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FÜREINANDER. MITEINANDER. BARNIM.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Dich heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

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Termine

Veranstaltungen / Sitzungen


HEUTE
11.04.
„Kaffee. Kuchen. Kurt(h).“ mit dem Landratskandidaten Daniel Kurth und dem SPD-Landtagsabgeordneten Kurt Fischer in Oderberg

Zwischen 13.00 und 15.00 Uhr sind beide auf dem Platz vor dem Alten Rathaus in Oderberg (Berliner Straße 86–89), vor Ort. Bei Kaffee und Kuchen besteht die Möglichkeit, in entspannter Atmosphäre direkt mit ihnen ins Gespräch zu kommen.


HEUTE
11.04.
20. Preisskat und Rommeturnier des Ortsverein Finow

ab 14:00 Uhr
Ort: Speisesaal der AWO „Im Wolfswinkel“


HEUTE
17.04.
Treffen der SPD AG 60plus im Barnim

ab 14:00 Uhr
Ort: Alte Schmiede Lobetal

kommend

AKTUELLES

Pressemitteilungen / Nachrichten


Neues Förderprogramm des Bundes eröffnet Möglichkeit zur

Berlin / Potsdam / Eberswalde

Bereits bei der Sportmilliarde des Bundes gab es eine intensive Diskussion in der Eberswalder Stadtpolitik, ob damit eine energetische Sanierung des Freizeitbad baff möglich wird. Am Ende wurde die Idee dann vorerst verworfen. Das neue Bundesprogramm zur Sanierung kommunaler Schwimmbäder eröffnet jetzt eine neue Möglichkeit für das Vorhaben. In der Kombination mit den Mitteln aus dem Eberswalder Sondervermögen-Anteil des Landes bietet sich eine Chance, die für das Eberswalder Schwimmbad genutzt werden sollte, findet der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.

Der Bund stellt erstmals im Rahmen des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Sportstätten – Schwimmbäder“ 250 Millionen Euro gezielt für die Sanierung kommunaler Schwimmbäder aus dem 500 Milliarden Euro Sondervermögen bereit. Dadurch werden Einzelförderungen von bis zu acht Millionen Euro für kommunale Schwimmbäder durch Bundesmittel möglich. Der Bund übernimmt bis zu 45 Prozent der Gesamtinvestitionen, die 55 Prozent des kommunalen Anteils können dabei ausdrücklich auch durch die Mittel aus dem Zukunftspaket Brandenburg investiert werden. 

„Von der rund 13 Millionen Euro teuren energetischen Sanierung unseres Freizeitbades baff wurde im Rahmen der Sportmilliarde verständlicherweise durch die Stadtverwaltung Abstand genommen. Nun bietet sich aus meiner Sicht aber eine Chance für einen zweiten Anlauf. Zwar bietet das neue Bundesprogramm zur Sanierung von Schwimmbädern ebenfalls für Eberswalde eine maximale Förderung von 45 Prozent der Gesamtkosten, aber es kann ausdrücklich durch die Sondervermögens-Mittel der Stadt Eberswalde gegenfinanziert werden. Durch die Einigung zwischen Kommunen und dem Land Brandenburg stehen Eberswalde in Summe rund 20 Millionen Euro aus dem Zukunftspaket Brandenburg – der Umsetzung der Landesmittel aus dem Sondervermögen des Bundes – zur Verfügung. Aus diesen 20 Millionen Euro könnte man entsprechend die energetische Sanierung unseres baffs in Kombination mit dem neuen Bundesprogramm möglich machen. Ich wäre sehr dafür, dass wir diese Möglichkeit als Stadtpolitik ernsthaft diskutieren und einen Antrag für das neue Bundesprogramm intensiv in Erwägung ziehen. 

Diese Maßnahme wird es uns ermöglichen unser Schwimmbad für die Zukunft zu sichern, Betriebskosten auf Dauer einzusparen und so auch unsere Technischen Werke (TWE) als Tochtergesellschaft der Stadt Eberswalde zu unterstützen. Das baff hat eine zentrale und überregional wichtige Bedeutung als Schwimm- und Sportstätte. Umso wichtiger ist es, jetzt mögliche Investitionen noch einmal neu ins Auge zu fassen.

Die Debatte über die Verwendung der 20 Millionen Euro der Stadt Eberswalde aus dem Sondervermögen wird in den kommenden Wochen sicherlich an Fahrt aufnehmen. Die zusätzlichen Investitionsmittel sind eine tolle Chance für unsere Stadt. Eine Ko-Finanzierung des Bundesprogramms für das baff würde einen kleineren Anteil der 20 Millionen Euro umfassen. Ich freue mich auf weitere Vorschläge und die verantwortungsvolle Diskussion zur Nutzung dieser wichtigen Investitionen für Eberswalde“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer.

