Zeige, dass Dir soziale Politik
wichtig ist.

DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER. BARNIM.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Dich heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER. BARNIM.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Dich heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.


Pressemitteilung

Potsdam / Eberswalde – 19.06.2026

Der Brandenburger Landtag hat am Freitag die Novelle der Brandenburgischen Bauordnung abschließend beschlossen. Für den Landtagsabgeordneten Kurt Fischer ist das ein wichtiger Schritt, um den Wohnungsbau anzukurbeln, Bürokratie abzubauen und Familien, Kommunen sowie Unternehmen das Bauen zu erleichtern. Das ist gerade für den weiter wachsenden Landkreis Barnim von großer Bedeutung.

„Wer in Brandenburg bauen, umbauen oder Wohnraum schaffen möchte, soll künftig schneller ans Ziel kommen. Mit der neuen Bauordnung sorgen wir dafür, dass Verfahren einfacher werden, Kosten sinken und mehr Wohnraum entstehen kann“, erklärt der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.

Die neue Bauordnung tritt ab dem 01. Oktober 2026 in Kraft. Von den Änderungen profitieren auch die Menschen im Barnim ganz konkret:

Schnellere Baugenehmigungen: Klare Fristen sorgen dafür, dass Bauanträge schneller bearbeitet werden und Vorhaben nicht monatelang in Behörden liegen bleiben. Wenn die Baubehörde drei Monate nicht reagiert, gilt ein Bauantrag automatisch als genehmigt.

Mehr digitale Verfahren: Bauanträge können künftig digital eingereicht und bearbeitet werden. Das spart Zeit und Wege. Der verpflichtende digitale Bauantrag gilt direkt ab dem 01. Oktober 2026.

Einfacherer Umbau bestehender Gebäude: Leerstehende oder anders genutzte Gebäude können deutlich leichter zu Wohnraum umgebaut werden. Das hilft insbesondere in Ortskernen und bei Bestandsimmobilien.

Weniger Bürokratie bei Nutzungsänderungen: Für viele Vorhaben werden Genehmigungen vereinfacht oder entfallen ganz.

Erleichterungen beim Dachausbau und bei Aufstockungen: Zusätzlicher Wohnraum kann leichter im Bestand geschaffen werden, ohne unnötige Zusatzauflagen.

Weniger kostentreibende Vorgaben: Überzogene Standards werden reduziert. Das macht Bauen und Sanieren günstiger. Die Baupreise aufgrund von gesetzlichen Vorgaben werden abgesenkt.

Förderung von seriellem und modularem Bauen: Moderne Bauweisen können schneller eingesetzt werden und helfen dabei, Wohnraum kostengünstiger zu schaffen.

Reduzierung der Stellplatzpflicht: Gerade in Städten und Ortszentren können Bauprojekte einfacher umgesetzt werden, weil weniger Pflichtstellplätze geschaffen werden müssen.

„Besonders wichtig ist mir, dass wir nicht nur den Neubau erleichtern, sondern auch den Bestand besser nutzbar mach. Bei uns im Barnim, etwa in Städten wie Eberswalde oder Joachimsthal, gibt es viele Gebäude mit Potenzial für zusätzlichen Wohnraum. Genau hier setzt unsere Novelle an“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.

Der Abgeordnete betont zugleich abschließend, dass die Reform kein Selbstzweck sei: „Bezahlbarer Wohnraum ist eine der großen sozialen Fragen unserer Zeit. Mit der Novelle schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass schneller gebaut, einfacher modernisiert und günstiger gewohnt werden kann. In Kombination mit dem Bauturbo des Bundes schafft die Politik somit die richtigen Rahmenbedingungen damit schrittweise wieder mehr gebaut und neuer Wohnraum entstehen kann. Das ist gerade in der jetzigen Situation besonders wichtig.“

Kurt Fischer (MdL)


Pressemitteilung

Eberswalde – 10.06.2026

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke und der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratulieren ganz herzlich den Jugendlichen der Oberbarnimschulen – Jugendakademie zur Auszeichnung beim bundesweiten Jugendwettbewerb „Umbruchszeiten. Deutschland im Wandel seit der Einheit“.

Das Projekt „Neue Begegnungen in der Wendezeit. Polnische Studierende und DDR-Familien im Vergleich – Ein Essay“ gehört zu den 36 ausgezeichneten Projekten aus mehr als 300 Einreichungen aus ganz Deutschland. Damit wird das Engagement der jungen Menschen aus Eberswalde und dem Barnim auf Bundesebene herausragend gewürdigt.

„Diese Auszeichnung macht deutlich, wie viel Kreativität, Neugier und historisches Interesse in den Jugendlichen unserer Region steckt. Wer sich mit den Erfahrungen der Wende- und Transformationszeit auseinandersetzt, leistet einen wichtigen Beitrag zum Verständnis unserer gemeinsamen Geschichte. Vielen Dank für dieses tolle Engagement“, erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke.

Der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer ergänzt: „Die Geschichte der deutschen Einheit wurde hier im Barnim mitgeschrieben. Viele Familien haben die Umbrüche der 1990er Jahre unmittelbar erlebt. Dass junge Menschen diese Erfahrungen aufgreifen und sich mit den Beziehungen zwischen Deutschland und Polen beschäftigen, ist gerade für unsere grenznahe Region von großer Bedeutung. Das beeindruckt mich umso mehr als ein Mensch, der selbst erst zur Jahrtausendwende geboren wurde.“

Das ausgezeichnete Projekt beschäftigt sich mit den Begegnungen zwischen polnischen Studierenden und DDR-Familien während der Wendezeit und beleuchtet damit ein spannendes Kapitel deutsch-polnischer Beziehungen. Die Jury würdigt damit nicht nur die historische Auseinandersetzung, sondern auch den Blick der jungen Generation auf die gesellschaftlichen Veränderungen seit der deutschen Einheit.

„Wir sind stolz darauf, dass die Oberbarnimschulen unsere Region auf diese Weise bundesweit vertreten. Unser Dank gilt den Jugendlichen ebenso wie den Lehrkräften und Betreuenden, die solche Projekte ermöglichen. Sie zeigen, dass politische Bildung und Erinnerungskultur lebendig sind und junge Menschen zum Mitgestalten unserer Demokratie motivieren“, so Stefan Zierke und Kurt Fischer abschließend.

Die Preisverleihung findet am 15. Juni 2026 in Berlin statt. Der Wettbewerb „Umbruchszeiten“ wird von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gemeinsam mit der Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland ausgerichtet.

Kurt Fischer (MdL)


Veranstaltung

Workshop mit Referent und Demokratiewissenschaftler Magnus Wurm zum Erkennen und Entschlüsseln rechtsextremer Zeichen in den Sozialen Medien. Eine Einladung zu kritischer Analyse, konstruktivem Dialog und verantwortlichem Handeln – informativ und interaktiv.

Rechtsextreme Parolen sind oft verschlüsselt – scheinbar harmlos, aber voller demokratiefeindlicher Botschaften zeigen sie sich beispielsweise in den Sozialen Medien, zum Beispiel über Emojis. Diese sind in Chats und Kommentarspalten allgegenwärtig. Mit zahlreichen für sich umgedeuteten Symbolen haben Rechtsextremisten längst Einzug in den digitalen Raum gehalten und nehmen so immer stärker Einfluss auf den Diskurs in den Sozialen Medien. Dieser Workshop zeigt die Mechanismen auf, wie Sprache und Symbole instrumentalisiert werden und entschlüsselt solche rechtsextremen Codes interaktiv mit den Teilnehmenden. Ziel ist es, sensibilisiert zu werden und gleichermaßen Handlungsempfehlungen zu geben, um dem gesellschaftlich entgegenzutreten.

Die Veranstaltung leitet der Demokratiewissenschaftler und Referent Magnus Wurm. Der Workshop wird unter Nutzung des digitalen Tools „Mentimeter“ durchgeführt, Teilnehmende werden daher gebeten ihr Smartphone mitzubringen.

24. Juni 2026 von 18:00 – 20:30 Uhr

Ort:

Gemeindezentrum Basdorf
René-Iskin-Ring 1
16348 Wandlitz OT Basdorf/ BAR

Anmelden kann man sich:

per E-Mail an info@sgk-brandenburg.de

telefonisch unter 0331 / 730 98 200

oder hier (externer Link)


Save the Date

Am Samstag, 17. Oktober ab 14:00 Uhr veranstaltet der SPD Ortsverein Finow sein 21. öffentliches Preisskat- und Romméturnier.

Ort: Speisesaal der AWO „Im Wolfswinkel“ in der Frankfurter Allee 24

Einlass und Registrierung ab 13:30 Uhr. 

Begrüßung, Regeln, Auslosung und  Spielbeginn: um 14:00 Uhr.   

Ende: ca. 21:00 Uhr.  

Startgebühr: 15 Euro pro Person. 

Von der Startgebühr werden die Preise für alle Teilnehmer gekauft.  Eine rechtzeitige Zusage mit Zahlung der Startgebühr sichert auch einen Platz.

Anmeldungen mit Zahlung der Startgebühr bitte bis spätestens zum 30.09.2026

mit Namen, Kontaktdaten, Angabe ob Skat oder Romme an mich. 

Alternativ in der SPD Geschäftsstelle im Karl-Marx-Platz 4, in einem Briefumschlag, hinterlegen. Am besten am Montag oder Donnerstag.

Bei Nachfragen Bitte per Mail  (siehe Webseite) an mich. 

Informiert bitte auch eure Familienangehörigen, Kollegen, Freunde, Bekannte usw.

Die Versorgung mit Speis & Trank übernimmt, zu kleinen Preisen, wieder die Küche der AWO. Das Mitbringen von eigenen Getränken und Speisen jeder Art ist nicht gestattet.

Bei Fragen meldet euch bitte bei mir

Mit sportlichem Gruß  

Ringo Wrase  

Vorsitzender SPD Ortsverein Finow 


Bürgermeisterwahl in Panketal

Pressemitteilung 05.05.2026

Potsdam / Eberswalde

Der Brandenburgische Ausbildungspreis geht in eine neue Runde: Seit dem 27. April können sich Unternehmen wieder für die Auszeichnung bewerben. Der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer (SPD) begrüßt den Start der Bewerbungsphase und ruft insbesondere Betriebe aus der Region zur Teilnahme auf.

„Der Brandenburgische Ausbildungspreis zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Engagement, Innovationskraft und Verantwortung in unseren Ausbildungsbetrieben steckt“, so Fischer. „Gerade mit Blick auf den Fachkräftemangel ist eine gute und verlässliche Ausbildung der Schlüssel für die Zukunft unserer Region. Wer ausbildet, stärkt nicht nur sein Unternehmen, sondern den gesamten Wirtschaftsstandort Brandenburg.“

Der Preis wird bereits zum 22. Mal vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dietmar Woidke. Insgesamt werden elf Unternehmen ausgezeichnet, die sich durch besondere Qualität, innovative Ansätze und gesellschaftliches Engagement in der Ausbildung hervorheben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30. Juni 2026. Die Preisverleihung findet am 11. November 2026 in Potsdam statt.

Fischer betont die Bedeutung des Wettbewerbs auch für die Region: „In Eberswalde, Joachimsthal und der Schorfheide gibt es viele engagierte Betriebe, die tagtäglich hervorragende Arbeit leisten. Ich kann nur dazu ermutigen, sich zu bewerben und sichtbar zu machen, was hier vor Ort bei Ausbildungen an wertvoller Arbeit geleistet wird.“

Der Brandenburgische Ausbildungspreis wird vom Ausbildungskonsens Brandenburg getragen – einem Bündnis aus Wirtschaft, Kammern, Gewerkschaften, Bundesagentur für Arbeit und Landesregierung. Kriterien sind unter anderem die Qualität der Ausbildung, innovative Konzepte sowie die Unterstützung von Auszubildenden in besonderen Lebenslagen.

Weitere Informationen zur Bewerbung finden Interessierte unter: www.ausbildungskonsens-brandenburg.de

Kurt Fischer (MdL)


Pressemitteilung

Potsdam / Eberswalde – 19.06.2026

Der Brandenburger Landtag hat am Freitag die Novelle der Brandenburgischen Bauordnung abschließend beschlossen. Für den Landtagsabgeordneten Kurt Fischer ist das ein wichtiger Schritt, um den Wohnungsbau anzukurbeln, Bürokratie abzubauen und Familien, Kommunen sowie Unternehmen das Bauen zu erleichtern. Das ist gerade für den weiter wachsenden Landkreis Barnim von großer Bedeutung.

„Wer in Brandenburg bauen, umbauen oder Wohnraum schaffen möchte, soll künftig schneller ans Ziel kommen. Mit der neuen Bauordnung sorgen wir dafür, dass Verfahren einfacher werden, Kosten sinken und mehr Wohnraum entstehen kann“, erklärt der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.

Die neue Bauordnung tritt ab dem 01. Oktober 2026 in Kraft. Von den Änderungen profitieren auch die Menschen im Barnim ganz konkret:

Schnellere Baugenehmigungen: Klare Fristen sorgen dafür, dass Bauanträge schneller bearbeitet werden und Vorhaben nicht monatelang in Behörden liegen bleiben. Wenn die Baubehörde drei Monate nicht reagiert, gilt ein Bauantrag automatisch als genehmigt.

Mehr digitale Verfahren: Bauanträge können künftig digital eingereicht und bearbeitet werden. Das spart Zeit und Wege. Der verpflichtende digitale Bauantrag gilt direkt ab dem 01. Oktober 2026.

Einfacherer Umbau bestehender Gebäude: Leerstehende oder anders genutzte Gebäude können deutlich leichter zu Wohnraum umgebaut werden. Das hilft insbesondere in Ortskernen und bei Bestandsimmobilien.

Weniger Bürokratie bei Nutzungsänderungen: Für viele Vorhaben werden Genehmigungen vereinfacht oder entfallen ganz.

Erleichterungen beim Dachausbau und bei Aufstockungen: Zusätzlicher Wohnraum kann leichter im Bestand geschaffen werden, ohne unnötige Zusatzauflagen.

Weniger kostentreibende Vorgaben: Überzogene Standards werden reduziert. Das macht Bauen und Sanieren günstiger. Die Baupreise aufgrund von gesetzlichen Vorgaben werden abgesenkt.

Förderung von seriellem und modularem Bauen: Moderne Bauweisen können schneller eingesetzt werden und helfen dabei, Wohnraum kostengünstiger zu schaffen.

Reduzierung der Stellplatzpflicht: Gerade in Städten und Ortszentren können Bauprojekte einfacher umgesetzt werden, weil weniger Pflichtstellplätze geschaffen werden müssen.

„Besonders wichtig ist mir, dass wir nicht nur den Neubau erleichtern, sondern auch den Bestand besser nutzbar mach. Bei uns im Barnim, etwa in Städten wie Eberswalde oder Joachimsthal, gibt es viele Gebäude mit Potenzial für zusätzlichen Wohnraum. Genau hier setzt unsere Novelle an“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.

