DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER. BARNIM.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Dich heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER. BARNIM.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Dich heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

Zeige, dass Dir soziale Politik
wichtig ist.


Termine

Veranstaltungen / Sitzungen


HEUTE
19.06.
Zukunft gestalten – Die Energiewende in Brandenburg und ihre Potentiale.

Diskussionsveranstaltung

Mittwoch, 19. Juni 2024
17:00 -18:30 Uhr
Thinkfarm Eberswalde
Eisenbahnstraße 92/93
16225 Eberswalde


HEUTE
21.06.
Sitzung der AG 60 plus

um 13:30 Uhr
Hans-Sachs-Straße 102
Bernau bei Berlin
(Parkplätze finden sich direkt gegenüber bei REWE oder Netto)


HEUTE
22.06.
CSD in Bernau
kommend

AKTUELLES

Pressemitteilungen / Nachrichten


„WIE KÖNNEN WIR PFLEGE SICHERN?“ – Abschlussbericht zur Veranstaltung der AG 60plus Barnim vom 13.10.2023

Barnim / Bernau – 17.10.2023

Im Landesvorstand der Arbeitsgemeinschaft 60plus entstand die Idee, eine Veranstaltung zu den Reformen der Pflegeversicherung und zur Situation der Pflege im Allgemeinen durchzuführen. Die Arbeitsgemeinschaft 60plus im Barnim hat diese Ideen aufgenommen und um die Fragen rund die Personalnot und Finanzierung durch Betroffene und Angehörige erweitert. Diese drehten sich im Wesentlichen um die Personalnot aber auch um die Frage der Finanzierung durch Betroffene und Angehörige. Die AG 60plus des Unterbezirks Barnim hat dazu eine Themenbezogene Veranstaltung in Bernau durchgeführt.

Begrüßung durch den Landrat Daniel Kurth

Es ist der AG 60plus gelungen, anerkannte Experten mit jahrelanger Erfahrung zu diesem Themenkreis für die Vorträge zu gewinnen. Es haben zugesagt Herr Claus Bölicke vom AWO-Bundesverband, Herr Ulrich Wendte vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, sowie auch der Seniorenbeauftragte des Landes Brandenburg Herr Norman Asmus.

Mit Unterstützung des Ortsvereins Bernau konnte im Kulturhof Bernau ein geeigneter und sehr gut erreichbarer barrierefreier Tagungsraum gefunden werden. Wir haben im Landkreis Barnim flächendeckend eingeladen. Die Plakate mit gutem „Wording“ konnten etwa zwei Wochen vor der Veranstaltung an allen zentralen Orten des Landkreises angebracht werden.

Es kamen 45 Teilnehmer, sodass der Saal sehr gut gefüllt war. Darunter waren Vertreter von Seniorenbeiräten sowie viele interessierte Bürger sowie auch Management der AWO sowie Vertreter der Stiftung Lobetal. Die Veranstaltung wurde von Herrn Rolf Brunssen, Vorstandsmitglied der AG 60plus moderiert.

Christian Jensen – Vorsitzender der AG 60 Plus im Barnim (Bild: Marlies Jensen)

Die Eröffnung wurde durch den Vorsitzenden der AG 60plus Christian Jensen mit einer kurzen Einführung zu den anstehenden Fragestellungen vorgenommen.

In einem Grußwort wies Landrat Daniel Kurth auf die bereits bestehenden umfangreichen Angebote für Senioren im Landkreis hin. Als einer von wenigen Landkreisen bietet der Barnim zwei Pflegestützpunkte in Bernau und Eberswalde an. Zusätzlich wird ein mobiler Stützpunkt eingerichtet, der dann schwer erreichbare Orte in stadtentfernten Bereichen anfährt. Er rief dazu auf, diese Beratungen im vollen Umfange zu nutzen. Zum Thema Fachkräftemangel führte er aus, dass es im Augenblick nicht nur im Pflegebereich Defizite gibt. Alle Branchen klagen über diesen Mangel. Um dem Problem in der Pflege entgegenzuwirken, wird es in Eberswalde zukünftig eine neue Ausbildungsstätte für Pflegeberufe geben. Der Landrat dankte der AG für die Durchführung dieser Veranstaltung.

Claus Böllicke vom AWO Bundesverband (Bild: Marlies Jensen)

Herr Claus Bölicke hatte die schwierige Aufgabe, die Pflegeversicherung in ihrer Historie sowie in der heutigen Form dazustellen. Er machte in seinen Ausführungen klar, dass die Pflegeversicherung trotz aller Zweifel ein Erfolgsmodell darstellt und eine unverzichtbare Säule in unserem Sozialversicherungssystem ist.

