alleestraße 9 / 14469 Potsdam

E-Mail: asf.bb@spd.de

Web: frauen.spd.de


Der neue Koalitionsvertrag

Koalitionsvertrag 2026-2029 zwischen SPD und CDU in Brandenburg

Parteichefs Dietmar Woidke und Jan Redmann (in der Mitte) stellen gemeinsam mit den Generalsekretären Kurt Fischer (l.) und Gordon Hoffmann (r.) den neuen Koalitionsvertrag vor.

Hier können Sie den neuen Koalitionsvertrag herunterladen (PDF).


Offizieller Wahlkampfauftakt Daniel Kurth

Am Freitag, den 20. Februar 2026, startete Daniel Kurth offiziell in den Landratswahlkampf und präsentierte seine Kampagne. Die Wahl findet am 19. April 2026 im Landkreis Barnim statt. 

www.kurth-wählen.de

Kandidat Kurth: “Die letzten Monate waren von den Vorbereitungen für den Wahlkampf geprägt: Ziele definieren, Ideen strukturieren, Partner gewinnen und natürlich Wahlkampfmaterialien vorbereiten. Ohne ein Team mit vielen Mitstreiterinnen und Mitstreitern – außerhalb und innerhalb der SPD – wäre dies nicht möglich gewesen. Ab Sonntag werden die ersten Wahlkampfplakate in den Städten und Gemeinden sichtbar werden. Für mich bedeutet dies den offiziellen Start meiner Kampagne für die Wiederwahl als Landrat.”

Die Schwerpunkte meiner Kampagne kann man entlang der sechs zentralen Wahlkampfbotschaften sehen. Alle sind auf den Plakaten dargestellt, die ab Sonntag überall im Landkreis zu sehen sein werden: 

Plakat und Botschaft: Barnim baut Schulen!

Daniel Kurth: “Bildung benötigt beste Bedingungen. Der Landkreis ist für die weiterführenden Schulen verantwortlich. Hier will ich die umfassende Schulbauoffensive des Landkreises in den nächsten acht Jahren vollenden. Die Schulen werden dann noch moderner und viel näher bei den Schülerinnen und Schülern sein. Die größte Investitionsoffensive in der bisherigen Geschichte des Landkreises will ich maßgeblich als Landrat voranbringen. Wahlkampf ist inhaltliche Verknappung: dieses Plakat steht daher auch für die Bildungslandschaft generell, für außerschulische Bildung, Volkshochschule, Musikschule, alles, womit der Landkreis kluge Köpfe in unserer Region voranbringen kann.”

Plakat und Botschaft: Barnim sportlich & gesund!

Daniel Kurth: “Dieses Plakat soll insbesondere deutlich machen, dass ich mich weiterhin für die Gesundheitsregion Barnim mit vollem Einsatz starkmachen werde. Nicht nur ist die Gesundheitswirtschaft der größte Wirtschaftsfaktor und größte Arbeitgeberin in der Region, sondern auch grundlegend für die Versorgung der Menschen aller Altersklassen mit medizinischer Versorgung. Mit unserem Klinikkonzern GLG kann der Landrat Einfluss auf die medizinische Versorgung in der Region nehmen. Mit den Erfahrungen der letzten acht Jahre bringe ich mich für unsere Krankenhäuser in der anstehenden Krankenhausreform ein.

Und natürlich ist Vorsorge die beste Medizin: daher werde ich den Sport und die vielen Vereine, die sich für das leibliche und seelische Wohlergehen der Bevölkerung einsetzen, weiterhin bestmöglich unterstützen.“

Plakat und Botschaft: Barnim natürlich nachhaltig!

Daniel Kurth: “Großer Teil meiner Motivation, erneut als Landrat zu kandidieren, ist es, unseren Landkreis als einen besonders lebenswerten Landkreis zu gestalten. Für uns und unsere Kinder soll der Landkreis möglichst nachhaltig entwickelt werden. Damit auch künftige Generationen eine gesunde und natürliche Lebensgrundlage haben. Mit vielen Partnerinnen und Partnern zusammen soll die Nullemissionsstrategie des Landkreises zu einem Klimaplan weiterentwickelt werden. Was früher Abfall war, wird heute als Wertstoff für neue Produkte gesehen. Was früher einfach nur ‘Wasser’ war, ist heute die wichtigste natürliche Ressource und ein knappes Gut in Brandenburg. Der Barnim soll sich weiter wirtschaftlich entwickeln können, aber dies in Einklang mit den Menschen und der Umwelt.“

Plakat und Botschaft: Barnim schafft Werte!

Daniel Kurth: “Der Austausch mit den Barnimer Wirtschaftsverbänden und regelmäßige Firmenbesuche waren mir in den letzten Jahren enorm wichtig. Weiterhin werde ich zu denjenigen einen kurzen Draht haben, die mit ihren Steuern und dem darüberhinausgehenden gesellschaftlichen Engagement für das Funktionieren des Landkreises ein maßgeblicher Pfeiler sind. Mit einer klugen Wirtschafts- und Ansiedlungspolitik werde ich mit den Städten und Gemeinden vor Ort für neue Ansiedlungen und bestenfalls neue Nachnutzungen bestehender Gewerbeflächen sorgen.”

Plakat und Botschaft: Barnim garantiert Sicherheit!

Daniel Kurth: “Neue Sorgen unterstreichen die Bedeutung von Katastrophenschutz und Hilfsorganisationen nicht nur im Barnim. Wir müssen als Landkreis unseren Beitrag dazu leisten, dass sich Bürgerinnen und Bürger vor Ort sicher fühlen. An unserer zentralen Ausbildungsstätte, dem Zentrum für Brand- und Katastrophenschutz, werden wir moderne Außenübungsanlagenanlagen herstellen. Gute Ausbildung und gute Vorsorge sind Voraussetzungen für das Bestehen in der Krise. Rettungsdienst, Polizei, Hilfsorganisationen, Feuerwehr und THW – mit allen werde ich weiterhin eng und gut abgestimmt zusammenarbeiten.“

Plakat und Botschaft: Barnim bewahrt das Miteinander!

Daniel Kurth: “In den letzten Jahren hat man den Eindruck gewinnen können, dass etwas ins Rutschen geraten ist in unserer Gesellschaft. Überbordende Unzufriedenheit, Untergangsstimmung, manchmal sogar Hass greifen um sich. Dagegen will ich das Miteinander setzen. Wir haben im Barnim eine enorme Vielfalt an Vereinen, Engagierten, Macherinnen und Machern, Problemlöserinnen und Problemlösern. Deren Partner will ich sein und mich mit aller Kraft gegen antidemokratische Tendenzen, gegen Rassismus, gegen Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung einsetzen. Ein funktionierendes gesellschaftliches Miteinander möchte ich positiv begleiten und ermöglichen.”

