DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER. BARNIM.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Dich heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

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Zeige, dass Dir soziale Politik
wichtig ist.


Termine

Veranstaltungen / Sitzungen


HEUTE
05.04.
18. Öffentliches Preisskat- und Rommeturnier der SPD Finow

Speisesaal der AWO „Im Wolfswinkel“
Frankfurter Allee 24 in Eberswalde

Einlass: ab 13:30 Uhr.

Spielbeginn: pünktlich 14:00 Uhr.

Ende: ca. 21:00 Uhr.


HEUTE
09.04.
Sitzung des erweiterten UBV Barnim

Hiermit lade ich Euch zur fünften UB-Vorstandssitzung des Jahres ein.
Sie findet am Mittwoch, den 09.04.2025 ab 19.00 Uhr in digitaler Form als Video-Schalte statt.
Die Einwahldaten, den Teilnahme-Link zum WebEx-Meeting findet Ihr unter der Tagesordnung, die Ihr per E-Mail erhalten habt.
Herzliche Grüße
Kurt


HEUTE
14.04.
Sitzung des Ortsverein Joachimsthal-Schorfheide

19:00 Uhr in Joachimsthal

kommend

AKTUELLES

Pressemitteilungen / Nachrichten


Spendenaufruf für die Opfer des Brandes im Brandenburgischen Viertel – Eberswalde

Am Sonntag, den 09.03.2025, zerstörte ein verheerender Brand das Dachgeschoss eines AWO-Wohnblocks im Brandenburgischen Viertel in Eberswalde. Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindert werden, doch die darunter liegenden 67 Wohneinheiten sind unbewohnbar. Rund 100 Bewohner mussten ihre Wohnungen verlassen und sind derzeit in Notunterkünften untergebracht. Die Betroffenen benötigen dringend Unterstützung!

Wir rufen daher im Namen der Bewohner zu Spenden auf, um die akute Notlage zu lindern und den Alltag zu bewältigen.

Geldspenden bitte mit dem Verwendungszweck | „Spende Brandhilfe

auf folgendes Konto:

AWO Stadtverband Eberswalde e. V.

IBAN: DE 53 1705 2000 3160 0133 23

Jeder Cent kommt direkt bei den Betroffenen an! Bitte keine Sachspenden, da die Wohnungen vorerst nicht wieder bezogen werden können.

Spendenbescheinigungen sind ab 10 Euro möglich. Bitte dazu Name und Anschrift im Verwendungszweck angeben!

Jede Spende – egal in welcher Höhe hilft!

Gemeinsam können wir den Betroffenen in dieser schweren Zeit beistehen.

zur Webseite AWO-BARNIM


SPD-Landtagsabgeordneter Kurt Fischer legt Kreistagsmandat zu Ende März nieder.

Pressemitteilung vom 13.03.2025 / Barnim Eberswalde

In der Sitzung des Kreistag Barnim am Mittwoch, dem 12. März, wurde durch den Vorsitzenden Othmar Nickel zu Beginn verkündet, dass Kurt Fischer angezeigt hat, zum 31. März sein Kreistagsmandat niederzulegen. Nachrückerin für das Kreistagsmandat wird die Eberswalder Sozialdemokratin Andrea Heimberg-Horn sein, die bereits die Annahme des Mandates erklärt hat. Damit wird eine geordnete Übergabe und eine weiterhin starke Aufstellung der SPD im Barnim ermöglicht.

Foto: SPD Barnim

 „Politik funktioniert nur als Teamleistung. Deshalb habe ich frühzeitig erklärt, dass ich gerne bereit bin, auch sinnvoll wieder Aufgaben abzugeben, wenn ich den Landtag gewählt werden sollte. Denn für jede und jeden hat der Tag nur 24 Stunden Zeit und man muss schauen, dass man all seine Mandate auch bestmöglich und verantwortungsbewusst ausfüllen kann. Mit meiner Arbeit als Sprecher für Europapolitik sowie für die Tourismuswirtschaft der SPD-Fraktion im Brandenburger Landtag sowie mit meiner großen Aufgabe als Generalsekretär meiner SPD Brandenburg bin ich landespolitisch sehr eingespannt. Deswegen war es für mich nur folgerichtig, dass es auch eine Weitergabe von Verantwortlichkeiten geben muss. 