„Der Bund investiert zusätzlich zur Sportmilliarde 250 Millionen Euro für die Sanierung kommunaler Schwimmbäder. Das sind hervorragende Nachrichten auch für meinen Wahlkreis. Schön, dass wir nun konkrete Projekte vor Ort unterstützen können, um die Bäder fit für die Zukunft zu machen. Schwimmbäder sind Orte der Gesundheit, des Sports und der Begegnung – diese Teilhabe wollen wir allen ermöglichen. Hier liegt für Eberswalde sicherlich eine gute Möglichkeit für wichtige Investitionen“, ergänzt Stefan Zierke, SPD-Bundestagsabgeordneter für die Uckermark und den Barnim.

Kurt Fischer (MdL)


Stefan Zierke ruft auf:

Berlin / Uckermark / Barnim

Der Engagement-Wettbewerb „machen!2026“ startet in Ostdeutschland. Die Ostbeauftragte der Bundesregierung und die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) richten den Wettbewerb bereits zum siebten Mal aus. Viele Gewinner aus Uckermark und Barnim wurden in den letzten Jahren ausgezeichnet.

„Ich freue mich, dass wir als Sozialdemokraten diesen großartigen Wettbewerb weiterführen können und neue finanzielle Mittel für engagierte Projekte und Ehrenamtliche in Ostdeutschland zur Verfügung stehen. Insgesamt werden mindestens 200 Projektideen mit Preisgeldern zwischen 2.500 und 10.000 Euro ausgezeichnet“ so Stefan Zierke, SPD-Bundestagsabgeordneter für die Uckermark und den Barnim.

„In den zurückliegenden Jahren konnten wir bereits viele Gewinner aus der Uckermark und den Barnim beglückwünschen und auszeichnen. Es wäre toll, wenn sich auch in dieser Ausschreibungsrunde neue Gewinner aus meinem Wahlkreis finden. Macht gerne mit und zeigt Eure Ideen und Euer Engagement“, so Zierke.

Worum geht es: Vom 3. März bis 5. Mai 2026 können Engagierte und Ehrenamtliche aus den ostdeutschen Bundesländern ihre Projekte für ein gutes Miteinander einreichen. Ziel ist es, das vielfältige Engagement der Bürgerinnen und Bürger in Ostdeutschland zu würdigen und noch sichtbarer zu machen. Teilnehmen können gemeinnützige Organisationen aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, die ein Projekt in ostdeutschen Städten und Gemeinden mit bis zu 50.000 Einwohnern umsetzen wollen.

Eine unabhängige Jury zeichnet die besten Projektideen in drei Kategorien aus:

● „Lebensräume gestalten“ – Für mehr Lebensqualität und ein starkes Miteinander

● „NextGen engagiert“ – Projekte von und für junge Menschen

● „Brücken bauen“ – Partnerschaften über Grenzen hinweg gestalten

Seit 2019 wurden über 790 Projektideen ausgezeichnet und insgesamt mit 3,6 Millionen Euro unterstützt.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie unter: www.machen-wettbewerb.de


Herzliche Einladung zum

Kurt Fischer:

Der Landtagsabgeordnete für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide und Generalsekretär der SPD Brandenburg, Kurt Fischer, begrüßt den neuen Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU für die Jahre 2026 bis 2029. Der Vertrag enthalte zahlreiche Vorhaben, die auch für den Landkreis Barnim von großer Bedeutung seien.

„Der Koalitionsvertrag setzt klare Schwerpunkte für wirtschaftliche Entwicklung, gute Bildung, Sicherheit und starke Kommunen. Davon profitiert auch der Barnim ganz konkret“, erklärt Kurt Fischer, der insbesondere in der Themengruppe Bildung, Jugend, Sport, Wissenschaft, Forschung und Kultur unter anderem mit der Barnimer CDU-Vertreterin Ulrike Mauersberger verhandelt hat.

Besonders freue ihn, dass im Koalitionsvertrag auch kulturelle Orte aus der Region ausdrücklich berücksichtigt werden. So bekennt sich die Landesregierung dazu, künftig Verantwortung für das Kloster Chorin zu übernehmen und damit eines der bedeutendsten historischen Kulturdenkmäler Brandenburgs langfristig zu sichern.

„Das Kloster Chorin ist weit über den Barnim hinaus ein kulturelles Aushängeschild. Dass seine Zukunft im Koalitionsvertrag ausdrücklich gesichert wird, ist ein wichtiges Signal für Kultur, Tourismus und unsere Region“, so der Barnimer SPD-Landtagsabgeordnete Fischer.