Unterstützt wird Daniel Kurth als Kandidat der SPD von einer Vielzahl von Unterstützerinnen und Unterstützern innerhalb und außerhalb der Barnimer SPD sowie einer enormen Anzahl von Einzelpersonen. Hervorzuheben ist darüber hinaus die tatkräftige Unterstützung der Barnimer Partei Die Linke sowie des Kreisverbandes von Bündnis 90/Die Grünen. Daniel Kurth: “Für diese Unterstützung sage ich herzlichen Dank!”

www.kurth-wählen.de


Ausschreibung

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Genossinnen und Genossen,

die Sozialdemokratische Partei Deutschlands wird im Jahr 2026 erneut den Gustav-Heinemann-Bürgerpreis verleihen. Mit diesem Preis würdigt die SPD Menschen und Initiativen, die mit Bürgermut, Zivilcourage und demokratischem Engagement Verantwortung für unsere Gesellschaft übernehmen.

Vorgeschlagen werden können Einzelpersonen, Organisationen, Vereine, Verbände oder Projekte, die sich in besonderer Weise für Demokratie, Zusammenhalt, soziale Gerechtigkeit und Mitbestimmung einsetzen. Gesucht werden Vorbilder, die nicht wegsehen, sondern handeln – die Haltung zeigen, Verantwortung übernehmen und damit andere ermutigen.

Gustav Heinemann stand wie kaum ein anderer für einen demokratischen und sozialen Rechtsstaat, für Bürgernähe und für die Überzeugung, dass Demokratie vom aktiven Mitwirken der Bürgerinnen und Bürger lebt. Sein Verständnis von Bürgermut war immer politisch im besten Sinne: ein Eintreten für Freiheit, Frieden und Menschlichkeit – auch dann, wenn es unbequem ist. Seine offene Art und seine Nähe zu den Menschen machten ihn zum „Bürgerpräsidenten”.

Gerade in einer Zeit tiefgreifender gesellschaftlicher Veränderungen und im Zuge der programmatischen Weiterentwicklung der SPD wollen wir mit dem Gustav-Heinemann-Bürgerpreis deutlich machen: Unsere Demokratie braucht engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sie täglich mit Leben füllen. Der Preis würdigt Engagement, das Antworten auf die Fragen unserer Zeit sucht und zeigt, wie solidarisches Handeln, Respekt und gesellschaftlicher Zusammenhalt konkret aussehen können.

Der Gustav-Heinemann-Preis wurde 1976 auf Initiative von Willy Brandt vom SPD-Parteivorstand ins Leben gerufen. Er ist mit 10.000 Euro dotiert. Über die Vergabe entscheidet ein Kuratorium. Die Preisverleihung findet voraussichtlich im Mai 2026 in Berlin statt.

Vorschläge für Preisträger*innen können bis zum 13. März 2026 digital eingereicht werden.

Ich freue mich auf viele Vorschläge, die zeigen, wie gelebter Bürgermut und demokratisches Engagement unsere Gesellschaft stärken – heute und in Zukunft.


Solidarische Grüße 
Tim Klüssendorf
SPD-Generalsekretär


Tourismus

Das Bundeskabinett hat eine neue Nationale Tourismusstrategie beschlossen – mit dem Ziel, gute Rahmenbedingungen für die Branche zu schaffen. Sie nimmt dafür die Herausforderungen Bürokratierückbau, Mobilität, Digitalisierung und Fachkräftegewinnung in den Blick.

Eine aktive Sozial- und Wirtschaftspolitik braucht klare Zuständigkeiten, damit Bund, Länder und Kommunen ihre Aufgaben wirksam und abgestimmt erfüllen können. Gute Aufgabenteilung heißt dabei: Der Bund setzt verlässliche Rahmenbedingungen, die Länder steuern strategisch, und die Kommunen setzen Maßnahmen nah an den Menschen um.

Mit der Nationalen Tourismusstrategie erkennt die Bundesregierung die herausragende wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Bedeutung des Tourismus für den Standort Deutschland an. Positiv hervorzuheben sind der Ausbau einer leistungsfähigen Verkehrsinfrastruktur zur besseren Anbindung der Tourismusregionen, Maßnahmen zur Arbeitskräftegewinnung sowie Investitionen in Digitalisierung und den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der gesamten Reisekette. Diese Maßnahmen stärken die Wettbewerbsfähigkeit der Branche und sichern gute Arbeit sowie regionale Wertschöpfung.

Jetzt sind Bundesregierung, Verbände und Unternehmen gefragt, Verantwortung zu übernehmen und die Tourismuswirtschaft gemeinsam und verbindlich nach vorn zu bringen.

Mehr Informationen zur neuen Nationalen Tourismusstrategie finden Sie hier.

Stefan Zierke (MdB)


Der Barnim wächst überdurchschnittlich –

Pressemitteilung vom 05.03.2026

Die neu vorgestellten Tourismuszahlen für 2025 zeigen eine erfreuliche Entwicklung für den Landkreis Barnim. Während Brandenburg insgesamt mit 14,3 Millionen Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahresniveau im Trend stabil bleibt, verzeichnet der Barnim ein deutliches Plus.

Nach Angaben des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg wurden im Jahr 2025 im Landkreis Barnim 297.246 Gäste begrüßt – ein Zuwachs von +3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Übernachtungen stieg auf 844.791, das entspricht einem kräftigen Plus von 4,8 Prozent. Besonders stark fiel der Dezember aus: Hier legten die Übernachtungen um 29,6 Prozent zu.

Der SPD-Landtagsabgeordnete für den Nord-Barnim und tourismuspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Kurt Fischer, erklärt dazu: „Diese Zahlen sind ein starkes Signal für unseren Landkreis. Der Barnim wächst deutlich stärker als der Landesschnitt. Das zeigt: Unsere Region überzeugt mit Natur, guter Erreichbarkeit und engagierten touristischen Betrieben. Tourismus ist für viele kleine und mittelständische Unternehmen bei uns ein wichtiger wirtschaftlicher Stabilitätsfaktor.“

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer lag bei 2,8 Tagen. Das unterstreicht die Bedeutung des Kurz- und Aktivtourismus – etwa für Naturerlebnisse, Rad- und Wassertourismus oder Wochenendaufenthalte im Grünen.

Fischer betont: „Besonders erfreulich ist das deutliche Wachstum in der Nebensaison. Der Ganzjahrestourismus gewinnt an Bedeutung – das sichert Arbeitsplätze und stärkt die Wertschöpfung vor Ort. Als SPD setzen wir weiter auf Qualität, nachhaltige Angebote und verlässliche Rahmenbedingungen für unsere Betriebe und notwendige Investitionen in die touristische Infrastruktur.“

Trotz der positiven Entwicklung bleiben Herausforderungen – insbesondere in der Gastronomie und bei der Anpassung an aktuelle Trends und Veränderungen. Hier sieht Fischer weiterhin politischen Handlungsbedarf: „Wer Tourismus nachhaltig stärken will, muss Betriebe bei Investitionen unterstützen und bürokratische Hürden abbauen. Unser Ziel ist klar: Der Barnim soll seine positive Entwicklung fortsetzen und als attraktives Reiseziel weiter an Profil gewinnen.“

Kurt Fischer (MdL)


Für alle gleiche Chancen

Der Internationale Frauenkampftag am 8. März erinnert uns daran: Gleichstellung ist nicht selbstverständlich – sie muss immer wieder erkämpft werden. Für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist das kein abstraktes Prinzip, sondern gelebte Politik. Wir kämpfen – und wir feiern Erfolge.