Die zu erwartenden und unterschiedlichen Beitragserhöhungen im nächsten Jahr sind Folgen von Grundsatzurteilen, die nunmehr kinderreiche Einzahler bevorzugen. Insbesondere die Finanzierung und die gesamtgesellschaftlichen Aufgaben (Coronamaßnahmen und die demographische Entwicklung) führen dazu, dass die Pflegeversicherung zukünftig eine andere Form der Finanzierung erwarten muss. Dies führte auch in der anschließenden Diskussion unter den Teilnehmenden zu starken Nachfragen. So wurde gefragt, wie eine Einbindung der privaten Pflegeversicherung zu ermöglichen wäre. Fest steht für Claus Bölicke, dass es in absehbarer Zeit zu keinen spürbaren finanziellen Entlastungen in der Pflege kommen wird. Menschen, die längere Zeit in einer Pflegeeinrichtung leben, können jedoch von einer Änderung profitieren: Mit dem Ansteigen der Verweildauer können die Pflegekosten bis zu 300 € pro Monat sinken.

Ulrich Wendte vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz (Bild: Marlies Jensen)

Herr Ulrich Wendte, vom Ministerium, hatte sich in seinem Vortrag gut auf die Situation im Landkreis vorbereitet. Er wiess noch einmal darauf hin, dass nicht alle alten Menschen auch pflegebedürftig werden. Laut Statistik sind dies nur ca. 8% der Gesamtbevölkerung deutschlandweit. Mit zunehmendem Alter steigt diese Kurve jedoch an.

Das Land Brandenburg finanziert jedes Jahr Projekte, die zum allgemeinen Wohlbefinden älterer Menschen und ihrer Teilhabe am Leben beitragen. Auch hier warb er für neue Ideen und Initiativen in den einzelnen Kommunen. Der Vortrag machte noch einmal deutlich, dass die Verantwortung für bessere Lebensformen im Alter auch bei den Landkreisen und den Kommunen liegt. Der 7. Altenbericht führt dies noch einmal expliziert aus. Herr Wendte wies in seinem Vortrag auf die Fortsetzung der Pflegeoffensive des Landes Brandenburg hin. Ziel ist es, die Pflege vor Ort bzw. im Quartier zu organisieren. Der Ausbau der Pflegestützpunkte sowie der weitere Ausbau von Kurzzeit – und Tagespflege sind ein weiteres Ziel der Landesregierung. Wie schon angesprochen, fördert das Land Initiativen in den Kommunen. Herr Wendte bedauerte, dass es im Barnim noch einige Kommunen gibt, die diese Unterstützungen nicht oder nur gering abgreifen.

In der folgenden Diskussion wies die Vertreterin der Stiftung Lobetal Frau Möhlhenrich-Krüger auf die erfolgreiche Umsetzung des Pakts für Pflege im Barnim hin. Sie zeigte sich sehr dankbar und anerkennend, dass Brandenburg als eines der wenigen Bundesländer diese Fördermöglichkeiten bietet. Die Stiftung hat Standorte in fünf verschiedenen Bundesländern.

Norman Asmus Seniorenbeauftragter des Landes Brandenburg (Bild: Marlies Jensen)

Herr Asmus, bekräftigte die vorherigen Beiträge. Er warb auch für eine bessere Prävention, damit eine Pflegebedürftigkeit möglichst weit hinausgeschoben werden kann. Die Seniorenbeiräte sind das Sprachrohr in die Ministerien und in den Landtag. Anregungen und Kritik wird hier sehr ernst genommen. Natürlich ist nicht Alles sofort und von heute bis Morgen umsetzbar. Manche Anregungen müssen auch im Kontext mit anderen Interessengruppen und der finanziellen Situation im Land gesehen werden. Er ist zuversichtlich, dass auch aus dem Barnim zukünftig weiterhin gute Anregungen kommen.

Die Teilnehmer konnten nach etwa zwei Stunden Vortrag und intensiver Diskussion einige neue Erkenntnisse mit nach Hause nehmen. Es bestehen zwar weiterhin Probleme bei der Gewinnung von Pflegepersonal, jedoch steigt die Zahl der Absolventen der Ausbildungsstätten kontinuierlich. Bezüglich der sehr hohen Zuzahlungen bei den Pflegekosten ist zumindest erkennbar, dass bei längeren Verweilzeiten eine leichte Kostensenkung, um bis 300€ pro Monat zu erwarten ist.