Auch symbolisch spiegele sich die Bedeutung des Barnims wider: Das Titelbild des Koalitionsvertrages zeigt mit dem Liepnitzsee bei Wandlitz eines der bekanntesten Naturmotive Brandenburgs. „Der Barnim steht exemplarisch für das, was Brandenburg ausmacht: starke Natur, lebenswerte Gemeinden und engagierte Menschen“, sagt Fischer dazu, der als Generalsekretär für die SPD in der Hauptverhandlungsgruppe die Gespräche zwischen CDU und SPD mit organisiert hat.

Darüber hinaus enthält der Koalitionsvertrag zahlreiche Vorhaben, die für die Region relevant sind. Dazu gehören unter anderem Investitionen in Bildung und Fachkräftegewinnung, der weitere Ausbau der digitalen Infrastruktur, die Stärkung von Wirtschaft und Handwerk sowie die Unterstützung von Ehrenamt und Katastrophenschutz.

„Gerade in einer wachsenden Region wie dem Barnim brauchen wir leistungsfähige Infrastruktur, gute Bildungschancen und eine starke Wirtschaft. Der Koalitionsvertrag schafft dafür wichtige Voraussetzungen“, betont Fischer.

Zugleich sollen die Kommunen künftig mehr Handlungsspielräume erhalten, etwa durch eine Weiterentwicklung des kommunalen Finanzausgleichs und bessere Möglichkeiten für Investitionen vor Ort.

„Unser Ziel bleibt klar: Brandenburg soll in allen Regionen lebenswert bleiben – auch bei uns im Barnim. Der Koalitionsvertrag liefert dafür eine gute Grundlage“, so Fischer abschließend.

Hier können Sie den neuen Koalitionsvertrag herunterladen (PDF).


Einladung zum Podiumsgespräch

Der Barnim wächst überdurchschnittlich –

Pressemitteilung vom 05.03.2026

Die neu vorgestellten Tourismuszahlen für 2025 zeigen eine erfreuliche Entwicklung für den Landkreis Barnim. Während Brandenburg insgesamt mit 14,3 Millionen Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahresniveau im Trend stabil bleibt, verzeichnet der Barnim ein deutliches Plus.

Nach Angaben des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg wurden im Jahr 2025 im Landkreis Barnim 297.246 Gäste begrüßt – ein Zuwachs von +3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Übernachtungen stieg auf 844.791, das entspricht einem kräftigen Plus von 4,8 Prozent. Besonders stark fiel der Dezember aus: Hier legten die Übernachtungen um 29,6 Prozent zu.

Der SPD-Landtagsabgeordnete für den Nord-Barnim und tourismuspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Kurt Fischer, erklärt dazu: „Diese Zahlen sind ein starkes Signal für unseren Landkreis. Der Barnim wächst deutlich stärker als der Landesschnitt. Das zeigt: Unsere Region überzeugt mit Natur, guter Erreichbarkeit und engagierten touristischen Betrieben. Tourismus ist für viele kleine und mittelständische Unternehmen bei uns ein wichtiger wirtschaftlicher Stabilitätsfaktor.“

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer lag bei 2,8 Tagen. Das unterstreicht die Bedeutung des Kurz- und Aktivtourismus – etwa für Naturerlebnisse, Rad- und Wassertourismus oder Wochenendaufenthalte im Grünen.

Fischer betont: „Besonders erfreulich ist das deutliche Wachstum in der Nebensaison. Der Ganzjahrestourismus gewinnt an Bedeutung – das sichert Arbeitsplätze und stärkt die Wertschöpfung vor Ort. Als SPD setzen wir weiter auf Qualität, nachhaltige Angebote und verlässliche Rahmenbedingungen für unsere Betriebe und notwendige Investitionen in die touristische Infrastruktur.“

Trotz der positiven Entwicklung bleiben Herausforderungen – insbesondere in der Gastronomie und bei der Anpassung an aktuelle Trends und Veränderungen. Hier sieht Fischer weiterhin politischen Handlungsbedarf: „Wer Tourismus nachhaltig stärken will, muss Betriebe bei Investitionen unterstützen und bürokratische Hürden abbauen. Unser Ziel ist klar: Der Barnim soll seine positive Entwicklung fortsetzen und als attraktives Reiseziel weiter an Profil gewinnen.“

Kurt Fischer (MdL)

Wahltermine 2026


HEUTE
19.04.
Bürgermeisterwahl in der Gemeinde Panketal

Maximilian Wonke
Maximilian Wonke (amtierender Bürgermeister)
Ort: in ihrem Panketaler Wahllokal von 08:00 bis 18:00 Uhr


HEUTE
19.04.
Wahl zum Landrat im Barnim


Ort: in ihrem Wahllokal von 08:00 bis 18:00 Uhr
Wir bitten um ihre Stimme für Daniel Kurth

www.kurth-wählen.de