Der Abgeordnete betont zugleich abschließend, dass die Reform kein Selbstzweck sei: „Bezahlbarer Wohnraum ist eine der großen sozialen Fragen unserer Zeit. Mit der Novelle schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass schneller gebaut, einfacher modernisiert und günstiger gewohnt werden kann. In Kombination mit dem Bauturbo des Bundes schafft die Politik somit die richtigen Rahmenbedingungen damit schrittweise wieder mehr gebaut und neuer Wohnraum entstehen kann. Das ist gerade in der jetzigen Situation besonders wichtig.“

Kurt Fischer (MdL)


Pressemitteilung

Eberswalde – 10.06.2026

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke und der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratulieren ganz herzlich den Jugendlichen der Oberbarnimschulen – Jugendakademie zur Auszeichnung beim bundesweiten Jugendwettbewerb „Umbruchszeiten. Deutschland im Wandel seit der Einheit“.

Das Projekt „Neue Begegnungen in der Wendezeit. Polnische Studierende und DDR-Familien im Vergleich – Ein Essay“ gehört zu den 36 ausgezeichneten Projekten aus mehr als 300 Einreichungen aus ganz Deutschland. Damit wird das Engagement der jungen Menschen aus Eberswalde und dem Barnim auf Bundesebene herausragend gewürdigt.

„Diese Auszeichnung macht deutlich, wie viel Kreativität, Neugier und historisches Interesse in den Jugendlichen unserer Region steckt. Wer sich mit den Erfahrungen der Wende- und Transformationszeit auseinandersetzt, leistet einen wichtigen Beitrag zum Verständnis unserer gemeinsamen Geschichte. Vielen Dank für dieses tolle Engagement“, erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke.

Der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer ergänzt: „Die Geschichte der deutschen Einheit wurde hier im Barnim mitgeschrieben. Viele Familien haben die Umbrüche der 1990er Jahre unmittelbar erlebt. Dass junge Menschen diese Erfahrungen aufgreifen und sich mit den Beziehungen zwischen Deutschland und Polen beschäftigen, ist gerade für unsere grenznahe Region von großer Bedeutung. Das beeindruckt mich umso mehr als ein Mensch, der selbst erst zur Jahrtausendwende geboren wurde.“

Das ausgezeichnete Projekt beschäftigt sich mit den Begegnungen zwischen polnischen Studierenden und DDR-Familien während der Wendezeit und beleuchtet damit ein spannendes Kapitel deutsch-polnischer Beziehungen. Die Jury würdigt damit nicht nur die historische Auseinandersetzung, sondern auch den Blick der jungen Generation auf die gesellschaftlichen Veränderungen seit der deutschen Einheit.

„Wir sind stolz darauf, dass die Oberbarnimschulen unsere Region auf diese Weise bundesweit vertreten. Unser Dank gilt den Jugendlichen ebenso wie den Lehrkräften und Betreuenden, die solche Projekte ermöglichen. Sie zeigen, dass politische Bildung und Erinnerungskultur lebendig sind und junge Menschen zum Mitgestalten unserer Demokratie motivieren“, so Stefan Zierke und Kurt Fischer abschließend.

Die Preisverleihung findet am 15. Juni 2026 in Berlin statt. Der Wettbewerb „Umbruchszeiten“ wird von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gemeinsam mit der Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland ausgerichtet.

Kurt Fischer (MdL)


Veranstaltung

Workshop mit Referent und Demokratiewissenschaftler Magnus Wurm zum Erkennen und Entschlüsseln rechtsextremer Zeichen in den Sozialen Medien. Eine Einladung zu kritischer Analyse, konstruktivem Dialog und verantwortlichem Handeln – informativ und interaktiv.

Rechtsextreme Parolen sind oft verschlüsselt – scheinbar harmlos, aber voller demokratiefeindlicher Botschaften zeigen sie sich beispielsweise in den Sozialen Medien, zum Beispiel über Emojis. Diese sind in Chats und Kommentarspalten allgegenwärtig. Mit zahlreichen für sich umgedeuteten Symbolen haben Rechtsextremisten längst Einzug in den digitalen Raum gehalten und nehmen so immer stärker Einfluss auf den Diskurs in den Sozialen Medien. Dieser Workshop zeigt die Mechanismen auf, wie Sprache und Symbole instrumentalisiert werden und entschlüsselt solche rechtsextremen Codes interaktiv mit den Teilnehmenden. Ziel ist es, sensibilisiert zu werden und gleichermaßen Handlungsempfehlungen zu geben, um dem gesellschaftlich entgegenzutreten.

Die Veranstaltung leitet der Demokratiewissenschaftler und Referent Magnus Wurm. Der Workshop wird unter Nutzung des digitalen Tools „Mentimeter“ durchgeführt, Teilnehmende werden daher gebeten ihr Smartphone mitzubringen.

24. Juni 2026 von 18:00 – 20:30 Uhr

Ort:

Gemeindezentrum Basdorf
René-Iskin-Ring 1
16348 Wandlitz OT Basdorf/ BAR

Anmelden kann man sich:

per E-Mail an info@sgk-brandenburg.de

telefonisch unter 0331 / 730 98 200

oder hier (externer Link)


Save the Date

Am Samstag, 17. Oktober ab 14:00 Uhr veranstaltet der SPD Ortsverein Finow sein 21. öffentliches Preisskat- und Romméturnier.

Ort: Speisesaal der AWO „Im Wolfswinkel“ in der Frankfurter Allee 24

Einlass und Registrierung ab 13:30 Uhr. 

Begrüßung, Regeln, Auslosung und  Spielbeginn: um 14:00 Uhr.   

Ende: ca. 21:00 Uhr.  

Startgebühr: 15 Euro pro Person. 

Von der Startgebühr werden die Preise für alle Teilnehmer gekauft.  Eine rechtzeitige Zusage mit Zahlung der Startgebühr sichert auch einen Platz.

Anmeldungen mit Zahlung der Startgebühr bitte bis spätestens zum 30.09.2026

mit Namen, Kontaktdaten, Angabe ob Skat oder Romme an mich. 

Alternativ in der SPD Geschäftsstelle im Karl-Marx-Platz 4, in einem Briefumschlag, hinterlegen. Am besten am Montag oder Donnerstag.

Bei Nachfragen Bitte per Mail  (siehe Webseite) an mich. 

Informiert bitte auch eure Familienangehörigen, Kollegen, Freunde, Bekannte usw.

Die Versorgung mit Speis & Trank übernimmt, zu kleinen Preisen, wieder die Küche der AWO. Das Mitbringen von eigenen Getränken und Speisen jeder Art ist nicht gestattet.

Bei Fragen meldet euch bitte bei mir

Mit sportlichem Gruß  

Ringo Wrase  

Vorsitzender SPD Ortsverein Finow 


Bürgermeisterwahl in Panketal

Pressemitteilung 05.05.2026

Potsdam / Eberswalde

Der Brandenburgische Ausbildungspreis geht in eine neue Runde: Seit dem 27. April können sich Unternehmen wieder für die Auszeichnung bewerben. Der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer (SPD) begrüßt den Start der Bewerbungsphase und ruft insbesondere Betriebe aus der Region zur Teilnahme auf.

„Der Brandenburgische Ausbildungspreis zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Engagement, Innovationskraft und Verantwortung in unseren Ausbildungsbetrieben steckt“, so Fischer. „Gerade mit Blick auf den Fachkräftemangel ist eine gute und verlässliche Ausbildung der Schlüssel für die Zukunft unserer Region. Wer ausbildet, stärkt nicht nur sein Unternehmen, sondern den gesamten Wirtschaftsstandort Brandenburg.“

Der Preis wird bereits zum 22. Mal vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dietmar Woidke. Insgesamt werden elf Unternehmen ausgezeichnet, die sich durch besondere Qualität, innovative Ansätze und gesellschaftliches Engagement in der Ausbildung hervorheben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30. Juni 2026. Die Preisverleihung findet am 11. November 2026 in Potsdam statt.

Fischer betont die Bedeutung des Wettbewerbs auch für die Region: „In Eberswalde, Joachimsthal und der Schorfheide gibt es viele engagierte Betriebe, die tagtäglich hervorragende Arbeit leisten. Ich kann nur dazu ermutigen, sich zu bewerben und sichtbar zu machen, was hier vor Ort bei Ausbildungen an wertvoller Arbeit geleistet wird.“

Der Brandenburgische Ausbildungspreis wird vom Ausbildungskonsens Brandenburg getragen – einem Bündnis aus Wirtschaft, Kammern, Gewerkschaften, Bundesagentur für Arbeit und Landesregierung. Kriterien sind unter anderem die Qualität der Ausbildung, innovative Konzepte sowie die Unterstützung von Auszubildenden in besonderen Lebenslagen.

Weitere Informationen zur Bewerbung finden Interessierte unter: www.ausbildungskonsens-brandenburg.de

Kurt Fischer (MdL)


Pressemitteilung

Potsdam / Eberswalde – 19.06.2026

Der Brandenburger Landtag hat am Freitag die Novelle der Brandenburgischen Bauordnung abschließend beschlossen. Für den Landtagsabgeordneten Kurt Fischer ist das ein wichtiger Schritt, um den Wohnungsbau anzukurbeln, Bürokratie abzubauen und Familien, Kommunen sowie Unternehmen das Bauen zu erleichtern. Das ist gerade für den weiter wachsenden Landkreis Barnim von großer Bedeutung.

„Wer in Brandenburg bauen, umbauen oder Wohnraum schaffen möchte, soll künftig schneller ans Ziel kommen. Mit der neuen Bauordnung sorgen wir dafür, dass Verfahren einfacher werden, Kosten sinken und mehr Wohnraum entstehen kann“, erklärt der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.

Die neue Bauordnung tritt ab dem 01. Oktober 2026 in Kraft. Von den Änderungen profitieren auch die Menschen im Barnim ganz konkret:

Schnellere Baugenehmigungen: Klare Fristen sorgen dafür, dass Bauanträge schneller bearbeitet werden und Vorhaben nicht monatelang in Behörden liegen bleiben. Wenn die Baubehörde drei Monate nicht reagiert, gilt ein Bauantrag automatisch als genehmigt.

Mehr digitale Verfahren: Bauanträge können künftig digital eingereicht und bearbeitet werden. Das spart Zeit und Wege. Der verpflichtende digitale Bauantrag gilt direkt ab dem 01. Oktober 2026.

Einfacherer Umbau bestehender Gebäude: Leerstehende oder anders genutzte Gebäude können deutlich leichter zu Wohnraum umgebaut werden. Das hilft insbesondere in Ortskernen und bei Bestandsimmobilien.

Weniger Bürokratie bei Nutzungsänderungen: Für viele Vorhaben werden Genehmigungen vereinfacht oder entfallen ganz.

Erleichterungen beim Dachausbau und bei Aufstockungen: Zusätzlicher Wohnraum kann leichter im Bestand geschaffen werden, ohne unnötige Zusatzauflagen.

Weniger kostentreibende Vorgaben: Überzogene Standards werden reduziert. Das macht Bauen und Sanieren günstiger. Die Baupreise aufgrund von gesetzlichen Vorgaben werden abgesenkt.

Förderung von seriellem und modularem Bauen: Moderne Bauweisen können schneller eingesetzt werden und helfen dabei, Wohnraum kostengünstiger zu schaffen.

Reduzierung der Stellplatzpflicht: Gerade in Städten und Ortszentren können Bauprojekte einfacher umgesetzt werden, weil weniger Pflichtstellplätze geschaffen werden müssen.

„Besonders wichtig ist mir, dass wir nicht nur den Neubau erleichtern, sondern auch den Bestand besser nutzbar mach. Bei uns im Barnim, etwa in Städten wie Eberswalde oder Joachimsthal, gibt es viele Gebäude mit Potenzial für zusätzlichen Wohnraum. Genau hier setzt unsere Novelle an“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.

Der Abgeordnete betont zugleich abschließend, dass die Reform kein Selbstzweck sei: „Bezahlbarer Wohnraum ist eine der großen sozialen Fragen unserer Zeit. Mit der Novelle schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass schneller gebaut, einfacher modernisiert und günstiger gewohnt werden kann. In Kombination mit dem Bauturbo des Bundes schafft die Politik somit die richtigen Rahmenbedingungen damit schrittweise wieder mehr gebaut und neuer Wohnraum entstehen kann. Das ist gerade in der jetzigen Situation besonders wichtig.“

Kurt Fischer (MdL)


Pressemitteilung

Eberswalde – 10.06.2026

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke und der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratulieren ganz herzlich den Jugendlichen der Oberbarnimschulen – Jugendakademie zur Auszeichnung beim bundesweiten Jugendwettbewerb „Umbruchszeiten. Deutschland im Wandel seit der Einheit“.

Das Projekt „Neue Begegnungen in der Wendezeit. Polnische Studierende und DDR-Familien im Vergleich – Ein Essay“ gehört zu den 36 ausgezeichneten Projekten aus mehr als 300 Einreichungen aus ganz Deutschland. Damit wird das Engagement der jungen Menschen aus Eberswalde und dem Barnim auf Bundesebene herausragend gewürdigt.

„Diese Auszeichnung macht deutlich, wie viel Kreativität, Neugier und historisches Interesse in den Jugendlichen unserer Region steckt. Wer sich mit den Erfahrungen der Wende- und Transformationszeit auseinandersetzt, leistet einen wichtigen Beitrag zum Verständnis unserer gemeinsamen Geschichte. Vielen Dank für dieses tolle Engagement“, erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke.

Der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer ergänzt: „Die Geschichte der deutschen Einheit wurde hier im Barnim mitgeschrieben. Viele Familien haben die Umbrüche der 1990er Jahre unmittelbar erlebt. Dass junge Menschen diese Erfahrungen aufgreifen und sich mit den Beziehungen zwischen Deutschland und Polen beschäftigen, ist gerade für unsere grenznahe Region von großer Bedeutung. Das beeindruckt mich umso mehr als ein Mensch, der selbst erst zur Jahrtausendwende geboren wurde.“

Das ausgezeichnete Projekt beschäftigt sich mit den Begegnungen zwischen polnischen Studierenden und DDR-Familien während der Wendezeit und beleuchtet damit ein spannendes Kapitel deutsch-polnischer Beziehungen. Die Jury würdigt damit nicht nur die historische Auseinandersetzung, sondern auch den Blick der jungen Generation auf die gesellschaftlichen Veränderungen seit der deutschen Einheit.

