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BĂŒrokratieabbau, Smart-Stores und LandĂ€rzteförderung
Potsdam / Eberswalde
Im April-Plenum am 22. und 23. April hat der Landtag Brandenburg mehrere Gesetze beschlossen, die Brandenburg voranbringen und auch einen konkreten Mehrwert fĂŒr den Barnim haben. Dabei geht es unter anderem um schnellere Berufungen an Hochschulen, mehr Versorgungsmöglichkeiten auf dem Land, weitere Fortschritte beim BĂŒrokratieabbau und die Förderung der Gesundheitsversorgung der Zukunft durch die EinfĂŒhrung einer LandĂ€rztequote.Â
âDie neue Landesregierung aus SPD und CDU hat sofort mit der Arbeit fĂŒr unser Brandenburg begonnen. Innerhalb kĂŒrzester Zeit wurden zahlreiche wichtige Gesetze und Vorlagen in den Brandenburger Landtag eingebracht und in den letzten Plenarsitzungen beschlossen. Dazu zĂ€hlen AntrĂ€ge zu mehr Schutz bei digitaler Gewalt, Verbesserungen fĂŒr den Justizvollzug und modernen Regeln fĂŒr unsere Ordnungsbehörden.
Die beschlossenen Gesetze und GesetzentwĂŒrfe haben in diesem Zusammenhang alle einen praktischen Mehrwert fĂŒr unseren Landkreis Barnim. Mit dem Entwurf des modernsten Hochschulgesetzes Deutschlands stĂ€rken wir unsere Hochschullandschaft und bauen deutlich BĂŒrokratie ab. Das unterstĂŒtzt auch beispielsweise die Arbeit unserer Hochschule fĂŒr nachhaltige Entwicklung Eberswalde.
Mit einem weiteren BĂŒrokratieabbaugesetz konnten ebenso kluge Erleichterungen umgesetzt werden. Um nur ein Beispiel zu nennen, werden etwa Anglerinnen und Angler entlastet, in dem Fischereischeine kĂŒnftig digital vorgelegt werden können, Kinder unter acht Jahren unter Aufsicht eines Erwachsenen am Angeln beteiligt werden dĂŒrfen und fĂŒr Kinder und Jugendliche unter 14 Jahre die Fischereiabgabe entfĂ€llt.
Auch unsere Gesetze zum Thema Smart-Stores und LandĂ€rzteförderung sind gut fĂŒr den Barnim. Mit der Ănderung des Brandenburgischen Ladenöffnungsgesetzes ermöglichen wir erstmals das vollautomatisierte Verkaufsstellen, die nicht dauerhaft Personal brauchen, auch auĂerhalb der klassischen Ladenöffnungszeiten offen sein dĂŒrfen. Das ermöglicht gerade im lĂ€ndlichen Raum neue GeschĂ€ftsmodelle, die dezentral das Einkaufen ermöglichen und auch den Vertrieb regionaler Produkte erleichtern. Ich bin ĂŒberzeugt davon, dass solche Möglichkeiten gerade in Ecken wie dem Amt Britz-Chorin-Oderberg oder in der Schorfheide neue tolle Möglichkeiten eröffnet, die sicher zahlreich genutzt werden.
Und mit unserem Gesetz zur Verbesserung der flĂ€chendeckenden hausĂ€rztlichen Versorgung in Brandenburg sorgen wir dafĂŒr, dass es zukĂŒnftig eine LandĂ€rztequote an unserer Medizinischen UniversitĂ€t Lausitz geben wird. Damit verpflichten sich dann jeweils zehn Prozent der Studierenden in den kommenden JahrgĂ€ngen nach ihrem Studium zunĂ€chst in Regionen mit groĂen Bedarfen tĂ€tig zu werden. Das wird perspektivisch bei VersorgungslĂŒcken hilfreich sein. AuĂerdem wird die GrĂŒndung von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) erleichtert. Wenn ich beispielsweise auf die intensiv laufende Debatte zur gesundheitlichen Versorgung in meiner Heimatstadt Eberswalde blicke, bin ich umso mehr ĂŒberzeugt davon, dass wir hier als Landtag hilfreiche Weichenstellungen fĂŒr unsere Region vorgenommen haben.
All diese MaĂnahmen und Gesetz zeigen. Die neue Koalition arbeitet intensiv, vertrauensvoll und gerĂ€uschlos. Die ProduktivitĂ€t werden wir weiter aufrechterhalten und fĂŒr Brandenburg verlĂ€sslich liefern. Politik aus der politischen Mitte aus Verantwortung fĂŒr Brandenburg. Ganz so, wie wir es uns im Koalitionsvertrag vorgenommen habenâ, erklĂ€rt der SPD-Landtagsabgeordnete fĂŒr Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide und Vorsitzender der SPD Barnim Kurt Fischer.
Kurt Fischer (MdL)
.

Potsdam / Eberswalde
Die SPD-Landtagsfraktion Brandenburg setzt ihre Dialogreihe âPolitik vor Ortâ fort und kommt am 29. April nach Eberswalde. Ziel des Formats ist es, mit BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern direkt ins GesprĂ€ch zu kommen und aktuelle politische Vorhaben offen zu diskutieren.
Gastgeber ist der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer, der sich besonders freut, die Veranstaltung in seiner Heimatstadt durchfĂŒhren zu können. Als GesprĂ€chspartner wird zudem der Parlamentarische GeschĂ€ftsfĂŒhrer der SPD-Landtagsfraktion, Ludwig Scheetz, vor Ort sein. In dieser Funktion ist er einer der zentralen Akteure innerhalb der Fraktion und bringt umfassende Einblicke in die Arbeit des Landtages mit.
Im Mittelpunkt des Abends stehen zentrale Themen der Landespolitik: beispielsweise die Inhalte des neuen Koalitionsvertrages, geplante MaĂnahmen zum BĂŒrokratieabbau sowie die anstehenden Beratungen zum Doppelhaushalt des Landes Brandenburg. DarĂŒber hinaus sind alle Teilnehmenden ausdrĂŒcklich eingeladen, eigene Fragen und Anliegen einzubringen.
Das Veranstaltungsformat verzichtet bewusst auf lange VortrĂ€ge und setzt stattdessen auf direkten Austausch und offene Diskussion. âIch lade alle Barnimerinnen und Barnimer herzlich ein, am 29. April vorbeizukommen und mit uns in den Dialog zu treten. Egal ob konkrete Fragen, Kritik oder einfach Interesse an der Landespolitik â bringen Sie Ihre Themen gerne mit. Wir wollen zuhören und gemeinsam diskutieren. Ohne lange VortrĂ€ge, dafĂŒr mit offenem Austausch auf Augenhöhe. Denn gute Politik entsteht nicht im Alleingang, sondern im regelmĂ€Ăigen und intensiven Dialog mit den Menschen vor Ortâ, so der örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.
Die Veranstaltung im Ăberblick:
· Wann: 29. April, 18:30 Uhr
· Wo: Thinkfarm Eberswalde (EisenbahnstraĂe 92/93, 16225 Eberswalde)
· Verpflegung: GetrÀnke und Snacks werden bereitgestellt
Zur besseren Planung wird um eine kurze Anmeldung per E-Mail an buero.kurt.fischer@mdl.brandenburg.de oder telefonisch unter 0155 61498309 gebeten.
.

CDU-Landratskandidat macht mit unglaubwĂŒrdigem Tankstellen-Wahlkampf auf sich aufmerksam. Wenn der Markt versagt, braucht es einen handlungsstarken Staat.
Barnim / Eberswalde
Die hohen Spritpreise belasten derzeit die allermeisten Menschen finanziell deutlich, gerade auch hier im Landkreis Barnim. Mit flotten Tankstellen-Videos und unglaubwĂŒrdigen Appellen an den Bund ist dabei aber keinem einzigen Pendler und keiner Pendlerin geholfen. Was sich in diesen Tagen zeigt, ist das marktglĂ€ubige Weltbild von CDU-Bundeskanzler Friedrich Merz und CDU-Wirtschaftsministerin Katharina Reiche. Stattdessen brĂ€uchte es aber gerade jetzt einen handlungsfĂ€higen Staat, der bei den ĂŒbermĂ€Ăigen Profiten der Ălkonzerne eingreift.Â
âDas Handy vor der TanksĂ€ule zĂŒcken und ein schnelles Video zu hohen Energiepreisen aufzunehmen, scheint zum Markenzeichen von CDU-WahlkĂ€mpfern zu werden. BerĂŒhmt geworden erstmals 2022 durch den abgewĂ€hlten CDU-MinisterprĂ€sidenten Tobias Hans im Wahlkampf im Saarland. Bezeichnend, dass CDU-Landratskandidat Sauer nun Ă€hnliche Töne anschlĂ€gt. Zumal seine Kritik an seinen CDU-Parteikollegen auf Bundesebene einigermaĂen unglaubwĂŒrdig wirkt.
Daniel Sauer ist bekanntlich UnterstĂŒtzer von Friedrich Merz der ersten Stunde. Damit verbindet sich natĂŒrlich auch die UnterstĂŒtzung seiner Vorstellungen eines marktglĂ€ubigen wirtschaftsliberalen Denkens, die ihn in seinem Profil besonders auszeichnet. Wer in frĂŒheren Online-BeitrĂ€gen die Wirtschaftskompetenz eines Friedrich Merz lobt, mĂŒsste heute anerkennen, dass seine Politik gerade in die falsche Richtung lĂ€uft. Merz und Reiche stemmen sich derzeit gegen alle Formen eines korrigierenden Eingreifens des Staates bei den ĂŒberteuerten Spritpreisen. Frei nach dem Motto âDer Markt wird das schon regeln.â. Wir alle spĂŒren aber bei jeder Tankladung gerade: Das tut er eben nicht. WĂ€hrend die SPD auf Bundesebene sich seit Wochen fĂŒr deutliche Senkungen bei der Energiesteuer, eine Abschöpfung der massiven Profite der Ălkonzerne und einen Preisdeckel nach Luxemburger Modell einsetzt, blockiert die Merz-CDU an allen Ecken. Gerade jetzt brĂ€uchte es einen handlungsfĂ€higen und unterstĂŒtzenden Staat â Bundeskanzler Merz stellt sich dem komplett entgegen. Wenn so jemand wie Herr Sauer nun also finanzielle UnterstĂŒtzung fĂŒr Autofahrer fordert, ist das richtig â aber wenig glaubwĂŒrdig. DarĂŒber kann das auch kein aufgeregtes TanksĂ€ulen-Video hinwegtĂ€uschen.
Ein Landratskandidat sollte aus meiner Sicht ĂŒbrigens auch fĂŒr seriöses Haushaltsdenken stehen. SchlieĂlich muss ein Landrat einen verantwortungsvollen Kreishaushalt aufstellen. Auch dazu passt es nicht, dass Herr Sauer mal eben 1.000 Euro Tankgutschein fĂŒr alle Autofahrerinnen und Autofahrer fordert. Hat er das mal durchgerechnet? Bei 30 bis 40 Millionen Autofahrer in Deutschland wĂ€ren das 30 bis 40 Milliarden Euro! Ja es braucht Entlastungen, aber realistisch, zielgerichtet und klug. Das, was Herr Sauer macht, ist nichts anderes als hier irgendwelche Luftschlösser in den Raum zu stellen, die am Ende beim besten Willen keiner erfĂŒllen kannâ, so der Barnimer SPD-Vorsitzende Kurt Fischer zu den ĂuĂerungen des CDU-Landratskandidaten Daniel Sauer.
Kurt Fischer (MdL)
âKaffee. Kuchen. Kurt(h).â mit Landratskandidat Daniel Kurth in Oderberg â Landratswahl 2026 im Fokus
Barnim / Oderberg â Am Samstag, dem 11. April, laden der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer und der SPD-Landratskandidat Daniel Kurth zur nĂ€chsten Ausgabe der offenen Sprechstunde âKaffee. Kuchen. Kurt(h).â ein.
Zwischen 13.00 und 15.00 Uhr sind beide auf dem Platz vor dem Alten Rathaus in Oderberg (Berliner StraĂe 86â89), vor Ort. Bei Kaffee und Kuchen besteht die Möglichkeit, in entspannter AtmosphĂ€re direkt mit ihnen ins GesprĂ€ch zu kommen.
Kurt Fischer betont: âGute Politik funktioniert nur als Teamsport. FĂŒr unseren Barnim arbeite ich eng mit Daniel Kurth zusammen, um unsere Region weiter voranzubringen. Mit âKaffee. Kuchen. Kurt(h).â schaffen wir einen unkomplizierten Raum fĂŒr Austausch â nah an den Menschen und ihren Anliegen.â
Mit Blick auf die Landratswahl am 19. April 2026 steht auch der Wahlkampf im Mittelpunkt der GesprĂ€che. Daniel Kurth erklĂ€rt: âDie Landratswahl 2026 ist eine wichtige Richtungsentscheidung fĂŒr unseren Landkreis. Ich möchte den Barnim weiterhin verantwortungsvoll, nachhaltig und im engen Dialog mit den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern gestalten. DafĂŒr ist mir das persönliche GesprĂ€ch besonders wichtig.â Ob Fragen zur Kreisentwicklung, zu aktuellen Projekten oder zur Landratswahl â alle Interessierten sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. FĂŒr Kaffee und Kuchen ist gesorgt.
âKaffee. Kuchen. Kurt.â ist das regelmĂ€Ăig stattfindende politische Sprechstundenformat des SPD-Landtagsabgeordneten Kurt Fischer. Im Fokus der Sprechstunden vor Ort stehen alle Stadt- und Ortsteile im gesamten Wahlkreis. Ziel ist es, die Möglichkeit zu unkomplizierten und auch spontanen GesprĂ€chen zu allen politischen Themen, die vor Ort bewegen, zu geben. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. DafĂŒr bringt der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer mit seinem Team Kaffee und Kuchen mit und freut sich auf Besucherinnen und Besucher. Im Herbst und Winter wird die Sprechstunde dafĂŒr nach Drinnen verlegt. Auf die Sprechstunde wird vor Ort bei den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern rechtzeitig auch durch Plakate und/oder Flyer in den BriefkĂ€sten aufmerksam gemacht. Weitere Termine von âKaffee. Kuchen. Kurtâ sind bereits in der Planung und werden an anderen Orten im Wahlkreis beziehungsweise auch im Betreuungswahlkreis (im Bereich des Amtes Britz-Chorin-Oderberg und des Amtes Biesenthal-Barnim) stattfinden.

BĂŒrokratieabbau, Smart-Stores und LandĂ€rzteförderung
Potsdam / Eberswalde
Im April-Plenum am 22. und 23. April hat der Landtag Brandenburg mehrere Gesetze beschlossen, die Brandenburg voranbringen und auch einen konkreten Mehrwert fĂŒr den Barnim haben. Dabei geht es unter anderem um schnellere Berufungen an Hochschulen, mehr Versorgungsmöglichkeiten auf dem Land, weitere Fortschritte beim BĂŒrokratieabbau und die Förderung der Gesundheitsversorgung der Zukunft durch die EinfĂŒhrung einer LandĂ€rztequote.Â
âDie neue Landesregierung aus SPD und CDU hat sofort mit der Arbeit fĂŒr unser Brandenburg begonnen. Innerhalb kĂŒrzester Zeit wurden zahlreiche wichtige Gesetze und Vorlagen in den Brandenburger Landtag eingebracht und in den letzten Plenarsitzungen beschlossen. Dazu zĂ€hlen AntrĂ€ge zu mehr Schutz bei digitaler Gewalt, Verbesserungen fĂŒr den Justizvollzug und modernen Regeln fĂŒr unsere Ordnungsbehörden.
Die beschlossenen Gesetze und GesetzentwĂŒrfe haben in diesem Zusammenhang alle einen praktischen Mehrwert fĂŒr unseren Landkreis Barnim. Mit dem Entwurf des modernsten Hochschulgesetzes Deutschlands stĂ€rken wir unsere Hochschullandschaft und bauen deutlich BĂŒrokratie ab. Das unterstĂŒtzt auch beispielsweise die Arbeit unserer Hochschule fĂŒr nachhaltige Entwicklung Eberswalde.
Mit einem weiteren BĂŒrokratieabbaugesetz konnten ebenso kluge Erleichterungen umgesetzt werden. Um nur ein Beispiel zu nennen, werden etwa Anglerinnen und Angler entlastet, in dem Fischereischeine kĂŒnftig digital vorgelegt werden können, Kinder unter acht Jahren unter Aufsicht eines Erwachsenen am Angeln beteiligt werden dĂŒrfen und fĂŒr Kinder und Jugendliche unter 14 Jahre die Fischereiabgabe entfĂ€llt.
Auch unsere Gesetze zum Thema Smart-Stores und LandĂ€rzteförderung sind gut fĂŒr den Barnim. Mit der Ănderung des Brandenburgischen Ladenöffnungsgesetzes ermöglichen wir erstmals das vollautomatisierte Verkaufsstellen, die nicht dauerhaft Personal brauchen, auch auĂerhalb der klassischen Ladenöffnungszeiten offen sein dĂŒrfen. Das ermöglicht gerade im lĂ€ndlichen Raum neue GeschĂ€ftsmodelle, die dezentral das Einkaufen ermöglichen und auch den Vertrieb regionaler Produkte erleichtern. Ich bin ĂŒberzeugt davon, dass solche Möglichkeiten gerade in Ecken wie dem Amt Britz-Chorin-Oderberg oder in der Schorfheide neue tolle Möglichkeiten eröffnet, die sicher zahlreich genutzt werden.
Und mit unserem Gesetz zur Verbesserung der flĂ€chendeckenden hausĂ€rztlichen Versorgung in Brandenburg sorgen wir dafĂŒr, dass es zukĂŒnftig eine LandĂ€rztequote an unserer Medizinischen UniversitĂ€t Lausitz geben wird. Damit verpflichten sich dann jeweils zehn Prozent der Studierenden in den kommenden JahrgĂ€ngen nach ihrem Studium zunĂ€chst in Regionen mit groĂen Bedarfen tĂ€tig zu werden. Das wird perspektivisch bei VersorgungslĂŒcken hilfreich sein. AuĂerdem wird die GrĂŒndung von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) erleichtert. Wenn ich beispielsweise auf die intensiv laufende Debatte zur gesundheitlichen Versorgung in meiner Heimatstadt Eberswalde blicke, bin ich umso mehr ĂŒberzeugt davon, dass wir hier als Landtag hilfreiche Weichenstellungen fĂŒr unsere Region vorgenommen haben.
All diese MaĂnahmen und Gesetz zeigen. Die neue Koalition arbeitet intensiv, vertrauensvoll und gerĂ€uschlos. Die ProduktivitĂ€t werden wir weiter aufrechterhalten und fĂŒr Brandenburg verlĂ€sslich liefern. Politik aus der politischen Mitte aus Verantwortung fĂŒr Brandenburg. Ganz so, wie wir es uns im Koalitionsvertrag vorgenommen habenâ, erklĂ€rt der SPD-Landtagsabgeordnete fĂŒr Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide und Vorsitzender der SPD Barnim Kurt Fischer.
Kurt Fischer (MdL)
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Potsdam / Eberswalde
Die SPD-Landtagsfraktion Brandenburg setzt ihre Dialogreihe âPolitik vor Ortâ fort und kommt am 29. April nach Eberswalde. Ziel des Formats ist es, mit BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern direkt ins GesprĂ€ch zu kommen und aktuelle politische Vorhaben offen zu diskutieren.
Gastgeber ist der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer, der sich besonders freut, die Veranstaltung in seiner Heimatstadt durchfĂŒhren zu können. Als GesprĂ€chspartner wird zudem der Parlamentarische GeschĂ€ftsfĂŒhrer der SPD-Landtagsfraktion, Ludwig Scheetz, vor Ort sein. In dieser Funktion ist er einer der zentralen Akteure innerhalb der Fraktion und bringt umfassende Einblicke in die Arbeit des Landtages mit.
Im Mittelpunkt des Abends stehen zentrale Themen der Landespolitik: beispielsweise die Inhalte des neuen Koalitionsvertrages, geplante MaĂnahmen zum BĂŒrokratieabbau sowie die anstehenden Beratungen zum Doppelhaushalt des Landes Brandenburg. DarĂŒber hinaus sind alle Teilnehmenden ausdrĂŒcklich eingeladen, eigene Fragen und Anliegen einzubringen.
Das Veranstaltungsformat verzichtet bewusst auf lange VortrĂ€ge und setzt stattdessen auf direkten Austausch und offene Diskussion. âIch lade alle Barnimerinnen und Barnimer herzlich ein, am 29. April vorbeizukommen und mit uns in den Dialog zu treten. Egal ob konkrete Fragen, Kritik oder einfach Interesse an der Landespolitik â bringen Sie Ihre Themen gerne mit. Wir wollen zuhören und gemeinsam diskutieren. Ohne lange VortrĂ€ge, dafĂŒr mit offenem Austausch auf Augenhöhe. Denn gute Politik entsteht nicht im Alleingang, sondern im regelmĂ€Ăigen und intensiven Dialog mit den Menschen vor Ortâ, so der örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.
Die Veranstaltung im Ăberblick:
· Wann: 29. April, 18:30 Uhr
· Wo: Thinkfarm Eberswalde (EisenbahnstraĂe 92/93, 16225 Eberswalde)
· Verpflegung: GetrÀnke und Snacks werden bereitgestellt
Zur besseren Planung wird um eine kurze Anmeldung per E-Mail an buero.kurt.fischer@mdl.brandenburg.de oder telefonisch unter 0155 61498309 gebeten.
.