Gerne mache ich deshalb im Kreistag den Weg frei und gebe mein Kreistagsmandat mit Andrea Heimberg-Horn an eine tolle Sozialdemokratin und engagierte Barnimerin weiter. Damit ermöglichen wir eine gute Aufstellung der SPD Barnim in unserer Kreispolitik. Mit Andrea gewinnen wir eine wunderbare neue Kreistagsabgeordnete und am kommenden Wochenende wird sich auch die gesamte Fraktion mit der Wahl eines neuen Vorsitzenden schlagkräftig aufstellen. Das ist gerade in diesen herausfordernden Zeiten sowohl für die Sozialdemokratie als auch für unseren Landkreis wichtig und notwendig. 

Der Kommunalpolitik bleibe ich als Stadtverordneter meiner Heimatstadt Eberswalde und dort als Vorsitzender des Fachausschusses für Wirtschaft, Finanzen und Bürgerdienste aber treu. Es war mir eine große Ehre seit der Kommunalwahl im Juni 2024 für meinen Landkreis im Kreistag arbeiten zu dürfen und ich bin sehr dankbar für das gemeinsam Geleistete in den vergangenen Monaten. Ich durfte viel über unsere Region lernen und tolle, engagierte Menschen kennenlernen. Das sind Erfahrungen und Eindrücke, die bleiben“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Kurt Fischer zur Niederlegung seines Kreistagsmandates. 

Hintergrund: Am Samstag, dem 15. März, trifft sich die SPD-Kreistagsfraktion Barnim gemeinsam mit dem Vorstand der SPD Barnim und Ihrem Landrat Daniel Kurth zur Klausur im Stadtmauertreff in Bernau. Dort wird ein neuer Fraktionsvorstand gewählt, die Arbeit in der Kreistagsfraktion entsprechend umorganisiert und die politische Arbeit für das kommende Jahr geplant. Schwerpunkt hat dabei bereits frühzeitig eine intensive Vorbereitung auf die Landratswahlen im Frühjahr 2026.


Wettbewerb „machen!2025“ gestartet

Berlin / Uckermark / Barnim – 12.03.2025

Bis zum 15. Mai 2025 können Engagierte und Ehrenamtliche aus den ostdeutschen Bundesländern Ideen und Projekte für ein gutes Miteinander beim Wettbewerb „machen!2025“ einreichen. 200 Projektideen erhalten Preisgelder zwischen 2.500 und 10.000 Euro.

Die zahlreichen Engagierten in Vereinen, Initiativen oder in der Nachbarschaftshilfe im ganzen Land stärken den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und festigen so die Grundpfeiler unserer Demokratie. Dieses vielfältige Engagement und Ehrenamt wollen der Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland und die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt mit dem Wettbewerb „machen!2025“ würdigen und sichtbarer machen.

In drei Kategorien zeichnet eine Jury Projektideen aus:

•   „Engagement für mehr Lebensqualität und ein gutes Miteinander“

•   „Engagement für und von jungen Menschen“

•   „Engagement für die Gestaltung des Jubiläums 35 Jahre Deutscher Einheit“

Bewerben können sich gemeinnützige Organisationen aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, die Projekte in ostdeutschen Städten und Gemeinden mit bis zu 50.000 Einwohnern planen. Die besten 200 Projektideen werden mit Preisgeldern zwischen 2.500 und 10.000 Euro ausgezeichnet. Das Preisgeld in Höhe von insgesamt über 800.000 Euro soll die Umsetzung der Projektideen ermöglichen. 

„Ich freue mich sehr, dass die Bundesregierung diesen Wettbewerb fortführt und großartige Projekte im Bereich Ehrenamt und Demokratie auszeichnet. Die Initiativen aus der Uckermark und dem Barnim haben es immer weit nach vorne geschafft und Preisgelder erhalten – ich würde mich sehr freuen, wenn wir das auch 2025 schaffen“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke.

Alle Informationen zum Wettbewerb sowie die Gelegenheit zur Bewerbung finden Sie auf der Webseite www.machen-wettbewerb.de


SPD Barnim nominiert Daniel Kurth mit rund 96 Prozent als ihren SPD-Landratskandidaten.