„Wir sind stolz darauf, dass die Oberbarnimschulen unsere Region auf diese Weise bundesweit vertreten. Unser Dank gilt den Jugendlichen ebenso wie den Lehrkräften und Betreuenden, die solche Projekte ermöglichen. Sie zeigen, dass politische Bildung und Erinnerungskultur lebendig sind und junge Menschen zum Mitgestalten unserer Demokratie motivieren“, so Stefan Zierke und Kurt Fischer abschließend.

Die Preisverleihung findet am 15. Juni 2026 in Berlin statt. Der Wettbewerb „Umbruchszeiten“ wird von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gemeinsam mit der Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland ausgerichtet.

Kurt Fischer (MdL)


Veranstaltung

Workshop mit Referent und Demokratiewissenschaftler Magnus Wurm zum Erkennen und Entschlüsseln rechtsextremer Zeichen in den Sozialen Medien. Eine Einladung zu kritischer Analyse, konstruktivem Dialog und verantwortlichem Handeln – informativ und interaktiv.

Rechtsextreme Parolen sind oft verschlüsselt – scheinbar harmlos, aber voller demokratiefeindlicher Botschaften zeigen sie sich beispielsweise in den Sozialen Medien, zum Beispiel über Emojis. Diese sind in Chats und Kommentarspalten allgegenwärtig. Mit zahlreichen für sich umgedeuteten Symbolen haben Rechtsextremisten längst Einzug in den digitalen Raum gehalten und nehmen so immer stärker Einfluss auf den Diskurs in den Sozialen Medien. Dieser Workshop zeigt die Mechanismen auf, wie Sprache und Symbole instrumentalisiert werden und entschlüsselt solche rechtsextremen Codes interaktiv mit den Teilnehmenden. Ziel ist es, sensibilisiert zu werden und gleichermaßen Handlungsempfehlungen zu geben, um dem gesellschaftlich entgegenzutreten.

Die Veranstaltung leitet der Demokratiewissenschaftler und Referent Magnus Wurm. Der Workshop wird unter Nutzung des digitalen Tools „Mentimeter“ durchgeführt, Teilnehmende werden daher gebeten ihr Smartphone mitzubringen.

24. Juni 2026 von 18:00 – 20:30 Uhr

Ort:

Gemeindezentrum Basdorf
René-Iskin-Ring 1
16348 Wandlitz OT Basdorf/ BAR

Anmelden kann man sich:

per E-Mail an info@sgk-brandenburg.de

telefonisch unter 0331 / 730 98 200

oder hier (externer Link)


Save the Date

Am Samstag, 17. Oktober ab 14:00 Uhr veranstaltet der SPD Ortsverein Finow sein 21. öffentliches Preisskat- und Romméturnier.

Ort: Speisesaal der AWO „Im Wolfswinkel“ in der Frankfurter Allee 24

Einlass und Registrierung ab 13:30 Uhr. 

Begrüßung, Regeln, Auslosung und  Spielbeginn: um 14:00 Uhr.   

Ende: ca. 21:00 Uhr.  

Startgebühr: 15 Euro pro Person. 

Von der Startgebühr werden die Preise für alle Teilnehmer gekauft.  Eine rechtzeitige Zusage mit Zahlung der Startgebühr sichert auch einen Platz.

Anmeldungen mit Zahlung der Startgebühr bitte bis spätestens zum 30.09.2026

mit Namen, Kontaktdaten, Angabe ob Skat oder Romme an mich. 

Alternativ in der SPD Geschäftsstelle im Karl-Marx-Platz 4, in einem Briefumschlag, hinterlegen. Am besten am Montag oder Donnerstag.

Bei Nachfragen Bitte per Mail  (siehe Webseite) an mich. 

Informiert bitte auch eure Familienangehörigen, Kollegen, Freunde, Bekannte usw.

Die Versorgung mit Speis & Trank übernimmt, zu kleinen Preisen, wieder die Küche der AWO. Das Mitbringen von eigenen Getränken und Speisen jeder Art ist nicht gestattet.

Bei Fragen meldet euch bitte bei mir

Mit sportlichem Gruß  

Ringo Wrase  

Vorsitzender SPD Ortsverein Finow 


Bürgermeisterwahl in Panketal

Pressemitteilung 05.05.2026

Potsdam / Eberswalde

Der Brandenburgische Ausbildungspreis geht in eine neue Runde: Seit dem 27. April können sich Unternehmen wieder für die Auszeichnung bewerben. Der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer (SPD) begrüßt den Start der Bewerbungsphase und ruft insbesondere Betriebe aus der Region zur Teilnahme auf.

„Der Brandenburgische Ausbildungspreis zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Engagement, Innovationskraft und Verantwortung in unseren Ausbildungsbetrieben steckt“, so Fischer. „Gerade mit Blick auf den Fachkräftemangel ist eine gute und verlässliche Ausbildung der Schlüssel für die Zukunft unserer Region. Wer ausbildet, stärkt nicht nur sein Unternehmen, sondern den gesamten Wirtschaftsstandort Brandenburg.“

Der Preis wird bereits zum 22. Mal vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dietmar Woidke. Insgesamt werden elf Unternehmen ausgezeichnet, die sich durch besondere Qualität, innovative Ansätze und gesellschaftliches Engagement in der Ausbildung hervorheben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30. Juni 2026. Die Preisverleihung findet am 11. November 2026 in Potsdam statt.

Fischer betont die Bedeutung des Wettbewerbs auch für die Region: „In Eberswalde, Joachimsthal und der Schorfheide gibt es viele engagierte Betriebe, die tagtäglich hervorragende Arbeit leisten. Ich kann nur dazu ermutigen, sich zu bewerben und sichtbar zu machen, was hier vor Ort bei Ausbildungen an wertvoller Arbeit geleistet wird.“

Der Brandenburgische Ausbildungspreis wird vom Ausbildungskonsens Brandenburg getragen – einem Bündnis aus Wirtschaft, Kammern, Gewerkschaften, Bundesagentur für Arbeit und Landesregierung. Kriterien sind unter anderem die Qualität der Ausbildung, innovative Konzepte sowie die Unterstützung von Auszubildenden in besonderen Lebenslagen.

Weitere Informationen zur Bewerbung finden Interessierte unter: www.ausbildungskonsens-brandenburg.de

Kurt Fischer (MdL)


Pressemitteilung

Potsdam / Eberswalde – 19.06.2026

Der Brandenburger Landtag hat am Freitag die Novelle der Brandenburgischen Bauordnung abschließend beschlossen. Für den Landtagsabgeordneten Kurt Fischer ist das ein wichtiger Schritt, um den Wohnungsbau anzukurbeln, Bürokratie abzubauen und Familien, Kommunen sowie Unternehmen das Bauen zu erleichtern. Das ist gerade für den weiter wachsenden Landkreis Barnim von großer Bedeutung.

„Wer in Brandenburg bauen, umbauen oder Wohnraum schaffen möchte, soll künftig schneller ans Ziel kommen. Mit der neuen Bauordnung sorgen wir dafür, dass Verfahren einfacher werden, Kosten sinken und mehr Wohnraum entstehen kann“, erklärt der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.

Die neue Bauordnung tritt ab dem 01. Oktober 2026 in Kraft. Von den Änderungen profitieren auch die Menschen im Barnim ganz konkret:

Schnellere Baugenehmigungen: Klare Fristen sorgen dafür, dass Bauanträge schneller bearbeitet werden und Vorhaben nicht monatelang in Behörden liegen bleiben. Wenn die Baubehörde drei Monate nicht reagiert, gilt ein Bauantrag automatisch als genehmigt.

Mehr digitale Verfahren: Bauanträge können künftig digital eingereicht und bearbeitet werden. Das spart Zeit und Wege. Der verpflichtende digitale Bauantrag gilt direkt ab dem 01. Oktober 2026.

Einfacherer Umbau bestehender Gebäude: Leerstehende oder anders genutzte Gebäude können deutlich leichter zu Wohnraum umgebaut werden. Das hilft insbesondere in Ortskernen und bei Bestandsimmobilien.

Weniger Bürokratie bei Nutzungsänderungen: Für viele Vorhaben werden Genehmigungen vereinfacht oder entfallen ganz.

Erleichterungen beim Dachausbau und bei Aufstockungen: Zusätzlicher Wohnraum kann leichter im Bestand geschaffen werden, ohne unnötige Zusatzauflagen.

Weniger kostentreibende Vorgaben: Überzogene Standards werden reduziert. Das macht Bauen und Sanieren günstiger. Die Baupreise aufgrund von gesetzlichen Vorgaben werden abgesenkt.

Förderung von seriellem und modularem Bauen: Moderne Bauweisen können schneller eingesetzt werden und helfen dabei, Wohnraum kostengünstiger zu schaffen.

Reduzierung der Stellplatzpflicht: Gerade in Städten und Ortszentren können Bauprojekte einfacher umgesetzt werden, weil weniger Pflichtstellplätze geschaffen werden müssen.

„Besonders wichtig ist mir, dass wir nicht nur den Neubau erleichtern, sondern auch den Bestand besser nutzbar mach. Bei uns im Barnim, etwa in Städten wie Eberswalde oder Joachimsthal, gibt es viele Gebäude mit Potenzial für zusätzlichen Wohnraum. Genau hier setzt unsere Novelle an“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.

Der Abgeordnete betont zugleich abschließend, dass die Reform kein Selbstzweck sei: „Bezahlbarer Wohnraum ist eine der großen sozialen Fragen unserer Zeit. Mit der Novelle schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass schneller gebaut, einfacher modernisiert und günstiger gewohnt werden kann. In Kombination mit dem Bauturbo des Bundes schafft die Politik somit die richtigen Rahmenbedingungen damit schrittweise wieder mehr gebaut und neuer Wohnraum entstehen kann. Das ist gerade in der jetzigen Situation besonders wichtig.“

Kurt Fischer (MdL)


Pressemitteilung

Eberswalde – 10.06.2026

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke und der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratulieren ganz herzlich den Jugendlichen der Oberbarnimschulen – Jugendakademie zur Auszeichnung beim bundesweiten Jugendwettbewerb „Umbruchszeiten. Deutschland im Wandel seit der Einheit“.

Das Projekt „Neue Begegnungen in der Wendezeit. Polnische Studierende und DDR-Familien im Vergleich – Ein Essay“ gehört zu den 36 ausgezeichneten Projekten aus mehr als 300 Einreichungen aus ganz Deutschland. Damit wird das Engagement der jungen Menschen aus Eberswalde und dem Barnim auf Bundesebene herausragend gewürdigt.

„Diese Auszeichnung macht deutlich, wie viel Kreativität, Neugier und historisches Interesse in den Jugendlichen unserer Region steckt. Wer sich mit den Erfahrungen der Wende- und Transformationszeit auseinandersetzt, leistet einen wichtigen Beitrag zum Verständnis unserer gemeinsamen Geschichte. Vielen Dank für dieses tolle Engagement“, erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke.

Der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer ergänzt: „Die Geschichte der deutschen Einheit wurde hier im Barnim mitgeschrieben. Viele Familien haben die Umbrüche der 1990er Jahre unmittelbar erlebt. Dass junge Menschen diese Erfahrungen aufgreifen und sich mit den Beziehungen zwischen Deutschland und Polen beschäftigen, ist gerade für unsere grenznahe Region von großer Bedeutung. Das beeindruckt mich umso mehr als ein Mensch, der selbst erst zur Jahrtausendwende geboren wurde.“

Das ausgezeichnete Projekt beschäftigt sich mit den Begegnungen zwischen polnischen Studierenden und DDR-Familien während der Wendezeit und beleuchtet damit ein spannendes Kapitel deutsch-polnischer Beziehungen. Die Jury würdigt damit nicht nur die historische Auseinandersetzung, sondern auch den Blick der jungen Generation auf die gesellschaftlichen Veränderungen seit der deutschen Einheit.

„Wir sind stolz darauf, dass die Oberbarnimschulen unsere Region auf diese Weise bundesweit vertreten. Unser Dank gilt den Jugendlichen ebenso wie den Lehrkräften und Betreuenden, die solche Projekte ermöglichen. Sie zeigen, dass politische Bildung und Erinnerungskultur lebendig sind und junge Menschen zum Mitgestalten unserer Demokratie motivieren“, so Stefan Zierke und Kurt Fischer abschließend.

Die Preisverleihung findet am 15. Juni 2026 in Berlin statt. Der Wettbewerb „Umbruchszeiten“ wird von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gemeinsam mit der Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland ausgerichtet.

Kurt Fischer (MdL)


Veranstaltung

Workshop mit Referent und Demokratiewissenschaftler Magnus Wurm zum Erkennen und Entschlüsseln rechtsextremer Zeichen in den Sozialen Medien. Eine Einladung zu kritischer Analyse, konstruktivem Dialog und verantwortlichem Handeln – informativ und interaktiv.

Rechtsextreme Parolen sind oft verschlüsselt – scheinbar harmlos, aber voller demokratiefeindlicher Botschaften zeigen sie sich beispielsweise in den Sozialen Medien, zum Beispiel über Emojis. Diese sind in Chats und Kommentarspalten allgegenwärtig. Mit zahlreichen für sich umgedeuteten Symbolen haben Rechtsextremisten längst Einzug in den digitalen Raum gehalten und nehmen so immer stärker Einfluss auf den Diskurs in den Sozialen Medien. Dieser Workshop zeigt die Mechanismen auf, wie Sprache und Symbole instrumentalisiert werden und entschlüsselt solche rechtsextremen Codes interaktiv mit den Teilnehmenden. Ziel ist es, sensibilisiert zu werden und gleichermaßen Handlungsempfehlungen zu geben, um dem gesellschaftlich entgegenzutreten.

Die Veranstaltung leitet der Demokratiewissenschaftler und Referent Magnus Wurm. Der Workshop wird unter Nutzung des digitalen Tools „Mentimeter“ durchgeführt, Teilnehmende werden daher gebeten ihr Smartphone mitzubringen.

24. Juni 2026 von 18:00 – 20:30 Uhr

Ort:

Gemeindezentrum Basdorf
René-Iskin-Ring 1
16348 Wandlitz OT Basdorf/ BAR

Anmelden kann man sich:

per E-Mail an info@sgk-brandenburg.de

telefonisch unter 0331 / 730 98 200

oder hier (externer Link)


Save the Date

Am Samstag, 17. Oktober ab 14:00 Uhr veranstaltet der SPD Ortsverein Finow sein 21. öffentliches Preisskat- und Romméturnier.

Ort: Speisesaal der AWO „Im Wolfswinkel“ in der Frankfurter Allee 24

Einlass und Registrierung ab 13:30 Uhr. 

Begrüßung, Regeln, Auslosung und  Spielbeginn: um 14:00 Uhr.   

Ende: ca. 21:00 Uhr.  

Startgebühr: 15 Euro pro Person. 

Von der Startgebühr werden die Preise für alle Teilnehmer gekauft.  Eine rechtzeitige Zusage mit Zahlung der Startgebühr sichert auch einen Platz.