CDU-Landratskandidat macht mit unglaubwĂŒrdigem Tankstellen-Wahlkampf auf sich aufmerksam. Wenn der Markt versagt, braucht es einen handlungsstarken Staat.
Barnim / Eberswalde
Die hohen Spritpreise belasten derzeit die allermeisten Menschen finanziell deutlich, gerade auch hier im Landkreis Barnim. Mit flotten Tankstellen-Videos und unglaubwĂŒrdigen Appellen an den Bund ist dabei aber keinem einzigen Pendler und keiner Pendlerin geholfen. Was sich in diesen Tagen zeigt, ist das marktglĂ€ubige Weltbild von CDU-Bundeskanzler Friedrich Merz und CDU-Wirtschaftsministerin Katharina Reiche. Stattdessen brĂ€uchte es aber gerade jetzt einen handlungsfĂ€higen Staat, der bei den ĂŒbermĂ€Ăigen Profiten der Ălkonzerne eingreift.Â
âDas Handy vor der TanksĂ€ule zĂŒcken und ein schnelles Video zu hohen Energiepreisen aufzunehmen, scheint zum Markenzeichen von CDU-WahlkĂ€mpfern zu werden. BerĂŒhmt geworden erstmals 2022 durch den abgewĂ€hlten CDU-MinisterprĂ€sidenten Tobias Hans im Wahlkampf im Saarland. Bezeichnend, dass CDU-Landratskandidat Sauer nun Ă€hnliche Töne anschlĂ€gt. Zumal seine Kritik an seinen CDU-Parteikollegen auf Bundesebene einigermaĂen unglaubwĂŒrdig wirkt.
Daniel Sauer ist bekanntlich UnterstĂŒtzer von Friedrich Merz der ersten Stunde. Damit verbindet sich natĂŒrlich auch die UnterstĂŒtzung seiner Vorstellungen eines marktglĂ€ubigen wirtschaftsliberalen Denkens, die ihn in seinem Profil besonders auszeichnet. Wer in frĂŒheren Online-BeitrĂ€gen die Wirtschaftskompetenz eines Friedrich Merz lobt, mĂŒsste heute anerkennen, dass seine Politik gerade in die falsche Richtung lĂ€uft. Merz und Reiche stemmen sich derzeit gegen alle Formen eines korrigierenden Eingreifens des Staates bei den ĂŒberteuerten Spritpreisen. Frei nach dem Motto âDer Markt wird das schon regeln.â. Wir alle spĂŒren aber bei jeder Tankladung gerade: Das tut er eben nicht. WĂ€hrend die SPD auf Bundesebene sich seit Wochen fĂŒr deutliche Senkungen bei der Energiesteuer, eine Abschöpfung der massiven Profite der Ălkonzerne und einen Preisdeckel nach Luxemburger Modell einsetzt, blockiert die Merz-CDU an allen Ecken. Gerade jetzt brĂ€uchte es einen handlungsfĂ€higen und unterstĂŒtzenden Staat â Bundeskanzler Merz stellt sich dem komplett entgegen. Wenn so jemand wie Herr Sauer nun also finanzielle UnterstĂŒtzung fĂŒr Autofahrer fordert, ist das richtig â aber wenig glaubwĂŒrdig. DarĂŒber kann das auch kein aufgeregtes TanksĂ€ulen-Video hinwegtĂ€uschen.
Ein Landratskandidat sollte aus meiner Sicht ĂŒbrigens auch fĂŒr seriöses Haushaltsdenken stehen. SchlieĂlich muss ein Landrat einen verantwortungsvollen Kreishaushalt aufstellen. Auch dazu passt es nicht, dass Herr Sauer mal eben 1.000 Euro Tankgutschein fĂŒr alle Autofahrerinnen und Autofahrer fordert. Hat er das mal durchgerechnet? Bei 30 bis 40 Millionen Autofahrer in Deutschland wĂ€ren das 30 bis 40 Milliarden Euro! Ja es braucht Entlastungen, aber realistisch, zielgerichtet und klug. Das, was Herr Sauer macht, ist nichts anderes als hier irgendwelche Luftschlösser in den Raum zu stellen, die am Ende beim besten Willen keiner erfĂŒllen kannâ, so der Barnimer SPD-Vorsitzende Kurt Fischer zu den ĂuĂerungen des CDU-Landratskandidaten Daniel Sauer.
Kurt Fischer (MdL)
âKaffee. Kuchen. Kurt(h).â mit Landratskandidat Daniel Kurth in Oderberg â Landratswahl 2026 im Fokus
Barnim / Oderberg â Am Samstag, dem 11. April, laden der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer und der SPD-Landratskandidat Daniel Kurth zur nĂ€chsten Ausgabe der offenen Sprechstunde âKaffee. Kuchen. Kurt(h).â ein.
Zwischen 13.00 und 15.00 Uhr sind beide auf dem Platz vor dem Alten Rathaus in Oderberg (Berliner StraĂe 86â89), vor Ort. Bei Kaffee und Kuchen besteht die Möglichkeit, in entspannter AtmosphĂ€re direkt mit ihnen ins GesprĂ€ch zu kommen.
Kurt Fischer betont: âGute Politik funktioniert nur als Teamsport. FĂŒr unseren Barnim arbeite ich eng mit Daniel Kurth zusammen, um unsere Region weiter voranzubringen. Mit âKaffee. Kuchen. Kurt(h).â schaffen wir einen unkomplizierten Raum fĂŒr Austausch â nah an den Menschen und ihren Anliegen.â
Mit Blick auf die Landratswahl am 19. April 2026 steht auch der Wahlkampf im Mittelpunkt der GesprĂ€che. Daniel Kurth erklĂ€rt: âDie Landratswahl 2026 ist eine wichtige Richtungsentscheidung fĂŒr unseren Landkreis. Ich möchte den Barnim weiterhin verantwortungsvoll, nachhaltig und im engen Dialog mit den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern gestalten. DafĂŒr ist mir das persönliche GesprĂ€ch besonders wichtig.â Ob Fragen zur Kreisentwicklung, zu aktuellen Projekten oder zur Landratswahl â alle Interessierten sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. FĂŒr Kaffee und Kuchen ist gesorgt.
âKaffee. Kuchen. Kurt.â ist das regelmĂ€Ăig stattfindende politische Sprechstundenformat des SPD-Landtagsabgeordneten Kurt Fischer. Im Fokus der Sprechstunden vor Ort stehen alle Stadt- und Ortsteile im gesamten Wahlkreis. Ziel ist es, die Möglichkeit zu unkomplizierten und auch spontanen GesprĂ€chen zu allen politischen Themen, die vor Ort bewegen, zu geben. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. DafĂŒr bringt der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer mit seinem Team Kaffee und Kuchen mit und freut sich auf Besucherinnen und Besucher. Im Herbst und Winter wird die Sprechstunde dafĂŒr nach Drinnen verlegt. Auf die Sprechstunde wird vor Ort bei den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern rechtzeitig auch durch Plakate und/oder Flyer in den BriefkĂ€sten aufmerksam gemacht. Weitere Termine von âKaffee. Kuchen. Kurtâ sind bereits in der Planung und werden an anderen Orten im Wahlkreis beziehungsweise auch im Betreuungswahlkreis (im Bereich des Amtes Britz-Chorin-Oderberg und des Amtes Biesenthal-Barnim) stattfinden.

BĂŒrokratieabbau, Smart-Stores und LandĂ€rzteförderung
Potsdam / Eberswalde
Im April-Plenum am 22. und 23. April hat der Landtag Brandenburg mehrere Gesetze beschlossen, die Brandenburg voranbringen und auch einen konkreten Mehrwert fĂŒr den Barnim haben. Dabei geht es unter anderem um schnellere Berufungen an Hochschulen, mehr Versorgungsmöglichkeiten auf dem Land, weitere Fortschritte beim BĂŒrokratieabbau und die Förderung der Gesundheitsversorgung der Zukunft durch die EinfĂŒhrung einer LandĂ€rztequote.Â
âDie neue Landesregierung aus SPD und CDU hat sofort mit der Arbeit fĂŒr unser Brandenburg begonnen. Innerhalb kĂŒrzester Zeit wurden zahlreiche wichtige Gesetze und Vorlagen in den Brandenburger Landtag eingebracht und in den letzten Plenarsitzungen beschlossen. Dazu zĂ€hlen AntrĂ€ge zu mehr Schutz bei digitaler Gewalt, Verbesserungen fĂŒr den Justizvollzug und modernen Regeln fĂŒr unsere Ordnungsbehörden.
Die beschlossenen Gesetze und GesetzentwĂŒrfe haben in diesem Zusammenhang alle einen praktischen Mehrwert fĂŒr unseren Landkreis Barnim. Mit dem Entwurf des modernsten Hochschulgesetzes Deutschlands stĂ€rken wir unsere Hochschullandschaft und bauen deutlich BĂŒrokratie ab. Das unterstĂŒtzt auch beispielsweise die Arbeit unserer Hochschule fĂŒr nachhaltige Entwicklung Eberswalde.
Mit einem weiteren BĂŒrokratieabbaugesetz konnten ebenso kluge Erleichterungen umgesetzt werden. Um nur ein Beispiel zu nennen, werden etwa Anglerinnen und Angler entlastet, in dem Fischereischeine kĂŒnftig digital vorgelegt werden können, Kinder unter acht Jahren unter Aufsicht eines Erwachsenen am Angeln beteiligt werden dĂŒrfen und fĂŒr Kinder und Jugendliche unter 14 Jahre die Fischereiabgabe entfĂ€llt.
Auch unsere Gesetze zum Thema Smart-Stores und LandĂ€rzteförderung sind gut fĂŒr den Barnim. Mit der Ănderung des Brandenburgischen Ladenöffnungsgesetzes ermöglichen wir erstmals das vollautomatisierte Verkaufsstellen, die nicht dauerhaft Personal brauchen, auch auĂerhalb der klassischen Ladenöffnungszeiten offen sein dĂŒrfen. Das ermöglicht gerade im lĂ€ndlichen Raum neue GeschĂ€ftsmodelle, die dezentral das Einkaufen ermöglichen und auch den Vertrieb regionaler Produkte erleichtern. Ich bin ĂŒberzeugt davon, dass solche Möglichkeiten gerade in Ecken wie dem Amt Britz-Chorin-Oderberg oder in der Schorfheide neue tolle Möglichkeiten eröffnet, die sicher zahlreich genutzt werden.
Und mit unserem Gesetz zur Verbesserung der flĂ€chendeckenden hausĂ€rztlichen Versorgung in Brandenburg sorgen wir dafĂŒr, dass es zukĂŒnftig eine LandĂ€rztequote an unserer Medizinischen UniversitĂ€t Lausitz geben wird. Damit verpflichten sich dann jeweils zehn Prozent der Studierenden in den kommenden JahrgĂ€ngen nach ihrem Studium zunĂ€chst in Regionen mit groĂen Bedarfen tĂ€tig zu werden. Das wird perspektivisch bei VersorgungslĂŒcken hilfreich sein. AuĂerdem wird die GrĂŒndung von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) erleichtert. Wenn ich beispielsweise auf die intensiv laufende Debatte zur gesundheitlichen Versorgung in meiner Heimatstadt Eberswalde blicke, bin ich umso mehr ĂŒberzeugt davon, dass wir hier als Landtag hilfreiche Weichenstellungen fĂŒr unsere Region vorgenommen haben.
All diese MaĂnahmen und Gesetz zeigen. Die neue Koalition arbeitet intensiv, vertrauensvoll und gerĂ€uschlos. Die ProduktivitĂ€t werden wir weiter aufrechterhalten und fĂŒr Brandenburg verlĂ€sslich liefern. Politik aus der politischen Mitte aus Verantwortung fĂŒr Brandenburg. Ganz so, wie wir es uns im Koalitionsvertrag vorgenommen habenâ, erklĂ€rt der SPD-Landtagsabgeordnete fĂŒr Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide und Vorsitzender der SPD Barnim Kurt Fischer.
Kurt Fischer (MdL)
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Potsdam / Eberswalde
Die SPD-Landtagsfraktion Brandenburg setzt ihre Dialogreihe âPolitik vor Ortâ fort und kommt am 29. April nach Eberswalde. Ziel des Formats ist es, mit BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern direkt ins GesprĂ€ch zu kommen und aktuelle politische Vorhaben offen zu diskutieren.
Gastgeber ist der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer, der sich besonders freut, die Veranstaltung in seiner Heimatstadt durchfĂŒhren zu können. Als GesprĂ€chspartner wird zudem der Parlamentarische GeschĂ€ftsfĂŒhrer der SPD-Landtagsfraktion, Ludwig Scheetz, vor Ort sein. In dieser Funktion ist er einer der zentralen Akteure innerhalb der Fraktion und bringt umfassende Einblicke in die Arbeit des Landtages mit.
Im Mittelpunkt des Abends stehen zentrale Themen der Landespolitik: beispielsweise die Inhalte des neuen Koalitionsvertrages, geplante MaĂnahmen zum BĂŒrokratieabbau sowie die anstehenden Beratungen zum Doppelhaushalt des Landes Brandenburg. DarĂŒber hinaus sind alle Teilnehmenden ausdrĂŒcklich eingeladen, eigene Fragen und Anliegen einzubringen.
Das Veranstaltungsformat verzichtet bewusst auf lange VortrĂ€ge und setzt stattdessen auf direkten Austausch und offene Diskussion. âIch lade alle Barnimerinnen und Barnimer herzlich ein, am 29. April vorbeizukommen und mit uns in den Dialog zu treten. Egal ob konkrete Fragen, Kritik oder einfach Interesse an der Landespolitik â bringen Sie Ihre Themen gerne mit. Wir wollen zuhören und gemeinsam diskutieren. Ohne lange VortrĂ€ge, dafĂŒr mit offenem Austausch auf Augenhöhe. Denn gute Politik entsteht nicht im Alleingang, sondern im regelmĂ€Ăigen und intensiven Dialog mit den Menschen vor Ortâ, so der örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.
Die Veranstaltung im Ăberblick:
· Wann: 29. April, 18:30 Uhr
· Wo: Thinkfarm Eberswalde (EisenbahnstraĂe 92/93, 16225 Eberswalde)
· Verpflegung: GetrÀnke und Snacks werden bereitgestellt
Zur besseren Planung wird um eine kurze Anmeldung per E-Mail an buero.kurt.fischer@mdl.brandenburg.de oder telefonisch unter 0155 61498309 gebeten.
.