Barnim / Eberswalde – 10.03.2025

Die SPD Barnim hat am Samstag, dem 01. März, im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio in Eberswalde Daniel Kurth offiziell als ihren SPD-Kandidaten für die kommende Landratswahl im Frühjahr 2026 nominiert. In der Mitgliederversammlung im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio in Eberswalde erhielt Kurth als einziger Bewerber sehr breite Zustimmung. Von 46 stimmberechtigten anwesenden Mitgliedern stimmten 44 mit Ja, es gab eine Enthaltung und eine Gegenstimme.

Kurth, der das Amt bereits seit sieben Jahren innehat, betonte in seiner Bewerbungsrede zentrale Herausforderungen für den Landkreis in den kommenden Jahren. Themen wie Bevölkerungswachstum, Schulsanierungen, Infrastrukturprojekte am Finowkanal sowie Gesundheit und Soziales standen im Fokus. Dabei ging er auch auf den Umgang mit Rechtspopulisten und die Auswirkungen internationaler Entwicklungen auf unsere Heimat ein.

„Mit Daniel Kurth haben wir als SPD Barnim einen starken und überzeugenden Kandidaten für die Landratswahlen im Frühjahr 2026 aufgestellt. Mit klarem Kurs und stabilen Wertegerüst führt Daniel bereits seit sieben Jahren unseren Landkreis als Landrat und kämpft für eine gute Entwicklung vor Ort in schweren Zeiten. Jetzt wo wir sehen, wie Mehrheiten mit der AfD von Seiten der CDU nicht mehr nur zufällig zustande kommen und offensiv zivilgesellschaftliche Projekte angegriffen werden, ist dies wichtiger denn je. Als SPD Barnim sind wir damit jetzt auf dem Platz und machen ein konkretes Angebot. Wir freuen uns auf anstehende Gespräche und inhaltliche Diskussionen für einen gemeinsamen, demokratischen Kurs für unseren Landkreis. Wer diesen gemeinsam mit uns gehen möchte, ist herzlich eingeladen“, so Kurt Fischer, SPD-Landtagsabgeordneter und Vorsitzender der SPD Barnim.

Die Krankenhausversorgung bleibt ein zentrales Thema für den Landkreis Barnim. Als Aufsichtsratsvorsitzender der GLG betonte Kurth die Notwendigkeit von Diskussionen und Gesprächsbereitschaft über zukünftige Strukturen. Es brauche eine große Kraftanstrengung für eine zukunftsfähige und bestmögliche Gesundheitsversorgung in der Region. Die aktuelle Debatte um die Klinikstandorte in der Uckermark zeigt die Bedeutung regionaler Zusammenarbeit.

Daniel Kurth begründete den frühen Wahlkampfauftakt mit der Notwendigkeit, die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig auf die anstehende Wahl aufmerksam zu machen und für die Bedeutung der Kreispolitik zu werben. Die geringe Wahlbeteiligung bei der letzten Landratswahl zeigt, dass es entscheidend sei, das Bewusstsein für die wichtigen Funktionen eines Landrates zu stärken. Jetzt sei die Zeit, um ins Gespräch zu kommen, breite Bündnisse zu schmieden und einen gemeinsamen Zukunftskurs für unseren Landkreis zu entwickeln.

Wann die anderen Parteien ihre Kandidaten benennen, ist derzeit noch offen.


Otto-Wels-Preis 2025 / Kreativwettbewerb für junge Menschen

Berlin / Uckermark / Barnim – 07.03.2025

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke ruft Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren dazu auf, sich am Kreativwettbewerb für den diesjährigen „Otto-Wels-Preis für Demokratie 2025“ zu beteiligen. Leben und Wirken der Sozialdemokratin, Jüdin und Holocaustüberlebenden Jeanette Wolff stehen im Focus des diesjährigen Otto-Wels-Preises.