Anmeldungen mit Zahlung der Startgebühr bitte bis spätestens zum 30.09.2026

mit Namen, Kontaktdaten, Angabe ob Skat oder Romme an mich. 

Alternativ in der SPD Geschäftsstelle im Karl-Marx-Platz 4, in einem Briefumschlag, hinterlegen. Am besten am Montag oder Donnerstag.

Bei Nachfragen Bitte per Mail  (siehe Webseite) an mich. 

Informiert bitte auch eure Familienangehörigen, Kollegen, Freunde, Bekannte usw.

Die Versorgung mit Speis & Trank übernimmt, zu kleinen Preisen, wieder die Küche der AWO. Das Mitbringen von eigenen Getränken und Speisen jeder Art ist nicht gestattet.

Bei Fragen meldet euch bitte bei mir

Mit sportlichem Gruß  

Ringo Wrase  

Vorsitzender SPD Ortsverein Finow 


Bürgermeisterwahl in Panketal

Pressemitteilung 05.05.2026

Potsdam / Eberswalde

Der Brandenburgische Ausbildungspreis geht in eine neue Runde: Seit dem 27. April können sich Unternehmen wieder für die Auszeichnung bewerben. Der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer (SPD) begrüßt den Start der Bewerbungsphase und ruft insbesondere Betriebe aus der Region zur Teilnahme auf.

„Der Brandenburgische Ausbildungspreis zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Engagement, Innovationskraft und Verantwortung in unseren Ausbildungsbetrieben steckt“, so Fischer. „Gerade mit Blick auf den Fachkräftemangel ist eine gute und verlässliche Ausbildung der Schlüssel für die Zukunft unserer Region. Wer ausbildet, stärkt nicht nur sein Unternehmen, sondern den gesamten Wirtschaftsstandort Brandenburg.“

Der Preis wird bereits zum 22. Mal vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dietmar Woidke. Insgesamt werden elf Unternehmen ausgezeichnet, die sich durch besondere Qualität, innovative Ansätze und gesellschaftliches Engagement in der Ausbildung hervorheben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30. Juni 2026. Die Preisverleihung findet am 11. November 2026 in Potsdam statt.

Fischer betont die Bedeutung des Wettbewerbs auch für die Region: „In Eberswalde, Joachimsthal und der Schorfheide gibt es viele engagierte Betriebe, die tagtäglich hervorragende Arbeit leisten. Ich kann nur dazu ermutigen, sich zu bewerben und sichtbar zu machen, was hier vor Ort bei Ausbildungen an wertvoller Arbeit geleistet wird.“

Der Brandenburgische Ausbildungspreis wird vom Ausbildungskonsens Brandenburg getragen – einem Bündnis aus Wirtschaft, Kammern, Gewerkschaften, Bundesagentur für Arbeit und Landesregierung. Kriterien sind unter anderem die Qualität der Ausbildung, innovative Konzepte sowie die Unterstützung von Auszubildenden in besonderen Lebenslagen.

Weitere Informationen zur Bewerbung finden Interessierte unter: www.ausbildungskonsens-brandenburg.de

Kurt Fischer (MdL)


Pressemitteilung

Potsdam / Eberswalde – 19.06.2026

Der Brandenburger Landtag hat am Freitag die Novelle der Brandenburgischen Bauordnung abschließend beschlossen. Für den Landtagsabgeordneten Kurt Fischer ist das ein wichtiger Schritt, um den Wohnungsbau anzukurbeln, Bürokratie abzubauen und Familien, Kommunen sowie Unternehmen das Bauen zu erleichtern. Das ist gerade für den weiter wachsenden Landkreis Barnim von großer Bedeutung.

„Wer in Brandenburg bauen, umbauen oder Wohnraum schaffen möchte, soll künftig schneller ans Ziel kommen. Mit der neuen Bauordnung sorgen wir dafür, dass Verfahren einfacher werden, Kosten sinken und mehr Wohnraum entstehen kann“, erklärt der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.

Die neue Bauordnung tritt ab dem 01. Oktober 2026 in Kraft. Von den Änderungen profitieren auch die Menschen im Barnim ganz konkret:

Schnellere Baugenehmigungen: Klare Fristen sorgen dafür, dass Bauanträge schneller bearbeitet werden und Vorhaben nicht monatelang in Behörden liegen bleiben. Wenn die Baubehörde drei Monate nicht reagiert, gilt ein Bauantrag automatisch als genehmigt.

Mehr digitale Verfahren: Bauanträge können künftig digital eingereicht und bearbeitet werden. Das spart Zeit und Wege. Der verpflichtende digitale Bauantrag gilt direkt ab dem 01. Oktober 2026.

Einfacherer Umbau bestehender Gebäude: Leerstehende oder anders genutzte Gebäude können deutlich leichter zu Wohnraum umgebaut werden. Das hilft insbesondere in Ortskernen und bei Bestandsimmobilien.

Weniger Bürokratie bei Nutzungsänderungen: Für viele Vorhaben werden Genehmigungen vereinfacht oder entfallen ganz.

Erleichterungen beim Dachausbau und bei Aufstockungen: Zusätzlicher Wohnraum kann leichter im Bestand geschaffen werden, ohne unnötige Zusatzauflagen.

Weniger kostentreibende Vorgaben: Überzogene Standards werden reduziert. Das macht Bauen und Sanieren günstiger. Die Baupreise aufgrund von gesetzlichen Vorgaben werden abgesenkt.

Förderung von seriellem und modularem Bauen: Moderne Bauweisen können schneller eingesetzt werden und helfen dabei, Wohnraum kostengünstiger zu schaffen.

Reduzierung der Stellplatzpflicht: Gerade in Städten und Ortszentren können Bauprojekte einfacher umgesetzt werden, weil weniger Pflichtstellplätze geschaffen werden müssen.

„Besonders wichtig ist mir, dass wir nicht nur den Neubau erleichtern, sondern auch den Bestand besser nutzbar mach. Bei uns im Barnim, etwa in Städten wie Eberswalde oder Joachimsthal, gibt es viele Gebäude mit Potenzial für zusätzlichen Wohnraum. Genau hier setzt unsere Novelle an“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.

Der Abgeordnete betont zugleich abschließend, dass die Reform kein Selbstzweck sei: „Bezahlbarer Wohnraum ist eine der großen sozialen Fragen unserer Zeit. Mit der Novelle schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass schneller gebaut, einfacher modernisiert und günstiger gewohnt werden kann. In Kombination mit dem Bauturbo des Bundes schafft die Politik somit die richtigen Rahmenbedingungen damit schrittweise wieder mehr gebaut und neuer Wohnraum entstehen kann. Das ist gerade in der jetzigen Situation besonders wichtig.“

Kurt Fischer (MdL)


Pressemitteilung

Eberswalde – 10.06.2026

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke und der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratulieren ganz herzlich den Jugendlichen der Oberbarnimschulen – Jugendakademie zur Auszeichnung beim bundesweiten Jugendwettbewerb „Umbruchszeiten. Deutschland im Wandel seit der Einheit“.

Das Projekt „Neue Begegnungen in der Wendezeit. Polnische Studierende und DDR-Familien im Vergleich – Ein Essay“ gehört zu den 36 ausgezeichneten Projekten aus mehr als 300 Einreichungen aus ganz Deutschland. Damit wird das Engagement der jungen Menschen aus Eberswalde und dem Barnim auf Bundesebene herausragend gewürdigt.

„Diese Auszeichnung macht deutlich, wie viel Kreativität, Neugier und historisches Interesse in den Jugendlichen unserer Region steckt. Wer sich mit den Erfahrungen der Wende- und Transformationszeit auseinandersetzt, leistet einen wichtigen Beitrag zum Verständnis unserer gemeinsamen Geschichte. Vielen Dank für dieses tolle Engagement“, erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke.

Der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer ergänzt: „Die Geschichte der deutschen Einheit wurde hier im Barnim mitgeschrieben. Viele Familien haben die Umbrüche der 1990er Jahre unmittelbar erlebt. Dass junge Menschen diese Erfahrungen aufgreifen und sich mit den Beziehungen zwischen Deutschland und Polen beschäftigen, ist gerade für unsere grenznahe Region von großer Bedeutung. Das beeindruckt mich umso mehr als ein Mensch, der selbst erst zur Jahrtausendwende geboren wurde.“

Das ausgezeichnete Projekt beschäftigt sich mit den Begegnungen zwischen polnischen Studierenden und DDR-Familien während der Wendezeit und beleuchtet damit ein spannendes Kapitel deutsch-polnischer Beziehungen. Die Jury würdigt damit nicht nur die historische Auseinandersetzung, sondern auch den Blick der jungen Generation auf die gesellschaftlichen Veränderungen seit der deutschen Einheit.

„Wir sind stolz darauf, dass die Oberbarnimschulen unsere Region auf diese Weise bundesweit vertreten. Unser Dank gilt den Jugendlichen ebenso wie den Lehrkräften und Betreuenden, die solche Projekte ermöglichen. Sie zeigen, dass politische Bildung und Erinnerungskultur lebendig sind und junge Menschen zum Mitgestalten unserer Demokratie motivieren“, so Stefan Zierke und Kurt Fischer abschließend.

Die Preisverleihung findet am 15. Juni 2026 in Berlin statt. Der Wettbewerb „Umbruchszeiten“ wird von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gemeinsam mit der Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland ausgerichtet.

Kurt Fischer (MdL)


Veranstaltung

Workshop mit Referent und Demokratiewissenschaftler Magnus Wurm zum Erkennen und Entschlüsseln rechtsextremer Zeichen in den Sozialen Medien. Eine Einladung zu kritischer Analyse, konstruktivem Dialog und verantwortlichem Handeln – informativ und interaktiv.

Rechtsextreme Parolen sind oft verschlüsselt – scheinbar harmlos, aber voller demokratiefeindlicher Botschaften zeigen sie sich beispielsweise in den Sozialen Medien, zum Beispiel über Emojis. Diese sind in Chats und Kommentarspalten allgegenwärtig. Mit zahlreichen für sich umgedeuteten Symbolen haben Rechtsextremisten längst Einzug in den digitalen Raum gehalten und nehmen so immer stärker Einfluss auf den Diskurs in den Sozialen Medien. Dieser Workshop zeigt die Mechanismen auf, wie Sprache und Symbole instrumentalisiert werden und entschlüsselt solche rechtsextremen Codes interaktiv mit den Teilnehmenden. Ziel ist es, sensibilisiert zu werden und gleichermaßen Handlungsempfehlungen zu geben, um dem gesellschaftlich entgegenzutreten.

Die Veranstaltung leitet der Demokratiewissenschaftler und Referent Magnus Wurm. Der Workshop wird unter Nutzung des digitalen Tools „Mentimeter“ durchgeführt, Teilnehmende werden daher gebeten ihr Smartphone mitzubringen.

24. Juni 2026 von 18:00 – 20:30 Uhr

Ort:

Gemeindezentrum Basdorf
René-Iskin-Ring 1
16348 Wandlitz OT Basdorf/ BAR

Anmelden kann man sich:

per E-Mail an info@sgk-brandenburg.de

telefonisch unter 0331 / 730 98 200

oder hier (externer Link)


Save the Date

Am Samstag, 17. Oktober ab 14:00 Uhr veranstaltet der SPD Ortsverein Finow sein 21. öffentliches Preisskat- und Romméturnier.

Ort: Speisesaal der AWO „Im Wolfswinkel“ in der Frankfurter Allee 24

Einlass und Registrierung ab 13:30 Uhr. 

Begrüßung, Regeln, Auslosung und  Spielbeginn: um 14:00 Uhr.   

Ende: ca. 21:00 Uhr.  

Startgebühr: 15 Euro pro Person. 

Von der Startgebühr werden die Preise für alle Teilnehmer gekauft.  Eine rechtzeitige Zusage mit Zahlung der Startgebühr sichert auch einen Platz.

Anmeldungen mit Zahlung der Startgebühr bitte bis spätestens zum 30.09.2026

mit Namen, Kontaktdaten, Angabe ob Skat oder Romme an mich. 

Alternativ in der SPD Geschäftsstelle im Karl-Marx-Platz 4, in einem Briefumschlag, hinterlegen. Am besten am Montag oder Donnerstag.

Bei Nachfragen Bitte per Mail  (siehe Webseite) an mich. 

Informiert bitte auch eure Familienangehörigen, Kollegen, Freunde, Bekannte usw.

Die Versorgung mit Speis & Trank übernimmt, zu kleinen Preisen, wieder die Küche der AWO. Das Mitbringen von eigenen Getränken und Speisen jeder Art ist nicht gestattet.

Bei Fragen meldet euch bitte bei mir

Mit sportlichem Gruß  

Ringo Wrase  

Vorsitzender SPD Ortsverein Finow 


Bürgermeisterwahl in Panketal

Pressemitteilung 05.05.2026

Potsdam / Eberswalde

Der Brandenburgische Ausbildungspreis geht in eine neue Runde: Seit dem 27. April können sich Unternehmen wieder für die Auszeichnung bewerben. Der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer (SPD) begrüßt den Start der Bewerbungsphase und ruft insbesondere Betriebe aus der Region zur Teilnahme auf.

„Der Brandenburgische Ausbildungspreis zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Engagement, Innovationskraft und Verantwortung in unseren Ausbildungsbetrieben steckt“, so Fischer. „Gerade mit Blick auf den Fachkräftemangel ist eine gute und verlässliche Ausbildung der Schlüssel für die Zukunft unserer Region. Wer ausbildet, stärkt nicht nur sein Unternehmen, sondern den gesamten Wirtschaftsstandort Brandenburg.“

Der Preis wird bereits zum 22. Mal vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dietmar Woidke. Insgesamt werden elf Unternehmen ausgezeichnet, die sich durch besondere Qualität, innovative Ansätze und gesellschaftliches Engagement in der Ausbildung hervorheben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30. Juni 2026. Die Preisverleihung findet am 11. November 2026 in Potsdam statt.

Fischer betont die Bedeutung des Wettbewerbs auch für die Region: „In Eberswalde, Joachimsthal und der Schorfheide gibt es viele engagierte Betriebe, die tagtäglich hervorragende Arbeit leisten. Ich kann nur dazu ermutigen, sich zu bewerben und sichtbar zu machen, was hier vor Ort bei Ausbildungen an wertvoller Arbeit geleistet wird.“

Der Brandenburgische Ausbildungspreis wird vom Ausbildungskonsens Brandenburg getragen – einem Bündnis aus Wirtschaft, Kammern, Gewerkschaften, Bundesagentur für Arbeit und Landesregierung. Kriterien sind unter anderem die Qualität der Ausbildung, innovative Konzepte sowie die Unterstützung von Auszubildenden in besonderen Lebenslagen.