Die Maßnahmen aus der Fortführung der Pflegeoffensive des Landes zeigen gute Ergebnisse. Es ist auch zukünftig die Aufgabe der Kommunen, für eine wohnortnahe Pflege zu sorgen. Der Pakt für Pflege ist dafür ein sehr gutes Beispiel. Große Träger wie AWO und die Stiftung Lobetal beteiligen sich aktiv an diesem Aufbau.

Die AG 60plus hofft mit dieser Veranstaltung den Teilnehmern Verständnis und ein Stück Sicherheit mit auf dem Weg zu geben. Den Referenten wird ein herzlicher Dank für die kompetenten Vorträge ausgesprochen. Die Umsetzung des Paktes für Pflege und der sonstigen Maßnahmen in den Kommunen wird die AG 60plus weiterhin kritisch begleiten.

Ein besonderer Dank geht an den Moderator Rolf Brunssen. Es ist sein Verdienst, dass alle Fragen an die Referenten weitergeleitet und auch beantwortet wurden.

Im Namen des Vorstandes der AG 60plus im Unterbezirk Barnim

Christian Jensen

 

 


91 % FÜR KURT FISCHER: SPD STELLT IHRE KANDIDATEN IM WAHLKREIS BARNIM I FÜR DIE LANDTAGSWAHL 2024 AUF.

Barnim / Eberswalde / Joachimsthal – 13.10.2023

Die Mitglieder der SPD Eberswalde, Finow und Joachimsthal-Schorfheide haben im Rahmen ihrer Wahlkreiskonferenz am 12. Oktober 2023 im Heidekrug 2.0 in Joachimsthal den 23-jährigen Vorsitzenden der SPD Barnim und Stadtverordneten in Eberswalde Kurt Fischer mit 91 % Zustimmung als ihren Kandidaten für das Direktmandat im Wahlkreis 13 – Barnim I (Stadt Eberswalde, Gemeinde Schorfheide, Amt Joachimsthal (Schorfheide)) zur Landtagswahl 2024 aufgestellt. Unterstützt wird er dabei von Moritz Fischer, der vor Ort als weiterer Listenkandidat für die Landesliste der SPD Brandenburg nominiert wurde.

Martina Maxi Schmidt (SPD-Direktkandidatin Wahlkreis 15), Kurt Fischer (Direktkandidat Wahlkreis 13), Moritz Fischer (weiterer SPD-Listenkandidat)

Die Versammlungsleitung übernahmen die SPD-Ortsvereinsvorsitzenden von Eberswalde und Finow, Richard Bloch und Ringo Wrase. Der bei der Bundestagswahl 2021 direkt gewählte örtliche SPD Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke hielt bei der Aufstellungsversammlung ein kämpferisches Grußwort und stimmte die anwesenden SPD-Mitglieder auf ein wichtiges und forderndes Wahljahr 2024 ein.

„Für das große Vertrauen meiner SPD bin ich unglaublich dankbar. Mir ist es ein sehr wichtiges Anliegen, dass wir zuversichtlich und mit geradem Rücken in die kommenden Wahlen gehen. Ja, die politische Großwetterlage ist derzeit nicht die Beste, die Herausforderungen sind groß. Aber: Alle Voraussetzungen für ein erfolgreiches 2024 sind vorhanden. Brandenburg entwickelt sich gut – unfassbare 6 % Wirtschaftswachstum im 1. Halbjahr 2023 zeigen, was in uns steckt – und ist ungemein attraktiv. Unser Barnim ist eine echte Zukunftsregion und bei Erneuerbaren Energien, Wasserstoffwirtschaft und nachhaltigen Innovationen sind wir echte Vorreiter. Diese positiven Entwicklungen müssen noch mehr bei uns allen vor Ort ankommen. Das schaffen wir aber nicht mit rechtsextremer Schwarzmalerei, sondern mit realistischer aber zugleich eben auch zuversichtlicher Politik! Als SPD-Vorsitzender im Barnim möchte ich genau dafür mit den beiden anderen Barnimer SPD-Landtagskandidatinnen Martina Maxi Schmidt und Annett Klingsporn kämpfen. Gemeinsam mit allen SPD-Mitgliedern werden wir einen überzeugenden Wahlkampf aus einem Guss organisieren und die Bürgerinnen und Bürger sowohl bei den Kommunalwahlen als auch bei den Landtagswahlen im kommenden Jahr von uns überzeugen. Denn unsere Heimat muss auch in Zukunft von einer starken demokratischen, konstruktiven und sozialen Kraft vertreten und gestaltet werden“, so Kurt Fischer, frisch gewählter SPD-Direktkandidat für den Wahlkreis Barnim I.