CDU-Landratskandidat macht mit unglaubwĂŒrdigem Tankstellen-Wahlkampf auf sich aufmerksam. Wenn der Markt versagt, braucht es einen handlungsstarken Staat.
Barnim / Eberswalde
Die hohen Spritpreise belasten derzeit die allermeisten Menschen finanziell deutlich, gerade auch hier im Landkreis Barnim. Mit flotten Tankstellen-Videos und unglaubwĂŒrdigen Appellen an den Bund ist dabei aber keinem einzigen Pendler und keiner Pendlerin geholfen. Was sich in diesen Tagen zeigt, ist das marktglĂ€ubige Weltbild von CDU-Bundeskanzler Friedrich Merz und CDU-Wirtschaftsministerin Katharina Reiche. Stattdessen brĂ€uchte es aber gerade jetzt einen handlungsfĂ€higen Staat, der bei den ĂŒbermĂ€Ăigen Profiten der Ălkonzerne eingreift.Â
âDas Handy vor der TanksĂ€ule zĂŒcken und ein schnelles Video zu hohen Energiepreisen aufzunehmen, scheint zum Markenzeichen von CDU-WahlkĂ€mpfern zu werden. BerĂŒhmt geworden erstmals 2022 durch den abgewĂ€hlten CDU-MinisterprĂ€sidenten Tobias Hans im Wahlkampf im Saarland. Bezeichnend, dass CDU-Landratskandidat Sauer nun Ă€hnliche Töne anschlĂ€gt. Zumal seine Kritik an seinen CDU-Parteikollegen auf Bundesebene einigermaĂen unglaubwĂŒrdig wirkt.
Daniel Sauer ist bekanntlich UnterstĂŒtzer von Friedrich Merz der ersten Stunde. Damit verbindet sich natĂŒrlich auch die UnterstĂŒtzung seiner Vorstellungen eines marktglĂ€ubigen wirtschaftsliberalen Denkens, die ihn in seinem Profil besonders auszeichnet. Wer in frĂŒheren Online-BeitrĂ€gen die Wirtschaftskompetenz eines Friedrich Merz lobt, mĂŒsste heute anerkennen, dass seine Politik gerade in die falsche Richtung lĂ€uft. Merz und Reiche stemmen sich derzeit gegen alle Formen eines korrigierenden Eingreifens des Staates bei den ĂŒberteuerten Spritpreisen. Frei nach dem Motto âDer Markt wird das schon regeln.â. Wir alle spĂŒren aber bei jeder Tankladung gerade: Das tut er eben nicht. WĂ€hrend die SPD auf Bundesebene sich seit Wochen fĂŒr deutliche Senkungen bei der Energiesteuer, eine Abschöpfung der massiven Profite der Ălkonzerne und einen Preisdeckel nach Luxemburger Modell einsetzt, blockiert die Merz-CDU an allen Ecken. Gerade jetzt brĂ€uchte es einen handlungsfĂ€higen und unterstĂŒtzenden Staat â Bundeskanzler Merz stellt sich dem komplett entgegen. Wenn so jemand wie Herr Sauer nun also finanzielle UnterstĂŒtzung fĂŒr Autofahrer fordert, ist das richtig â aber wenig glaubwĂŒrdig. DarĂŒber kann das auch kein aufgeregtes TanksĂ€ulen-Video hinwegtĂ€uschen.
Ein Landratskandidat sollte aus meiner Sicht ĂŒbrigens auch fĂŒr seriöses Haushaltsdenken stehen. SchlieĂlich muss ein Landrat einen verantwortungsvollen Kreishaushalt aufstellen. Auch dazu passt es nicht, dass Herr Sauer mal eben 1.000 Euro Tankgutschein fĂŒr alle Autofahrerinnen und Autofahrer fordert. Hat er das mal durchgerechnet? Bei 30 bis 40 Millionen Autofahrer in Deutschland wĂ€ren das 30 bis 40 Milliarden Euro! Ja es braucht Entlastungen, aber realistisch, zielgerichtet und klug. Das, was Herr Sauer macht, ist nichts anderes als hier irgendwelche Luftschlösser in den Raum zu stellen, die am Ende beim besten Willen keiner erfĂŒllen kannâ, so der Barnimer SPD-Vorsitzende Kurt Fischer zu den ĂuĂerungen des CDU-Landratskandidaten Daniel Sauer.
Kurt Fischer (MdL)
âKaffee. Kuchen. Kurt(h).â mit Landratskandidat Daniel Kurth in Oderberg â Landratswahl 2026 im Fokus
Barnim / Oderberg â Am Samstag, dem 11. April, laden der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer und der SPD-Landratskandidat Daniel Kurth zur nĂ€chsten Ausgabe der offenen Sprechstunde âKaffee. Kuchen. Kurt(h).â ein.
Zwischen 13.00 und 15.00 Uhr sind beide auf dem Platz vor dem Alten Rathaus in Oderberg (Berliner StraĂe 86â89), vor Ort. Bei Kaffee und Kuchen besteht die Möglichkeit, in entspannter AtmosphĂ€re direkt mit ihnen ins GesprĂ€ch zu kommen.
Kurt Fischer betont: âGute Politik funktioniert nur als Teamsport. FĂŒr unseren Barnim arbeite ich eng mit Daniel Kurth zusammen, um unsere Region weiter voranzubringen. Mit âKaffee. Kuchen. Kurt(h).â schaffen wir einen unkomplizierten Raum fĂŒr Austausch â nah an den Menschen und ihren Anliegen.â
Mit Blick auf die Landratswahl am 19. April 2026 steht auch der Wahlkampf im Mittelpunkt der GesprĂ€che. Daniel Kurth erklĂ€rt: âDie Landratswahl 2026 ist eine wichtige Richtungsentscheidung fĂŒr unseren Landkreis. Ich möchte den Barnim weiterhin verantwortungsvoll, nachhaltig und im engen Dialog mit den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern gestalten. DafĂŒr ist mir das persönliche GesprĂ€ch besonders wichtig.â Ob Fragen zur Kreisentwicklung, zu aktuellen Projekten oder zur Landratswahl â alle Interessierten sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. FĂŒr Kaffee und Kuchen ist gesorgt.
âKaffee. Kuchen. Kurt.â ist das regelmĂ€Ăig stattfindende politische Sprechstundenformat des SPD-Landtagsabgeordneten Kurt Fischer. Im Fokus der Sprechstunden vor Ort stehen alle Stadt- und Ortsteile im gesamten Wahlkreis. Ziel ist es, die Möglichkeit zu unkomplizierten und auch spontanen GesprĂ€chen zu allen politischen Themen, die vor Ort bewegen, zu geben. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. DafĂŒr bringt der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer mit seinem Team Kaffee und Kuchen mit und freut sich auf Besucherinnen und Besucher. Im Herbst und Winter wird die Sprechstunde dafĂŒr nach Drinnen verlegt. Auf die Sprechstunde wird vor Ort bei den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern rechtzeitig auch durch Plakate und/oder Flyer in den BriefkĂ€sten aufmerksam gemacht. Weitere Termine von âKaffee. Kuchen. Kurtâ sind bereits in der Planung und werden an anderen Orten im Wahlkreis beziehungsweise auch im Betreuungswahlkreis (im Bereich des Amtes Britz-Chorin-Oderberg und des Amtes Biesenthal-Barnim) stattfinden.

BĂŒrokratieabbau, Smart-Stores und LandĂ€rzteförderung
Potsdam / Eberswalde
Im April-Plenum am 22. und 23. April hat der Landtag Brandenburg mehrere Gesetze beschlossen, die Brandenburg voranbringen und auch einen konkreten Mehrwert fĂŒr den Barnim haben. Dabei geht es unter anderem um schnellere Berufungen an Hochschulen, mehr Versorgungsmöglichkeiten auf dem Land, weitere Fortschritte beim BĂŒrokratieabbau und die Förderung der Gesundheitsversorgung der Zukunft durch die EinfĂŒhrung einer LandĂ€rztequote.Â
âDie neue Landesregierung aus SPD und CDU hat sofort mit der Arbeit fĂŒr unser Brandenburg begonnen. Innerhalb kĂŒrzester Zeit wurden zahlreiche wichtige Gesetze und Vorlagen in den Brandenburger Landtag eingebracht und in den letzten Plenarsitzungen beschlossen. Dazu zĂ€hlen AntrĂ€ge zu mehr Schutz bei digitaler Gewalt, Verbesserungen fĂŒr den Justizvollzug und modernen Regeln fĂŒr unsere Ordnungsbehörden.
Die beschlossenen Gesetze und GesetzentwĂŒrfe haben in diesem Zusammenhang alle einen praktischen Mehrwert fĂŒr unseren Landkreis Barnim. Mit dem Entwurf des modernsten Hochschulgesetzes Deutschlands stĂ€rken wir unsere Hochschullandschaft und bauen deutlich BĂŒrokratie ab. Das unterstĂŒtzt auch beispielsweise die Arbeit unserer Hochschule fĂŒr nachhaltige Entwicklung Eberswalde.
Mit einem weiteren BĂŒrokratieabbaugesetz konnten ebenso kluge Erleichterungen umgesetzt werden. Um nur ein Beispiel zu nennen, werden etwa Anglerinnen und Angler entlastet, in dem Fischereischeine kĂŒnftig digital vorgelegt werden können, Kinder unter acht Jahren unter Aufsicht eines Erwachsenen am Angeln beteiligt werden dĂŒrfen und fĂŒr Kinder und Jugendliche unter 14 Jahre die Fischereiabgabe entfĂ€llt.
Auch unsere Gesetze zum Thema Smart-Stores und LandĂ€rzteförderung sind gut fĂŒr den Barnim. Mit der Ănderung des Brandenburgischen Ladenöffnungsgesetzes ermöglichen wir erstmals das vollautomatisierte Verkaufsstellen, die nicht dauerhaft Personal brauchen, auch auĂerhalb der klassischen Ladenöffnungszeiten offen sein dĂŒrfen. Das ermöglicht gerade im lĂ€ndlichen Raum neue GeschĂ€ftsmodelle, die dezentral das Einkaufen ermöglichen und auch den Vertrieb regionaler Produkte erleichtern. Ich bin ĂŒberzeugt davon, dass solche Möglichkeiten gerade in Ecken wie dem Amt Britz-Chorin-Oderberg oder in der Schorfheide neue tolle Möglichkeiten eröffnet, die sicher zahlreich genutzt werden.
Und mit unserem Gesetz zur Verbesserung der flĂ€chendeckenden hausĂ€rztlichen Versorgung in Brandenburg sorgen wir dafĂŒr, dass es zukĂŒnftig eine LandĂ€rztequote an unserer Medizinischen UniversitĂ€t Lausitz geben wird. Damit verpflichten sich dann jeweils zehn Prozent der Studierenden in den kommenden JahrgĂ€ngen nach ihrem Studium zunĂ€chst in Regionen mit groĂen Bedarfen tĂ€tig zu werden. Das wird perspektivisch bei VersorgungslĂŒcken hilfreich sein. AuĂerdem wird die GrĂŒndung von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) erleichtert. Wenn ich beispielsweise auf die intensiv laufende Debatte zur gesundheitlichen Versorgung in meiner Heimatstadt Eberswalde blicke, bin ich umso mehr ĂŒberzeugt davon, dass wir hier als Landtag hilfreiche Weichenstellungen fĂŒr unsere Region vorgenommen haben.
All diese MaĂnahmen und Gesetz zeigen. Die neue Koalition arbeitet intensiv, vertrauensvoll und gerĂ€uschlos. Die ProduktivitĂ€t werden wir weiter aufrechterhalten und fĂŒr Brandenburg verlĂ€sslich liefern. Politik aus der politischen Mitte aus Verantwortung fĂŒr Brandenburg. Ganz so, wie wir es uns im Koalitionsvertrag vorgenommen habenâ, erklĂ€rt der SPD-Landtagsabgeordnete fĂŒr Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide und Vorsitzender der SPD Barnim Kurt Fischer.
Kurt Fischer (MdL)
.

Potsdam / Eberswalde
Die SPD-Landtagsfraktion Brandenburg setzt ihre Dialogreihe âPolitik vor Ortâ fort und kommt am 29. April nach Eberswalde. Ziel des Formats ist es, mit BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern direkt ins GesprĂ€ch zu kommen und aktuelle politische Vorhaben offen zu diskutieren.
Gastgeber ist der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer, der sich besonders freut, die Veranstaltung in seiner Heimatstadt durchfĂŒhren zu können. Als GesprĂ€chspartner wird zudem der Parlamentarische GeschĂ€ftsfĂŒhrer der SPD-Landtagsfraktion, Ludwig Scheetz, vor Ort sein. In dieser Funktion ist er einer der zentralen Akteure innerhalb der Fraktion und bringt umfassende Einblicke in die Arbeit des Landtages mit.
Im Mittelpunkt des Abends stehen zentrale Themen der Landespolitik: beispielsweise die Inhalte des neuen Koalitionsvertrages, geplante MaĂnahmen zum BĂŒrokratieabbau sowie die anstehenden Beratungen zum Doppelhaushalt des Landes Brandenburg. DarĂŒber hinaus sind alle Teilnehmenden ausdrĂŒcklich eingeladen, eigene Fragen und Anliegen einzubringen.
Das Veranstaltungsformat verzichtet bewusst auf lange VortrĂ€ge und setzt stattdessen auf direkten Austausch und offene Diskussion. âIch lade alle Barnimerinnen und Barnimer herzlich ein, am 29. April vorbeizukommen und mit uns in den Dialog zu treten. Egal ob konkrete Fragen, Kritik oder einfach Interesse an der Landespolitik â bringen Sie Ihre Themen gerne mit. Wir wollen zuhören und gemeinsam diskutieren. Ohne lange VortrĂ€ge, dafĂŒr mit offenem Austausch auf Augenhöhe. Denn gute Politik entsteht nicht im Alleingang, sondern im regelmĂ€Ăigen und intensiven Dialog mit den Menschen vor Ortâ, so der örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.
Die Veranstaltung im Ăberblick:
· Wann: 29. April, 18:30 Uhr
· Wo: Thinkfarm Eberswalde (EisenbahnstraĂe 92/93, 16225 Eberswalde)
· Verpflegung: GetrÀnke und Snacks werden bereitgestellt
Zur besseren Planung wird um eine kurze Anmeldung per E-Mail an buero.kurt.fischer@mdl.brandenburg.de oder telefonisch unter 0155 61498309 gebeten.
.

CDU-Landratskandidat macht mit unglaubwĂŒrdigem Tankstellen-Wahlkampf auf sich aufmerksam. Wenn der Markt versagt, braucht es einen handlungsstarken Staat.
Barnim / Eberswalde
Die hohen Spritpreise belasten derzeit die allermeisten Menschen finanziell deutlich, gerade auch hier im Landkreis Barnim. Mit flotten Tankstellen-Videos und unglaubwĂŒrdigen Appellen an den Bund ist dabei aber keinem einzigen Pendler und keiner Pendlerin geholfen. Was sich in diesen Tagen zeigt, ist das marktglĂ€ubige Weltbild von CDU-Bundeskanzler Friedrich Merz und CDU-Wirtschaftsministerin Katharina Reiche. Stattdessen brĂ€uchte es aber gerade jetzt einen handlungsfĂ€higen Staat, der bei den ĂŒbermĂ€Ăigen Profiten der Ălkonzerne eingreift.Â
âDas Handy vor der TanksĂ€ule zĂŒcken und ein schnelles Video zu hohen Energiepreisen aufzunehmen, scheint zum Markenzeichen von CDU-WahlkĂ€mpfern zu werden. BerĂŒhmt geworden erstmals 2022 durch den abgewĂ€hlten CDU-MinisterprĂ€sidenten Tobias Hans im Wahlkampf im Saarland. Bezeichnend, dass CDU-Landratskandidat Sauer nun Ă€hnliche Töne anschlĂ€gt. Zumal seine Kritik an seinen CDU-Parteikollegen auf Bundesebene einigermaĂen unglaubwĂŒrdig wirkt.
Daniel Sauer ist bekanntlich UnterstĂŒtzer von Friedrich Merz der ersten Stunde. Damit verbindet sich natĂŒrlich auch die UnterstĂŒtzung seiner Vorstellungen eines marktglĂ€ubigen wirtschaftsliberalen Denkens, die ihn in seinem Profil besonders auszeichnet. Wer in frĂŒheren Online-BeitrĂ€gen die Wirtschaftskompetenz eines Friedrich Merz lobt, mĂŒsste heute anerkennen, dass seine Politik gerade in die falsche Richtung lĂ€uft. Merz und Reiche stemmen sich derzeit gegen alle Formen eines korrigierenden Eingreifens des Staates bei den ĂŒberteuerten Spritpreisen. Frei nach dem Motto âDer Markt wird das schon regeln.â. Wir alle spĂŒren aber bei jeder Tankladung gerade: Das tut er eben nicht. WĂ€hrend die SPD auf Bundesebene sich seit Wochen fĂŒr deutliche Senkungen bei der Energiesteuer, eine Abschöpfung der massiven Profite der Ălkonzerne und einen Preisdeckel nach Luxemburger Modell einsetzt, blockiert die Merz-CDU an allen Ecken. Gerade jetzt brĂ€uchte es einen handlungsfĂ€higen und unterstĂŒtzenden Staat â Bundeskanzler Merz stellt sich dem komplett entgegen. Wenn so jemand wie Herr Sauer nun also finanzielle UnterstĂŒtzung fĂŒr Autofahrer fordert, ist das richtig â aber wenig glaubwĂŒrdig. DarĂŒber kann das auch kein aufgeregtes TanksĂ€ulen-Video hinwegtĂ€uschen.
Ein Landratskandidat sollte aus meiner Sicht ĂŒbrigens auch fĂŒr seriöses Haushaltsdenken stehen. SchlieĂlich muss ein Landrat einen verantwortungsvollen Kreishaushalt aufstellen. Auch dazu passt es nicht, dass Herr Sauer mal eben 1.000 Euro Tankgutschein fĂŒr alle Autofahrerinnen und Autofahrer fordert. Hat er das mal durchgerechnet? Bei 30 bis 40 Millionen Autofahrer in Deutschland wĂ€ren das 30 bis 40 Milliarden Euro! Ja es braucht Entlastungen, aber realistisch, zielgerichtet und klug. Das, was Herr Sauer macht, ist nichts anderes als hier irgendwelche Luftschlösser in den Raum zu stellen, die am Ende beim besten Willen keiner erfĂŒllen kannâ, so der Barnimer SPD-Vorsitzende Kurt Fischer zu den ĂuĂerungen des CDU-Landratskandidaten Daniel Sauer.
Kurt Fischer (MdL)
âKaffee. Kuchen. Kurt(h).â mit Landratskandidat Daniel Kurth in Oderberg â Landratswahl 2026 im Fokus
Barnim / Oderberg â Am Samstag, dem 11. April, laden der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer und der SPD-Landratskandidat Daniel Kurth zur nĂ€chsten Ausgabe der offenen Sprechstunde âKaffee. Kuchen. Kurt(h).â ein.
Zwischen 13.00 und 15.00 Uhr sind beide auf dem Platz vor dem Alten Rathaus in Oderberg (Berliner StraĂe 86â89), vor Ort. Bei Kaffee und Kuchen besteht die Möglichkeit, in entspannter AtmosphĂ€re direkt mit ihnen ins GesprĂ€ch zu kommen.
Kurt Fischer betont: âGute Politik funktioniert nur als Teamsport. FĂŒr unseren Barnim arbeite ich eng mit Daniel Kurth zusammen, um unsere Region weiter voranzubringen. Mit âKaffee. Kuchen. Kurt(h).â schaffen wir einen unkomplizierten Raum fĂŒr Austausch â nah an den Menschen und ihren Anliegen.â
Mit Blick auf die Landratswahl am 19. April 2026 steht auch der Wahlkampf im Mittelpunkt der GesprĂ€che. Daniel Kurth erklĂ€rt: âDie Landratswahl 2026 ist eine wichtige Richtungsentscheidung fĂŒr unseren Landkreis. Ich möchte den Barnim weiterhin verantwortungsvoll, nachhaltig und im engen Dialog mit den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern gestalten. DafĂŒr ist mir das persönliche GesprĂ€ch besonders wichtig.â Ob Fragen zur Kreisentwicklung, zu aktuellen Projekten oder zur Landratswahl â alle Interessierten sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. FĂŒr Kaffee und Kuchen ist gesorgt.
âKaffee. Kuchen. Kurt.â ist das regelmĂ€Ăig stattfindende politische Sprechstundenformat des SPD-Landtagsabgeordneten Kurt Fischer. Im Fokus der Sprechstunden vor Ort stehen alle Stadt- und Ortsteile im gesamten Wahlkreis. Ziel ist es, die Möglichkeit zu unkomplizierten und auch spontanen GesprĂ€chen zu allen politischen Themen, die vor Ort bewegen, zu geben. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. DafĂŒr bringt der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer mit seinem Team Kaffee und Kuchen mit und freut sich auf Besucherinnen und Besucher. Im Herbst und Winter wird die Sprechstunde dafĂŒr nach Drinnen verlegt. Auf die Sprechstunde wird vor Ort bei den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern rechtzeitig auch durch Plakate und/oder Flyer in den BriefkĂ€sten aufmerksam gemacht. Weitere Termine von âKaffee. Kuchen. Kurtâ sind bereits in der Planung und werden an anderen Orten im Wahlkreis beziehungsweise auch im Betreuungswahlkreis (im Bereich des Amtes Britz-Chorin-Oderberg und des Amtes Biesenthal-Barnim) stattfinden.