Weitere Informationen zur Bewerbung finden Interessierte unter: www.ausbildungskonsens-brandenburg.de

Kurt Fischer (MdL)


Pressemitteilung

Potsdam / Eberswalde – 19.06.2026

Der Brandenburger Landtag hat am Freitag die Novelle der Brandenburgischen Bauordnung abschließend beschlossen. Für den Landtagsabgeordneten Kurt Fischer ist das ein wichtiger Schritt, um den Wohnungsbau anzukurbeln, Bürokratie abzubauen und Familien, Kommunen sowie Unternehmen das Bauen zu erleichtern. Das ist gerade für den weiter wachsenden Landkreis Barnim von großer Bedeutung.

„Wer in Brandenburg bauen, umbauen oder Wohnraum schaffen möchte, soll künftig schneller ans Ziel kommen. Mit der neuen Bauordnung sorgen wir dafür, dass Verfahren einfacher werden, Kosten sinken und mehr Wohnraum entstehen kann“, erklärt der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.

Die neue Bauordnung tritt ab dem 01. Oktober 2026 in Kraft. Von den Änderungen profitieren auch die Menschen im Barnim ganz konkret:

Schnellere Baugenehmigungen: Klare Fristen sorgen dafür, dass Bauanträge schneller bearbeitet werden und Vorhaben nicht monatelang in Behörden liegen bleiben. Wenn die Baubehörde drei Monate nicht reagiert, gilt ein Bauantrag automatisch als genehmigt.

Mehr digitale Verfahren: Bauanträge können künftig digital eingereicht und bearbeitet werden. Das spart Zeit und Wege. Der verpflichtende digitale Bauantrag gilt direkt ab dem 01. Oktober 2026.

Einfacherer Umbau bestehender Gebäude: Leerstehende oder anders genutzte Gebäude können deutlich leichter zu Wohnraum umgebaut werden. Das hilft insbesondere in Ortskernen und bei Bestandsimmobilien.

Weniger Bürokratie bei Nutzungsänderungen: Für viele Vorhaben werden Genehmigungen vereinfacht oder entfallen ganz.

Erleichterungen beim Dachausbau und bei Aufstockungen: Zusätzlicher Wohnraum kann leichter im Bestand geschaffen werden, ohne unnötige Zusatzauflagen.

Weniger kostentreibende Vorgaben: Überzogene Standards werden reduziert. Das macht Bauen und Sanieren günstiger. Die Baupreise aufgrund von gesetzlichen Vorgaben werden abgesenkt.

Förderung von seriellem und modularem Bauen: Moderne Bauweisen können schneller eingesetzt werden und helfen dabei, Wohnraum kostengünstiger zu schaffen.

Reduzierung der Stellplatzpflicht: Gerade in Städten und Ortszentren können Bauprojekte einfacher umgesetzt werden, weil weniger Pflichtstellplätze geschaffen werden müssen.

„Besonders wichtig ist mir, dass wir nicht nur den Neubau erleichtern, sondern auch den Bestand besser nutzbar mach. Bei uns im Barnim, etwa in Städten wie Eberswalde oder Joachimsthal, gibt es viele Gebäude mit Potenzial für zusätzlichen Wohnraum. Genau hier setzt unsere Novelle an“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.

Der Abgeordnete betont zugleich abschließend, dass die Reform kein Selbstzweck sei: „Bezahlbarer Wohnraum ist eine der großen sozialen Fragen unserer Zeit. Mit der Novelle schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass schneller gebaut, einfacher modernisiert und günstiger gewohnt werden kann. In Kombination mit dem Bauturbo des Bundes schafft die Politik somit die richtigen Rahmenbedingungen damit schrittweise wieder mehr gebaut und neuer Wohnraum entstehen kann. Das ist gerade in der jetzigen Situation besonders wichtig.“

Kurt Fischer (MdL)


Pressemitteilung

Eberswalde – 10.06.2026

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke und der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratulieren ganz herzlich den Jugendlichen der Oberbarnimschulen – Jugendakademie zur Auszeichnung beim bundesweiten Jugendwettbewerb „Umbruchszeiten. Deutschland im Wandel seit der Einheit“.

Das Projekt „Neue Begegnungen in der Wendezeit. Polnische Studierende und DDR-Familien im Vergleich – Ein Essay“ gehört zu den 36 ausgezeichneten Projekten aus mehr als 300 Einreichungen aus ganz Deutschland. Damit wird das Engagement der jungen Menschen aus Eberswalde und dem Barnim auf Bundesebene herausragend gewürdigt.

„Diese Auszeichnung macht deutlich, wie viel Kreativität, Neugier und historisches Interesse in den Jugendlichen unserer Region steckt. Wer sich mit den Erfahrungen der Wende- und Transformationszeit auseinandersetzt, leistet einen wichtigen Beitrag zum Verständnis unserer gemeinsamen Geschichte. Vielen Dank für dieses tolle Engagement“, erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke.

Der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer ergänzt: „Die Geschichte der deutschen Einheit wurde hier im Barnim mitgeschrieben. Viele Familien haben die Umbrüche der 1990er Jahre unmittelbar erlebt. Dass junge Menschen diese Erfahrungen aufgreifen und sich mit den Beziehungen zwischen Deutschland und Polen beschäftigen, ist gerade für unsere grenznahe Region von großer Bedeutung. Das beeindruckt mich umso mehr als ein Mensch, der selbst erst zur Jahrtausendwende geboren wurde.“

Das ausgezeichnete Projekt beschäftigt sich mit den Begegnungen zwischen polnischen Studierenden und DDR-Familien während der Wendezeit und beleuchtet damit ein spannendes Kapitel deutsch-polnischer Beziehungen. Die Jury würdigt damit nicht nur die historische Auseinandersetzung, sondern auch den Blick der jungen Generation auf die gesellschaftlichen Veränderungen seit der deutschen Einheit.

„Wir sind stolz darauf, dass die Oberbarnimschulen unsere Region auf diese Weise bundesweit vertreten. Unser Dank gilt den Jugendlichen ebenso wie den Lehrkräften und Betreuenden, die solche Projekte ermöglichen. Sie zeigen, dass politische Bildung und Erinnerungskultur lebendig sind und junge Menschen zum Mitgestalten unserer Demokratie motivieren“, so Stefan Zierke und Kurt Fischer abschließend.

Die Preisverleihung findet am 15. Juni 2026 in Berlin statt. Der Wettbewerb „Umbruchszeiten“ wird von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gemeinsam mit der Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland ausgerichtet.

Kurt Fischer (MdL)


Veranstaltung

Workshop mit Referent und Demokratiewissenschaftler Magnus Wurm zum Erkennen und Entschlüsseln rechtsextremer Zeichen in den Sozialen Medien. Eine Einladung zu kritischer Analyse, konstruktivem Dialog und verantwortlichem Handeln – informativ und interaktiv.

Rechtsextreme Parolen sind oft verschlüsselt – scheinbar harmlos, aber voller demokratiefeindlicher Botschaften zeigen sie sich beispielsweise in den Sozialen Medien, zum Beispiel über Emojis. Diese sind in Chats und Kommentarspalten allgegenwärtig. Mit zahlreichen für sich umgedeuteten Symbolen haben Rechtsextremisten längst Einzug in den digitalen Raum gehalten und nehmen so immer stärker Einfluss auf den Diskurs in den Sozialen Medien. Dieser Workshop zeigt die Mechanismen auf, wie Sprache und Symbole instrumentalisiert werden und entschlüsselt solche rechtsextremen Codes interaktiv mit den Teilnehmenden. Ziel ist es, sensibilisiert zu werden und gleichermaßen Handlungsempfehlungen zu geben, um dem gesellschaftlich entgegenzutreten.

Die Veranstaltung leitet der Demokratiewissenschaftler und Referent Magnus Wurm. Der Workshop wird unter Nutzung des digitalen Tools „Mentimeter“ durchgeführt, Teilnehmende werden daher gebeten ihr Smartphone mitzubringen.

24. Juni 2026 von 18:00 – 20:30 Uhr

Ort:

Gemeindezentrum Basdorf
René-Iskin-Ring 1
16348 Wandlitz OT Basdorf/ BAR

Anmelden kann man sich:

per E-Mail an info@sgk-brandenburg.de

telefonisch unter 0331 / 730 98 200

oder hier (externer Link)


Save the Date

Am Samstag, 17. Oktober ab 14:00 Uhr veranstaltet der SPD Ortsverein Finow sein 21. öffentliches Preisskat- und Romméturnier.

Ort: Speisesaal der AWO „Im Wolfswinkel“ in der Frankfurter Allee 24

Einlass und Registrierung ab 13:30 Uhr. 

Begrüßung, Regeln, Auslosung und  Spielbeginn: um 14:00 Uhr.   

Ende: ca. 21:00 Uhr.  

Startgebühr: 15 Euro pro Person. 

Von der Startgebühr werden die Preise für alle Teilnehmer gekauft.  Eine rechtzeitige Zusage mit Zahlung der Startgebühr sichert auch einen Platz.

Anmeldungen mit Zahlung der Startgebühr bitte bis spätestens zum 30.09.2026

mit Namen, Kontaktdaten, Angabe ob Skat oder Romme an mich. 

Alternativ in der SPD Geschäftsstelle im Karl-Marx-Platz 4, in einem Briefumschlag, hinterlegen. Am besten am Montag oder Donnerstag.

Bei Nachfragen Bitte per Mail  (siehe Webseite) an mich. 

Informiert bitte auch eure Familienangehörigen, Kollegen, Freunde, Bekannte usw.

Die Versorgung mit Speis & Trank übernimmt, zu kleinen Preisen, wieder die Küche der AWO. Das Mitbringen von eigenen Getränken und Speisen jeder Art ist nicht gestattet.

Bei Fragen meldet euch bitte bei mir

Mit sportlichem Gruß  

Ringo Wrase  

Vorsitzender SPD Ortsverein Finow 


Bürgermeisterwahl in Panketal

Pressemitteilung 05.05.2026

Potsdam / Eberswalde

Der Brandenburgische Ausbildungspreis geht in eine neue Runde: Seit dem 27. April können sich Unternehmen wieder für die Auszeichnung bewerben. Der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer (SPD) begrüßt den Start der Bewerbungsphase und ruft insbesondere Betriebe aus der Region zur Teilnahme auf.

„Der Brandenburgische Ausbildungspreis zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Engagement, Innovationskraft und Verantwortung in unseren Ausbildungsbetrieben steckt“, so Fischer. „Gerade mit Blick auf den Fachkräftemangel ist eine gute und verlässliche Ausbildung der Schlüssel für die Zukunft unserer Region. Wer ausbildet, stärkt nicht nur sein Unternehmen, sondern den gesamten Wirtschaftsstandort Brandenburg.“

Der Preis wird bereits zum 22. Mal vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dietmar Woidke. Insgesamt werden elf Unternehmen ausgezeichnet, die sich durch besondere Qualität, innovative Ansätze und gesellschaftliches Engagement in der Ausbildung hervorheben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30. Juni 2026. Die Preisverleihung findet am 11. November 2026 in Potsdam statt.

Fischer betont die Bedeutung des Wettbewerbs auch für die Region: „In Eberswalde, Joachimsthal und der Schorfheide gibt es viele engagierte Betriebe, die tagtäglich hervorragende Arbeit leisten. Ich kann nur dazu ermutigen, sich zu bewerben und sichtbar zu machen, was hier vor Ort bei Ausbildungen an wertvoller Arbeit geleistet wird.“

Der Brandenburgische Ausbildungspreis wird vom Ausbildungskonsens Brandenburg getragen – einem Bündnis aus Wirtschaft, Kammern, Gewerkschaften, Bundesagentur für Arbeit und Landesregierung. Kriterien sind unter anderem die Qualität der Ausbildung, innovative Konzepte sowie die Unterstützung von Auszubildenden in besonderen Lebenslagen.

Weitere Informationen zur Bewerbung finden Interessierte unter: www.ausbildungskonsens-brandenburg.de

Kurt Fischer (MdL)


Pressemitteilung

Potsdam / Eberswalde – 19.06.2026

Der Brandenburger Landtag hat am Freitag die Novelle der Brandenburgischen Bauordnung abschließend beschlossen. Für den Landtagsabgeordneten Kurt Fischer ist das ein wichtiger Schritt, um den Wohnungsbau anzukurbeln, Bürokratie abzubauen und Familien, Kommunen sowie Unternehmen das Bauen zu erleichtern. Das ist gerade für den weiter wachsenden Landkreis Barnim von großer Bedeutung.

„Wer in Brandenburg bauen, umbauen oder Wohnraum schaffen möchte, soll künftig schneller ans Ziel kommen. Mit der neuen Bauordnung sorgen wir dafür, dass Verfahren einfacher werden, Kosten sinken und mehr Wohnraum entstehen kann“, erklärt der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.

Die neue Bauordnung tritt ab dem 01. Oktober 2026 in Kraft. Von den Änderungen profitieren auch die Menschen im Barnim ganz konkret:

Schnellere Baugenehmigungen: Klare Fristen sorgen dafür, dass Bauanträge schneller bearbeitet werden und Vorhaben nicht monatelang in Behörden liegen bleiben. Wenn die Baubehörde drei Monate nicht reagiert, gilt ein Bauantrag automatisch als genehmigt.

Mehr digitale Verfahren: Bauanträge können künftig digital eingereicht und bearbeitet werden. Das spart Zeit und Wege. Der verpflichtende digitale Bauantrag gilt direkt ab dem 01. Oktober 2026.

Einfacherer Umbau bestehender Gebäude: Leerstehende oder anders genutzte Gebäude können deutlich leichter zu Wohnraum umgebaut werden. Das hilft insbesondere in Ortskernen und bei Bestandsimmobilien.

Weniger Bürokratie bei Nutzungsänderungen: Für viele Vorhaben werden Genehmigungen vereinfacht oder entfallen ganz.

Erleichterungen beim Dachausbau und bei Aufstockungen: Zusätzlicher Wohnraum kann leichter im Bestand geschaffen werden, ohne unnötige Zusatzauflagen.

Weniger kostentreibende Vorgaben: Überzogene Standards werden reduziert. Das macht Bauen und Sanieren günstiger. Die Baupreise aufgrund von gesetzlichen Vorgaben werden abgesenkt.

Förderung von seriellem und modularem Bauen: Moderne Bauweisen können schneller eingesetzt werden und helfen dabei, Wohnraum kostengünstiger zu schaffen.

Reduzierung der Stellplatzpflicht: Gerade in Städten und Ortszentren können Bauprojekte einfacher umgesetzt werden, weil weniger Pflichtstellplätze geschaffen werden müssen.

„Besonders wichtig ist mir, dass wir nicht nur den Neubau erleichtern, sondern auch den Bestand besser nutzbar mach. Bei uns im Barnim, etwa in Städten wie Eberswalde oder Joachimsthal, gibt es viele Gebäude mit Potenzial für zusätzlichen Wohnraum. Genau hier setzt unsere Novelle an“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.