Dafür setzen wir uns ein – kurz und knapp

  • Für Lohngerechtigkeit
  • Gegen Gewalt gegen Frauen
  • Für ein selbstbestimmtes Leben jeder Frau
  • Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Für gleiche Karrierechancen
  • Für mehr Frauen in MINT-Berufen
  • Für Parität in allen politischen Gremien
  • Gegen Rollenklischees und Sexismus
  • Für eine Aufwertung der Sorgearbeit
  • Gegen Altersarmut von Frauen
  • Für eine geschlechtergerechte Sprache

Kontakt:

SPD-Landesverband Brandenburg
SPD FRAUEN-Vorsitzende: Anja Soheam und Heike Rüter 

Regine-Hildebrandt-Haus
Alleestraße 9 / 14469 Potsdam

E-Mail: asf.bb@spd.de

Web: frauen.spd.de


Der neue Koalitionsvertrag

Koalitionsvertrag 2026-2029 zwischen SPD und CDU in Brandenburg

Parteichefs Dietmar Woidke und Jan Redmann (in der Mitte) stellen gemeinsam mit den Generalsekretären Kurt Fischer (l.) und Gordon Hoffmann (r.) den neuen Koalitionsvertrag vor.

Hier können Sie den neuen Koalitionsvertrag herunterladen (PDF).


Offizieller Wahlkampfauftakt Daniel Kurth

Am Freitag, den 20. Februar 2026, startete Daniel Kurth offiziell in den Landratswahlkampf und präsentierte seine Kampagne. Die Wahl findet am 19. April 2026 im Landkreis Barnim statt. 

www.kurth-wählen.de

Kandidat Kurth: “Die letzten Monate waren von den Vorbereitungen für den Wahlkampf geprägt: Ziele definieren, Ideen strukturieren, Partner gewinnen und natürlich Wahlkampfmaterialien vorbereiten. Ohne ein Team mit vielen Mitstreiterinnen und Mitstreitern – außerhalb und innerhalb der SPD – wäre dies nicht möglich gewesen. Ab Sonntag werden die ersten Wahlkampfplakate in den Städten und Gemeinden sichtbar werden. Für mich bedeutet dies den offiziellen Start meiner Kampagne für die Wiederwahl als Landrat.”

Die Schwerpunkte meiner Kampagne kann man entlang der sechs zentralen Wahlkampfbotschaften sehen. Alle sind auf den Plakaten dargestellt, die ab Sonntag überall im Landkreis zu sehen sein werden: 

Plakat und Botschaft: Barnim baut Schulen!

Daniel Kurth: “Bildung benötigt beste Bedingungen. Der Landkreis ist für die weiterführenden Schulen verantwortlich. Hier will ich die umfassende Schulbauoffensive des Landkreises in den nächsten acht Jahren vollenden. Die Schulen werden dann noch moderner und viel näher bei den Schülerinnen und Schülern sein. Die größte Investitionsoffensive in der bisherigen Geschichte des Landkreises will ich maßgeblich als Landrat voranbringen. Wahlkampf ist inhaltliche Verknappung: dieses Plakat steht daher auch für die Bildungslandschaft generell, für außerschulische Bildung, Volkshochschule, Musikschule, alles, womit der Landkreis kluge Köpfe in unserer Region voranbringen kann.”

Plakat und Botschaft: Barnim sportlich & gesund!

Daniel Kurth: “Dieses Plakat soll insbesondere deutlich machen, dass ich mich weiterhin für die Gesundheitsregion Barnim mit vollem Einsatz starkmachen werde. Nicht nur ist die Gesundheitswirtschaft der größte Wirtschaftsfaktor und größte Arbeitgeberin in der Region, sondern auch grundlegend für die Versorgung der Menschen aller Altersklassen mit medizinischer Versorgung. Mit unserem Klinikkonzern GLG kann der Landrat Einfluss auf die medizinische Versorgung in der Region nehmen. Mit den Erfahrungen der letzten acht Jahre bringe ich mich für unsere Krankenhäuser in der anstehenden Krankenhausreform ein.

Und natürlich ist Vorsorge die beste Medizin: daher werde ich den Sport und die vielen Vereine, die sich für das leibliche und seelische Wohlergehen der Bevölkerung einsetzen, weiterhin bestmöglich unterstützen.“

Plakat und Botschaft: Barnim natürlich nachhaltig!

Daniel Kurth: “Großer Teil meiner Motivation, erneut als Landrat zu kandidieren, ist es, unseren Landkreis als einen besonders lebenswerten Landkreis zu gestalten. Für uns und unsere Kinder soll der Landkreis möglichst nachhaltig entwickelt werden. Damit auch künftige Generationen eine gesunde und natürliche Lebensgrundlage haben. Mit vielen Partnerinnen und Partnern zusammen soll die Nullemissionsstrategie des Landkreises zu einem Klimaplan weiterentwickelt werden. Was früher Abfall war, wird heute als Wertstoff für neue Produkte gesehen. Was früher einfach nur ‘Wasser’ war, ist heute die wichtigste natürliche Ressource und ein knappes Gut in Brandenburg. Der Barnim soll sich weiter wirtschaftlich entwickeln können, aber dies in Einklang mit den Menschen und der Umwelt.“

Plakat und Botschaft: Barnim schafft Werte!

Daniel Kurth: “Der Austausch mit den Barnimer Wirtschaftsverbänden und regelmäßige Firmenbesuche waren mir in den letzten Jahren enorm wichtig. Weiterhin werde ich zu denjenigen einen kurzen Draht haben, die mit ihren Steuern und dem darüberhinausgehenden gesellschaftlichen Engagement für das Funktionieren des Landkreises ein maßgeblicher Pfeiler sind. Mit einer klugen Wirtschafts- und Ansiedlungspolitik werde ich mit den Städten und Gemeinden vor Ort für neue Ansiedlungen und bestenfalls neue Nachnutzungen bestehender Gewerbeflächen sorgen.”

Plakat und Botschaft: Barnim garantiert Sicherheit!

Daniel Kurth: “Neue Sorgen unterstreichen die Bedeutung von Katastrophenschutz und Hilfsorganisationen nicht nur im Barnim. Wir müssen als Landkreis unseren Beitrag dazu leisten, dass sich Bürgerinnen und Bürger vor Ort sicher fühlen. An unserer zentralen Ausbildungsstätte, dem Zentrum für Brand- und Katastrophenschutz, werden wir moderne Außenübungsanlagenanlagen herstellen. Gute Ausbildung und gute Vorsorge sind Voraussetzungen für das Bestehen in der Krise. Rettungsdienst, Polizei, Hilfsorganisationen, Feuerwehr und THW – mit allen werde ich weiterhin eng und gut abgestimmt zusammenarbeiten.“

Plakat und Botschaft: Barnim bewahrt das Miteinander!