BĂŒrokratieabbau, Smart-Stores und LandĂ€rzteförderung
Potsdam / Eberswalde
Im April-Plenum am 22. und 23. April hat der Landtag Brandenburg mehrere Gesetze beschlossen, die Brandenburg voranbringen und auch einen konkreten Mehrwert fĂŒr den Barnim haben. Dabei geht es unter anderem um schnellere Berufungen an Hochschulen, mehr Versorgungsmöglichkeiten auf dem Land, weitere Fortschritte beim BĂŒrokratieabbau und die Förderung der Gesundheitsversorgung der Zukunft durch die EinfĂŒhrung einer LandĂ€rztequote.Â
âDie neue Landesregierung aus SPD und CDU hat sofort mit der Arbeit fĂŒr unser Brandenburg begonnen. Innerhalb kĂŒrzester Zeit wurden zahlreiche wichtige Gesetze und Vorlagen in den Brandenburger Landtag eingebracht und in den letzten Plenarsitzungen beschlossen. Dazu zĂ€hlen AntrĂ€ge zu mehr Schutz bei digitaler Gewalt, Verbesserungen fĂŒr den Justizvollzug und modernen Regeln fĂŒr unsere Ordnungsbehörden.
Die beschlossenen Gesetze und GesetzentwĂŒrfe haben in diesem Zusammenhang alle einen praktischen Mehrwert fĂŒr unseren Landkreis Barnim. Mit dem Entwurf des modernsten Hochschulgesetzes Deutschlands stĂ€rken wir unsere Hochschullandschaft und bauen deutlich BĂŒrokratie ab. Das unterstĂŒtzt auch beispielsweise die Arbeit unserer Hochschule fĂŒr nachhaltige Entwicklung Eberswalde.
Mit einem weiteren BĂŒrokratieabbaugesetz konnten ebenso kluge Erleichterungen umgesetzt werden. Um nur ein Beispiel zu nennen, werden etwa Anglerinnen und Angler entlastet, in dem Fischereischeine kĂŒnftig digital vorgelegt werden können, Kinder unter acht Jahren unter Aufsicht eines Erwachsenen am Angeln beteiligt werden dĂŒrfen und fĂŒr Kinder und Jugendliche unter 14 Jahre die Fischereiabgabe entfĂ€llt.
Auch unsere Gesetze zum Thema Smart-Stores und LandĂ€rzteförderung sind gut fĂŒr den Barnim. Mit der Ănderung des Brandenburgischen Ladenöffnungsgesetzes ermöglichen wir erstmals das vollautomatisierte Verkaufsstellen, die nicht dauerhaft Personal brauchen, auch auĂerhalb der klassischen Ladenöffnungszeiten offen sein dĂŒrfen. Das ermöglicht gerade im lĂ€ndlichen Raum neue GeschĂ€ftsmodelle, die dezentral das Einkaufen ermöglichen und auch den Vertrieb regionaler Produkte erleichtern. Ich bin ĂŒberzeugt davon, dass solche Möglichkeiten gerade in Ecken wie dem Amt Britz-Chorin-Oderberg oder in der Schorfheide neue tolle Möglichkeiten eröffnet, die sicher zahlreich genutzt werden.
Und mit unserem Gesetz zur Verbesserung der flĂ€chendeckenden hausĂ€rztlichen Versorgung in Brandenburg sorgen wir dafĂŒr, dass es zukĂŒnftig eine LandĂ€rztequote an unserer Medizinischen UniversitĂ€t Lausitz geben wird. Damit verpflichten sich dann jeweils zehn Prozent der Studierenden in den kommenden JahrgĂ€ngen nach ihrem Studium zunĂ€chst in Regionen mit groĂen Bedarfen tĂ€tig zu werden. Das wird perspektivisch bei VersorgungslĂŒcken hilfreich sein. AuĂerdem wird die GrĂŒndung von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) erleichtert. Wenn ich beispielsweise auf die intensiv laufende Debatte zur gesundheitlichen Versorgung in meiner Heimatstadt Eberswalde blicke, bin ich umso mehr ĂŒberzeugt davon, dass wir hier als Landtag hilfreiche Weichenstellungen fĂŒr unsere Region vorgenommen haben.
All diese MaĂnahmen und Gesetz zeigen. Die neue Koalition arbeitet intensiv, vertrauensvoll und gerĂ€uschlos. Die ProduktivitĂ€t werden wir weiter aufrechterhalten und fĂŒr Brandenburg verlĂ€sslich liefern. Politik aus der politischen Mitte aus Verantwortung fĂŒr Brandenburg. Ganz so, wie wir es uns im Koalitionsvertrag vorgenommen habenâ, erklĂ€rt der SPD-Landtagsabgeordnete fĂŒr Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide und Vorsitzender der SPD Barnim Kurt Fischer.
Kurt Fischer (MdL)
.

Potsdam / Eberswalde
Die SPD-Landtagsfraktion Brandenburg setzt ihre Dialogreihe âPolitik vor Ortâ fort und kommt am 29. April nach Eberswalde. Ziel des Formats ist es, mit BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern direkt ins GesprĂ€ch zu kommen und aktuelle politische Vorhaben offen zu diskutieren.
Gastgeber ist der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer, der sich besonders freut, die Veranstaltung in seiner Heimatstadt durchfĂŒhren zu können. Als GesprĂ€chspartner wird zudem der Parlamentarische GeschĂ€ftsfĂŒhrer der SPD-Landtagsfraktion, Ludwig Scheetz, vor Ort sein. In dieser Funktion ist er einer der zentralen Akteure innerhalb der Fraktion und bringt umfassende Einblicke in die Arbeit des Landtages mit.
Im Mittelpunkt des Abends stehen zentrale Themen der Landespolitik: beispielsweise die Inhalte des neuen Koalitionsvertrages, geplante MaĂnahmen zum BĂŒrokratieabbau sowie die anstehenden Beratungen zum Doppelhaushalt des Landes Brandenburg. DarĂŒber hinaus sind alle Teilnehmenden ausdrĂŒcklich eingeladen, eigene Fragen und Anliegen einzubringen.
Das Veranstaltungsformat verzichtet bewusst auf lange VortrĂ€ge und setzt stattdessen auf direkten Austausch und offene Diskussion. âIch lade alle Barnimerinnen und Barnimer herzlich ein, am 29. April vorbeizukommen und mit uns in den Dialog zu treten. Egal ob konkrete Fragen, Kritik oder einfach Interesse an der Landespolitik â bringen Sie Ihre Themen gerne mit. Wir wollen zuhören und gemeinsam diskutieren. Ohne lange VortrĂ€ge, dafĂŒr mit offenem Austausch auf Augenhöhe. Denn gute Politik entsteht nicht im Alleingang, sondern im regelmĂ€Ăigen und intensiven Dialog mit den Menschen vor Ortâ, so der örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.
Die Veranstaltung im Ăberblick:
· Wann: 29. April, 18:30 Uhr
· Wo: Thinkfarm Eberswalde (EisenbahnstraĂe 92/93, 16225 Eberswalde)
· Verpflegung: GetrÀnke und Snacks werden bereitgestellt
Zur besseren Planung wird um eine kurze Anmeldung per E-Mail an buero.kurt.fischer@mdl.brandenburg.de oder telefonisch unter 0155 61498309 gebeten.
.

CDU-Landratskandidat macht mit unglaubwĂŒrdigem Tankstellen-Wahlkampf auf sich aufmerksam. Wenn der Markt versagt, braucht es einen handlungsstarken Staat.
Barnim / Eberswalde
Die hohen Spritpreise belasten derzeit die allermeisten Menschen finanziell deutlich, gerade auch hier im Landkreis Barnim. Mit flotten Tankstellen-Videos und unglaubwĂŒrdigen Appellen an den Bund ist dabei aber keinem einzigen Pendler und keiner Pendlerin geholfen. Was sich in diesen Tagen zeigt, ist das marktglĂ€ubige Weltbild von CDU-Bundeskanzler Friedrich Merz und CDU-Wirtschaftsministerin Katharina Reiche. Stattdessen brĂ€uchte es aber gerade jetzt einen handlungsfĂ€higen Staat, der bei den ĂŒbermĂ€Ăigen Profiten der Ălkonzerne eingreift.Â
âDas Handy vor der TanksĂ€ule zĂŒcken und ein schnelles Video zu hohen Energiepreisen aufzunehmen, scheint zum Markenzeichen von CDU-WahlkĂ€mpfern zu werden. BerĂŒhmt geworden erstmals 2022 durch den abgewĂ€hlten CDU-MinisterprĂ€sidenten Tobias Hans im Wahlkampf im Saarland. Bezeichnend, dass CDU-Landratskandidat Sauer nun Ă€hnliche Töne anschlĂ€gt. Zumal seine Kritik an seinen CDU-Parteikollegen auf Bundesebene einigermaĂen unglaubwĂŒrdig wirkt.
Daniel Sauer ist bekanntlich UnterstĂŒtzer von Friedrich Merz der ersten Stunde. Damit verbindet sich natĂŒrlich auch die UnterstĂŒtzung seiner Vorstellungen eines marktglĂ€ubigen wirtschaftsliberalen Denkens, die ihn in seinem Profil besonders auszeichnet. Wer in frĂŒheren Online-BeitrĂ€gen die Wirtschaftskompetenz eines Friedrich Merz lobt, mĂŒsste heute anerkennen, dass seine Politik gerade in die falsche Richtung lĂ€uft. Merz und Reiche stemmen sich derzeit gegen alle Formen eines korrigierenden Eingreifens des Staates bei den ĂŒberteuerten Spritpreisen. Frei nach dem Motto âDer Markt wird das schon regeln.â. Wir alle spĂŒren aber bei jeder Tankladung gerade: Das tut er eben nicht. WĂ€hrend die SPD auf Bundesebene sich seit Wochen fĂŒr deutliche Senkungen bei der Energiesteuer, eine Abschöpfung der massiven Profite der Ălkonzerne und einen Preisdeckel nach Luxemburger Modell einsetzt, blockiert die Merz-CDU an allen Ecken. Gerade jetzt brĂ€uchte es einen handlungsfĂ€higen und unterstĂŒtzenden Staat â Bundeskanzler Merz stellt sich dem komplett entgegen. Wenn so jemand wie Herr Sauer nun also finanzielle UnterstĂŒtzung fĂŒr Autofahrer fordert, ist das richtig â aber wenig glaubwĂŒrdig. DarĂŒber kann das auch kein aufgeregtes TanksĂ€ulen-Video hinwegtĂ€uschen.
Ein Landratskandidat sollte aus meiner Sicht ĂŒbrigens auch fĂŒr seriöses Haushaltsdenken stehen. SchlieĂlich muss ein Landrat einen verantwortungsvollen Kreishaushalt aufstellen. Auch dazu passt es nicht, dass Herr Sauer mal eben 1.000 Euro Tankgutschein fĂŒr alle Autofahrerinnen und Autofahrer fordert. Hat er das mal durchgerechnet? Bei 30 bis 40 Millionen Autofahrer in Deutschland wĂ€ren das 30 bis 40 Milliarden Euro! Ja es braucht Entlastungen, aber realistisch, zielgerichtet und klug. Das, was Herr Sauer macht, ist nichts anderes als hier irgendwelche Luftschlösser in den Raum zu stellen, die am Ende beim besten Willen keiner erfĂŒllen kannâ, so der Barnimer SPD-Vorsitzende Kurt Fischer zu den ĂuĂerungen des CDU-Landratskandidaten Daniel Sauer.
Kurt Fischer (MdL)
âKaffee. Kuchen. Kurt(h).â mit Landratskandidat Daniel Kurth in Oderberg â Landratswahl 2026 im Fokus
Barnim / Oderberg â Am Samstag, dem 11. April, laden der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer und der SPD-Landratskandidat Daniel Kurth zur nĂ€chsten Ausgabe der offenen Sprechstunde âKaffee. Kuchen. Kurt(h).â ein.
Zwischen 13.00 und 15.00 Uhr sind beide auf dem Platz vor dem Alten Rathaus in Oderberg (Berliner StraĂe 86â89), vor Ort. Bei Kaffee und Kuchen besteht die Möglichkeit, in entspannter AtmosphĂ€re direkt mit ihnen ins GesprĂ€ch zu kommen.
Kurt Fischer betont: âGute Politik funktioniert nur als Teamsport. FĂŒr unseren Barnim arbeite ich eng mit Daniel Kurth zusammen, um unsere Region weiter voranzubringen. Mit âKaffee. Kuchen. Kurt(h).â schaffen wir einen unkomplizierten Raum fĂŒr Austausch â nah an den Menschen und ihren Anliegen.â
Mit Blick auf die Landratswahl am 19. April 2026 steht auch der Wahlkampf im Mittelpunkt der GesprĂ€che. Daniel Kurth erklĂ€rt: âDie Landratswahl 2026 ist eine wichtige Richtungsentscheidung fĂŒr unseren Landkreis. Ich möchte den Barnim weiterhin verantwortungsvoll, nachhaltig und im engen Dialog mit den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern gestalten. DafĂŒr ist mir das persönliche GesprĂ€ch besonders wichtig.â Ob Fragen zur Kreisentwicklung, zu aktuellen Projekten oder zur Landratswahl â alle Interessierten sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. FĂŒr Kaffee und Kuchen ist gesorgt.
âKaffee. Kuchen. Kurt.â ist das regelmĂ€Ăig stattfindende politische Sprechstundenformat des SPD-Landtagsabgeordneten Kurt Fischer. Im Fokus der Sprechstunden vor Ort stehen alle Stadt- und Ortsteile im gesamten Wahlkreis. Ziel ist es, die Möglichkeit zu unkomplizierten und auch spontanen GesprĂ€chen zu allen politischen Themen, die vor Ort bewegen, zu geben. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. DafĂŒr bringt der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer mit seinem Team Kaffee und Kuchen mit und freut sich auf Besucherinnen und Besucher. Im Herbst und Winter wird die Sprechstunde dafĂŒr nach Drinnen verlegt. Auf die Sprechstunde wird vor Ort bei den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern rechtzeitig auch durch Plakate und/oder Flyer in den BriefkĂ€sten aufmerksam gemacht. Weitere Termine von âKaffee. Kuchen. Kurtâ sind bereits in der Planung und werden an anderen Orten im Wahlkreis beziehungsweise auch im Betreuungswahlkreis (im Bereich des Amtes Britz-Chorin-Oderberg und des Amtes Biesenthal-Barnim) stattfinden.