Der Abgeordnete betont zugleich abschließend, dass die Reform kein Selbstzweck sei: „Bezahlbarer Wohnraum ist eine der großen sozialen Fragen unserer Zeit. Mit der Novelle schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass schneller gebaut, einfacher modernisiert und günstiger gewohnt werden kann. In Kombination mit dem Bauturbo des Bundes schafft die Politik somit die richtigen Rahmenbedingungen damit schrittweise wieder mehr gebaut und neuer Wohnraum entstehen kann. Das ist gerade in der jetzigen Situation besonders wichtig.“

Kurt Fischer (MdL)


Pressemitteilung

Eberswalde – 10.06.2026

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke und der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratulieren ganz herzlich den Jugendlichen der Oberbarnimschulen – Jugendakademie zur Auszeichnung beim bundesweiten Jugendwettbewerb „Umbruchszeiten. Deutschland im Wandel seit der Einheit“.

Das Projekt „Neue Begegnungen in der Wendezeit. Polnische Studierende und DDR-Familien im Vergleich – Ein Essay“ gehört zu den 36 ausgezeichneten Projekten aus mehr als 300 Einreichungen aus ganz Deutschland. Damit wird das Engagement der jungen Menschen aus Eberswalde und dem Barnim auf Bundesebene herausragend gewürdigt.

„Diese Auszeichnung macht deutlich, wie viel Kreativität, Neugier und historisches Interesse in den Jugendlichen unserer Region steckt. Wer sich mit den Erfahrungen der Wende- und Transformationszeit auseinandersetzt, leistet einen wichtigen Beitrag zum Verständnis unserer gemeinsamen Geschichte. Vielen Dank für dieses tolle Engagement“, erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke.

Der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer ergänzt: „Die Geschichte der deutschen Einheit wurde hier im Barnim mitgeschrieben. Viele Familien haben die Umbrüche der 1990er Jahre unmittelbar erlebt. Dass junge Menschen diese Erfahrungen aufgreifen und sich mit den Beziehungen zwischen Deutschland und Polen beschäftigen, ist gerade für unsere grenznahe Region von großer Bedeutung. Das beeindruckt mich umso mehr als ein Mensch, der selbst erst zur Jahrtausendwende geboren wurde.“

Das ausgezeichnete Projekt beschäftigt sich mit den Begegnungen zwischen polnischen Studierenden und DDR-Familien während der Wendezeit und beleuchtet damit ein spannendes Kapitel deutsch-polnischer Beziehungen. Die Jury würdigt damit nicht nur die historische Auseinandersetzung, sondern auch den Blick der jungen Generation auf die gesellschaftlichen Veränderungen seit der deutschen Einheit.

„Wir sind stolz darauf, dass die Oberbarnimschulen unsere Region auf diese Weise bundesweit vertreten. Unser Dank gilt den Jugendlichen ebenso wie den Lehrkräften und Betreuenden, die solche Projekte ermöglichen. Sie zeigen, dass politische Bildung und Erinnerungskultur lebendig sind und junge Menschen zum Mitgestalten unserer Demokratie motivieren“, so Stefan Zierke und Kurt Fischer abschließend.

Die Preisverleihung findet am 15. Juni 2026 in Berlin statt. Der Wettbewerb „Umbruchszeiten“ wird von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gemeinsam mit der Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland ausgerichtet.

Kurt Fischer (MdL)


Veranstaltung

Workshop mit Referent und Demokratiewissenschaftler Magnus Wurm zum Erkennen und Entschlüsseln rechtsextremer Zeichen in den Sozialen Medien. Eine Einladung zu kritischer Analyse, konstruktivem Dialog und verantwortlichem Handeln – informativ und interaktiv.

Rechtsextreme Parolen sind oft verschlüsselt – scheinbar harmlos, aber voller demokratiefeindlicher Botschaften zeigen sie sich beispielsweise in den Sozialen Medien, zum Beispiel über Emojis. Diese sind in Chats und Kommentarspalten allgegenwärtig. Mit zahlreichen für sich umgedeuteten Symbolen haben Rechtsextremisten längst Einzug in den digitalen Raum gehalten und nehmen so immer stärker Einfluss auf den Diskurs in den Sozialen Medien. Dieser Workshop zeigt die Mechanismen auf, wie Sprache und Symbole instrumentalisiert werden und entschlüsselt solche rechtsextremen Codes interaktiv mit den Teilnehmenden. Ziel ist es, sensibilisiert zu werden und gleichermaßen Handlungsempfehlungen zu geben, um dem gesellschaftlich entgegenzutreten.

Die Veranstaltung leitet der Demokratiewissenschaftler und Referent Magnus Wurm. Der Workshop wird unter Nutzung des digitalen Tools „Mentimeter“ durchgeführt, Teilnehmende werden daher gebeten ihr Smartphone mitzubringen.

24. Juni 2026 von 18:00 – 20:30 Uhr

Ort:

Gemeindezentrum Basdorf
René-Iskin-Ring 1
16348 Wandlitz OT Basdorf/ BAR

Anmelden kann man sich:

per E-Mail an info@sgk-brandenburg.de

telefonisch unter 0331 / 730 98 200

oder hier (externer Link)


Save the Date

Am Samstag, 17. Oktober ab 14:00 Uhr veranstaltet der SPD Ortsverein Finow sein 21. öffentliches Preisskat- und Romméturnier.

Ort: Speisesaal der AWO „Im Wolfswinkel“ in der Frankfurter Allee 24

Einlass und Registrierung ab 13:30 Uhr. 

Begrüßung, Regeln, Auslosung und  Spielbeginn: um 14:00 Uhr.   

Ende: ca. 21:00 Uhr.  

Startgebühr: 15 Euro pro Person. 

Von der Startgebühr werden die Preise für alle Teilnehmer gekauft.  Eine rechtzeitige Zusage mit Zahlung der Startgebühr sichert auch einen Platz.

Anmeldungen mit Zahlung der Startgebühr bitte bis spätestens zum 30.09.2026

mit Namen, Kontaktdaten, Angabe ob Skat oder Romme an mich. 

Alternativ in der SPD Geschäftsstelle im Karl-Marx-Platz 4, in einem Briefumschlag, hinterlegen. Am besten am Montag oder Donnerstag.

Bei Nachfragen Bitte per Mail  (siehe Webseite) an mich. 

Informiert bitte auch eure Familienangehörigen, Kollegen, Freunde, Bekannte usw.

Die Versorgung mit Speis & Trank übernimmt, zu kleinen Preisen, wieder die Küche der AWO. Das Mitbringen von eigenen Getränken und Speisen jeder Art ist nicht gestattet.

Bei Fragen meldet euch bitte bei mir

Mit sportlichem Gruß  

Ringo Wrase  

Vorsitzender SPD Ortsverein Finow 


Bürgermeisterwahl in Panketal

Pressemitteilung 05.05.2026

Potsdam / Eberswalde

Der Brandenburgische Ausbildungspreis geht in eine neue Runde: Seit dem 27. April können sich Unternehmen wieder für die Auszeichnung bewerben. Der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer (SPD) begrüßt den Start der Bewerbungsphase und ruft insbesondere Betriebe aus der Region zur Teilnahme auf.

„Der Brandenburgische Ausbildungspreis zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Engagement, Innovationskraft und Verantwortung in unseren Ausbildungsbetrieben steckt“, so Fischer. „Gerade mit Blick auf den Fachkräftemangel ist eine gute und verlässliche Ausbildung der Schlüssel für die Zukunft unserer Region. Wer ausbildet, stärkt nicht nur sein Unternehmen, sondern den gesamten Wirtschaftsstandort Brandenburg.“

Der Preis wird bereits zum 22. Mal vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dietmar Woidke. Insgesamt werden elf Unternehmen ausgezeichnet, die sich durch besondere Qualität, innovative Ansätze und gesellschaftliches Engagement in der Ausbildung hervorheben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30. Juni 2026. Die Preisverleihung findet am 11. November 2026 in Potsdam statt.

Fischer betont die Bedeutung des Wettbewerbs auch für die Region: „In Eberswalde, Joachimsthal und der Schorfheide gibt es viele engagierte Betriebe, die tagtäglich hervorragende Arbeit leisten. Ich kann nur dazu ermutigen, sich zu bewerben und sichtbar zu machen, was hier vor Ort bei Ausbildungen an wertvoller Arbeit geleistet wird.“

Der Brandenburgische Ausbildungspreis wird vom Ausbildungskonsens Brandenburg getragen – einem Bündnis aus Wirtschaft, Kammern, Gewerkschaften, Bundesagentur für Arbeit und Landesregierung. Kriterien sind unter anderem die Qualität der Ausbildung, innovative Konzepte sowie die Unterstützung von Auszubildenden in besonderen Lebenslagen.

Weitere Informationen zur Bewerbung finden Interessierte unter: www.ausbildungskonsens-brandenburg.de

Kurt Fischer (MdL)


Pressemitteilung

Potsdam / Eberswalde – 19.06.2026

Der Brandenburger Landtag hat am Freitag die Novelle der Brandenburgischen Bauordnung abschließend beschlossen. Für den Landtagsabgeordneten Kurt Fischer ist das ein wichtiger Schritt, um den Wohnungsbau anzukurbeln, Bürokratie abzubauen und Familien, Kommunen sowie Unternehmen das Bauen zu erleichtern. Das ist gerade für den weiter wachsenden Landkreis Barnim von großer Bedeutung.

„Wer in Brandenburg bauen, umbauen oder Wohnraum schaffen möchte, soll künftig schneller ans Ziel kommen. Mit der neuen Bauordnung sorgen wir dafür, dass Verfahren einfacher werden, Kosten sinken und mehr Wohnraum entstehen kann“, erklärt der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.

Die neue Bauordnung tritt ab dem 01. Oktober 2026 in Kraft. Von den Änderungen profitieren auch die Menschen im Barnim ganz konkret:

Schnellere Baugenehmigungen: Klare Fristen sorgen dafür, dass Bauanträge schneller bearbeitet werden und Vorhaben nicht monatelang in Behörden liegen bleiben. Wenn die Baubehörde drei Monate nicht reagiert, gilt ein Bauantrag automatisch als genehmigt.

Mehr digitale Verfahren: Bauanträge können künftig digital eingereicht und bearbeitet werden. Das spart Zeit und Wege. Der verpflichtende digitale Bauantrag gilt direkt ab dem 01. Oktober 2026.

Einfacherer Umbau bestehender Gebäude: Leerstehende oder anders genutzte Gebäude können deutlich leichter zu Wohnraum umgebaut werden. Das hilft insbesondere in Ortskernen und bei Bestandsimmobilien.

Weniger Bürokratie bei Nutzungsänderungen: Für viele Vorhaben werden Genehmigungen vereinfacht oder entfallen ganz.

Erleichterungen beim Dachausbau und bei Aufstockungen: Zusätzlicher Wohnraum kann leichter im Bestand geschaffen werden, ohne unnötige Zusatzauflagen.

Weniger kostentreibende Vorgaben: Überzogene Standards werden reduziert. Das macht Bauen und Sanieren günstiger. Die Baupreise aufgrund von gesetzlichen Vorgaben werden abgesenkt.

Förderung von seriellem und modularem Bauen: Moderne Bauweisen können schneller eingesetzt werden und helfen dabei, Wohnraum kostengünstiger zu schaffen.

Reduzierung der Stellplatzpflicht: Gerade in Städten und Ortszentren können Bauprojekte einfacher umgesetzt werden, weil weniger Pflichtstellplätze geschaffen werden müssen.

„Besonders wichtig ist mir, dass wir nicht nur den Neubau erleichtern, sondern auch den Bestand besser nutzbar mach. Bei uns im Barnim, etwa in Städten wie Eberswalde oder Joachimsthal, gibt es viele Gebäude mit Potenzial für zusätzlichen Wohnraum. Genau hier setzt unsere Novelle an“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.

Der Abgeordnete betont zugleich abschließend, dass die Reform kein Selbstzweck sei: „Bezahlbarer Wohnraum ist eine der großen sozialen Fragen unserer Zeit. Mit der Novelle schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass schneller gebaut, einfacher modernisiert und günstiger gewohnt werden kann. In Kombination mit dem Bauturbo des Bundes schafft die Politik somit die richtigen Rahmenbedingungen damit schrittweise wieder mehr gebaut und neuer Wohnraum entstehen kann. Das ist gerade in der jetzigen Situation besonders wichtig.“

Kurt Fischer (MdL)


Pressemitteilung

Eberswalde – 10.06.2026

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke und der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratulieren ganz herzlich den Jugendlichen der Oberbarnimschulen – Jugendakademie zur Auszeichnung beim bundesweiten Jugendwettbewerb „Umbruchszeiten. Deutschland im Wandel seit der Einheit“.

Das Projekt „Neue Begegnungen in der Wendezeit. Polnische Studierende und DDR-Familien im Vergleich – Ein Essay“ gehört zu den 36 ausgezeichneten Projekten aus mehr als 300 Einreichungen aus ganz Deutschland. Damit wird das Engagement der jungen Menschen aus Eberswalde und dem Barnim auf Bundesebene herausragend gewürdigt.

„Diese Auszeichnung macht deutlich, wie viel Kreativität, Neugier und historisches Interesse in den Jugendlichen unserer Region steckt. Wer sich mit den Erfahrungen der Wende- und Transformationszeit auseinandersetzt, leistet einen wichtigen Beitrag zum Verständnis unserer gemeinsamen Geschichte. Vielen Dank für dieses tolle Engagement“, erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke.

Der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer ergänzt: „Die Geschichte der deutschen Einheit wurde hier im Barnim mitgeschrieben. Viele Familien haben die Umbrüche der 1990er Jahre unmittelbar erlebt. Dass junge Menschen diese Erfahrungen aufgreifen und sich mit den Beziehungen zwischen Deutschland und Polen beschäftigen, ist gerade für unsere grenznahe Region von großer Bedeutung. Das beeindruckt mich umso mehr als ein Mensch, der selbst erst zur Jahrtausendwende geboren wurde.“

Das ausgezeichnete Projekt beschäftigt sich mit den Begegnungen zwischen polnischen Studierenden und DDR-Familien während der Wendezeit und beleuchtet damit ein spannendes Kapitel deutsch-polnischer Beziehungen. Die Jury würdigt damit nicht nur die historische Auseinandersetzung, sondern auch den Blick der jungen Generation auf die gesellschaftlichen Veränderungen seit der deutschen Einheit.

„Wir sind stolz darauf, dass die Oberbarnimschulen unsere Region auf diese Weise bundesweit vertreten. Unser Dank gilt den Jugendlichen ebenso wie den Lehrkräften und Betreuenden, die solche Projekte ermöglichen. Sie zeigen, dass politische Bildung und Erinnerungskultur lebendig sind und junge Menschen zum Mitgestalten unserer Demokratie motivieren“, so Stefan Zierke und Kurt Fischer abschließend.