Daniel Kurth: “In den letzten Jahren hat man den Eindruck gewinnen können, dass etwas ins Rutschen geraten ist in unserer Gesellschaft. Überbordende Unzufriedenheit, Untergangsstimmung, manchmal sogar Hass greifen um sich. Dagegen will ich das Miteinander setzen. Wir haben im Barnim eine enorme Vielfalt an Vereinen, Engagierten, Macherinnen und Machern, Problemlöserinnen und Problemlösern. Deren Partner will ich sein und mich mit aller Kraft gegen antidemokratische Tendenzen, gegen Rassismus, gegen Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung einsetzen. Ein funktionierendes gesellschaftliches Miteinander möchte ich positiv begleiten und ermöglichen.”

Unterstützt wird Daniel Kurth als Kandidat der SPD von einer Vielzahl von Unterstützerinnen und Unterstützern innerhalb und außerhalb der Barnimer SPD sowie einer enormen Anzahl von Einzelpersonen. Hervorzuheben ist darüber hinaus die tatkräftige Unterstützung der Barnimer Partei Die Linke sowie des Kreisverbandes von Bündnis 90/Die Grünen. Daniel Kurth: “Für diese Unterstützung sage ich herzlichen Dank!”

www.kurth-wählen.de


Ausschreibung

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Genossinnen und Genossen,

die Sozialdemokratische Partei Deutschlands wird im Jahr 2026 erneut den Gustav-Heinemann-Bürgerpreis verleihen. Mit diesem Preis würdigt die SPD Menschen und Initiativen, die mit Bürgermut, Zivilcourage und demokratischem Engagement Verantwortung für unsere Gesellschaft übernehmen.

Vorgeschlagen werden können Einzelpersonen, Organisationen, Vereine, Verbände oder Projekte, die sich in besonderer Weise für Demokratie, Zusammenhalt, soziale Gerechtigkeit und Mitbestimmung einsetzen. Gesucht werden Vorbilder, die nicht wegsehen, sondern handeln – die Haltung zeigen, Verantwortung übernehmen und damit andere ermutigen.

Gustav Heinemann stand wie kaum ein anderer für einen demokratischen und sozialen Rechtsstaat, für Bürgernähe und für die Überzeugung, dass Demokratie vom aktiven Mitwirken der Bürgerinnen und Bürger lebt. Sein Verständnis von Bürgermut war immer politisch im besten Sinne: ein Eintreten für Freiheit, Frieden und Menschlichkeit – auch dann, wenn es unbequem ist. Seine offene Art und seine Nähe zu den Menschen machten ihn zum „Bürgerpräsidenten”.

Gerade in einer Zeit tiefgreifender gesellschaftlicher Veränderungen und im Zuge der programmatischen Weiterentwicklung der SPD wollen wir mit dem Gustav-Heinemann-Bürgerpreis deutlich machen: Unsere Demokratie braucht engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sie täglich mit Leben füllen. Der Preis würdigt Engagement, das Antworten auf die Fragen unserer Zeit sucht und zeigt, wie solidarisches Handeln, Respekt und gesellschaftlicher Zusammenhalt konkret aussehen können.

Der Gustav-Heinemann-Preis wurde 1976 auf Initiative von Willy Brandt vom SPD-Parteivorstand ins Leben gerufen. Er ist mit 10.000 Euro dotiert. Über die Vergabe entscheidet ein Kuratorium. Die Preisverleihung findet voraussichtlich im Mai 2026 in Berlin statt.

Vorschläge für Preisträger*innen können bis zum 13. März 2026 digital eingereicht werden.

Ich freue mich auf viele Vorschläge, die zeigen, wie gelebter Bürgermut und demokratisches Engagement unsere Gesellschaft stärken – heute und in Zukunft.


Solidarische Grüße 
Tim Klüssendorf
SPD-Generalsekretär


Tourismus

Das Bundeskabinett hat eine neue Nationale Tourismusstrategie beschlossen – mit dem Ziel, gute Rahmenbedingungen für die Branche zu schaffen. Sie nimmt dafür die Herausforderungen Bürokratierückbau, Mobilität, Digitalisierung und Fachkräftegewinnung in den Blick.

Eine aktive Sozial- und Wirtschaftspolitik braucht klare Zuständigkeiten, damit Bund, Länder und Kommunen ihre Aufgaben wirksam und abgestimmt erfüllen können. Gute Aufgabenteilung heißt dabei: Der Bund setzt verlässliche Rahmenbedingungen, die Länder steuern strategisch, und die Kommunen setzen Maßnahmen nah an den Menschen um.

Mit der Nationalen Tourismusstrategie erkennt die Bundesregierung die herausragende wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Bedeutung des Tourismus für den Standort Deutschland an. Positiv hervorzuheben sind der Ausbau einer leistungsfähigen Verkehrsinfrastruktur zur besseren Anbindung der Tourismusregionen, Maßnahmen zur Arbeitskräftegewinnung sowie Investitionen in Digitalisierung und den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der gesamten Reisekette. Diese Maßnahmen stärken die Wettbewerbsfähigkeit der Branche und sichern gute Arbeit sowie regionale Wertschöpfung.

Jetzt sind Bundesregierung, Verbände und Unternehmen gefragt, Verantwortung zu übernehmen und die Tourismuswirtschaft gemeinsam und verbindlich nach vorn zu bringen.

Mehr Informationen zur neuen Nationalen Tourismusstrategie finden Sie hier.

Stefan Zierke (MdB)


Der Barnim wächst überdurchschnittlich –

Pressemitteilung vom 05.03.2026

Die neu vorgestellten Tourismuszahlen für 2025 zeigen eine erfreuliche Entwicklung für den Landkreis Barnim. Während Brandenburg insgesamt mit 14,3 Millionen Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahresniveau im Trend stabil bleibt, verzeichnet der Barnim ein deutliches Plus.

Nach Angaben des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg wurden im Jahr 2025 im Landkreis Barnim 297.246 Gäste begrüßt – ein Zuwachs von +3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Übernachtungen stieg auf 844.791, das entspricht einem kräftigen Plus von 4,8 Prozent. Besonders stark fiel der Dezember aus: Hier legten die Übernachtungen um 29,6 Prozent zu.

Der SPD-Landtagsabgeordnete für den Nord-Barnim und tourismuspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Kurt Fischer, erklärt dazu: „Diese Zahlen sind ein starkes Signal für unseren Landkreis. Der Barnim wächst deutlich stärker als der Landesschnitt. Das zeigt: Unsere Region überzeugt mit Natur, guter Erreichbarkeit und engagierten touristischen Betrieben. Tourismus ist für viele kleine und mittelständische Unternehmen bei uns ein wichtiger wirtschaftlicher Stabilitätsfaktor.“

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer lag bei 2,8 Tagen. Das unterstreicht die Bedeutung des Kurz- und Aktivtourismus – etwa für Naturerlebnisse, Rad- und Wassertourismus oder Wochenendaufenthalte im Grünen.