BĂŒrokratieabbau, Smart-Stores und LandĂ€rzteförderung
Potsdam / Eberswalde
Im April-Plenum am 22. und 23. April hat der Landtag Brandenburg mehrere Gesetze beschlossen, die Brandenburg voranbringen und auch einen konkreten Mehrwert fĂŒr den Barnim haben. Dabei geht es unter anderem um schnellere Berufungen an Hochschulen, mehr Versorgungsmöglichkeiten auf dem Land, weitere Fortschritte beim BĂŒrokratieabbau und die Förderung der Gesundheitsversorgung der Zukunft durch die EinfĂŒhrung einer LandĂ€rztequote.Â
âDie neue Landesregierung aus SPD und CDU hat sofort mit der Arbeit fĂŒr unser Brandenburg begonnen. Innerhalb kĂŒrzester Zeit wurden zahlreiche wichtige Gesetze und Vorlagen in den Brandenburger Landtag eingebracht und in den letzten Plenarsitzungen beschlossen. Dazu zĂ€hlen AntrĂ€ge zu mehr Schutz bei digitaler Gewalt, Verbesserungen fĂŒr den Justizvollzug und modernen Regeln fĂŒr unsere Ordnungsbehörden.
Die beschlossenen Gesetze und GesetzentwĂŒrfe haben in diesem Zusammenhang alle einen praktischen Mehrwert fĂŒr unseren Landkreis Barnim. Mit dem Entwurf des modernsten Hochschulgesetzes Deutschlands stĂ€rken wir unsere Hochschullandschaft und bauen deutlich BĂŒrokratie ab. Das unterstĂŒtzt auch beispielsweise die Arbeit unserer Hochschule fĂŒr nachhaltige Entwicklung Eberswalde.
Mit einem weiteren BĂŒrokratieabbaugesetz konnten ebenso kluge Erleichterungen umgesetzt werden. Um nur ein Beispiel zu nennen, werden etwa Anglerinnen und Angler entlastet, in dem Fischereischeine kĂŒnftig digital vorgelegt werden können, Kinder unter acht Jahren unter Aufsicht eines Erwachsenen am Angeln beteiligt werden dĂŒrfen und fĂŒr Kinder und Jugendliche unter 14 Jahre die Fischereiabgabe entfĂ€llt.
Auch unsere Gesetze zum Thema Smart-Stores und LandĂ€rzteförderung sind gut fĂŒr den Barnim. Mit der Ănderung des Brandenburgischen Ladenöffnungsgesetzes ermöglichen wir erstmals das vollautomatisierte Verkaufsstellen, die nicht dauerhaft Personal brauchen, auch auĂerhalb der klassischen Ladenöffnungszeiten offen sein dĂŒrfen. Das ermöglicht gerade im lĂ€ndlichen Raum neue GeschĂ€ftsmodelle, die dezentral das Einkaufen ermöglichen und auch den Vertrieb regionaler Produkte erleichtern. Ich bin ĂŒberzeugt davon, dass solche Möglichkeiten gerade in Ecken wie dem Amt Britz-Chorin-Oderberg oder in der Schorfheide neue tolle Möglichkeiten eröffnet, die sicher zahlreich genutzt werden.
Und mit unserem Gesetz zur Verbesserung der flĂ€chendeckenden hausĂ€rztlichen Versorgung in Brandenburg sorgen wir dafĂŒr, dass es zukĂŒnftig eine LandĂ€rztequote an unserer Medizinischen UniversitĂ€t Lausitz geben wird. Damit verpflichten sich dann jeweils zehn Prozent der Studierenden in den kommenden JahrgĂ€ngen nach ihrem Studium zunĂ€chst in Regionen mit groĂen Bedarfen tĂ€tig zu werden. Das wird perspektivisch bei VersorgungslĂŒcken hilfreich sein. AuĂerdem wird die GrĂŒndung von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) erleichtert. Wenn ich beispielsweise auf die intensiv laufende Debatte zur gesundheitlichen Versorgung in meiner Heimatstadt Eberswalde blicke, bin ich umso mehr ĂŒberzeugt davon, dass wir hier als Landtag hilfreiche Weichenstellungen fĂŒr unsere Region vorgenommen haben.
All diese MaĂnahmen und Gesetz zeigen. Die neue Koalition arbeitet intensiv, vertrauensvoll und gerĂ€uschlos. Die ProduktivitĂ€t werden wir weiter aufrechterhalten und fĂŒr Brandenburg verlĂ€sslich liefern. Politik aus der politischen Mitte aus Verantwortung fĂŒr Brandenburg. Ganz so, wie wir es uns im Koalitionsvertrag vorgenommen habenâ, erklĂ€rt der SPD-Landtagsabgeordnete fĂŒr Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide und Vorsitzender der SPD Barnim Kurt Fischer.
Kurt Fischer (MdL)
.

Potsdam / Eberswalde
Die SPD-Landtagsfraktion Brandenburg setzt ihre Dialogreihe âPolitik vor Ortâ fort und kommt am 29. April nach Eberswalde. Ziel des Formats ist es, mit BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern direkt ins GesprĂ€ch zu kommen und aktuelle politische Vorhaben offen zu diskutieren.
Gastgeber ist der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer, der sich besonders freut, die Veranstaltung in seiner Heimatstadt durchfĂŒhren zu können. Als GesprĂ€chspartner wird zudem der Parlamentarische GeschĂ€ftsfĂŒhrer der SPD-Landtagsfraktion, Ludwig Scheetz, vor Ort sein. In dieser Funktion ist er einer der zentralen Akteure innerhalb der Fraktion und bringt umfassende Einblicke in die Arbeit des Landtages mit.
Im Mittelpunkt des Abends stehen zentrale Themen der Landespolitik: beispielsweise die Inhalte des neuen Koalitionsvertrages, geplante MaĂnahmen zum BĂŒrokratieabbau sowie die anstehenden Beratungen zum Doppelhaushalt des Landes Brandenburg. DarĂŒber hinaus sind alle Teilnehmenden ausdrĂŒcklich eingeladen, eigene Fragen und Anliegen einzubringen.
Das Veranstaltungsformat verzichtet bewusst auf lange VortrĂ€ge und setzt stattdessen auf direkten Austausch und offene Diskussion. âIch lade alle Barnimerinnen und Barnimer herzlich ein, am 29. April vorbeizukommen und mit uns in den Dialog zu treten. Egal ob konkrete Fragen, Kritik oder einfach Interesse an der Landespolitik â bringen Sie Ihre Themen gerne mit. Wir wollen zuhören und gemeinsam diskutieren. Ohne lange VortrĂ€ge, dafĂŒr mit offenem Austausch auf Augenhöhe. Denn gute Politik entsteht nicht im Alleingang, sondern im regelmĂ€Ăigen und intensiven Dialog mit den Menschen vor Ortâ, so der örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.
Die Veranstaltung im Ăberblick:
· Wann: 29. April, 18:30 Uhr
· Wo: Thinkfarm Eberswalde (EisenbahnstraĂe 92/93, 16225 Eberswalde)
· Verpflegung: GetrÀnke und Snacks werden bereitgestellt
Zur besseren Planung wird um eine kurze Anmeldung per E-Mail an buero.kurt.fischer@mdl.brandenburg.de oder telefonisch unter 0155 61498309 gebeten.
.

CDU-Landratskandidat macht mit unglaubwĂŒrdigem Tankstellen-Wahlkampf auf sich aufmerksam. Wenn der Markt versagt, braucht es einen handlungsstarken Staat.
Barnim / Eberswalde
Die hohen Spritpreise belasten derzeit die allermeisten Menschen finanziell deutlich, gerade auch hier im Landkreis Barnim. Mit flotten Tankstellen-Videos und unglaubwĂŒrdigen Appellen an den Bund ist dabei aber keinem einzigen Pendler und keiner Pendlerin geholfen. Was sich in diesen Tagen zeigt, ist das marktglĂ€ubige Weltbild von CDU-Bundeskanzler Friedrich Merz und CDU-Wirtschaftsministerin Katharina Reiche. Stattdessen brĂ€uchte es aber gerade jetzt einen handlungsfĂ€higen Staat, der bei den ĂŒbermĂ€Ăigen Profiten der Ălkonzerne eingreift.Â
âDas Handy vor der TanksĂ€ule zĂŒcken und ein schnelles Video zu hohen Energiepreisen aufzunehmen, scheint zum Markenzeichen von CDU-WahlkĂ€mpfern zu werden. BerĂŒhmt geworden erstmals 2022 durch den abgewĂ€hlten CDU-MinisterprĂ€sidenten Tobias Hans im Wahlkampf im Saarland. Bezeichnend, dass CDU-Landratskandidat Sauer nun Ă€hnliche Töne anschlĂ€gt. Zumal seine Kritik an seinen CDU-Parteikollegen auf Bundesebene einigermaĂen unglaubwĂŒrdig wirkt.
Daniel Sauer ist bekanntlich UnterstĂŒtzer von Friedrich Merz der ersten Stunde. Damit verbindet sich natĂŒrlich auch die UnterstĂŒtzung seiner Vorstellungen eines marktglĂ€ubigen wirtschaftsliberalen Denkens, die ihn in seinem Profil besonders auszeichnet. Wer in frĂŒheren Online-BeitrĂ€gen die Wirtschaftskompetenz eines Friedrich Merz lobt, mĂŒsste heute anerkennen, dass seine Politik gerade in die falsche Richtung lĂ€uft. Merz und Reiche stemmen sich derzeit gegen alle Formen eines korrigierenden Eingreifens des Staates bei den ĂŒberteuerten Spritpreisen. Frei nach dem Motto âDer Markt wird das schon regeln.â. Wir alle spĂŒren aber bei jeder Tankladung gerade: Das tut er eben nicht. WĂ€hrend die SPD auf Bundesebene sich seit Wochen fĂŒr deutliche Senkungen bei der Energiesteuer, eine Abschöpfung der massiven Profite der Ălkonzerne und einen Preisdeckel nach Luxemburger Modell einsetzt, blockiert die Merz-CDU an allen Ecken. Gerade jetzt brĂ€uchte es einen handlungsfĂ€higen und unterstĂŒtzenden Staat â Bundeskanzler Merz stellt sich dem komplett entgegen. Wenn so jemand wie Herr Sauer nun also finanzielle UnterstĂŒtzung fĂŒr Autofahrer fordert, ist das richtig â aber wenig glaubwĂŒrdig. DarĂŒber kann das auch kein aufgeregtes TanksĂ€ulen-Video hinwegtĂ€uschen.
Ein Landratskandidat sollte aus meiner Sicht ĂŒbrigens auch fĂŒr seriöses Haushaltsdenken stehen. SchlieĂlich muss ein Landrat einen verantwortungsvollen Kreishaushalt aufstellen. Auch dazu passt es nicht, dass Herr Sauer mal eben 1.000 Euro Tankgutschein fĂŒr alle Autofahrerinnen und Autofahrer fordert. Hat er das mal durchgerechnet? Bei 30 bis 40 Millionen Autofahrer in Deutschland wĂ€ren das 30 bis 40 Milliarden Euro! Ja es braucht Entlastungen, aber realistisch, zielgerichtet und klug. Das, was Herr Sauer macht, ist nichts anderes als hier irgendwelche Luftschlösser in den Raum zu stellen, die am Ende beim besten Willen keiner erfĂŒllen kannâ, so der Barnimer SPD-Vorsitzende Kurt Fischer zu den ĂuĂerungen des CDU-Landratskandidaten Daniel Sauer.
Kurt Fischer (MdL)
âKaffee. Kuchen. Kurt(h).â mit Landratskandidat Daniel Kurth in Oderberg â Landratswahl 2026 im Fokus
Barnim / Oderberg â Am Samstag, dem 11. April, laden der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer und der SPD-Landratskandidat Daniel Kurth zur nĂ€chsten Ausgabe der offenen Sprechstunde âKaffee. Kuchen. Kurt(h).â ein.
Zwischen 13.00 und 15.00 Uhr sind beide auf dem Platz vor dem Alten Rathaus in Oderberg (Berliner StraĂe 86â89), vor Ort. Bei Kaffee und Kuchen besteht die Möglichkeit, in entspannter AtmosphĂ€re direkt mit ihnen ins GesprĂ€ch zu kommen.
Kurt Fischer betont: âGute Politik funktioniert nur als Teamsport. FĂŒr unseren Barnim arbeite ich eng mit Daniel Kurth zusammen, um unsere Region weiter voranzubringen. Mit âKaffee. Kuchen. Kurt(h).â schaffen wir einen unkomplizierten Raum fĂŒr Austausch â nah an den Menschen und ihren Anliegen.â
Mit Blick auf die Landratswahl am 19. April 2026 steht auch der Wahlkampf im Mittelpunkt der GesprĂ€che. Daniel Kurth erklĂ€rt: âDie Landratswahl 2026 ist eine wichtige Richtungsentscheidung fĂŒr unseren Landkreis. Ich möchte den Barnim weiterhin verantwortungsvoll, nachhaltig und im engen Dialog mit den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern gestalten. DafĂŒr ist mir das persönliche GesprĂ€ch besonders wichtig.â Ob Fragen zur Kreisentwicklung, zu aktuellen Projekten oder zur Landratswahl â alle Interessierten sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. FĂŒr Kaffee und Kuchen ist gesorgt.
âKaffee. Kuchen. Kurt.â ist das regelmĂ€Ăig stattfindende politische Sprechstundenformat des SPD-Landtagsabgeordneten Kurt Fischer. Im Fokus der Sprechstunden vor Ort stehen alle Stadt- und Ortsteile im gesamten Wahlkreis. Ziel ist es, die Möglichkeit zu unkomplizierten und auch spontanen GesprĂ€chen zu allen politischen Themen, die vor Ort bewegen, zu geben. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. DafĂŒr bringt der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer mit seinem Team Kaffee und Kuchen mit und freut sich auf Besucherinnen und Besucher. Im Herbst und Winter wird die Sprechstunde dafĂŒr nach Drinnen verlegt. Auf die Sprechstunde wird vor Ort bei den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern rechtzeitig auch durch Plakate und/oder Flyer in den BriefkĂ€sten aufmerksam gemacht. Weitere Termine von âKaffee. Kuchen. Kurtâ sind bereits in der Planung und werden an anderen Orten im Wahlkreis beziehungsweise auch im Betreuungswahlkreis (im Bereich des Amtes Britz-Chorin-Oderberg und des Amtes Biesenthal-Barnim) stattfinden.

BĂŒrokratieabbau, Smart-Stores und LandĂ€rzteförderung
Potsdam / Eberswalde
Im April-Plenum am 22. und 23. April hat der Landtag Brandenburg mehrere Gesetze beschlossen, die Brandenburg voranbringen und auch einen konkreten Mehrwert fĂŒr den Barnim haben. Dabei geht es unter anderem um schnellere Berufungen an Hochschulen, mehr Versorgungsmöglichkeiten auf dem Land, weitere Fortschritte beim BĂŒrokratieabbau und die Förderung der Gesundheitsversorgung der Zukunft durch die EinfĂŒhrung einer LandĂ€rztequote.Â
âDie neue Landesregierung aus SPD und CDU hat sofort mit der Arbeit fĂŒr unser Brandenburg begonnen. Innerhalb kĂŒrzester Zeit wurden zahlreiche wichtige Gesetze und Vorlagen in den Brandenburger Landtag eingebracht und in den letzten Plenarsitzungen beschlossen. Dazu zĂ€hlen AntrĂ€ge zu mehr Schutz bei digitaler Gewalt, Verbesserungen fĂŒr den Justizvollzug und modernen Regeln fĂŒr unsere Ordnungsbehörden.
Die beschlossenen Gesetze und GesetzentwĂŒrfe haben in diesem Zusammenhang alle einen praktischen Mehrwert fĂŒr unseren Landkreis Barnim. Mit dem Entwurf des modernsten Hochschulgesetzes Deutschlands stĂ€rken wir unsere Hochschullandschaft und bauen deutlich BĂŒrokratie ab. Das unterstĂŒtzt auch beispielsweise die Arbeit unserer Hochschule fĂŒr nachhaltige Entwicklung Eberswalde.
Mit einem weiteren BĂŒrokratieabbaugesetz konnten ebenso kluge Erleichterungen umgesetzt werden. Um nur ein Beispiel zu nennen, werden etwa Anglerinnen und Angler entlastet, in dem Fischereischeine kĂŒnftig digital vorgelegt werden können, Kinder unter acht Jahren unter Aufsicht eines Erwachsenen am Angeln beteiligt werden dĂŒrfen und fĂŒr Kinder und Jugendliche unter 14 Jahre die Fischereiabgabe entfĂ€llt.
Auch unsere Gesetze zum Thema Smart-Stores und LandĂ€rzteförderung sind gut fĂŒr den Barnim. Mit der Ănderung des Brandenburgischen Ladenöffnungsgesetzes ermöglichen wir erstmals das vollautomatisierte Verkaufsstellen, die nicht dauerhaft Personal brauchen, auch auĂerhalb der klassischen Ladenöffnungszeiten offen sein dĂŒrfen. Das ermöglicht gerade im lĂ€ndlichen Raum neue GeschĂ€ftsmodelle, die dezentral das Einkaufen ermöglichen und auch den Vertrieb regionaler Produkte erleichtern. Ich bin ĂŒberzeugt davon, dass solche Möglichkeiten gerade in Ecken wie dem Amt Britz-Chorin-Oderberg oder in der Schorfheide neue tolle Möglichkeiten eröffnet, die sicher zahlreich genutzt werden.
Und mit unserem Gesetz zur Verbesserung der flĂ€chendeckenden hausĂ€rztlichen Versorgung in Brandenburg sorgen wir dafĂŒr, dass es zukĂŒnftig eine LandĂ€rztequote an unserer Medizinischen UniversitĂ€t Lausitz geben wird. Damit verpflichten sich dann jeweils zehn Prozent der Studierenden in den kommenden JahrgĂ€ngen nach ihrem Studium zunĂ€chst in Regionen mit groĂen Bedarfen tĂ€tig zu werden. Das wird perspektivisch bei VersorgungslĂŒcken hilfreich sein. AuĂerdem wird die GrĂŒndung von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) erleichtert. Wenn ich beispielsweise auf die intensiv laufende Debatte zur gesundheitlichen Versorgung in meiner Heimatstadt Eberswalde blicke, bin ich umso mehr ĂŒberzeugt davon, dass wir hier als Landtag hilfreiche Weichenstellungen fĂŒr unsere Region vorgenommen haben.
All diese MaĂnahmen und Gesetz zeigen. Die neue Koalition arbeitet intensiv, vertrauensvoll und gerĂ€uschlos. Die ProduktivitĂ€t werden wir weiter aufrechterhalten und fĂŒr Brandenburg verlĂ€sslich liefern. Politik aus der politischen Mitte aus Verantwortung fĂŒr Brandenburg. Ganz so, wie wir es uns im Koalitionsvertrag vorgenommen habenâ, erklĂ€rt der SPD-Landtagsabgeordnete fĂŒr Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide und Vorsitzender der SPD Barnim Kurt Fischer.
Kurt Fischer (MdL)
.