Die Preisverleihung findet am 15. Juni 2026 in Berlin statt. Der Wettbewerb „Umbruchszeiten“ wird von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gemeinsam mit der Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland ausgerichtet.

Kurt Fischer (MdL)


Veranstaltung

Workshop mit Referent und Demokratiewissenschaftler Magnus Wurm zum Erkennen und Entschlüsseln rechtsextremer Zeichen in den Sozialen Medien. Eine Einladung zu kritischer Analyse, konstruktivem Dialog und verantwortlichem Handeln – informativ und interaktiv.

Rechtsextreme Parolen sind oft verschlüsselt – scheinbar harmlos, aber voller demokratiefeindlicher Botschaften zeigen sie sich beispielsweise in den Sozialen Medien, zum Beispiel über Emojis. Diese sind in Chats und Kommentarspalten allgegenwärtig. Mit zahlreichen für sich umgedeuteten Symbolen haben Rechtsextremisten längst Einzug in den digitalen Raum gehalten und nehmen so immer stärker Einfluss auf den Diskurs in den Sozialen Medien. Dieser Workshop zeigt die Mechanismen auf, wie Sprache und Symbole instrumentalisiert werden und entschlüsselt solche rechtsextremen Codes interaktiv mit den Teilnehmenden. Ziel ist es, sensibilisiert zu werden und gleichermaßen Handlungsempfehlungen zu geben, um dem gesellschaftlich entgegenzutreten.

Die Veranstaltung leitet der Demokratiewissenschaftler und Referent Magnus Wurm. Der Workshop wird unter Nutzung des digitalen Tools „Mentimeter“ durchgeführt, Teilnehmende werden daher gebeten ihr Smartphone mitzubringen.

24. Juni 2026 von 18:00 – 20:30 Uhr

Ort:

Gemeindezentrum Basdorf
René-Iskin-Ring 1
16348 Wandlitz OT Basdorf/ BAR

Anmelden kann man sich:

per E-Mail an info@sgk-brandenburg.de

telefonisch unter 0331 / 730 98 200

oder hier (externer Link)


Save the Date

Am Samstag, 17. Oktober ab 14:00 Uhr veranstaltet der SPD Ortsverein Finow sein 21. öffentliches Preisskat- und Romméturnier.

Ort: Speisesaal der AWO „Im Wolfswinkel“ in der Frankfurter Allee 24

Einlass und Registrierung ab 13:30 Uhr. 

Begrüßung, Regeln, Auslosung und  Spielbeginn: um 14:00 Uhr.   

Ende: ca. 21:00 Uhr.  

Startgebühr: 15 Euro pro Person. 

Von der Startgebühr werden die Preise für alle Teilnehmer gekauft.  Eine rechtzeitige Zusage mit Zahlung der Startgebühr sichert auch einen Platz.

Anmeldungen mit Zahlung der Startgebühr bitte bis spätestens zum 30.09.2026

mit Namen, Kontaktdaten, Angabe ob Skat oder Romme an mich. 

Alternativ in der SPD Geschäftsstelle im Karl-Marx-Platz 4, in einem Briefumschlag, hinterlegen. Am besten am Montag oder Donnerstag.

Bei Nachfragen Bitte per Mail  (siehe Webseite) an mich. 

Informiert bitte auch eure Familienangehörigen, Kollegen, Freunde, Bekannte usw.

Die Versorgung mit Speis & Trank übernimmt, zu kleinen Preisen, wieder die Küche der AWO. Das Mitbringen von eigenen Getränken und Speisen jeder Art ist nicht gestattet.

Bei Fragen meldet euch bitte bei mir

Mit sportlichem Gruß  

Ringo Wrase  

Vorsitzender SPD Ortsverein Finow 


Bürgermeisterwahl in Panketal

Pressemitteilung 05.05.2026

Potsdam / Eberswalde

Der Brandenburgische Ausbildungspreis geht in eine neue Runde: Seit dem 27. April können sich Unternehmen wieder für die Auszeichnung bewerben. Der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer (SPD) begrüßt den Start der Bewerbungsphase und ruft insbesondere Betriebe aus der Region zur Teilnahme auf.

„Der Brandenburgische Ausbildungspreis zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Engagement, Innovationskraft und Verantwortung in unseren Ausbildungsbetrieben steckt“, so Fischer. „Gerade mit Blick auf den Fachkräftemangel ist eine gute und verlässliche Ausbildung der Schlüssel für die Zukunft unserer Region. Wer ausbildet, stärkt nicht nur sein Unternehmen, sondern den gesamten Wirtschaftsstandort Brandenburg.“

Der Preis wird bereits zum 22. Mal vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dietmar Woidke. Insgesamt werden elf Unternehmen ausgezeichnet, die sich durch besondere Qualität, innovative Ansätze und gesellschaftliches Engagement in der Ausbildung hervorheben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30. Juni 2026. Die Preisverleihung findet am 11. November 2026 in Potsdam statt.

Fischer betont die Bedeutung des Wettbewerbs auch für die Region: „In Eberswalde, Joachimsthal und der Schorfheide gibt es viele engagierte Betriebe, die tagtäglich hervorragende Arbeit leisten. Ich kann nur dazu ermutigen, sich zu bewerben und sichtbar zu machen, was hier vor Ort bei Ausbildungen an wertvoller Arbeit geleistet wird.“

Der Brandenburgische Ausbildungspreis wird vom Ausbildungskonsens Brandenburg getragen – einem Bündnis aus Wirtschaft, Kammern, Gewerkschaften, Bundesagentur für Arbeit und Landesregierung. Kriterien sind unter anderem die Qualität der Ausbildung, innovative Konzepte sowie die Unterstützung von Auszubildenden in besonderen Lebenslagen.

Weitere Informationen zur Bewerbung finden Interessierte unter: www.ausbildungskonsens-brandenburg.de

Kurt Fischer (MdL)


Pressemitteilung

Potsdam / Eberswalde – 19.06.2026

Der Brandenburger Landtag hat am Freitag die Novelle der Brandenburgischen Bauordnung abschließend beschlossen. Für den Landtagsabgeordneten Kurt Fischer ist das ein wichtiger Schritt, um den Wohnungsbau anzukurbeln, Bürokratie abzubauen und Familien, Kommunen sowie Unternehmen das Bauen zu erleichtern. Das ist gerade für den weiter wachsenden Landkreis Barnim von großer Bedeutung.

„Wer in Brandenburg bauen, umbauen oder Wohnraum schaffen möchte, soll künftig schneller ans Ziel kommen. Mit der neuen Bauordnung sorgen wir dafür, dass Verfahren einfacher werden, Kosten sinken und mehr Wohnraum entstehen kann“, erklärt der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.

Die neue Bauordnung tritt ab dem 01. Oktober 2026 in Kraft. Von den Änderungen profitieren auch die Menschen im Barnim ganz konkret:

Schnellere Baugenehmigungen: Klare Fristen sorgen dafür, dass Bauanträge schneller bearbeitet werden und Vorhaben nicht monatelang in Behörden liegen bleiben. Wenn die Baubehörde drei Monate nicht reagiert, gilt ein Bauantrag automatisch als genehmigt.

Mehr digitale Verfahren: Bauanträge können künftig digital eingereicht und bearbeitet werden. Das spart Zeit und Wege. Der verpflichtende digitale Bauantrag gilt direkt ab dem 01. Oktober 2026.

Einfacherer Umbau bestehender Gebäude: Leerstehende oder anders genutzte Gebäude können deutlich leichter zu Wohnraum umgebaut werden. Das hilft insbesondere in Ortskernen und bei Bestandsimmobilien.

Weniger Bürokratie bei Nutzungsänderungen: Für viele Vorhaben werden Genehmigungen vereinfacht oder entfallen ganz.

Erleichterungen beim Dachausbau und bei Aufstockungen: Zusätzlicher Wohnraum kann leichter im Bestand geschaffen werden, ohne unnötige Zusatzauflagen.

Weniger kostentreibende Vorgaben: Überzogene Standards werden reduziert. Das macht Bauen und Sanieren günstiger. Die Baupreise aufgrund von gesetzlichen Vorgaben werden abgesenkt.

Förderung von seriellem und modularem Bauen: Moderne Bauweisen können schneller eingesetzt werden und helfen dabei, Wohnraum kostengünstiger zu schaffen.

Reduzierung der Stellplatzpflicht: Gerade in Städten und Ortszentren können Bauprojekte einfacher umgesetzt werden, weil weniger Pflichtstellplätze geschaffen werden müssen.

„Besonders wichtig ist mir, dass wir nicht nur den Neubau erleichtern, sondern auch den Bestand besser nutzbar mach. Bei uns im Barnim, etwa in Städten wie Eberswalde oder Joachimsthal, gibt es viele Gebäude mit Potenzial für zusätzlichen Wohnraum. Genau hier setzt unsere Novelle an“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.

Der Abgeordnete betont zugleich abschließend, dass die Reform kein Selbstzweck sei: „Bezahlbarer Wohnraum ist eine der großen sozialen Fragen unserer Zeit. Mit der Novelle schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass schneller gebaut, einfacher modernisiert und günstiger gewohnt werden kann. In Kombination mit dem Bauturbo des Bundes schafft die Politik somit die richtigen Rahmenbedingungen damit schrittweise wieder mehr gebaut und neuer Wohnraum entstehen kann. Das ist gerade in der jetzigen Situation besonders wichtig.“

Kurt Fischer (MdL)


Pressemitteilung

Eberswalde – 10.06.2026

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke und der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratulieren ganz herzlich den Jugendlichen der Oberbarnimschulen – Jugendakademie zur Auszeichnung beim bundesweiten Jugendwettbewerb „Umbruchszeiten. Deutschland im Wandel seit der Einheit“.

Das Projekt „Neue Begegnungen in der Wendezeit. Polnische Studierende und DDR-Familien im Vergleich – Ein Essay“ gehört zu den 36 ausgezeichneten Projekten aus mehr als 300 Einreichungen aus ganz Deutschland. Damit wird das Engagement der jungen Menschen aus Eberswalde und dem Barnim auf Bundesebene herausragend gewürdigt.

„Diese Auszeichnung macht deutlich, wie viel Kreativität, Neugier und historisches Interesse in den Jugendlichen unserer Region steckt. Wer sich mit den Erfahrungen der Wende- und Transformationszeit auseinandersetzt, leistet einen wichtigen Beitrag zum Verständnis unserer gemeinsamen Geschichte. Vielen Dank für dieses tolle Engagement“, erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke.

Der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer ergänzt: „Die Geschichte der deutschen Einheit wurde hier im Barnim mitgeschrieben. Viele Familien haben die Umbrüche der 1990er Jahre unmittelbar erlebt. Dass junge Menschen diese Erfahrungen aufgreifen und sich mit den Beziehungen zwischen Deutschland und Polen beschäftigen, ist gerade für unsere grenznahe Region von großer Bedeutung. Das beeindruckt mich umso mehr als ein Mensch, der selbst erst zur Jahrtausendwende geboren wurde.“

Das ausgezeichnete Projekt beschäftigt sich mit den Begegnungen zwischen polnischen Studierenden und DDR-Familien während der Wendezeit und beleuchtet damit ein spannendes Kapitel deutsch-polnischer Beziehungen. Die Jury würdigt damit nicht nur die historische Auseinandersetzung, sondern auch den Blick der jungen Generation auf die gesellschaftlichen Veränderungen seit der deutschen Einheit.

„Wir sind stolz darauf, dass die Oberbarnimschulen unsere Region auf diese Weise bundesweit vertreten. Unser Dank gilt den Jugendlichen ebenso wie den Lehrkräften und Betreuenden, die solche Projekte ermöglichen. Sie zeigen, dass politische Bildung und Erinnerungskultur lebendig sind und junge Menschen zum Mitgestalten unserer Demokratie motivieren“, so Stefan Zierke und Kurt Fischer abschließend.

Die Preisverleihung findet am 15. Juni 2026 in Berlin statt. Der Wettbewerb „Umbruchszeiten“ wird von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gemeinsam mit der Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland ausgerichtet.

Kurt Fischer (MdL)


Veranstaltung

Workshop mit Referent und Demokratiewissenschaftler Magnus Wurm zum Erkennen und Entschlüsseln rechtsextremer Zeichen in den Sozialen Medien. Eine Einladung zu kritischer Analyse, konstruktivem Dialog und verantwortlichem Handeln – informativ und interaktiv.

Rechtsextreme Parolen sind oft verschlüsselt – scheinbar harmlos, aber voller demokratiefeindlicher Botschaften zeigen sie sich beispielsweise in den Sozialen Medien, zum Beispiel über Emojis. Diese sind in Chats und Kommentarspalten allgegenwärtig. Mit zahlreichen für sich umgedeuteten Symbolen haben Rechtsextremisten längst Einzug in den digitalen Raum gehalten und nehmen so immer stärker Einfluss auf den Diskurs in den Sozialen Medien. Dieser Workshop zeigt die Mechanismen auf, wie Sprache und Symbole instrumentalisiert werden und entschlüsselt solche rechtsextremen Codes interaktiv mit den Teilnehmenden. Ziel ist es, sensibilisiert zu werden und gleichermaßen Handlungsempfehlungen zu geben, um dem gesellschaftlich entgegenzutreten.

Die Veranstaltung leitet der Demokratiewissenschaftler und Referent Magnus Wurm. Der Workshop wird unter Nutzung des digitalen Tools „Mentimeter“ durchgeführt, Teilnehmende werden daher gebeten ihr Smartphone mitzubringen.

24. Juni 2026 von 18:00 – 20:30 Uhr

Ort:

Gemeindezentrum Basdorf
René-Iskin-Ring 1
16348 Wandlitz OT Basdorf/ BAR

Anmelden kann man sich:

per E-Mail an info@sgk-brandenburg.de

telefonisch unter 0331 / 730 98 200

oder hier (externer Link)


Save the Date

Am Samstag, 17. Oktober ab 14:00 Uhr veranstaltet der SPD Ortsverein Finow sein 21. öffentliches Preisskat- und Romméturnier.

Ort: Speisesaal der AWO „Im Wolfswinkel“ in der Frankfurter Allee 24

Einlass und Registrierung ab 13:30 Uhr. 

Begrüßung, Regeln, Auslosung und  Spielbeginn: um 14:00 Uhr.   

Ende: ca. 21:00 Uhr.  

Startgebühr: 15 Euro pro Person. 

Von der Startgebühr werden die Preise für alle Teilnehmer gekauft.  Eine rechtzeitige Zusage mit Zahlung der Startgebühr sichert auch einen Platz.