Fischer betont: „Besonders erfreulich ist das deutliche Wachstum in der Nebensaison. Der Ganzjahrestourismus gewinnt an Bedeutung – das sichert Arbeitsplätze und stärkt die Wertschöpfung vor Ort. Als SPD setzen wir weiter auf Qualität, nachhaltige Angebote und verlässliche Rahmenbedingungen für unsere Betriebe und notwendige Investitionen in die touristische Infrastruktur.“

Trotz der positiven Entwicklung bleiben Herausforderungen – insbesondere in der Gastronomie und bei der Anpassung an aktuelle Trends und Veränderungen. Hier sieht Fischer weiterhin politischen Handlungsbedarf: „Wer Tourismus nachhaltig stärken will, muss Betriebe bei Investitionen unterstützen und bürokratische Hürden abbauen. Unser Ziel ist klar: Der Barnim soll seine positive Entwicklung fortsetzen und als attraktives Reiseziel weiter an Profil gewinnen.“

Kurt Fischer (MdL)


Für alle gleiche Chancen

Der Internationale Frauenkampftag am 8. März erinnert uns daran: Gleichstellung ist nicht selbstverständlich – sie muss immer wieder erkämpft werden. Für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist das kein abstraktes Prinzip, sondern gelebte Politik. Wir kämpfen – und wir feiern Erfolge.

Dafür setzen wir uns ein – kurz und knapp

  • Für Lohngerechtigkeit
  • Gegen Gewalt gegen Frauen
  • Für ein selbstbestimmtes Leben jeder Frau
  • Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Für gleiche Karrierechancen
  • Für mehr Frauen in MINT-Berufen
  • Für Parität in allen politischen Gremien
  • Gegen Rollenklischees und Sexismus
  • Für eine Aufwertung der Sorgearbeit
  • Gegen Altersarmut von Frauen
  • Für eine geschlechtergerechte Sprache

Kontakt:

SPD-Landesverband Brandenburg
SPD FRAUEN-Vorsitzende: Anja Soheam und Heike Rüter 

Regine-Hildebrandt-Haus
Alleestraße 9 / 14469 Potsdam

E-Mail: asf.bb@spd.de

Web: frauen.spd.de


Der neue Koalitionsvertrag

Koalitionsvertrag 2026-2029 zwischen SPD und CDU in Brandenburg

Parteichefs Dietmar Woidke und Jan Redmann (in der Mitte) stellen gemeinsam mit den Generalsekretären Kurt Fischer (l.) und Gordon Hoffmann (r.) den neuen Koalitionsvertrag vor.

Hier können Sie den neuen Koalitionsvertrag herunterladen (PDF).


Offizieller Wahlkampfauftakt Daniel Kurth

Am Freitag, den 20. Februar 2026, startete Daniel Kurth offiziell in den Landratswahlkampf und präsentierte seine Kampagne. Die Wahl findet am 19. April 2026 im Landkreis Barnim statt. 

www.kurth-wählen.de

Kandidat Kurth: “Die letzten Monate waren von den Vorbereitungen für den Wahlkampf geprägt: Ziele definieren, Ideen strukturieren, Partner gewinnen und natürlich Wahlkampfmaterialien vorbereiten. Ohne ein Team mit vielen Mitstreiterinnen und Mitstreitern – außerhalb und innerhalb der SPD – wäre dies nicht möglich gewesen. Ab Sonntag werden die ersten Wahlkampfplakate in den Städten und Gemeinden sichtbar werden. Für mich bedeutet dies den offiziellen Start meiner Kampagne für die Wiederwahl als Landrat.”

Die Schwerpunkte meiner Kampagne kann man entlang der sechs zentralen Wahlkampfbotschaften sehen. Alle sind auf den Plakaten dargestellt, die ab Sonntag überall im Landkreis zu sehen sein werden: 

Plakat und Botschaft: Barnim baut Schulen!

Daniel Kurth: “Bildung benötigt beste Bedingungen. Der Landkreis ist für die weiterführenden Schulen verantwortlich. Hier will ich die umfassende Schulbauoffensive des Landkreises in den nächsten acht Jahren vollenden. Die Schulen werden dann noch moderner und viel näher bei den Schülerinnen und Schülern sein. Die größte Investitionsoffensive in der bisherigen Geschichte des Landkreises will ich maßgeblich als Landrat voranbringen. Wahlkampf ist inhaltliche Verknappung: dieses Plakat steht daher auch für die Bildungslandschaft generell, für außerschulische Bildung, Volkshochschule, Musikschule, alles, womit der Landkreis kluge Köpfe in unserer Region voranbringen kann.”

Plakat und Botschaft: Barnim sportlich & gesund!

Daniel Kurth: “Dieses Plakat soll insbesondere deutlich machen, dass ich mich weiterhin für die Gesundheitsregion Barnim mit vollem Einsatz starkmachen werde. Nicht nur ist die Gesundheitswirtschaft der größte Wirtschaftsfaktor und größte Arbeitgeberin in der Region, sondern auch grundlegend für die Versorgung der Menschen aller Altersklassen mit medizinischer Versorgung. Mit unserem Klinikkonzern GLG kann der Landrat Einfluss auf die medizinische Versorgung in der Region nehmen. Mit den Erfahrungen der letzten acht Jahre bringe ich mich für unsere Krankenhäuser in der anstehenden Krankenhausreform ein.

Und natürlich ist Vorsorge die beste Medizin: daher werde ich den Sport und die vielen Vereine, die sich für das leibliche und seelische Wohlergehen der Bevölkerung einsetzen, weiterhin bestmöglich unterstützen.“

Plakat und Botschaft: Barnim natürlich nachhaltig!

Daniel Kurth: “Großer Teil meiner Motivation, erneut als Landrat zu kandidieren, ist es, unseren Landkreis als einen besonders lebenswerten Landkreis zu gestalten. Für uns und unsere Kinder soll der Landkreis möglichst nachhaltig entwickelt werden. Damit auch künftige Generationen eine gesunde und natürliche Lebensgrundlage haben. Mit vielen Partnerinnen und Partnern zusammen soll die Nullemissionsstrategie des Landkreises zu einem Klimaplan weiterentwickelt werden. Was früher Abfall war, wird heute als Wertstoff für neue Produkte gesehen. Was früher einfach nur ‘Wasser’ war, ist heute die wichtigste natürliche Ressource und ein knappes Gut in Brandenburg. Der Barnim soll sich weiter wirtschaftlich entwickeln können, aber dies in Einklang mit den Menschen und der Umwelt.“

Plakat und Botschaft: Barnim schafft Werte!

Daniel Kurth: “Der Austausch mit den Barnimer Wirtschaftsverbänden und regelmäßige Firmenbesuche waren mir in den letzten Jahren enorm wichtig. Weiterhin werde ich zu denjenigen einen kurzen Draht haben, die mit ihren Steuern und dem darüberhinausgehenden gesellschaftlichen Engagement für das Funktionieren des Landkreises ein maßgeblicher Pfeiler sind. Mit einer klugen Wirtschafts- und Ansiedlungspolitik werde ich mit den Städten und Gemeinden vor Ort für neue Ansiedlungen und bestenfalls neue Nachnutzungen bestehender Gewerbeflächen sorgen.”

Plakat und Botschaft: Barnim garantiert Sicherheit!