Potsdam / Eberswalde
Die SPD-Landtagsfraktion Brandenburg setzt ihre Dialogreihe âPolitik vor Ortâ fort und kommt am 29. April nach Eberswalde. Ziel des Formats ist es, mit BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern direkt ins GesprĂ€ch zu kommen und aktuelle politische Vorhaben offen zu diskutieren.
Gastgeber ist der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer, der sich besonders freut, die Veranstaltung in seiner Heimatstadt durchfĂŒhren zu können. Als GesprĂ€chspartner wird zudem der Parlamentarische GeschĂ€ftsfĂŒhrer der SPD-Landtagsfraktion, Ludwig Scheetz, vor Ort sein. In dieser Funktion ist er einer der zentralen Akteure innerhalb der Fraktion und bringt umfassende Einblicke in die Arbeit des Landtages mit.
Im Mittelpunkt des Abends stehen zentrale Themen der Landespolitik: beispielsweise die Inhalte des neuen Koalitionsvertrages, geplante MaĂnahmen zum BĂŒrokratieabbau sowie die anstehenden Beratungen zum Doppelhaushalt des Landes Brandenburg. DarĂŒber hinaus sind alle Teilnehmenden ausdrĂŒcklich eingeladen, eigene Fragen und Anliegen einzubringen.
Das Veranstaltungsformat verzichtet bewusst auf lange VortrĂ€ge und setzt stattdessen auf direkten Austausch und offene Diskussion. âIch lade alle Barnimerinnen und Barnimer herzlich ein, am 29. April vorbeizukommen und mit uns in den Dialog zu treten. Egal ob konkrete Fragen, Kritik oder einfach Interesse an der Landespolitik â bringen Sie Ihre Themen gerne mit. Wir wollen zuhören und gemeinsam diskutieren. Ohne lange VortrĂ€ge, dafĂŒr mit offenem Austausch auf Augenhöhe. Denn gute Politik entsteht nicht im Alleingang, sondern im regelmĂ€Ăigen und intensiven Dialog mit den Menschen vor Ortâ, so der örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.
Die Veranstaltung im Ăberblick:
· Wann: 29. April, 18:30 Uhr
· Wo: Thinkfarm Eberswalde (EisenbahnstraĂe 92/93, 16225 Eberswalde)
· Verpflegung: GetrÀnke und Snacks werden bereitgestellt
Zur besseren Planung wird um eine kurze Anmeldung per E-Mail an buero.kurt.fischer@mdl.brandenburg.de oder telefonisch unter 0155 61498309 gebeten.
.

CDU-Landratskandidat macht mit unglaubwĂŒrdigem Tankstellen-Wahlkampf auf sich aufmerksam. Wenn der Markt versagt, braucht es einen handlungsstarken Staat.
Barnim / Eberswalde
Die hohen Spritpreise belasten derzeit die allermeisten Menschen finanziell deutlich, gerade auch hier im Landkreis Barnim. Mit flotten Tankstellen-Videos und unglaubwĂŒrdigen Appellen an den Bund ist dabei aber keinem einzigen Pendler und keiner Pendlerin geholfen. Was sich in diesen Tagen zeigt, ist das marktglĂ€ubige Weltbild von CDU-Bundeskanzler Friedrich Merz und CDU-Wirtschaftsministerin Katharina Reiche. Stattdessen brĂ€uchte es aber gerade jetzt einen handlungsfĂ€higen Staat, der bei den ĂŒbermĂ€Ăigen Profiten der Ălkonzerne eingreift.Â
âDas Handy vor der TanksĂ€ule zĂŒcken und ein schnelles Video zu hohen Energiepreisen aufzunehmen, scheint zum Markenzeichen von CDU-WahlkĂ€mpfern zu werden. BerĂŒhmt geworden erstmals 2022 durch den abgewĂ€hlten CDU-MinisterprĂ€sidenten Tobias Hans im Wahlkampf im Saarland. Bezeichnend, dass CDU-Landratskandidat Sauer nun Ă€hnliche Töne anschlĂ€gt. Zumal seine Kritik an seinen CDU-Parteikollegen auf Bundesebene einigermaĂen unglaubwĂŒrdig wirkt.
Daniel Sauer ist bekanntlich UnterstĂŒtzer von Friedrich Merz der ersten Stunde. Damit verbindet sich natĂŒrlich auch die UnterstĂŒtzung seiner Vorstellungen eines marktglĂ€ubigen wirtschaftsliberalen Denkens, die ihn in seinem Profil besonders auszeichnet. Wer in frĂŒheren Online-BeitrĂ€gen die Wirtschaftskompetenz eines Friedrich Merz lobt, mĂŒsste heute anerkennen, dass seine Politik gerade in die falsche Richtung lĂ€uft. Merz und Reiche stemmen sich derzeit gegen alle Formen eines korrigierenden Eingreifens des Staates bei den ĂŒberteuerten Spritpreisen. Frei nach dem Motto âDer Markt wird das schon regeln.â. Wir alle spĂŒren aber bei jeder Tankladung gerade: Das tut er eben nicht. WĂ€hrend die SPD auf Bundesebene sich seit Wochen fĂŒr deutliche Senkungen bei der Energiesteuer, eine Abschöpfung der massiven Profite der Ălkonzerne und einen Preisdeckel nach Luxemburger Modell einsetzt, blockiert die Merz-CDU an allen Ecken. Gerade jetzt brĂ€uchte es einen handlungsfĂ€higen und unterstĂŒtzenden Staat â Bundeskanzler Merz stellt sich dem komplett entgegen. Wenn so jemand wie Herr Sauer nun also finanzielle UnterstĂŒtzung fĂŒr Autofahrer fordert, ist das richtig â aber wenig glaubwĂŒrdig. DarĂŒber kann das auch kein aufgeregtes TanksĂ€ulen-Video hinwegtĂ€uschen.
Ein Landratskandidat sollte aus meiner Sicht ĂŒbrigens auch fĂŒr seriöses Haushaltsdenken stehen. SchlieĂlich muss ein Landrat einen verantwortungsvollen Kreishaushalt aufstellen. Auch dazu passt es nicht, dass Herr Sauer mal eben 1.000 Euro Tankgutschein fĂŒr alle Autofahrerinnen und Autofahrer fordert. Hat er das mal durchgerechnet? Bei 30 bis 40 Millionen Autofahrer in Deutschland wĂ€ren das 30 bis 40 Milliarden Euro! Ja es braucht Entlastungen, aber realistisch, zielgerichtet und klug. Das, was Herr Sauer macht, ist nichts anderes als hier irgendwelche Luftschlösser in den Raum zu stellen, die am Ende beim besten Willen keiner erfĂŒllen kannâ, so der Barnimer SPD-Vorsitzende Kurt Fischer zu den ĂuĂerungen des CDU-Landratskandidaten Daniel Sauer.
Kurt Fischer (MdL)
âKaffee. Kuchen. Kurt(h).â mit Landratskandidat Daniel Kurth in Oderberg â Landratswahl 2026 im Fokus
Barnim / Oderberg â Am Samstag, dem 11. April, laden der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer und der SPD-Landratskandidat Daniel Kurth zur nĂ€chsten Ausgabe der offenen Sprechstunde âKaffee. Kuchen. Kurt(h).â ein.
Zwischen 13.00 und 15.00 Uhr sind beide auf dem Platz vor dem Alten Rathaus in Oderberg (Berliner StraĂe 86â89), vor Ort. Bei Kaffee und Kuchen besteht die Möglichkeit, in entspannter AtmosphĂ€re direkt mit ihnen ins GesprĂ€ch zu kommen.
Kurt Fischer betont: âGute Politik funktioniert nur als Teamsport. FĂŒr unseren Barnim arbeite ich eng mit Daniel Kurth zusammen, um unsere Region weiter voranzubringen. Mit âKaffee. Kuchen. Kurt(h).â schaffen wir einen unkomplizierten Raum fĂŒr Austausch â nah an den Menschen und ihren Anliegen.â
Mit Blick auf die Landratswahl am 19. April 2026 steht auch der Wahlkampf im Mittelpunkt der GesprĂ€che. Daniel Kurth erklĂ€rt: âDie Landratswahl 2026 ist eine wichtige Richtungsentscheidung fĂŒr unseren Landkreis. Ich möchte den Barnim weiterhin verantwortungsvoll, nachhaltig und im engen Dialog mit den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern gestalten. DafĂŒr ist mir das persönliche GesprĂ€ch besonders wichtig.â Ob Fragen zur Kreisentwicklung, zu aktuellen Projekten oder zur Landratswahl â alle Interessierten sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. FĂŒr Kaffee und Kuchen ist gesorgt.
âKaffee. Kuchen. Kurt.â ist das regelmĂ€Ăig stattfindende politische Sprechstundenformat des SPD-Landtagsabgeordneten Kurt Fischer. Im Fokus der Sprechstunden vor Ort stehen alle Stadt- und Ortsteile im gesamten Wahlkreis. Ziel ist es, die Möglichkeit zu unkomplizierten und auch spontanen GesprĂ€chen zu allen politischen Themen, die vor Ort bewegen, zu geben. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. DafĂŒr bringt der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer mit seinem Team Kaffee und Kuchen mit und freut sich auf Besucherinnen und Besucher. Im Herbst und Winter wird die Sprechstunde dafĂŒr nach Drinnen verlegt. Auf die Sprechstunde wird vor Ort bei den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern rechtzeitig auch durch Plakate und/oder Flyer in den BriefkĂ€sten aufmerksam gemacht. Weitere Termine von âKaffee. Kuchen. Kurtâ sind bereits in der Planung und werden an anderen Orten im Wahlkreis beziehungsweise auch im Betreuungswahlkreis (im Bereich des Amtes Britz-Chorin-Oderberg und des Amtes Biesenthal-Barnim) stattfinden.

BĂŒrokratieabbau, Smart-Stores und LandĂ€rzteförderung
Potsdam / Eberswalde
Im April-Plenum am 22. und 23. April hat der Landtag Brandenburg mehrere Gesetze beschlossen, die Brandenburg voranbringen und auch einen konkreten Mehrwert fĂŒr den Barnim haben. Dabei geht es unter anderem um schnellere Berufungen an Hochschulen, mehr Versorgungsmöglichkeiten auf dem Land, weitere Fortschritte beim BĂŒrokratieabbau und die Förderung der Gesundheitsversorgung der Zukunft durch die EinfĂŒhrung einer LandĂ€rztequote.Â
âDie neue Landesregierung aus SPD und CDU hat sofort mit der Arbeit fĂŒr unser Brandenburg begonnen. Innerhalb kĂŒrzester Zeit wurden zahlreiche wichtige Gesetze und Vorlagen in den Brandenburger Landtag eingebracht und in den letzten Plenarsitzungen beschlossen. Dazu zĂ€hlen AntrĂ€ge zu mehr Schutz bei digitaler Gewalt, Verbesserungen fĂŒr den Justizvollzug und modernen Regeln fĂŒr unsere Ordnungsbehörden.
Die beschlossenen Gesetze und GesetzentwĂŒrfe haben in diesem Zusammenhang alle einen praktischen Mehrwert fĂŒr unseren Landkreis Barnim. Mit dem Entwurf des modernsten Hochschulgesetzes Deutschlands stĂ€rken wir unsere Hochschullandschaft und bauen deutlich BĂŒrokratie ab. Das unterstĂŒtzt auch beispielsweise die Arbeit unserer Hochschule fĂŒr nachhaltige Entwicklung Eberswalde.
Mit einem weiteren BĂŒrokratieabbaugesetz konnten ebenso kluge Erleichterungen umgesetzt werden. Um nur ein Beispiel zu nennen, werden etwa Anglerinnen und Angler entlastet, in dem Fischereischeine kĂŒnftig digital vorgelegt werden können, Kinder unter acht Jahren unter Aufsicht eines Erwachsenen am Angeln beteiligt werden dĂŒrfen und fĂŒr Kinder und Jugendliche unter 14 Jahre die Fischereiabgabe entfĂ€llt.
Auch unsere Gesetze zum Thema Smart-Stores und LandĂ€rzteförderung sind gut fĂŒr den Barnim. Mit der Ănderung des Brandenburgischen Ladenöffnungsgesetzes ermöglichen wir erstmals das vollautomatisierte Verkaufsstellen, die nicht dauerhaft Personal brauchen, auch auĂerhalb der klassischen Ladenöffnungszeiten offen sein dĂŒrfen. Das ermöglicht gerade im lĂ€ndlichen Raum neue GeschĂ€ftsmodelle, die dezentral das Einkaufen ermöglichen und auch den Vertrieb regionaler Produkte erleichtern. Ich bin ĂŒberzeugt davon, dass solche Möglichkeiten gerade in Ecken wie dem Amt Britz-Chorin-Oderberg oder in der Schorfheide neue tolle Möglichkeiten eröffnet, die sicher zahlreich genutzt werden.
Und mit unserem Gesetz zur Verbesserung der flĂ€chendeckenden hausĂ€rztlichen Versorgung in Brandenburg sorgen wir dafĂŒr, dass es zukĂŒnftig eine LandĂ€rztequote an unserer Medizinischen UniversitĂ€t Lausitz geben wird. Damit verpflichten sich dann jeweils zehn Prozent der Studierenden in den kommenden JahrgĂ€ngen nach ihrem Studium zunĂ€chst in Regionen mit groĂen Bedarfen tĂ€tig zu werden. Das wird perspektivisch bei VersorgungslĂŒcken hilfreich sein. AuĂerdem wird die GrĂŒndung von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) erleichtert. Wenn ich beispielsweise auf die intensiv laufende Debatte zur gesundheitlichen Versorgung in meiner Heimatstadt Eberswalde blicke, bin ich umso mehr ĂŒberzeugt davon, dass wir hier als Landtag hilfreiche Weichenstellungen fĂŒr unsere Region vorgenommen haben.
All diese MaĂnahmen und Gesetz zeigen. Die neue Koalition arbeitet intensiv, vertrauensvoll und gerĂ€uschlos. Die ProduktivitĂ€t werden wir weiter aufrechterhalten und fĂŒr Brandenburg verlĂ€sslich liefern. Politik aus der politischen Mitte aus Verantwortung fĂŒr Brandenburg. Ganz so, wie wir es uns im Koalitionsvertrag vorgenommen habenâ, erklĂ€rt der SPD-Landtagsabgeordnete fĂŒr Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide und Vorsitzender der SPD Barnim Kurt Fischer.
Kurt Fischer (MdL)
.

Potsdam / Eberswalde
Die SPD-Landtagsfraktion Brandenburg setzt ihre Dialogreihe âPolitik vor Ortâ fort und kommt am 29. April nach Eberswalde. Ziel des Formats ist es, mit BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern direkt ins GesprĂ€ch zu kommen und aktuelle politische Vorhaben offen zu diskutieren.
Gastgeber ist der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer, der sich besonders freut, die Veranstaltung in seiner Heimatstadt durchfĂŒhren zu können. Als GesprĂ€chspartner wird zudem der Parlamentarische GeschĂ€ftsfĂŒhrer der SPD-Landtagsfraktion, Ludwig Scheetz, vor Ort sein. In dieser Funktion ist er einer der zentralen Akteure innerhalb der Fraktion und bringt umfassende Einblicke in die Arbeit des Landtages mit.
Im Mittelpunkt des Abends stehen zentrale Themen der Landespolitik: beispielsweise die Inhalte des neuen Koalitionsvertrages, geplante MaĂnahmen zum BĂŒrokratieabbau sowie die anstehenden Beratungen zum Doppelhaushalt des Landes Brandenburg. DarĂŒber hinaus sind alle Teilnehmenden ausdrĂŒcklich eingeladen, eigene Fragen und Anliegen einzubringen.
Das Veranstaltungsformat verzichtet bewusst auf lange VortrĂ€ge und setzt stattdessen auf direkten Austausch und offene Diskussion. âIch lade alle Barnimerinnen und Barnimer herzlich ein, am 29. April vorbeizukommen und mit uns in den Dialog zu treten. Egal ob konkrete Fragen, Kritik oder einfach Interesse an der Landespolitik â bringen Sie Ihre Themen gerne mit. Wir wollen zuhören und gemeinsam diskutieren. Ohne lange VortrĂ€ge, dafĂŒr mit offenem Austausch auf Augenhöhe. Denn gute Politik entsteht nicht im Alleingang, sondern im regelmĂ€Ăigen und intensiven Dialog mit den Menschen vor Ortâ, so der örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.
Die Veranstaltung im Ăberblick:
· Wann: 29. April, 18:30 Uhr
· Wo: Thinkfarm Eberswalde (EisenbahnstraĂe 92/93, 16225 Eberswalde)
· Verpflegung: GetrÀnke und Snacks werden bereitgestellt
Zur besseren Planung wird um eine kurze Anmeldung per E-Mail an buero.kurt.fischer@mdl.brandenburg.de oder telefonisch unter 0155 61498309 gebeten.
.