Anmeldungen mit Zahlung der Startgebühr bitte bis spätestens zum 30.09.2026

mit Namen, Kontaktdaten, Angabe ob Skat oder Romme an mich. 

Alternativ in der SPD Geschäftsstelle im Karl-Marx-Platz 4, in einem Briefumschlag, hinterlegen. Am besten am Montag oder Donnerstag.

Bei Nachfragen Bitte per Mail  (siehe Webseite) an mich. 

Informiert bitte auch eure Familienangehörigen, Kollegen, Freunde, Bekannte usw.

Die Versorgung mit Speis & Trank übernimmt, zu kleinen Preisen, wieder die Küche der AWO. Das Mitbringen von eigenen Getränken und Speisen jeder Art ist nicht gestattet.

Bei Fragen meldet euch bitte bei mir

Mit sportlichem Gruß  

Ringo Wrase  

Vorsitzender SPD Ortsverein Finow 


Bürgermeisterwahl in Panketal

Pressemitteilung 05.05.2026

Potsdam / Eberswalde

Der Brandenburgische Ausbildungspreis geht in eine neue Runde: Seit dem 27. April können sich Unternehmen wieder für die Auszeichnung bewerben. Der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer (SPD) begrüßt den Start der Bewerbungsphase und ruft insbesondere Betriebe aus der Region zur Teilnahme auf.

„Der Brandenburgische Ausbildungspreis zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Engagement, Innovationskraft und Verantwortung in unseren Ausbildungsbetrieben steckt“, so Fischer. „Gerade mit Blick auf den Fachkräftemangel ist eine gute und verlässliche Ausbildung der Schlüssel für die Zukunft unserer Region. Wer ausbildet, stärkt nicht nur sein Unternehmen, sondern den gesamten Wirtschaftsstandort Brandenburg.“

Der Preis wird bereits zum 22. Mal vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dietmar Woidke. Insgesamt werden elf Unternehmen ausgezeichnet, die sich durch besondere Qualität, innovative Ansätze und gesellschaftliches Engagement in der Ausbildung hervorheben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30. Juni 2026. Die Preisverleihung findet am 11. November 2026 in Potsdam statt.

Fischer betont die Bedeutung des Wettbewerbs auch für die Region: „In Eberswalde, Joachimsthal und der Schorfheide gibt es viele engagierte Betriebe, die tagtäglich hervorragende Arbeit leisten. Ich kann nur dazu ermutigen, sich zu bewerben und sichtbar zu machen, was hier vor Ort bei Ausbildungen an wertvoller Arbeit geleistet wird.“

Der Brandenburgische Ausbildungspreis wird vom Ausbildungskonsens Brandenburg getragen – einem Bündnis aus Wirtschaft, Kammern, Gewerkschaften, Bundesagentur für Arbeit und Landesregierung. Kriterien sind unter anderem die Qualität der Ausbildung, innovative Konzepte sowie die Unterstützung von Auszubildenden in besonderen Lebenslagen.

Weitere Informationen zur Bewerbung finden Interessierte unter: www.ausbildungskonsens-brandenburg.de

Kurt Fischer (MdL)


Pressemitteilung

Potsdam / Eberswalde – 19.06.2026

Der Brandenburger Landtag hat am Freitag die Novelle der Brandenburgischen Bauordnung abschließend beschlossen. Für den Landtagsabgeordneten Kurt Fischer ist das ein wichtiger Schritt, um den Wohnungsbau anzukurbeln, Bürokratie abzubauen und Familien, Kommunen sowie Unternehmen das Bauen zu erleichtern. Das ist gerade für den weiter wachsenden Landkreis Barnim von großer Bedeutung.

„Wer in Brandenburg bauen, umbauen oder Wohnraum schaffen möchte, soll künftig schneller ans Ziel kommen. Mit der neuen Bauordnung sorgen wir dafür, dass Verfahren einfacher werden, Kosten sinken und mehr Wohnraum entstehen kann“, erklärt der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.

Die neue Bauordnung tritt ab dem 01. Oktober 2026 in Kraft. Von den Änderungen profitieren auch die Menschen im Barnim ganz konkret:

Schnellere Baugenehmigungen: Klare Fristen sorgen dafür, dass Bauanträge schneller bearbeitet werden und Vorhaben nicht monatelang in Behörden liegen bleiben. Wenn die Baubehörde drei Monate nicht reagiert, gilt ein Bauantrag automatisch als genehmigt.

Mehr digitale Verfahren: Bauanträge können künftig digital eingereicht und bearbeitet werden. Das spart Zeit und Wege. Der verpflichtende digitale Bauantrag gilt direkt ab dem 01. Oktober 2026.

Einfacherer Umbau bestehender Gebäude: Leerstehende oder anders genutzte Gebäude können deutlich leichter zu Wohnraum umgebaut werden. Das hilft insbesondere in Ortskernen und bei Bestandsimmobilien.

Weniger Bürokratie bei Nutzungsänderungen: Für viele Vorhaben werden Genehmigungen vereinfacht oder entfallen ganz.

Erleichterungen beim Dachausbau und bei Aufstockungen: Zusätzlicher Wohnraum kann leichter im Bestand geschaffen werden, ohne unnötige Zusatzauflagen.

Weniger kostentreibende Vorgaben: Überzogene Standards werden reduziert. Das macht Bauen und Sanieren günstiger. Die Baupreise aufgrund von gesetzlichen Vorgaben werden abgesenkt.

Förderung von seriellem und modularem Bauen: Moderne Bauweisen können schneller eingesetzt werden und helfen dabei, Wohnraum kostengünstiger zu schaffen.

Reduzierung der Stellplatzpflicht: Gerade in Städten und Ortszentren können Bauprojekte einfacher umgesetzt werden, weil weniger Pflichtstellplätze geschaffen werden müssen.

„Besonders wichtig ist mir, dass wir nicht nur den Neubau erleichtern, sondern auch den Bestand besser nutzbar mach. Bei uns im Barnim, etwa in Städten wie Eberswalde oder Joachimsthal, gibt es viele Gebäude mit Potenzial für zusätzlichen Wohnraum. Genau hier setzt unsere Novelle an“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.

Der Abgeordnete betont zugleich abschließend, dass die Reform kein Selbstzweck sei: „Bezahlbarer Wohnraum ist eine der großen sozialen Fragen unserer Zeit. Mit der Novelle schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass schneller gebaut, einfacher modernisiert und günstiger gewohnt werden kann. In Kombination mit dem Bauturbo des Bundes schafft die Politik somit die richtigen Rahmenbedingungen damit schrittweise wieder mehr gebaut und neuer Wohnraum entstehen kann. Das ist gerade in der jetzigen Situation besonders wichtig.“

Kurt Fischer (MdL)


Pressemitteilung

Eberswalde – 10.06.2026

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke und der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer gratulieren ganz herzlich den Jugendlichen der Oberbarnimschulen – Jugendakademie zur Auszeichnung beim bundesweiten Jugendwettbewerb „Umbruchszeiten. Deutschland im Wandel seit der Einheit“.

Das Projekt „Neue Begegnungen in der Wendezeit. Polnische Studierende und DDR-Familien im Vergleich – Ein Essay“ gehört zu den 36 ausgezeichneten Projekten aus mehr als 300 Einreichungen aus ganz Deutschland. Damit wird das Engagement der jungen Menschen aus Eberswalde und dem Barnim auf Bundesebene herausragend gewürdigt.

„Diese Auszeichnung macht deutlich, wie viel Kreativität, Neugier und historisches Interesse in den Jugendlichen unserer Region steckt. Wer sich mit den Erfahrungen der Wende- und Transformationszeit auseinandersetzt, leistet einen wichtigen Beitrag zum Verständnis unserer gemeinsamen Geschichte. Vielen Dank für dieses tolle Engagement“, erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke.

Der Eberswalder SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer ergänzt: „Die Geschichte der deutschen Einheit wurde hier im Barnim mitgeschrieben. Viele Familien haben die Umbrüche der 1990er Jahre unmittelbar erlebt. Dass junge Menschen diese Erfahrungen aufgreifen und sich mit den Beziehungen zwischen Deutschland und Polen beschäftigen, ist gerade für unsere grenznahe Region von großer Bedeutung. Das beeindruckt mich umso mehr als ein Mensch, der selbst erst zur Jahrtausendwende geboren wurde.“

Das ausgezeichnete Projekt beschäftigt sich mit den Begegnungen zwischen polnischen Studierenden und DDR-Familien während der Wendezeit und beleuchtet damit ein spannendes Kapitel deutsch-polnischer Beziehungen. Die Jury würdigt damit nicht nur die historische Auseinandersetzung, sondern auch den Blick der jungen Generation auf die gesellschaftlichen Veränderungen seit der deutschen Einheit.

„Wir sind stolz darauf, dass die Oberbarnimschulen unsere Region auf diese Weise bundesweit vertreten. Unser Dank gilt den Jugendlichen ebenso wie den Lehrkräften und Betreuenden, die solche Projekte ermöglichen. Sie zeigen, dass politische Bildung und Erinnerungskultur lebendig sind und junge Menschen zum Mitgestalten unserer Demokratie motivieren“, so Stefan Zierke und Kurt Fischer abschließend.

Die Preisverleihung findet am 15. Juni 2026 in Berlin statt. Der Wettbewerb „Umbruchszeiten“ wird von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gemeinsam mit der Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland ausgerichtet.

Kurt Fischer (MdL)


Veranstaltung

Workshop mit Referent und Demokratiewissenschaftler Magnus Wurm zum Erkennen und Entschlüsseln rechtsextremer Zeichen in den Sozialen Medien. Eine Einladung zu kritischer Analyse, konstruktivem Dialog und verantwortlichem Handeln – informativ und interaktiv.

Rechtsextreme Parolen sind oft verschlüsselt – scheinbar harmlos, aber voller demokratiefeindlicher Botschaften zeigen sie sich beispielsweise in den Sozialen Medien, zum Beispiel über Emojis. Diese sind in Chats und Kommentarspalten allgegenwärtig. Mit zahlreichen für sich umgedeuteten Symbolen haben Rechtsextremisten längst Einzug in den digitalen Raum gehalten und nehmen so immer stärker Einfluss auf den Diskurs in den Sozialen Medien. Dieser Workshop zeigt die Mechanismen auf, wie Sprache und Symbole instrumentalisiert werden und entschlüsselt solche rechtsextremen Codes interaktiv mit den Teilnehmenden. Ziel ist es, sensibilisiert zu werden und gleichermaßen Handlungsempfehlungen zu geben, um dem gesellschaftlich entgegenzutreten.

Die Veranstaltung leitet der Demokratiewissenschaftler und Referent Magnus Wurm. Der Workshop wird unter Nutzung des digitalen Tools „Mentimeter“ durchgeführt, Teilnehmende werden daher gebeten ihr Smartphone mitzubringen.

24. Juni 2026 von 18:00 – 20:30 Uhr

Ort:

Gemeindezentrum Basdorf
René-Iskin-Ring 1
16348 Wandlitz OT Basdorf/ BAR

Anmelden kann man sich:

per E-Mail an info@sgk-brandenburg.de

telefonisch unter 0331 / 730 98 200

oder hier (externer Link)


Save the Date

Am Samstag, 17. Oktober ab 14:00 Uhr veranstaltet der SPD Ortsverein Finow sein 21. öffentliches Preisskat- und Romméturnier.

Ort: Speisesaal der AWO „Im Wolfswinkel“ in der Frankfurter Allee 24

Einlass und Registrierung ab 13:30 Uhr. 

Begrüßung, Regeln, Auslosung und  Spielbeginn: um 14:00 Uhr.   

Ende: ca. 21:00 Uhr.  

Startgebühr: 15 Euro pro Person. 

Von der Startgebühr werden die Preise für alle Teilnehmer gekauft.  Eine rechtzeitige Zusage mit Zahlung der Startgebühr sichert auch einen Platz.

Anmeldungen mit Zahlung der Startgebühr bitte bis spätestens zum 30.09.2026

mit Namen, Kontaktdaten, Angabe ob Skat oder Romme an mich. 

Alternativ in der SPD Geschäftsstelle im Karl-Marx-Platz 4, in einem Briefumschlag, hinterlegen. Am besten am Montag oder Donnerstag.

Bei Nachfragen Bitte per Mail  (siehe Webseite) an mich. 

Informiert bitte auch eure Familienangehörigen, Kollegen, Freunde, Bekannte usw.

Die Versorgung mit Speis & Trank übernimmt, zu kleinen Preisen, wieder die Küche der AWO. Das Mitbringen von eigenen Getränken und Speisen jeder Art ist nicht gestattet.

Bei Fragen meldet euch bitte bei mir

Mit sportlichem Gruß  

Ringo Wrase  

Vorsitzender SPD Ortsverein Finow 


Bürgermeisterwahl in Panketal

Pressemitteilung 05.05.2026

Potsdam / Eberswalde

Der Brandenburgische Ausbildungspreis geht in eine neue Runde: Seit dem 27. April können sich Unternehmen wieder für die Auszeichnung bewerben. Der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer (SPD) begrüßt den Start der Bewerbungsphase und ruft insbesondere Betriebe aus der Region zur Teilnahme auf.

„Der Brandenburgische Ausbildungspreis zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Engagement, Innovationskraft und Verantwortung in unseren Ausbildungsbetrieben steckt“, so Fischer. „Gerade mit Blick auf den Fachkräftemangel ist eine gute und verlässliche Ausbildung der Schlüssel für die Zukunft unserer Region. Wer ausbildet, stärkt nicht nur sein Unternehmen, sondern den gesamten Wirtschaftsstandort Brandenburg.“

Der Preis wird bereits zum 22. Mal vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dietmar Woidke. Insgesamt werden elf Unternehmen ausgezeichnet, die sich durch besondere Qualität, innovative Ansätze und gesellschaftliches Engagement in der Ausbildung hervorheben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30. Juni 2026. Die Preisverleihung findet am 11. November 2026 in Potsdam statt.

Fischer betont die Bedeutung des Wettbewerbs auch für die Region: „In Eberswalde, Joachimsthal und der Schorfheide gibt es viele engagierte Betriebe, die tagtäglich hervorragende Arbeit leisten. Ich kann nur dazu ermutigen, sich zu bewerben und sichtbar zu machen, was hier vor Ort bei Ausbildungen an wertvoller Arbeit geleistet wird.“

Der Brandenburgische Ausbildungspreis wird vom Ausbildungskonsens Brandenburg getragen – einem Bündnis aus Wirtschaft, Kammern, Gewerkschaften, Bundesagentur für Arbeit und Landesregierung. Kriterien sind unter anderem die Qualität der Ausbildung, innovative Konzepte sowie die Unterstützung von Auszubildenden in besonderen Lebenslagen.

Weitere Informationen zur Bewerbung finden Interessierte unter: www.ausbildungskonsens-brandenburg.de

Kurt Fischer (MdL)