Daniel Kurth: “Neue Sorgen unterstreichen die Bedeutung von Katastrophenschutz und Hilfsorganisationen nicht nur im Barnim. Wir müssen als Landkreis unseren Beitrag dazu leisten, dass sich Bürgerinnen und Bürger vor Ort sicher fühlen. An unserer zentralen Ausbildungsstätte, dem Zentrum für Brand- und Katastrophenschutz, werden wir moderne Außenübungsanlagenanlagen herstellen. Gute Ausbildung und gute Vorsorge sind Voraussetzungen für das Bestehen in der Krise. Rettungsdienst, Polizei, Hilfsorganisationen, Feuerwehr und THW – mit allen werde ich weiterhin eng und gut abgestimmt zusammenarbeiten.“

Plakat und Botschaft: Barnim bewahrt das Miteinander!

Daniel Kurth: “In den letzten Jahren hat man den Eindruck gewinnen können, dass etwas ins Rutschen geraten ist in unserer Gesellschaft. Überbordende Unzufriedenheit, Untergangsstimmung, manchmal sogar Hass greifen um sich. Dagegen will ich das Miteinander setzen. Wir haben im Barnim eine enorme Vielfalt an Vereinen, Engagierten, Macherinnen und Machern, Problemlöserinnen und Problemlösern. Deren Partner will ich sein und mich mit aller Kraft gegen antidemokratische Tendenzen, gegen Rassismus, gegen Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung einsetzen. Ein funktionierendes gesellschaftliches Miteinander möchte ich positiv begleiten und ermöglichen.”

Unterstützt wird Daniel Kurth als Kandidat der SPD von einer Vielzahl von Unterstützerinnen und Unterstützern innerhalb und außerhalb der Barnimer SPD sowie einer enormen Anzahl von Einzelpersonen. Hervorzuheben ist darüber hinaus die tatkräftige Unterstützung der Barnimer Partei Die Linke sowie des Kreisverbandes von Bündnis 90/Die Grünen. Daniel Kurth: “Für diese Unterstützung sage ich herzlichen Dank!”

www.kurth-wählen.de


Ausschreibung

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Genossinnen und Genossen,

die Sozialdemokratische Partei Deutschlands wird im Jahr 2026 erneut den Gustav-Heinemann-Bürgerpreis verleihen. Mit diesem Preis würdigt die SPD Menschen und Initiativen, die mit Bürgermut, Zivilcourage und demokratischem Engagement Verantwortung für unsere Gesellschaft übernehmen.

Vorgeschlagen werden können Einzelpersonen, Organisationen, Vereine, Verbände oder Projekte, die sich in besonderer Weise für Demokratie, Zusammenhalt, soziale Gerechtigkeit und Mitbestimmung einsetzen. Gesucht werden Vorbilder, die nicht wegsehen, sondern handeln – die Haltung zeigen, Verantwortung übernehmen und damit andere ermutigen.

Gustav Heinemann stand wie kaum ein anderer für einen demokratischen und sozialen Rechtsstaat, für Bürgernähe und für die Überzeugung, dass Demokratie vom aktiven Mitwirken der Bürgerinnen und Bürger lebt. Sein Verständnis von Bürgermut war immer politisch im besten Sinne: ein Eintreten für Freiheit, Frieden und Menschlichkeit – auch dann, wenn es unbequem ist. Seine offene Art und seine Nähe zu den Menschen machten ihn zum „Bürgerpräsidenten”.

Gerade in einer Zeit tiefgreifender gesellschaftlicher Veränderungen und im Zuge der programmatischen Weiterentwicklung der SPD wollen wir mit dem Gustav-Heinemann-Bürgerpreis deutlich machen: Unsere Demokratie braucht engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sie täglich mit Leben füllen. Der Preis würdigt Engagement, das Antworten auf die Fragen unserer Zeit sucht und zeigt, wie solidarisches Handeln, Respekt und gesellschaftlicher Zusammenhalt konkret aussehen können.

Der Gustav-Heinemann-Preis wurde 1976 auf Initiative von Willy Brandt vom SPD-Parteivorstand ins Leben gerufen. Er ist mit 10.000 Euro dotiert. Über die Vergabe entscheidet ein Kuratorium. Die Preisverleihung findet voraussichtlich im Mai 2026 in Berlin statt.

Vorschläge für Preisträger*innen können bis zum 13. März 2026 digital eingereicht werden.

Ich freue mich auf viele Vorschläge, die zeigen, wie gelebter Bürgermut und demokratisches Engagement unsere Gesellschaft stärken – heute und in Zukunft.


Solidarische Grüße 
Tim Klüssendorf
SPD-Generalsekretär


Tourismus

Das Bundeskabinett hat eine neue Nationale Tourismusstrategie beschlossen – mit dem Ziel, gute Rahmenbedingungen für die Branche zu schaffen. Sie nimmt dafür die Herausforderungen Bürokratierückbau, Mobilität, Digitalisierung und Fachkräftegewinnung in den Blick.

Eine aktive Sozial- und Wirtschaftspolitik braucht klare Zuständigkeiten, damit Bund, Länder und Kommunen ihre Aufgaben wirksam und abgestimmt erfüllen können. Gute Aufgabenteilung heißt dabei: Der Bund setzt verlässliche Rahmenbedingungen, die Länder steuern strategisch, und die Kommunen setzen Maßnahmen nah an den Menschen um.

Mit der Nationalen Tourismusstrategie erkennt die Bundesregierung die herausragende wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Bedeutung des Tourismus für den Standort Deutschland an. Positiv hervorzuheben sind der Ausbau einer leistungsfähigen Verkehrsinfrastruktur zur besseren Anbindung der Tourismusregionen, Maßnahmen zur Arbeitskräftegewinnung sowie Investitionen in Digitalisierung und den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der gesamten Reisekette. Diese Maßnahmen stärken die Wettbewerbsfähigkeit der Branche und sichern gute Arbeit sowie regionale Wertschöpfung.

Jetzt sind Bundesregierung, Verbände und Unternehmen gefragt, Verantwortung zu übernehmen und die Tourismuswirtschaft gemeinsam und verbindlich nach vorn zu bringen.

Mehr Informationen zur neuen Nationalen Tourismusstrategie finden Sie hier.

Stefan Zierke (MdB)


Der Barnim wächst überdurchschnittlich –

Pressemitteilung vom 05.03.2026

Die neu vorgestellten Tourismuszahlen für 2025 zeigen eine erfreuliche Entwicklung für den Landkreis Barnim. Während Brandenburg insgesamt mit 14,3 Millionen Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahresniveau im Trend stabil bleibt, verzeichnet der Barnim ein deutliches Plus.

Nach Angaben des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg wurden im Jahr 2025 im Landkreis Barnim 297.246 Gäste begrüßt – ein Zuwachs von +3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Übernachtungen stieg auf 844.791, das entspricht einem kräftigen Plus von 4,8 Prozent. Besonders stark fiel der Dezember aus: Hier legten die Übernachtungen um 29,6 Prozent zu.