Der Eberswalder Kurt Fischer ist seit vielen Jahren im Barnim politisch aktiv und war unter anderem Vorsitzender der Jugendorganisation der SPD Barnim, den Jusos Barnim. Seit über einem Jahr ist er nun Vorsitzender aller SPD Mitglieder im Landkreis Barnim und seit dem Frühjahr 2023 Stadtverordneter in Eberswalde – seit kurzem als Vorsitzender des Bauausschusses der Stadt Eberswalde. Als studierter Volkswirt und Politikwissenschaftler arbeitet Kurt Fischer seit mittlerweile über fünf Jahren im Deutschen Bundestag und sieht sein inhaltliches Steckenpferd im Bereich der Wirtschafts-, Energie- und Industriepolitk.

Der weitere Listenkandidat Moritz Fischer wurde vor Ort mit 100 % Zustimmung nominiert. Der 23-jährige Student an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) ist der aktuelle Vorsitzende der Jusos Barnim, Beisitzer im Vorstand der SPD Eberswalde und beruflich zudem Referent der SPD-Kreistagsfraktion Barnim sowie der Stadtfraktion SPD | BfE in Eberswalde.

„Ich bedanke mich für das Vertrauen, das mir entgegengebracht wurde. Wir haben in unserem Wahlkreis mit Kurt Fischer einen aussichtsreichen Direktkandidaten nominiert. Nun geht es daran, unseren Wahlkampf zu planen und im nächsten Jahr für eine starke Sozialdemokratie zu kämpfen. Packen wir‘s an!“, so der gewählte Listenkandidat Moritz Fischer „Kurt Fischer kenne ich bereits seit vielen Jahren und bin persönlich mehr als überzeugt davon, dass er das Direktmandat im Wahlkreis Barnim im kommenden Jahr wieder für die SPD erringen wird! Als gelernter Volkswirt, Mitarbeiter in meinem Bundestagsbüro sowie in der Geschäftsstelle des Seeheimer Kreises in der SPD-Bundestagsfraktion hat er eine große Expertise, insbesondere im Bereich der Wirtschaftspolitik, vorzuweisen – eine starke Voraussetzung für eine gute Arbeit für den Barnim im Brandenburger Landtag. Es macht mich sehr stolz, dass die SPD-Mitglieder bei der Aufstellungsversammlung mit Kurt und Moritz zwei so überzeugenden jungen Menschen das überwältigende Votum gegeben haben, die Gesichter unserer Sozialdemokratie bei den Landtagswahlen 2024 zu sein. Meine herzlichsten Glückwünsche!“, so der Tourismuspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und direkt gewählte SPD-Bundestagsabgeordnete für die Uckermark und den Barnim Stefan Zierke.

Kleine Hintergrundinfo: Trotz gleichem Nachnamen sind Kurt Fischer und Moritz Fischer weder verwandt noch verschwägert. Erst die politische Arbeit in Eberswalde hat die beiden zusammengebracht.


SPD-BARNIM LÄDT EIN: „WIE KÖNNEN WIR PFLEGESICHERN?“ – EINE VERANSTALTUNG DER SPD ARBEITSGEMEINSCHAFT 60 PLUS

Barnim / Bernau – 06.10.2023

Die Zukunft unseres Pflegesystems ist eine zentrale politische Frage, die viele Bürgerinnen und Bürger zu Recht umtreibt. Die Arbeitsgemeinschaft 60 Plus der SPD Barnim veranstaltet genau aus diesem Grund eine Diskussionsveranstaltung zu der Thematik am 13. Oktober 2023 ab 14:00 im Kulturhof, Treff 23 in Bernau. Interessierte sind herzlich eingeladen, dabei zu sein und mitzudiskutieren.