CDU-Landratskandidat macht mit unglaubwĂŒrdigem Tankstellen-Wahlkampf auf sich aufmerksam. Wenn der Markt versagt, braucht es einen handlungsstarken Staat.
Barnim / Eberswalde
Die hohen Spritpreise belasten derzeit die allermeisten Menschen finanziell deutlich, gerade auch hier im Landkreis Barnim. Mit flotten Tankstellen-Videos und unglaubwĂŒrdigen Appellen an den Bund ist dabei aber keinem einzigen Pendler und keiner Pendlerin geholfen. Was sich in diesen Tagen zeigt, ist das marktglĂ€ubige Weltbild von CDU-Bundeskanzler Friedrich Merz und CDU-Wirtschaftsministerin Katharina Reiche. Stattdessen brĂ€uchte es aber gerade jetzt einen handlungsfĂ€higen Staat, der bei den ĂŒbermĂ€Ăigen Profiten der Ălkonzerne eingreift.Â
âDas Handy vor der TanksĂ€ule zĂŒcken und ein schnelles Video zu hohen Energiepreisen aufzunehmen, scheint zum Markenzeichen von CDU-WahlkĂ€mpfern zu werden. BerĂŒhmt geworden erstmals 2022 durch den abgewĂ€hlten CDU-MinisterprĂ€sidenten Tobias Hans im Wahlkampf im Saarland. Bezeichnend, dass CDU-Landratskandidat Sauer nun Ă€hnliche Töne anschlĂ€gt. Zumal seine Kritik an seinen CDU-Parteikollegen auf Bundesebene einigermaĂen unglaubwĂŒrdig wirkt.
Daniel Sauer ist bekanntlich UnterstĂŒtzer von Friedrich Merz der ersten Stunde. Damit verbindet sich natĂŒrlich auch die UnterstĂŒtzung seiner Vorstellungen eines marktglĂ€ubigen wirtschaftsliberalen Denkens, die ihn in seinem Profil besonders auszeichnet. Wer in frĂŒheren Online-BeitrĂ€gen die Wirtschaftskompetenz eines Friedrich Merz lobt, mĂŒsste heute anerkennen, dass seine Politik gerade in die falsche Richtung lĂ€uft. Merz und Reiche stemmen sich derzeit gegen alle Formen eines korrigierenden Eingreifens des Staates bei den ĂŒberteuerten Spritpreisen. Frei nach dem Motto âDer Markt wird das schon regeln.â. Wir alle spĂŒren aber bei jeder Tankladung gerade: Das tut er eben nicht. WĂ€hrend die SPD auf Bundesebene sich seit Wochen fĂŒr deutliche Senkungen bei der Energiesteuer, eine Abschöpfung der massiven Profite der Ălkonzerne und einen Preisdeckel nach Luxemburger Modell einsetzt, blockiert die Merz-CDU an allen Ecken. Gerade jetzt brĂ€uchte es einen handlungsfĂ€higen und unterstĂŒtzenden Staat â Bundeskanzler Merz stellt sich dem komplett entgegen. Wenn so jemand wie Herr Sauer nun also finanzielle UnterstĂŒtzung fĂŒr Autofahrer fordert, ist das richtig â aber wenig glaubwĂŒrdig. DarĂŒber kann das auch kein aufgeregtes TanksĂ€ulen-Video hinwegtĂ€uschen.
Ein Landratskandidat sollte aus meiner Sicht ĂŒbrigens auch fĂŒr seriöses Haushaltsdenken stehen. SchlieĂlich muss ein Landrat einen verantwortungsvollen Kreishaushalt aufstellen. Auch dazu passt es nicht, dass Herr Sauer mal eben 1.000 Euro Tankgutschein fĂŒr alle Autofahrerinnen und Autofahrer fordert. Hat er das mal durchgerechnet? Bei 30 bis 40 Millionen Autofahrer in Deutschland wĂ€ren das 30 bis 40 Milliarden Euro! Ja es braucht Entlastungen, aber realistisch, zielgerichtet und klug. Das, was Herr Sauer macht, ist nichts anderes als hier irgendwelche Luftschlösser in den Raum zu stellen, die am Ende beim besten Willen keiner erfĂŒllen kannâ, so der Barnimer SPD-Vorsitzende Kurt Fischer zu den ĂuĂerungen des CDU-Landratskandidaten Daniel Sauer.
Kurt Fischer (MdL)
âKaffee. Kuchen. Kurt(h).â mit Landratskandidat Daniel Kurth in Oderberg â Landratswahl 2026 im Fokus
Barnim / Oderberg â Am Samstag, dem 11. April, laden der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer und der SPD-Landratskandidat Daniel Kurth zur nĂ€chsten Ausgabe der offenen Sprechstunde âKaffee. Kuchen. Kurt(h).â ein.
Zwischen 13.00 und 15.00 Uhr sind beide auf dem Platz vor dem Alten Rathaus in Oderberg (Berliner StraĂe 86â89), vor Ort. Bei Kaffee und Kuchen besteht die Möglichkeit, in entspannter AtmosphĂ€re direkt mit ihnen ins GesprĂ€ch zu kommen.
Kurt Fischer betont: âGute Politik funktioniert nur als Teamsport. FĂŒr unseren Barnim arbeite ich eng mit Daniel Kurth zusammen, um unsere Region weiter voranzubringen. Mit âKaffee. Kuchen. Kurt(h).â schaffen wir einen unkomplizierten Raum fĂŒr Austausch â nah an den Menschen und ihren Anliegen.â
Mit Blick auf die Landratswahl am 19. April 2026 steht auch der Wahlkampf im Mittelpunkt der GesprĂ€che. Daniel Kurth erklĂ€rt: âDie Landratswahl 2026 ist eine wichtige Richtungsentscheidung fĂŒr unseren Landkreis. Ich möchte den Barnim weiterhin verantwortungsvoll, nachhaltig und im engen Dialog mit den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern gestalten. DafĂŒr ist mir das persönliche GesprĂ€ch besonders wichtig.â Ob Fragen zur Kreisentwicklung, zu aktuellen Projekten oder zur Landratswahl â alle Interessierten sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. FĂŒr Kaffee und Kuchen ist gesorgt.
âKaffee. Kuchen. Kurt.â ist das regelmĂ€Ăig stattfindende politische Sprechstundenformat des SPD-Landtagsabgeordneten Kurt Fischer. Im Fokus der Sprechstunden vor Ort stehen alle Stadt- und Ortsteile im gesamten Wahlkreis. Ziel ist es, die Möglichkeit zu unkomplizierten und auch spontanen GesprĂ€chen zu allen politischen Themen, die vor Ort bewegen, zu geben. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. DafĂŒr bringt der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer mit seinem Team Kaffee und Kuchen mit und freut sich auf Besucherinnen und Besucher. Im Herbst und Winter wird die Sprechstunde dafĂŒr nach Drinnen verlegt. Auf die Sprechstunde wird vor Ort bei den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern rechtzeitig auch durch Plakate und/oder Flyer in den BriefkĂ€sten aufmerksam gemacht. Weitere Termine von âKaffee. Kuchen. Kurtâ sind bereits in der Planung und werden an anderen Orten im Wahlkreis beziehungsweise auch im Betreuungswahlkreis (im Bereich des Amtes Britz-Chorin-Oderberg und des Amtes Biesenthal-Barnim) stattfinden.

BĂŒrokratieabbau, Smart-Stores und LandĂ€rzteförderung
Potsdam / Eberswalde
Im April-Plenum am 22. und 23. April hat der Landtag Brandenburg mehrere Gesetze beschlossen, die Brandenburg voranbringen und auch einen konkreten Mehrwert fĂŒr den Barnim haben. Dabei geht es unter anderem um schnellere Berufungen an Hochschulen, mehr Versorgungsmöglichkeiten auf dem Land, weitere Fortschritte beim BĂŒrokratieabbau und die Förderung der Gesundheitsversorgung der Zukunft durch die EinfĂŒhrung einer LandĂ€rztequote.Â
âDie neue Landesregierung aus SPD und CDU hat sofort mit der Arbeit fĂŒr unser Brandenburg begonnen. Innerhalb kĂŒrzester Zeit wurden zahlreiche wichtige Gesetze und Vorlagen in den Brandenburger Landtag eingebracht und in den letzten Plenarsitzungen beschlossen. Dazu zĂ€hlen AntrĂ€ge zu mehr Schutz bei digitaler Gewalt, Verbesserungen fĂŒr den Justizvollzug und modernen Regeln fĂŒr unsere Ordnungsbehörden.
Die beschlossenen Gesetze und GesetzentwĂŒrfe haben in diesem Zusammenhang alle einen praktischen Mehrwert fĂŒr unseren Landkreis Barnim. Mit dem Entwurf des modernsten Hochschulgesetzes Deutschlands stĂ€rken wir unsere Hochschullandschaft und bauen deutlich BĂŒrokratie ab. Das unterstĂŒtzt auch beispielsweise die Arbeit unserer Hochschule fĂŒr nachhaltige Entwicklung Eberswalde.
Mit einem weiteren BĂŒrokratieabbaugesetz konnten ebenso kluge Erleichterungen umgesetzt werden. Um nur ein Beispiel zu nennen, werden etwa Anglerinnen und Angler entlastet, in dem Fischereischeine kĂŒnftig digital vorgelegt werden können, Kinder unter acht Jahren unter Aufsicht eines Erwachsenen am Angeln beteiligt werden dĂŒrfen und fĂŒr Kinder und Jugendliche unter 14 Jahre die Fischereiabgabe entfĂ€llt.
Auch unsere Gesetze zum Thema Smart-Stores und LandĂ€rzteförderung sind gut fĂŒr den Barnim. Mit der Ănderung des Brandenburgischen Ladenöffnungsgesetzes ermöglichen wir erstmals das vollautomatisierte Verkaufsstellen, die nicht dauerhaft Personal brauchen, auch auĂerhalb der klassischen Ladenöffnungszeiten offen sein dĂŒrfen. Das ermöglicht gerade im lĂ€ndlichen Raum neue GeschĂ€ftsmodelle, die dezentral das Einkaufen ermöglichen und auch den Vertrieb regionaler Produkte erleichtern. Ich bin ĂŒberzeugt davon, dass solche Möglichkeiten gerade in Ecken wie dem Amt Britz-Chorin-Oderberg oder in der Schorfheide neue tolle Möglichkeiten eröffnet, die sicher zahlreich genutzt werden.
Und mit unserem Gesetz zur Verbesserung der flĂ€chendeckenden hausĂ€rztlichen Versorgung in Brandenburg sorgen wir dafĂŒr, dass es zukĂŒnftig eine LandĂ€rztequote an unserer Medizinischen UniversitĂ€t Lausitz geben wird. Damit verpflichten sich dann jeweils zehn Prozent der Studierenden in den kommenden JahrgĂ€ngen nach ihrem Studium zunĂ€chst in Regionen mit groĂen Bedarfen tĂ€tig zu werden. Das wird perspektivisch bei VersorgungslĂŒcken hilfreich sein. AuĂerdem wird die GrĂŒndung von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) erleichtert. Wenn ich beispielsweise auf die intensiv laufende Debatte zur gesundheitlichen Versorgung in meiner Heimatstadt Eberswalde blicke, bin ich umso mehr ĂŒberzeugt davon, dass wir hier als Landtag hilfreiche Weichenstellungen fĂŒr unsere Region vorgenommen haben.
All diese MaĂnahmen und Gesetz zeigen. Die neue Koalition arbeitet intensiv, vertrauensvoll und gerĂ€uschlos. Die ProduktivitĂ€t werden wir weiter aufrechterhalten und fĂŒr Brandenburg verlĂ€sslich liefern. Politik aus der politischen Mitte aus Verantwortung fĂŒr Brandenburg. Ganz so, wie wir es uns im Koalitionsvertrag vorgenommen habenâ, erklĂ€rt der SPD-Landtagsabgeordnete fĂŒr Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide und Vorsitzender der SPD Barnim Kurt Fischer.
Kurt Fischer (MdL)
.

Potsdam / Eberswalde
Die SPD-Landtagsfraktion Brandenburg setzt ihre Dialogreihe âPolitik vor Ortâ fort und kommt am 29. April nach Eberswalde. Ziel des Formats ist es, mit BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern direkt ins GesprĂ€ch zu kommen und aktuelle politische Vorhaben offen zu diskutieren.
Gastgeber ist der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer, der sich besonders freut, die Veranstaltung in seiner Heimatstadt durchfĂŒhren zu können. Als GesprĂ€chspartner wird zudem der Parlamentarische GeschĂ€ftsfĂŒhrer der SPD-Landtagsfraktion, Ludwig Scheetz, vor Ort sein. In dieser Funktion ist er einer der zentralen Akteure innerhalb der Fraktion und bringt umfassende Einblicke in die Arbeit des Landtages mit.
Im Mittelpunkt des Abends stehen zentrale Themen der Landespolitik: beispielsweise die Inhalte des neuen Koalitionsvertrages, geplante MaĂnahmen zum BĂŒrokratieabbau sowie die anstehenden Beratungen zum Doppelhaushalt des Landes Brandenburg. DarĂŒber hinaus sind alle Teilnehmenden ausdrĂŒcklich eingeladen, eigene Fragen und Anliegen einzubringen.
Das Veranstaltungsformat verzichtet bewusst auf lange VortrĂ€ge und setzt stattdessen auf direkten Austausch und offene Diskussion. âIch lade alle Barnimerinnen und Barnimer herzlich ein, am 29. April vorbeizukommen und mit uns in den Dialog zu treten. Egal ob konkrete Fragen, Kritik oder einfach Interesse an der Landespolitik â bringen Sie Ihre Themen gerne mit. Wir wollen zuhören und gemeinsam diskutieren. Ohne lange VortrĂ€ge, dafĂŒr mit offenem Austausch auf Augenhöhe. Denn gute Politik entsteht nicht im Alleingang, sondern im regelmĂ€Ăigen und intensiven Dialog mit den Menschen vor Ortâ, so der örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.
Die Veranstaltung im Ăberblick:
· Wann: 29. April, 18:30 Uhr
· Wo: Thinkfarm Eberswalde (EisenbahnstraĂe 92/93, 16225 Eberswalde)
· Verpflegung: GetrÀnke und Snacks werden bereitgestellt
Zur besseren Planung wird um eine kurze Anmeldung per E-Mail an buero.kurt.fischer@mdl.brandenburg.de oder telefonisch unter 0155 61498309 gebeten.
.

CDU-Landratskandidat macht mit unglaubwĂŒrdigem Tankstellen-Wahlkampf auf sich aufmerksam. Wenn der Markt versagt, braucht es einen handlungsstarken Staat.
Barnim / Eberswalde
Die hohen Spritpreise belasten derzeit die allermeisten Menschen finanziell deutlich, gerade auch hier im Landkreis Barnim. Mit flotten Tankstellen-Videos und unglaubwĂŒrdigen Appellen an den Bund ist dabei aber keinem einzigen Pendler und keiner Pendlerin geholfen. Was sich in diesen Tagen zeigt, ist das marktglĂ€ubige Weltbild von CDU-Bundeskanzler Friedrich Merz und CDU-Wirtschaftsministerin Katharina Reiche. Stattdessen brĂ€uchte es aber gerade jetzt einen handlungsfĂ€higen Staat, der bei den ĂŒbermĂ€Ăigen Profiten der Ălkonzerne eingreift.Â
âDas Handy vor der TanksĂ€ule zĂŒcken und ein schnelles Video zu hohen Energiepreisen aufzunehmen, scheint zum Markenzeichen von CDU-WahlkĂ€mpfern zu werden. BerĂŒhmt geworden erstmals 2022 durch den abgewĂ€hlten CDU-MinisterprĂ€sidenten Tobias Hans im Wahlkampf im Saarland. Bezeichnend, dass CDU-Landratskandidat Sauer nun Ă€hnliche Töne anschlĂ€gt. Zumal seine Kritik an seinen CDU-Parteikollegen auf Bundesebene einigermaĂen unglaubwĂŒrdig wirkt.
Daniel Sauer ist bekanntlich UnterstĂŒtzer von Friedrich Merz der ersten Stunde. Damit verbindet sich natĂŒrlich auch die UnterstĂŒtzung seiner Vorstellungen eines marktglĂ€ubigen wirtschaftsliberalen Denkens, die ihn in seinem Profil besonders auszeichnet. Wer in frĂŒheren Online-BeitrĂ€gen die Wirtschaftskompetenz eines Friedrich Merz lobt, mĂŒsste heute anerkennen, dass seine Politik gerade in die falsche Richtung lĂ€uft. Merz und Reiche stemmen sich derzeit gegen alle Formen eines korrigierenden Eingreifens des Staates bei den ĂŒberteuerten Spritpreisen. Frei nach dem Motto âDer Markt wird das schon regeln.â. Wir alle spĂŒren aber bei jeder Tankladung gerade: Das tut er eben nicht. WĂ€hrend die SPD auf Bundesebene sich seit Wochen fĂŒr deutliche Senkungen bei der Energiesteuer, eine Abschöpfung der massiven Profite der Ălkonzerne und einen Preisdeckel nach Luxemburger Modell einsetzt, blockiert die Merz-CDU an allen Ecken. Gerade jetzt brĂ€uchte es einen handlungsfĂ€higen und unterstĂŒtzenden Staat â Bundeskanzler Merz stellt sich dem komplett entgegen. Wenn so jemand wie Herr Sauer nun also finanzielle UnterstĂŒtzung fĂŒr Autofahrer fordert, ist das richtig â aber wenig glaubwĂŒrdig. DarĂŒber kann das auch kein aufgeregtes TanksĂ€ulen-Video hinwegtĂ€uschen.
Ein Landratskandidat sollte aus meiner Sicht ĂŒbrigens auch fĂŒr seriöses Haushaltsdenken stehen. SchlieĂlich muss ein Landrat einen verantwortungsvollen Kreishaushalt aufstellen. Auch dazu passt es nicht, dass Herr Sauer mal eben 1.000 Euro Tankgutschein fĂŒr alle Autofahrerinnen und Autofahrer fordert. Hat er das mal durchgerechnet? Bei 30 bis 40 Millionen Autofahrer in Deutschland wĂ€ren das 30 bis 40 Milliarden Euro! Ja es braucht Entlastungen, aber realistisch, zielgerichtet und klug. Das, was Herr Sauer macht, ist nichts anderes als hier irgendwelche Luftschlösser in den Raum zu stellen, die am Ende beim besten Willen keiner erfĂŒllen kannâ, so der Barnimer SPD-Vorsitzende Kurt Fischer zu den ĂuĂerungen des CDU-Landratskandidaten Daniel Sauer.
Kurt Fischer (MdL)
âKaffee. Kuchen. Kurt(h).â mit Landratskandidat Daniel Kurth in Oderberg â Landratswahl 2026 im Fokus
Barnim / Oderberg â Am Samstag, dem 11. April, laden der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer und der SPD-Landratskandidat Daniel Kurth zur nĂ€chsten Ausgabe der offenen Sprechstunde âKaffee. Kuchen. Kurt(h).â ein.
Zwischen 13.00 und 15.00 Uhr sind beide auf dem Platz vor dem Alten Rathaus in Oderberg (Berliner StraĂe 86â89), vor Ort. Bei Kaffee und Kuchen besteht die Möglichkeit, in entspannter AtmosphĂ€re direkt mit ihnen ins GesprĂ€ch zu kommen.
Kurt Fischer betont: âGute Politik funktioniert nur als Teamsport. FĂŒr unseren Barnim arbeite ich eng mit Daniel Kurth zusammen, um unsere Region weiter voranzubringen. Mit âKaffee. Kuchen. Kurt(h).â schaffen wir einen unkomplizierten Raum fĂŒr Austausch â nah an den Menschen und ihren Anliegen.â
Mit Blick auf die Landratswahl am 19. April 2026 steht auch der Wahlkampf im Mittelpunkt der GesprĂ€che. Daniel Kurth erklĂ€rt: âDie Landratswahl 2026 ist eine wichtige Richtungsentscheidung fĂŒr unseren Landkreis. Ich möchte den Barnim weiterhin verantwortungsvoll, nachhaltig und im engen Dialog mit den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern gestalten. DafĂŒr ist mir das persönliche GesprĂ€ch besonders wichtig.â Ob Fragen zur Kreisentwicklung, zu aktuellen Projekten oder zur Landratswahl â alle Interessierten sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. FĂŒr Kaffee und Kuchen ist gesorgt.
âKaffee. Kuchen. Kurt.â ist das regelmĂ€Ăig stattfindende politische Sprechstundenformat des SPD-Landtagsabgeordneten Kurt Fischer. Im Fokus der Sprechstunden vor Ort stehen alle Stadt- und Ortsteile im gesamten Wahlkreis. Ziel ist es, die Möglichkeit zu unkomplizierten und auch spontanen GesprĂ€chen zu allen politischen Themen, die vor Ort bewegen, zu geben. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. DafĂŒr bringt der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer mit seinem Team Kaffee und Kuchen mit und freut sich auf Besucherinnen und Besucher. Im Herbst und Winter wird die Sprechstunde dafĂŒr nach Drinnen verlegt. Auf die Sprechstunde wird vor Ort bei den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern rechtzeitig auch durch Plakate und/oder Flyer in den BriefkĂ€sten aufmerksam gemacht. Weitere Termine von âKaffee. Kuchen. Kurtâ sind bereits in der Planung und werden an anderen Orten im Wahlkreis beziehungsweise auch im Betreuungswahlkreis (im Bereich des Amtes Britz-Chorin-Oderberg und des Amtes Biesenthal-Barnim) stattfinden.