Der SPD-Landtagsabgeordnete für den Nord-Barnim und tourismuspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Kurt Fischer, erklärt dazu: „Diese Zahlen sind ein starkes Signal für unseren Landkreis. Der Barnim wächst deutlich stärker als der Landesschnitt. Das zeigt: Unsere Region überzeugt mit Natur, guter Erreichbarkeit und engagierten touristischen Betrieben. Tourismus ist für viele kleine und mittelständische Unternehmen bei uns ein wichtiger wirtschaftlicher Stabilitätsfaktor.“

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer lag bei 2,8 Tagen. Das unterstreicht die Bedeutung des Kurz- und Aktivtourismus – etwa für Naturerlebnisse, Rad- und Wassertourismus oder Wochenendaufenthalte im Grünen.

Fischer betont: „Besonders erfreulich ist das deutliche Wachstum in der Nebensaison. Der Ganzjahrestourismus gewinnt an Bedeutung – das sichert Arbeitsplätze und stärkt die Wertschöpfung vor Ort. Als SPD setzen wir weiter auf Qualität, nachhaltige Angebote und verlässliche Rahmenbedingungen für unsere Betriebe und notwendige Investitionen in die touristische Infrastruktur.“

Trotz der positiven Entwicklung bleiben Herausforderungen – insbesondere in der Gastronomie und bei der Anpassung an aktuelle Trends und Veränderungen. Hier sieht Fischer weiterhin politischen Handlungsbedarf: „Wer Tourismus nachhaltig stärken will, muss Betriebe bei Investitionen unterstützen und bürokratische Hürden abbauen. Unser Ziel ist klar: Der Barnim soll seine positive Entwicklung fortsetzen und als attraktives Reiseziel weiter an Profil gewinnen.“

Kurt Fischer (MdL)


Für alle gleiche Chancen

Der Internationale Frauenkampftag am 8. März erinnert uns daran: Gleichstellung ist nicht selbstverständlich – sie muss immer wieder erkämpft werden. Für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist das kein abstraktes Prinzip, sondern gelebte Politik. Wir kämpfen – und wir feiern Erfolge.

Dafür setzen wir uns ein – kurz und knapp

  • Für Lohngerechtigkeit
  • Gegen Gewalt gegen Frauen
  • Für ein selbstbestimmtes Leben jeder Frau
  • Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Für gleiche Karrierechancen
  • Für mehr Frauen in MINT-Berufen
  • Für Parität in allen politischen Gremien
  • Gegen Rollenklischees und Sexismus
  • Für eine Aufwertung der Sorgearbeit
  • Gegen Altersarmut von Frauen
  • Für eine geschlechtergerechte Sprache

Kontakt:

SPD-Landesverband Brandenburg
SPD FRAUEN-Vorsitzende: Anja Soheam und Heike Rüter 

Regine-Hildebrandt-Haus
Alleestraße 9 / 14469 Potsdam

E-Mail: asf.bb@spd.de

Web: frauen.spd.de


Der neue Koalitionsvertrag

Koalitionsvertrag 2026-2029 zwischen SPD und CDU in Brandenburg

Parteichefs Dietmar Woidke und Jan Redmann (in der Mitte) stellen gemeinsam mit den Generalsekretären Kurt Fischer (l.) und Gordon Hoffmann (r.) den neuen Koalitionsvertrag vor.

Hier können Sie den neuen Koalitionsvertrag herunterladen (PDF).


Offizieller Wahlkampfauftakt Daniel Kurth

Am Freitag, den 20. Februar 2026, startete Daniel Kurth offiziell in den Landratswahlkampf und präsentierte seine Kampagne. Die Wahl findet am 19. April 2026 im Landkreis Barnim statt. 

www.kurth-wählen.de

Kandidat Kurth: “Die letzten Monate waren von den Vorbereitungen für den Wahlkampf geprägt: Ziele definieren, Ideen strukturieren, Partner gewinnen und natürlich Wahlkampfmaterialien vorbereiten. Ohne ein Team mit vielen Mitstreiterinnen und Mitstreitern – außerhalb und innerhalb der SPD – wäre dies nicht möglich gewesen. Ab Sonntag werden die ersten Wahlkampfplakate in den Städten und Gemeinden sichtbar werden. Für mich bedeutet dies den offiziellen Start meiner Kampagne für die Wiederwahl als Landrat.”

Die Schwerpunkte meiner Kampagne kann man entlang der sechs zentralen Wahlkampfbotschaften sehen. Alle sind auf den Plakaten dargestellt, die ab Sonntag überall im Landkreis zu sehen sein werden: 

Plakat und Botschaft: Barnim baut Schulen!

Daniel Kurth: “Bildung benötigt beste Bedingungen. Der Landkreis ist für die weiterführenden Schulen verantwortlich. Hier will ich die umfassende Schulbauoffensive des Landkreises in den nächsten acht Jahren vollenden. Die Schulen werden dann noch moderner und viel näher bei den Schülerinnen und Schülern sein. Die größte Investitionsoffensive in der bisherigen Geschichte des Landkreises will ich maßgeblich als Landrat voranbringen. Wahlkampf ist inhaltliche Verknappung: dieses Plakat steht daher auch für die Bildungslandschaft generell, für außerschulische Bildung, Volkshochschule, Musikschule, alles, womit der Landkreis kluge Köpfe in unserer Region voranbringen kann.”

Plakat und Botschaft: Barnim sportlich & gesund!

Daniel Kurth: “Dieses Plakat soll insbesondere deutlich machen, dass ich mich weiterhin für die Gesundheitsregion Barnim mit vollem Einsatz starkmachen werde. Nicht nur ist die Gesundheitswirtschaft der größte Wirtschaftsfaktor und größte Arbeitgeberin in der Region, sondern auch grundlegend für die Versorgung der Menschen aller Altersklassen mit medizinischer Versorgung. Mit unserem Klinikkonzern GLG kann der Landrat Einfluss auf die medizinische Versorgung in der Region nehmen. Mit den Erfahrungen der letzten acht Jahre bringe ich mich für unsere Krankenhäuser in der anstehenden Krankenhausreform ein.

Und natürlich ist Vorsorge die beste Medizin: daher werde ich den Sport und die vielen Vereine, die sich für das leibliche und seelische Wohlergehen der Bevölkerung einsetzen, weiterhin bestmöglich unterstützen.“

Plakat und Botschaft: Barnim natürlich nachhaltig!

Daniel Kurth: “Großer Teil meiner Motivation, erneut als Landrat zu kandidieren, ist es, unseren Landkreis als einen besonders lebenswerten Landkreis zu gestalten. Für uns und unsere Kinder soll der Landkreis möglichst nachhaltig entwickelt werden. Damit auch künftige Generationen eine gesunde und natürliche Lebensgrundlage haben. Mit vielen Partnerinnen und Partnern zusammen soll die Nullemissionsstrategie des Landkreises zu einem Klimaplan weiterentwickelt werden. Was früher Abfall war, wird heute als Wertstoff für neue Produkte gesehen. Was früher einfach nur ‘Wasser’ war, ist heute die wichtigste natürliche Ressource und ein knappes Gut in Brandenburg. Der Barnim soll sich weiter wirtschaftlich entwickeln können, aber dies in Einklang mit den Menschen und der Umwelt.“

Plakat und Botschaft: Barnim schafft Werte!