„In Deutschland sind mehr als vier Millionen Menschen pflegebedürftig. Vier von fünf Pflegebedürftigen werden zu Hause versorgt, davon die meisten allein durch Angehörige. Mit zunehmendem Alter steigt die Pflegebedürftigkeit deutlich an. Ein großes Problem ist der Pflegepersonalbedarf und kann ebenso auch die Finanzierung durch die Pflegekassen sein. Die größten Probleme liegen im Bedarf des Pflegepersonals sowie in der weiteren Entwicklung der Pflegekosten. Diese Situation führt zu Verunsicherungen der betroffenen Menschen. Die gesetzlichen Regelungen versuchen dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, beispielsweise die Neuregelungen zum 01.01.2023. Unsere zugesagten Referenten Ulrich Wendte vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, Claus Bölicke vom AWO-Bundesverband sowie Norman Asmus, Seniorenbeauftragter Land Brandenburg beantworten in unserer Diskussionsveranstaltung gerne die Fragen der Anwesenden und kommen ins Gespräch. Unsere Veranstaltung richtet sich insbesondere an Interessierte, pflegende Angehörige und Mitarbeitende von entsprechenden Einrichtungen. Wir freuen uns zudem sehr, dass unser sozialdemokratischer Landrat des Barnims, Daniel Kurth die Veranstaltung mit einem Grußwort eröffnet“, so die AG 60 Plus der SPD Barnim.

Es freut mich sehr, dass unsere Arbeitsgemeinschaft 60 Plus sich dem wichtigen Thema der Pflegepolitik in einer spannenden Diskussionsveranstaltung annimmt. Die Diskussion in Bernau mit fachkundigen Referenten bietet die gute Möglichkeit gemeinsam Probleme zu identifizieren und über Lösungswege nachzudenken, die wir als SPD Barnim dann in die Politik unserer Partei tragen können. Insofern kann ich nur aufrufen:
Kommen Sie gerne zur Veranstaltung
am 13. Oktober
ab 14:00
im Kulturhof, Treff 23
Breitscheidstr. 43 B – 16321 Bernau
vorbei und diskutieren Sie mit uns, wie eine gute Pflege in Zukunft aufgestellt werden muss“, so Kurt Fischer, Vorsitzender der SPD Barnim.

Hintergrundinfo:
Die AG SPD 60 plus ist eine der insgesamt 11 Arbeitsgemeinschaften der SPD, die im Rahmen der politischen Willensbildung und im organisatorischen Aufbau der Partei eine besondere Bedeutung haben. Ziel ist es, die Interessen der Älteren innerhalb und außerhalb der SPD zu vertreten, das Engagement der Älteren zu fördern, Menschen für die sozialdemokratische Programmatik zu gewinnen. Der Arbeitsgemeinschaft SPD 60 plus gehören automatisch alle SPD Mitglieder ab dem 60. Lebensjahr an. Darüber hinaus sind Nicht-Parteimitglieder und in der Seniorenarbeit Tätige, die das 60. Lebensjahr noch nicht erreicht haben, zur Mitarbeit eingeladen.


93 % FÜR ANNETT KLINGSPORN: SPD BARNIM GEHT MIT BÜRGERMEISTERIN VON MARIENWERDER IM WAHLKREIS 15 ZUR LANDTAGSWAHL 2024 INS RENNEN.

Barnim / Wandlitz – 03.10.2023

Stefan Zierke, Annett Klingsporn, Martina Maxi Schmidt, Kurt Fischer

Die SPD-Mitglieder im Wahlkreis 15 haben im Rahmen ihrer Wahlkreiskonferenz am 29. September 2023 in Lanke die ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Marienwerder und stellvertretende Kreistagspräsidentin Annett Klingsporn mit 93 % Zustimmung zu ihrer Kandidatin für das Direktmandat im Wahlkreis Barnim III für die Landtagswahl 2024 aufgestellt.

Der örtliche und direkt gewählte SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke betonte in seinem kämpferischen Grußwort: „Meine Erfahrung ist: Die Menschen in unserem Land wählen vor allem Persönlichkeiten, die sich wahrnehmbar für ihre Belange einsetzen und vor Ort präsent und ansprechbar sind. Nah bei den Menschen zu sein, ihnen zuzuhören, das ist der wirkliche Schlüssel zum Wahlerfolg. Ich bin überzeugt: Annett Klingsporn ist genau deshalb die Richtige, um das Direktmandat im Wahlkreis Barnim III für die SPD zurückzugewinnen. Das, was wir gemeinsam bei der Bundestagswahl 2021 in Uckermark und Barnim geschafft haben, wird Annett ebenso bei der Landtagswahl im kommenden Jahr gelingen“, machte Stefan Zierke in seiner Begrüßung deutlich.