BĂŒrokratieabbau, Smart-Stores und LandĂ€rzteförderung
Potsdam / Eberswalde
Im April-Plenum am 22. und 23. April hat der Landtag Brandenburg mehrere Gesetze beschlossen, die Brandenburg voranbringen und auch einen konkreten Mehrwert fĂŒr den Barnim haben. Dabei geht es unter anderem um schnellere Berufungen an Hochschulen, mehr Versorgungsmöglichkeiten auf dem Land, weitere Fortschritte beim BĂŒrokratieabbau und die Förderung der Gesundheitsversorgung der Zukunft durch die EinfĂŒhrung einer LandĂ€rztequote.Â
âDie neue Landesregierung aus SPD und CDU hat sofort mit der Arbeit fĂŒr unser Brandenburg begonnen. Innerhalb kĂŒrzester Zeit wurden zahlreiche wichtige Gesetze und Vorlagen in den Brandenburger Landtag eingebracht und in den letzten Plenarsitzungen beschlossen. Dazu zĂ€hlen AntrĂ€ge zu mehr Schutz bei digitaler Gewalt, Verbesserungen fĂŒr den Justizvollzug und modernen Regeln fĂŒr unsere Ordnungsbehörden.
Die beschlossenen Gesetze und GesetzentwĂŒrfe haben in diesem Zusammenhang alle einen praktischen Mehrwert fĂŒr unseren Landkreis Barnim. Mit dem Entwurf des modernsten Hochschulgesetzes Deutschlands stĂ€rken wir unsere Hochschullandschaft und bauen deutlich BĂŒrokratie ab. Das unterstĂŒtzt auch beispielsweise die Arbeit unserer Hochschule fĂŒr nachhaltige Entwicklung Eberswalde.
Mit einem weiteren BĂŒrokratieabbaugesetz konnten ebenso kluge Erleichterungen umgesetzt werden. Um nur ein Beispiel zu nennen, werden etwa Anglerinnen und Angler entlastet, in dem Fischereischeine kĂŒnftig digital vorgelegt werden können, Kinder unter acht Jahren unter Aufsicht eines Erwachsenen am Angeln beteiligt werden dĂŒrfen und fĂŒr Kinder und Jugendliche unter 14 Jahre die Fischereiabgabe entfĂ€llt.
Auch unsere Gesetze zum Thema Smart-Stores und LandĂ€rzteförderung sind gut fĂŒr den Barnim. Mit der Ănderung des Brandenburgischen Ladenöffnungsgesetzes ermöglichen wir erstmals das vollautomatisierte Verkaufsstellen, die nicht dauerhaft Personal brauchen, auch auĂerhalb der klassischen Ladenöffnungszeiten offen sein dĂŒrfen. Das ermöglicht gerade im lĂ€ndlichen Raum neue GeschĂ€ftsmodelle, die dezentral das Einkaufen ermöglichen und auch den Vertrieb regionaler Produkte erleichtern. Ich bin ĂŒberzeugt davon, dass solche Möglichkeiten gerade in Ecken wie dem Amt Britz-Chorin-Oderberg oder in der Schorfheide neue tolle Möglichkeiten eröffnet, die sicher zahlreich genutzt werden.
Und mit unserem Gesetz zur Verbesserung der flĂ€chendeckenden hausĂ€rztlichen Versorgung in Brandenburg sorgen wir dafĂŒr, dass es zukĂŒnftig eine LandĂ€rztequote an unserer Medizinischen UniversitĂ€t Lausitz geben wird. Damit verpflichten sich dann jeweils zehn Prozent der Studierenden in den kommenden JahrgĂ€ngen nach ihrem Studium zunĂ€chst in Regionen mit groĂen Bedarfen tĂ€tig zu werden. Das wird perspektivisch bei VersorgungslĂŒcken hilfreich sein. AuĂerdem wird die GrĂŒndung von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) erleichtert. Wenn ich beispielsweise auf die intensiv laufende Debatte zur gesundheitlichen Versorgung in meiner Heimatstadt Eberswalde blicke, bin ich umso mehr ĂŒberzeugt davon, dass wir hier als Landtag hilfreiche Weichenstellungen fĂŒr unsere Region vorgenommen haben.
All diese MaĂnahmen und Gesetz zeigen. Die neue Koalition arbeitet intensiv, vertrauensvoll und gerĂ€uschlos. Die ProduktivitĂ€t werden wir weiter aufrechterhalten und fĂŒr Brandenburg verlĂ€sslich liefern. Politik aus der politischen Mitte aus Verantwortung fĂŒr Brandenburg. Ganz so, wie wir es uns im Koalitionsvertrag vorgenommen habenâ, erklĂ€rt der SPD-Landtagsabgeordnete fĂŒr Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide und Vorsitzender der SPD Barnim Kurt Fischer.
Kurt Fischer (MdL)
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Potsdam / Eberswalde
Die SPD-Landtagsfraktion Brandenburg setzt ihre Dialogreihe âPolitik vor Ortâ fort und kommt am 29. April nach Eberswalde. Ziel des Formats ist es, mit BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern direkt ins GesprĂ€ch zu kommen und aktuelle politische Vorhaben offen zu diskutieren.
Gastgeber ist der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer, der sich besonders freut, die Veranstaltung in seiner Heimatstadt durchfĂŒhren zu können. Als GesprĂ€chspartner wird zudem der Parlamentarische GeschĂ€ftsfĂŒhrer der SPD-Landtagsfraktion, Ludwig Scheetz, vor Ort sein. In dieser Funktion ist er einer der zentralen Akteure innerhalb der Fraktion und bringt umfassende Einblicke in die Arbeit des Landtages mit.
Im Mittelpunkt des Abends stehen zentrale Themen der Landespolitik: beispielsweise die Inhalte des neuen Koalitionsvertrages, geplante MaĂnahmen zum BĂŒrokratieabbau sowie die anstehenden Beratungen zum Doppelhaushalt des Landes Brandenburg. DarĂŒber hinaus sind alle Teilnehmenden ausdrĂŒcklich eingeladen, eigene Fragen und Anliegen einzubringen.
Das Veranstaltungsformat verzichtet bewusst auf lange VortrĂ€ge und setzt stattdessen auf direkten Austausch und offene Diskussion. âIch lade alle Barnimerinnen und Barnimer herzlich ein, am 29. April vorbeizukommen und mit uns in den Dialog zu treten. Egal ob konkrete Fragen, Kritik oder einfach Interesse an der Landespolitik â bringen Sie Ihre Themen gerne mit. Wir wollen zuhören und gemeinsam diskutieren. Ohne lange VortrĂ€ge, dafĂŒr mit offenem Austausch auf Augenhöhe. Denn gute Politik entsteht nicht im Alleingang, sondern im regelmĂ€Ăigen und intensiven Dialog mit den Menschen vor Ortâ, so der örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.
Die Veranstaltung im Ăberblick:
· Wann: 29. April, 18:30 Uhr
· Wo: Thinkfarm Eberswalde (EisenbahnstraĂe 92/93, 16225 Eberswalde)
· Verpflegung: GetrÀnke und Snacks werden bereitgestellt
Zur besseren Planung wird um eine kurze Anmeldung per E-Mail an buero.kurt.fischer@mdl.brandenburg.de oder telefonisch unter 0155 61498309 gebeten.
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CDU-Landratskandidat macht mit unglaubwĂŒrdigem Tankstellen-Wahlkampf auf sich aufmerksam. Wenn der Markt versagt, braucht es einen handlungsstarken Staat.
Barnim / Eberswalde
Die hohen Spritpreise belasten derzeit die allermeisten Menschen finanziell deutlich, gerade auch hier im Landkreis Barnim. Mit flotten Tankstellen-Videos und unglaubwĂŒrdigen Appellen an den Bund ist dabei aber keinem einzigen Pendler und keiner Pendlerin geholfen. Was sich in diesen Tagen zeigt, ist das marktglĂ€ubige Weltbild von CDU-Bundeskanzler Friedrich Merz und CDU-Wirtschaftsministerin Katharina Reiche. Stattdessen brĂ€uchte es aber gerade jetzt einen handlungsfĂ€higen Staat, der bei den ĂŒbermĂ€Ăigen Profiten der Ălkonzerne eingreift.Â
âDas Handy vor der TanksĂ€ule zĂŒcken und ein schnelles Video zu hohen Energiepreisen aufzunehmen, scheint zum Markenzeichen von CDU-WahlkĂ€mpfern zu werden. BerĂŒhmt geworden erstmals 2022 durch den abgewĂ€hlten CDU-MinisterprĂ€sidenten Tobias Hans im Wahlkampf im Saarland. Bezeichnend, dass CDU-Landratskandidat Sauer nun Ă€hnliche Töne anschlĂ€gt. Zumal seine Kritik an seinen CDU-Parteikollegen auf Bundesebene einigermaĂen unglaubwĂŒrdig wirkt.
Daniel Sauer ist bekanntlich UnterstĂŒtzer von Friedrich Merz der ersten Stunde. Damit verbindet sich natĂŒrlich auch die UnterstĂŒtzung seiner Vorstellungen eines marktglĂ€ubigen wirtschaftsliberalen Denkens, die ihn in seinem Profil besonders auszeichnet. Wer in frĂŒheren Online-BeitrĂ€gen die Wirtschaftskompetenz eines Friedrich Merz lobt, mĂŒsste heute anerkennen, dass seine Politik gerade in die falsche Richtung lĂ€uft. Merz und Reiche stemmen sich derzeit gegen alle Formen eines korrigierenden Eingreifens des Staates bei den ĂŒberteuerten Spritpreisen. Frei nach dem Motto âDer Markt wird das schon regeln.â. Wir alle spĂŒren aber bei jeder Tankladung gerade: Das tut er eben nicht. WĂ€hrend die SPD auf Bundesebene sich seit Wochen fĂŒr deutliche Senkungen bei der Energiesteuer, eine Abschöpfung der massiven Profite der Ălkonzerne und einen Preisdeckel nach Luxemburger Modell einsetzt, blockiert die Merz-CDU an allen Ecken. Gerade jetzt brĂ€uchte es einen handlungsfĂ€higen und unterstĂŒtzenden Staat â Bundeskanzler Merz stellt sich dem komplett entgegen. Wenn so jemand wie Herr Sauer nun also finanzielle UnterstĂŒtzung fĂŒr Autofahrer fordert, ist das richtig â aber wenig glaubwĂŒrdig. DarĂŒber kann das auch kein aufgeregtes TanksĂ€ulen-Video hinwegtĂ€uschen.
Ein Landratskandidat sollte aus meiner Sicht ĂŒbrigens auch fĂŒr seriöses Haushaltsdenken stehen. SchlieĂlich muss ein Landrat einen verantwortungsvollen Kreishaushalt aufstellen. Auch dazu passt es nicht, dass Herr Sauer mal eben 1.000 Euro Tankgutschein fĂŒr alle Autofahrerinnen und Autofahrer fordert. Hat er das mal durchgerechnet? Bei 30 bis 40 Millionen Autofahrer in Deutschland wĂ€ren das 30 bis 40 Milliarden Euro! Ja es braucht Entlastungen, aber realistisch, zielgerichtet und klug. Das, was Herr Sauer macht, ist nichts anderes als hier irgendwelche Luftschlösser in den Raum zu stellen, die am Ende beim besten Willen keiner erfĂŒllen kannâ, so der Barnimer SPD-Vorsitzende Kurt Fischer zu den ĂuĂerungen des CDU-Landratskandidaten Daniel Sauer.
Kurt Fischer (MdL)
âKaffee. Kuchen. Kurt(h).â mit Landratskandidat Daniel Kurth in Oderberg â Landratswahl 2026 im Fokus
Barnim / Oderberg â Am Samstag, dem 11. April, laden der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer und der SPD-Landratskandidat Daniel Kurth zur nĂ€chsten Ausgabe der offenen Sprechstunde âKaffee. Kuchen. Kurt(h).â ein.
Zwischen 13.00 und 15.00 Uhr sind beide auf dem Platz vor dem Alten Rathaus in Oderberg (Berliner StraĂe 86â89), vor Ort. Bei Kaffee und Kuchen besteht die Möglichkeit, in entspannter AtmosphĂ€re direkt mit ihnen ins GesprĂ€ch zu kommen.
Kurt Fischer betont: âGute Politik funktioniert nur als Teamsport. FĂŒr unseren Barnim arbeite ich eng mit Daniel Kurth zusammen, um unsere Region weiter voranzubringen. Mit âKaffee. Kuchen. Kurt(h).â schaffen wir einen unkomplizierten Raum fĂŒr Austausch â nah an den Menschen und ihren Anliegen.â
Mit Blick auf die Landratswahl am 19. April 2026 steht auch der Wahlkampf im Mittelpunkt der GesprĂ€che. Daniel Kurth erklĂ€rt: âDie Landratswahl 2026 ist eine wichtige Richtungsentscheidung fĂŒr unseren Landkreis. Ich möchte den Barnim weiterhin verantwortungsvoll, nachhaltig und im engen Dialog mit den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern gestalten. DafĂŒr ist mir das persönliche GesprĂ€ch besonders wichtig.â Ob Fragen zur Kreisentwicklung, zu aktuellen Projekten oder zur Landratswahl â alle Interessierten sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. FĂŒr Kaffee und Kuchen ist gesorgt.
âKaffee. Kuchen. Kurt.â ist das regelmĂ€Ăig stattfindende politische Sprechstundenformat des SPD-Landtagsabgeordneten Kurt Fischer. Im Fokus der Sprechstunden vor Ort stehen alle Stadt- und Ortsteile im gesamten Wahlkreis. Ziel ist es, die Möglichkeit zu unkomplizierten und auch spontanen GesprĂ€chen zu allen politischen Themen, die vor Ort bewegen, zu geben. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. DafĂŒr bringt der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer mit seinem Team Kaffee und Kuchen mit und freut sich auf Besucherinnen und Besucher. Im Herbst und Winter wird die Sprechstunde dafĂŒr nach Drinnen verlegt. Auf die Sprechstunde wird vor Ort bei den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern rechtzeitig auch durch Plakate und/oder Flyer in den BriefkĂ€sten aufmerksam gemacht. Weitere Termine von âKaffee. Kuchen. Kurtâ sind bereits in der Planung und werden an anderen Orten im Wahlkreis beziehungsweise auch im Betreuungswahlkreis (im Bereich des Amtes Britz-Chorin-Oderberg und des Amtes Biesenthal-Barnim) stattfinden.