Daniel Kurth: “Der Austausch mit den Barnimer Wirtschaftsverbänden und regelmäßige Firmenbesuche waren mir in den letzten Jahren enorm wichtig. Weiterhin werde ich zu denjenigen einen kurzen Draht haben, die mit ihren Steuern und dem darüberhinausgehenden gesellschaftlichen Engagement für das Funktionieren des Landkreises ein maßgeblicher Pfeiler sind. Mit einer klugen Wirtschafts- und Ansiedlungspolitik werde ich mit den Städten und Gemeinden vor Ort für neue Ansiedlungen und bestenfalls neue Nachnutzungen bestehender Gewerbeflächen sorgen.”

Plakat und Botschaft: Barnim garantiert Sicherheit!

Daniel Kurth: “Neue Sorgen unterstreichen die Bedeutung von Katastrophenschutz und Hilfsorganisationen nicht nur im Barnim. Wir müssen als Landkreis unseren Beitrag dazu leisten, dass sich Bürgerinnen und Bürger vor Ort sicher fühlen. An unserer zentralen Ausbildungsstätte, dem Zentrum für Brand- und Katastrophenschutz, werden wir moderne Außenübungsanlagenanlagen herstellen. Gute Ausbildung und gute Vorsorge sind Voraussetzungen für das Bestehen in der Krise. Rettungsdienst, Polizei, Hilfsorganisationen, Feuerwehr und THW – mit allen werde ich weiterhin eng und gut abgestimmt zusammenarbeiten.“

Plakat und Botschaft: Barnim bewahrt das Miteinander!

Daniel Kurth: “In den letzten Jahren hat man den Eindruck gewinnen können, dass etwas ins Rutschen geraten ist in unserer Gesellschaft. Überbordende Unzufriedenheit, Untergangsstimmung, manchmal sogar Hass greifen um sich. Dagegen will ich das Miteinander setzen. Wir haben im Barnim eine enorme Vielfalt an Vereinen, Engagierten, Macherinnen und Machern, Problemlöserinnen und Problemlösern. Deren Partner will ich sein und mich mit aller Kraft gegen antidemokratische Tendenzen, gegen Rassismus, gegen Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung einsetzen. Ein funktionierendes gesellschaftliches Miteinander möchte ich positiv begleiten und ermöglichen.”

Unterstützt wird Daniel Kurth als Kandidat der SPD von einer Vielzahl von Unterstützerinnen und Unterstützern innerhalb und außerhalb der Barnimer SPD sowie einer enormen Anzahl von Einzelpersonen. Hervorzuheben ist darüber hinaus die tatkräftige Unterstützung der Barnimer Partei Die Linke sowie des Kreisverbandes von Bündnis 90/Die Grünen. Daniel Kurth: “Für diese Unterstützung sage ich herzlichen Dank!”

www.kurth-wählen.de


Ausschreibung

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Genossinnen und Genossen,

die Sozialdemokratische Partei Deutschlands wird im Jahr 2026 erneut den Gustav-Heinemann-Bürgerpreis verleihen. Mit diesem Preis würdigt die SPD Menschen und Initiativen, die mit Bürgermut, Zivilcourage und demokratischem Engagement Verantwortung für unsere Gesellschaft übernehmen.

Vorgeschlagen werden können Einzelpersonen, Organisationen, Vereine, Verbände oder Projekte, die sich in besonderer Weise für Demokratie, Zusammenhalt, soziale Gerechtigkeit und Mitbestimmung einsetzen. Gesucht werden Vorbilder, die nicht wegsehen, sondern handeln – die Haltung zeigen, Verantwortung übernehmen und damit andere ermutigen.

Gustav Heinemann stand wie kaum ein anderer für einen demokratischen und sozialen Rechtsstaat, für Bürgernähe und für die Überzeugung, dass Demokratie vom aktiven Mitwirken der Bürgerinnen und Bürger lebt. Sein Verständnis von Bürgermut war immer politisch im besten Sinne: ein Eintreten für Freiheit, Frieden und Menschlichkeit – auch dann, wenn es unbequem ist. Seine offene Art und seine Nähe zu den Menschen machten ihn zum „Bürgerpräsidenten”.

Gerade in einer Zeit tiefgreifender gesellschaftlicher Veränderungen und im Zuge der programmatischen Weiterentwicklung der SPD wollen wir mit dem Gustav-Heinemann-Bürgerpreis deutlich machen: Unsere Demokratie braucht engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sie täglich mit Leben füllen. Der Preis würdigt Engagement, das Antworten auf die Fragen unserer Zeit sucht und zeigt, wie solidarisches Handeln, Respekt und gesellschaftlicher Zusammenhalt konkret aussehen können.

Der Gustav-Heinemann-Preis wurde 1976 auf Initiative von Willy Brandt vom SPD-Parteivorstand ins Leben gerufen. Er ist mit 10.000 Euro dotiert. Über die Vergabe entscheidet ein Kuratorium. Die Preisverleihung findet voraussichtlich im Mai 2026 in Berlin statt.

Vorschläge für Preisträger*innen können bis zum 13. März 2026 digital eingereicht werden.

Ich freue mich auf viele Vorschläge, die zeigen, wie gelebter Bürgermut und demokratisches Engagement unsere Gesellschaft stärken – heute und in Zukunft.


Solidarische Grüße 
Tim Klüssendorf
SPD-Generalsekretär


Tourismus

Das Bundeskabinett hat eine neue Nationale Tourismusstrategie beschlossen – mit dem Ziel, gute Rahmenbedingungen für die Branche zu schaffen. Sie nimmt dafür die Herausforderungen Bürokratierückbau, Mobilität, Digitalisierung und Fachkräftegewinnung in den Blick.

Eine aktive Sozial- und Wirtschaftspolitik braucht klare Zuständigkeiten, damit Bund, Länder und Kommunen ihre Aufgaben wirksam und abgestimmt erfüllen können. Gute Aufgabenteilung heißt dabei: Der Bund setzt verlässliche Rahmenbedingungen, die Länder steuern strategisch, und die Kommunen setzen Maßnahmen nah an den Menschen um.

Mit der Nationalen Tourismusstrategie erkennt die Bundesregierung die herausragende wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Bedeutung des Tourismus für den Standort Deutschland an. Positiv hervorzuheben sind der Ausbau einer leistungsfähigen Verkehrsinfrastruktur zur besseren Anbindung der Tourismusregionen, Maßnahmen zur Arbeitskräftegewinnung sowie Investitionen in Digitalisierung und den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der gesamten Reisekette. Diese Maßnahmen stärken die Wettbewerbsfähigkeit der Branche und sichern gute Arbeit sowie regionale Wertschöpfung.

Jetzt sind Bundesregierung, Verbände und Unternehmen gefragt, Verantwortung zu übernehmen und die Tourismuswirtschaft gemeinsam und verbindlich nach vorn zu bringen.

Mehr Informationen zur neuen Nationalen Tourismusstrategie finden Sie hier.

Stefan Zierke (MdB)