Mit Annett Klingsporn schickt die SPD Barnim im eng umkämpften Wahlkreis 15 eine erfahrene Kommunalpolitikerin aus ihren Reihen ins Rennen. Seit gut 10 Jahren ist Annett Klingsporn vor Ort in der Kommunalpolitik umfassend aktiv und leistet als Ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Marienwerder sowie als Mitglied des Kreistags Barnim tagtäglich starke ehrenamtliche politische Arbeit für ihre liebgewonnene Heimat.

„In zehn Jahren ununterbrochener wöchentlicher Bürgersprechstunden habe ich einen tiefen Einblick in die wirklichen Lebensumstände der Menschen in unserer Region erhalten, habe sehr viel zugehört und mich gekümmert, wo immer ich konnte“, so Annett Klingsporn in ihrer Vorstellungsrede.

Sich für eine gute Lebensqualität vor Ort einzusetzen, das ist die Motivation von Annett Klingsporn. Sie möchte die Interessen ihrer Region mit einem klaren kommunalpolitischen Akzent in den Landtag tragen: Die Finanzierungssituation der Gemeinden im ländlich geprägten Raum, die infrastrukturellen Herausforderungen im Speckgürtel Berlins, die Stützung der energiepolitischen Veränderungsprozesse, funktionierende Kitas sowie Schulen, die Stärkung des Ehrenamtes – das sind die Themen, die Annett Klingsporn besonders antreiben. Beruflich ist Annett Klingsporn als freiberufliche Wirtschaftsingenieurin tätig.

„Herzlichen Glückwunsch, liebe Annett! Mit Dir als erfahrene und ungemein engagierte Kandidatin haben wir eine echte Chance, wieder eine direkt gewählte SPD-Landtagsabgeordnete und direkte Ansprechpartnerin für die Belange der Bürgerinnen und Bürger in Werneuchen, in den Gemeinden Ahrensfelde und Wandlitz sowie in den Ämter Biesenthal-Barnim und Britz-Chorin-Oderberg zu bekommen. Ich kenne Annett Klingsporn als echter Kümmerin und erfahrene Kommunalpolitikerin. Als meine stellvertretende Vorsitzende der SPD Barnim und stellvertretende Vorsitzende unserer SPD-Kreistagsfraktion arbeiten wir bereits seit Jahren eng und vertrauensvoll zusammen. Insofern kann ich nur sagen: Auf in den Wahlkampf! Gemeinsam mit Dir gewinnen wir das Direktmandat zurück und arbeiten entschlossen weiter an sozialer Politik für unsere Heimat“, so der Vorsitzende der SPD Barnim Kurt Fischer, der ebenso die Sitzungsleitung der Wahlkreiskonferenz innehatte.


GROßE DANKBARKEIT & FRISCHER WIND: SPD FINOW NOMINIERT EINSTIMMIG EBERSWALDER KURT FISCHER FÜR DIE LANDTAGSKANDIDATUR 2024.

Barnim / Eberswalde / Finow30.06.2023

Nachdem der amtierende SPD-Landtagsabgeordnete Hardy Lux angekündigt hatte, im nächsten Jahr nicht für eine weitere Legislaturperiode zur Verfügung zu stehen, haben die Finower Sozialdemokraten in ihrer jüngsten Ortsvereinssitzung den 23-jährigen Eberswalder Kurt Fischer einstimmig für die SPD-Kandidatur zur Landtagswahl 2024 in Brandenburg im Wahlkreis 13 nominiert. Kurt Fischer ist Vorsitzender der Barnimer Sozialdemokraten und seit diesem Jahr Stadtverordneter in Eberswalde.

„Mein Dank gilt unserem derzeitigen Landtagsabgeordneten Hardy Lux für seine wichtige Arbeit in den vergangenen Jahren im Landtag Brandenburg sowie für seine jahrzehntelange politische Tätigkeit für unsere Stadt. Nach dem Hardy Lux erklärt hat, dass er nicht erneut als Landtagskandidat für die Wahlen 2024 zur Verfügung steht, war es uns als SPD Finow wichtig, frühzeitig Klarheit bei der Kandidatenfrage zu schaffen.