„Wir suchen kreative Ideen, mit denen sich junge Menschen mit dem Engagement von Jeanette Wolff auseinandersetzen“, sagt Zierke. Trotz oder gerade, weil es aktuell starke Spaltungstendenzen in der Gesellschaft gibt, ist der Abgeordnete davon überzeugt, dass es besonders wichtig ist, sich für ein Miteinander einzusetzen und den politischen Dialog zu suchen.

Als Sozialpolitikerin setzte sich Jeanette Wolff für die Entschädigung der Opfer des Nazi-Regimes, gegen die Renazifizierung und für Gleichberechtigung von Mann und Frau ein. Sie half mit, nach dem Dunkel der Nazi-Herrschaft, eine friedliche und positive Zukunft zu schaffen. Daran knüpfen wir an.

Mit dem Otto-Wels-Preis für Demokratie zeichnet die SPD-Bundestagsfraktion junge Menschen mit kreativen Ideen aus. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich dabei unterschiedlicher Darstellungsformen bedienen – von einer Rede über Fotografien bis hin zu Videos oder Essays – alles ist möglich. Der Preis soll einen Beitrag dazu leisten, dass sich junge Menschen mit den Themen Demokratiestärkung, Gleichberechtigung und Erinnerungskultur beschäftigen.

Teilnehmen können Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 16 und 20 Jahren, sie können Einzel- oder Gruppenarbeiten einreichen. Die Wettbewerbsausschreibung und das Teilnahmeformular sind unter www.spdfraktion.de/ottowelspreis abrufbar. Einsendeschluss ist der 16. Mai 2025.

„Die Preisträgerinnen und Preisträger laden wir zur Preisverleihung nach Berlin ein“, kündigt Stefan Zierke an. Den ausgezeichneten Beiträgen winken zudem Geldpreise, die von den SPD-Bundestagsabgeordneten gestiftet werden. Die SPD-Bundestagsfraktion verleiht den „Otto-Wels-Preis für Demokratie“ 2025 bereits zum zehnten Mal. Anliegen des Preises ist es, die Erinnerung an die Schrecken der Nazi-Herrschaft wachzuhalten und das gesellschaftliche Bewusstsein dafür zu schärfen, dass die Grundlagen von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit immer wieder erneuert und gefestigt werden müssen.


Das Ergebnis ist bitter: Ich konnte mein Direktmandat nicht verteidigen. Unser Wahlkreis Märkisch-Oderland und Barnim II wird im neuen Bundestag nur noch von der AfD vertreten – durch jemanden, der keine echten Lösungen anbietet, sondern nur Hass und Hetze schürt. Doch mit Spaltung kann man keine Zukunft gestalten!
❤️ Trotzdem: Wir lassen uns nicht entmutigen!
Was mich in den letzten Wochen getragen hat, ist die unglaubliche Solidarität und Unterstützung aus der Zivilgesellschaft, von Kulturschaffenden, engagierten Bürgerinnen und vielen weiteren wichtigen Akteurinnen in unserer Region. Ich danke euch allen von Herzen!
🙏 Ein riesiges Dankeschön an die Ehrenamtlichen! Ihr habt bei Wind und Wetter Plakate aufgehängt, Flyer gesteckt, Gespräche geführt und mit unermüdlicher Überzeugungsarbeit für eine solidarische, demokratische Gesellschaft gekämpft. Euer Einsatz war unbezahlbar – und er wird weiter gebraucht!
Dieser Wahlkampf war einer der härtesten – und ich habe schon viele Wahlkämpfe mitgemacht. Wir haben Angriffe, Hetze und Anfeindungen erlebt – unsere Demokratie wird herausgefordert. Aber genau deswegen dürfen wir nicht aufhören, für eine offene, gerechte Gesellschaft zu kämpfen.
🚨 Der Rechtsruck ist eine Gefahr für unser Land. International sehen wir, wohin das führt: Einschränkungen der Menschenrechte, Angriffe auf die Gewaltenteilung und die Aushöhlung der Demokratie. Wir müssen aufwachen und klare Kante zeigen!
💪 Wir werden weiterkämpfen. Im Kreistag, in den Kommunen, mit einer wirksamen sozialdemokratischen Politik.
Jetzt erst recht!
Danke für euren Mut, eure Stimmen und eure Solidarität.

Eure Simona Koß

Wahltermine 2025