Als Ehrenvorsitzender der Jusos Barnim und Vorsitzender der SPD Finow freut es mich sehr, dass der ehemalige Barnimer Juso-Vorsitzende Kurt Fischer sich bereit erklärt hat, im Wahlkreis 13 für den Landtag kandidieren zu wollen. Nach einer sehr überzeugenden Vorstellung bei uns im Ortsverein haben wir ihn als Finower SPD einstimmig für die Landtagskandidatur nominiert – als erster der drei SPD-Ortsvereine, die in unserem Landtagswahlkreis zuständig sind. Wir sind überzeugt: Mit Kurt Fischer als Landtagskandidat können wir als SPD das Direktmandat erneut gewinnen. Hardys Arbeit ist eine gute Grundlage, auf die Kurt Fischer mit neuem Schwung aufbauen kann – Jugend voran!“, so Ringo Wrase, Vorsitzender der SPD Finow.

„Mein herzlicher Dank gilt meinen Finower SPD-Kollegen für die einstimmige Nominierung für die Landtagskandidatur im Wahlkreis 13. Das entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung meiner Kandidatur machen mich sehr glücklich. Ich bedauere es, dass Hardy Lux erklärt hat, nicht erneut für die Kandidatur bereit zu stehen, habe aber auch großes Verständnis für die klare Entscheidung und bedanke mich aus vollem Herzen für seine starke Arbeit für unsere Heimat in den vielen Jahren. Hardy hinterlässt große Fußstapfen – ich bin voll und ganz motiviert alles an Leidenschaft, Überzeugungskraft, Anstrengung und Zeit in meine Kandidatur zu legen, um diese erfolgreich auszufüllen. Als gebürtiger Eberswalder kenne ich den Wahlkreis, unsere Stadt und die Menschen vor Ort sehr gut. Und als überzeugter Sozialdemokrat, Vorsitzender der SPD Barnim, Stadtverordneter in Eberswalde und mit fünf Jahren Berufserfahrung in der Bundespolitik, weiß ich, wie man ordentliche Politik organisiert und richtig starken Wahlkampf führt. Das Superwahljahr 2024 wird für uns Sozialdemokraten im Barnim eine sehr große Herausforderung, aber ich bin überzeugt: Wenn wir geschlossen und entschlossen als Team gemeinsam in die Wahlen gehen, werden wir überzeugen und gewinnen. Ich bin überzeugt: Auch in schwerem politischem Fahrwasser müssen wir als SPD die Partei des Optimismus und der Zuversicht sein. Denn nur mit verlässlicher, bodenständiger und vor allem praktischer Politik, die sich nach vorne richtet, gewinnen wir Vertrauen. Mit großem Respekt vor der Aufgabe und der damit einhergehenden Verantwortung freue ich mich auf den anstehenden Weg“, so Kurt Fischer, Vorsitzender der SPD Barnim und Stadtverordneter in Eberswalde.

Hintergrund:
Der Landtagswahlkreis 13 (Barnim I) umfasst die Stadt Eberswalde, die Gemeinde Schorfheide und das Amt Joachimsthal (Schorfheide) im Landkreis Barnim. In dem Wahlkreis liegen die drei SPD Ortsvereine Eberswalde, Finow und Joachimsthal- Schorfheide. Die finale Aufstellung des SPD-Landtagskandidaten wird voraussichtlich am 12. Oktober in Joachimsthal stattfinden. Bei der Landtagswahl 2019 gewann der SPD- Kandidat Hardy Lux das Direktmandat.


96 % FÜR MARTINA MAXI SCHMIDT: SPD BERNAU UND SPD PANKETAL STELLEN IHRE KANDIDATEN FÜR DIE LANDTAGSWAHL 2024 AUF.

Barnim / Panketal / Bernau12.09.2023

Die Mitglieder der SPD Bernau und der SPD Panketal haben im Rahmen ihrer Wahlkreiskonferenz am 08. September 2023 die 35-jährige Bernauer Ortsvereinsvorsitzende Martina Maxi Schmidt mit 96 % Zustimmung als ihre Kandidatin für das Direktmandat im Wahlkreis 14 – Barnim II (Stadt Bernau, Gemeinde Panketal) zur Landtagswahl 2024 aufgestellt. Unterstützt wird sie dabei von Ron Straßburg, der vor Ort zusätzlich als Listenkandidat nominiert wurde.

Kurt Fischer / Martina Maxi Schmidt / Ron Straßburg

Die Versammlungsleitung übernahm der Panketaler SPD-Bürgermeister Maximilian Wonke. Die 2021 direkt gewählte örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Simona Koß eröffnete die Aufstellungsversammlung mit einem engagierten Grußwort und stimmte die anwesenden SPD-Mitglieder auf einen mutigen und engagierten Wahlkampf ein.

„Für das große Vertrauen, welches mir entgegengebracht wird, bin ich sehr dankbar. Mir ist es sehr wichtig, dass Bernau und Panketal auf Landesebene sozialdemokratisch stark vertreten sind. Wir haben gemeinsam viele Herausforderungen zu bewältigen. Wir müssen den Menschen vor Ort zuhören, Ihre Erwartungen und Sorgen ernst nehmen und aktiv handeln. Genau hierfür möchte ich eine Lücke schließen und Ansprechpartnerin für die Bernauer und Panketaler sein. Ich werde mich im Landtag mit ganzer Kraft für die Belange des Wahlkreises und für sozial gerechte Lösungen einsetzen“, so Martina Maxi Schmidt, frisch gewählte SPD-Direktkandidatin für den Wahlkreis Barnim II.

Martina Maxi Schmidt ist bereits als Ortsvereinsvorsitzende der SPD Bernau sowie als Mitglied im Vorstand der SPD Barnim politisch im Landkreis aktiv. Als Verkehrsbetriebswirtin mit rund 15 Jahren Berufserfahrung in der Wirtschaft sind Martina Maxi Schmidt vor allem die Stärkung des öffentlichen Personenverkehrs und neue Formen der Mobilität ein wichtiges Anliegen, um die Herausforderungen mit dem gestiegenen Pkw-Aufkommen zu bewältigen. Auch der Rad- und Fußverkehr müsse eine höhere Priorität in der Planung erhalten und insbesondere im Interesse von Schüler:innen und Senior:innen sicherer werden.

Listenkandidat Ron Straßburg wurde mit 95.8 % Zustimmung nominiert. Der 21-Jährige war bis Ende 2022 Landesvorsitzender der SPD-Jugendorganisation, den Jusos, in Brandenburg. Er absolvierte seine gesamte Schullaufbahn in Bernau, innerhalb derer er mehrere Jahre Schülersprecher des barnim-gymasiums war. „Ich freue mich auf einen starken Wahlkampf mit unserer Direktkandidatin Martina Maxi Schmidt. Wir werden für eine gute und lebenswerte Zukunft für Bernau, Panketal und den Barnim sowie ganz Brandenburg kämpfen.“ ergänzt der derzeitige Jura-Student Ron Straßburg.

„Herzlichen Glückwunsch beiden Gewählten zu diesen starken Wahlergebnissen! Das ist doch mal ein überzeugender Start. Mit Martina Maxi Schmidt haben wir eine engagierte und richtig motivierte SPD-Direktkandidatin für den Wahlkreis 14 aufgestellt, die mir bereits jetzt als Mitglied im Unterbezirksvorstand eine große Unterstützung ist. Das Ziel ist ganz klar: Wir wollen das Direktmandat zurückgewinnen und mit Martina wieder eine starke sozialdemokratische Stimme für Bernau und Panketal in den Landtag schicken. Mit ihrem Einsatz, ihrer Berufserfahrung und ihrer Expertise für Mobilitätsthemen ist sie hier genau die Richtige! Und mit Ron Straßburg als Listenkandidat an ihrer Seite gehen wir mit einem überzeugenden Duo in den Landtagswahlkampf“, so Kurt Fischer, Vorsitzender der SPD Barnim.

„Es würde mich sehr freuen, wenn wir wieder eine direkt gewählte SPD-Landtagsabgeordnete bekommen, die als konstruktive Vermittlerin zwischen Landesregierung und unseren Kommunen agiert und ein offenes Ohr für die Herausforderungen der Verwaltungen vor Ort hat. So wie ich Martina Maxi Schmidt kenne, wäre sie dafür bestens geeignet“, so der Versammlungsleiter und Panketaler Bürgermeister Maximilian Wonke.

Wahltermine 2024

FÜR UNSERE HEIMAT. EIN LEBENSWERTER BARNIM. FÜR DICH.


HEUTE
22.09.
Landtagswahl

 

Kurt Fischer

Kandidat für das Direktmandat im Wahlkreis 13
Stadt Eberswalde, Amt Joachimsthal (Schorfheide) und Gemeinde Schorfheide

 

Martina Maxi Schmidt

Kandidatin für das Direktmandat im Wahlkreis 14
Stadt Bernau bei Berlin und Gemeinde Panketal

 

Annett Klingsporn

Kandidatin für das Direktmandat im Wahlkreis 15
Stadt Werneuchen, Gemeinden Ahrensfelde und Wandlitz, Ämter Biesenthal-Barnim und Britz-Chorin-Oderberg